Der Freiburg-Marathon findet dieses Jahr zum 20. Mal statt. Foto: Joers
Sportlich geht es auch im Jahr 2025 weiter. Von Jubiläums-Marathon bis Senioren-Tennis – wir zeigen die wichtigsten Sporttermine, die das Jahr für Freiburg zu bieten hat.
Januar
Mit einem Heimspiel am Samstag, 11. Januar gegen Holstein Kiel beendet der SC Freiburg seine Winterpause in der Fußball-Bundesliga. Das erste Rückrundenspiel findet dagegen erst am 18. Januar mit dem Derby beim VfB Stuttgart statt. Vom 17. bis 19. Januar duellieren sich die besten Wintersportler beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Schonach.
Februar
Sportlich und tierisch zugleich geht es am 2. Februar beim Internationalen Schlittenhundemarathon in Schönwald zu.
März
Am Samstag, 22. März kehrt die 16. Galanacht des Sports zurück – Höhepunkt des Galaevents im Konzerthaus Freiburg mit Tanz, Musik und jeder Menge Sport-Highlights ist die Sportlerwahl (mehr auf www.galanacht-des-sports.de). Am 22. und 23. März wird außerdem der 2. Heads Up Cup im Discgolf im Dietenbachpark ausgetragen.
April
„Laufschuhe raus!“ und das runde Jubiläum feiern heißt es am Sonntag, 6. April beim 20. Freiburg-Marathon, wo wieder Tausende Lauffreunde auf Freiburgs Straßen gehen (www.mein-freiburgmarathon.de).
Mai
Beim 6. Rainforest Run Freiburg am Sonntag, 18. Mai durch den Stadtteil Wiehre geht es nicht nur ums Kilometerfressen, sondern wieder ums Spendensammeln zum Erhalt des Regenwaldes. Pausieren wird dagegen der beliebte Schluchseelauf, der dann 2026 in neuem Format zurückkehren soll. Dafür lockt am 27. Mai 2025 der B2Run Freiburg wieder die Teilnehmer auf die Strecke.
Juni
Gelaufen wird auch im Juni: Beim 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte im Freiburger Seeparkstadion geht es vom 28. bis 29. Juni für den guten Zweck auf die Bahn. Sportliche Höchstleistungen wird es außerdem vom 21. bis 22. Juni beim Deutschlandpokal im Prellball (Altersklasse 11 bis 18) in der Wentzinger Sporthalle zu sehen geben. Und beim Freiburger Tennis-Club findet mit den International Masters Open Freiburg vom 9. bis 15. Juni eines der größten ITF Senioren-Weltranglistenturniere statt.
Juli
Der 26. Freiburg-Triathlon bringt am Sonntag, 6. Juli im Seepark die Teilnehmer ins Schwitzen. Ein rundes Jubiläum feiert außerdem der 40. Bambinilauf am Freitag, 18. Juli für die Allerkleinsten auf dem Zeltmusikfestival. Und zwischendrin kommen Mountainbiker wieder auf ihre Kosten beim Black Forest Ultra Bike Marathon am Sonntag, 13. Juli. Zieleinfahrt ist im Kirchzartener Stadion. Am Freitag, 25. Juli findet die 18. Auflage von badenova bewegt im Seeparkstadion statt. Der 19. Schauinslandkönig, das Bergzeitfahren für Radfahrer, Inlineskater und Co., wird am Sonntag, 27. Juli ausgetragen. Beim Head Cup des Freiburger TC vom 31. Juli bis 3. August treffen Top-Tennistalente aus ganz Deutschland aufeinander. Und im Basler St. Jakob-Park wird am Sontag, 27. Juli das Finale der Fußball-EM der Frauen gespielt – vielleicht ja mit einer Spielerin des SC Freiburg.
August
Edle Karossen von historischem Wert holt der ADAC Südbaden nach Freiburg: Vom Freitag, 1. bis Sonntag 3. August steht die diesjährige Schauinsland Klassik ganz im Zeichen des ersten ADAC-Bergrekord am Schauinsland, der 2025 sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Außerdem startet der SC Freiburg in die 63. Spielzeit der Fußball-Bundesliga – los geht es am Samstag, 23. August mit einem Heimspiel gegen FC Augsburg. Bereits am 16. August (18 Uhr) ist der Sport-Club in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals bei den Sportfreunden Lotte gefordert. Am 29. August findet die Auslosung der Ligaphase in der Europa League 2025/26 statt – auf welche internationalen Gegner trifft der SC?
September
Nach der Rückkehr in die 2. Handball-Bundesliga der Frauen bestreiten die Red Sparrows der HSG Freiburg ihr erstes Heimspiel – Gegner am 7. September ist die TG Nürtingen. Eine Woche bestreiten auch die Frauen des SC Freiburg ihren Heimauftakt – am 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga der Frauen empfängt der SC den SV Werder Bremen. Wer wird Freiburgs neuer Tennis-Stadtmeister? Diese Frage klärt sich vom 18. bis 21. September bei der 20. Freiburger Tennis-Stadtmeisterschaft um den Maucher-Jenkins-Cup, die der Freiburger TC ausrichtet. Ebenfalls am 21. September spielt der EHC Freiburg sein erstes Heimspiel der neuen DEL2-Eishockeysaison – zu Gast in der Echte-Helden-Arena ist zum Auftakt die Düsseldorfer EG. Und los geht es auch im Europapokal: Am 24./25. September findet der erste von acht Spieltagen der Ligaphase in der Europa League statt – und der SC Freiburg ist dabei.
Oktober
Die RKG Freiburg 2000 startet in die 1. Ringer-Bundesliga – das Auftaktkampf gegen den KSV Köllerbach findet am 4. Oktober statt. Tennis auf Weltniveau gibt es vom 18. bis 26. Oktober – beim ATP-Hallenturnier Swiss Indoors Basel zeigen Tennis-Weltstars einmal mehr ihre Klasse in der St. Jakobshalle (Tickets unter www.swissindoorsbasel.ch). Am 2. Spieltag der 1. Volleyball-Bundesliga bestreitet die FT 1844 Freiburg ihren Heimauftakt – zu Gast am 24. Oktober in der Act-Now-Halle ist Ludwigsburg. Auch für die Eisvögel des USC Freiburg geht die 1. Basketball-Bundesliga der Frauen wieder los – am 19. Oktober findet das erste Heimspiel gegen den Herner TC statt.
Dezember
Lauffreunde aufgepasst: Der Leichathletik-Club Freiburg (LAC) lädt Groß und Klein am Sonntag, 7. Dezember zum Finale der Breisgauer Citysport Crosslaufserie 2025 am Opfinger See ein. Um 11:30 Uhr wird der erste Startschuss fallen, danach geht es in den verschiedenen Rennen nicht nur um den Tagessieg, sondern auch die Serienwertung (Anmeldungen über raceresult.com oder lac-freiburg.de).
Hinweis: Der Kalender erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind selbst Vereinsvertreter oder kennen einen Sport-Termin aus Freiburg, der in dieser Liste fehlt? Dann schreiben Sie uns Ihren Termin direkt ansport@freiburger-wochenbericht.de oder kontaktieren die Redaktion über unser Kontaktformular.
Robbie Williams schlüpft in dem Biopic selbst in die Hauptrolle – als Affe. Foto: Paramount Pictures
Mit nur 15 Jahren stößt Robbie Williams zu Take That und katapultiert sich in den Pop-Olymp. Doch seine Weltkarriere wird zu einer emotionalen Achterbahnfahrt zwischen Erfolg, Selbstzweifeln und dem Kampf gegen Drogensucht und persönliche Krisen. Kurz vor dem völligen Absturz steht er vor der Entscheidung, ob er sich selbst zerstören oder sich seinen Dämonen stellen will.
Der Film basiert auf der wahren Geschichte des britischen Pop-Superstars Robbie Williams, einem der größten Entertainer aller Zeiten. Das Biopic zeigt seinen kometenhaften Aufstieg, seinen dramatischen Absturz und bemerkenswerten Wiederaufstieg. Unter der visionären Regie von Michael Gracey („Greatest Showman“) wird der Film ausschließlich aus Robbies Perspektive erzählt. Dabei fängt er dessen typischen Witz und unbezähmbaren Geist ein. Er folgt Robbies Weg von seiner Kindheit über seine Zeit als jüngstes Mitglied der Chartstürmer-Boyband Take That bis hin zu seinen beispiellosen Erfolgen als rekordbrechender Solokünstler. Auf diesem Weg kommen auch all die Herausforderungen nicht zu kurz, die sein raketenhafter Ruhm und Erfolg mit sich bringen.
Vom unsicheren Jungen aus Stoke-on-Trent zum gefeierten Weltstar: Die Geschichte des Popstars ist weltbekannt, wurde aber noch nie im Kino und so überbordend-originell erzählt. Denn in dem Biopic schlüpft Robbie Willians selbst in die Hauptrolle und vom Oscar-prämierten Team Weta FX als Affe auf die Leinwand gebracht. Entstanden ist ein mitreißendes Biopic mit Robbie Williams größten Hits mit beeindruckenden visuellen Effekten und Performances. In weiteren Rollen sind unter anderem Steve Pemberton („Match Point“) als Robbies Vater Peter Conway, Alison Steadman („Das Leben ist süß“) als Williams’ Großmutter Betty und Kate Mulvany („Der große Gatsby“) als Mutter Janet zu sehen.
Robbie Williams ist einer der höchstdekorierten Musiker der Welt mit sechs der 100 meistverkauften Alben in der britischen Geschichte, 85 Millionen verkauften Alben weltweit, 14 Nummer-1-Singles und 18 BRIT Awards – mehr als jeder andere Künstler. Seine Hits wie „Let me Entertain You“ oder „Angels“ kennt nahezu jeder. Im Jahr 2003 zogen seine Konzerte in Knebworth an drei Abenden 375.000 Fans an – ein Besucherrekord, der bis heute unübertroffen bleibt. (fwb)
William Lee (Daniel Craig, rechts) lernt in einer Bar den ehemaligen Soldaten Eugene Allerton kennen – schon bald ist er in dessen Bann gezogen. Foto: Mubi Films
1950: William Lee (Daniel Craig, „James Bond: Keine Zeit zu Sterben“), ein amerikanischer Expat in Mexiko-Stadt, verbringt seine Tage fast ausschließlich allein, abgesehen von einigen wenigen Kontakten zu anderen Mitgliedern der kleinen amerikanischen Gemeinde. Seine Begegnung mit Eugene Allerton (Drew Starkey, „Outer Banks“), einem ehemaligen Soldaten, der neu in der Stadt ist, lässt ihn zum ersten Mal daran glauben, endlich eine intime Beziehung zu jemandem aufbauen zu können. Bald ist er besessen von seiner neuen Bekanntschaft.
Mit dem Drehbuch von Justin Kuritzkes („Challengers“), der Filmmusik von Trent Reznor & Atticus Ross, der eindrucksvollen Bildsprache und den stilvollen Kostümen von Jonathan Anderson erweist sich „Queer“ als intensive 50er-Jahre-Romanze voller Sehnsucht und Begierde.
Das jüngste Werk von Luca Guadagnino („Challengers“, „Call Me By Your Name“), ist eine bildgewaltige, sinnliche Adaption des Kultromans von William S. Burroughs. Ein schonungslos autobiografisches Selbstporträt rund um die Themen Liebe, Besessenheit, Drogenabhängigkeit und Homosexualität. Mit einer zutiefst berührenden und hypnotisierenden Performance überzeugt vor allem Daniel Craig in der Hauptrolle.
Im Visier eines Vampirs: Willem Dafoe als Professor Albin Eberhart von Franz und Lily-Rose Depp als Ellen Hutter Foto: Focus Features
Deutschland im 19. Jahrhundert: Die junge Ellen Hutter (Lily-Rose Depp, „Silent Night – Und morgen sind wir tot“, Foto) ist für den transsilvanischen Vampir Nosferatu (Bill Skarsgård, „Es“) das Objekt der Begierde. Doch überall, wo der Vampir hingeht, ist das Grauen nicht weit weg. Es ist die Geschichte einer Obsession, die mit alles verzehrender Leidenschaft unvorstellbares Grauen entfacht.
Das Drehbuch für die Neuinterpretation des Horror-Klassikers stammt von Robert Eggers („The Witch“), der auch Regie führt. Zur Starbesetzung gehören Nicholas Hoult („Mad Max: Fury Road“), Aaron Taylor-Johnson („Fall Guy“), Emma Corrin („Deadpool & Wolverine“), Ralph Ineson („The Witch“), Simon McBurney („Dame, König, As, Spion“) und Willem Dafoe („Der Leuchtturm“
Bei der Ausstellung „Licht und Landschaft – Impressionisten in der Normandie“ sind mehr als 70 Werke zuu sehen – auch „Arromanches“ von Auguste Bonheur. Foto: Région Normandie/Inventaire général/Patrick Merret
Eiszeitkunst, Impressionismus oder zeitgenössische Positionen, flauschige Küken oder schillernde Insekten: die Städtischen Museen Freiburg bieten 2025 spannende Einblicke in Archäologie, Kunst und Natur. Ein besonderer Höhepunkt ist die Eröffnung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus im Frühjahr 2025. Eine Übersicht:
8. März bis 27. April: Vom Ei zum Küken (Museum Natur und Mensch). Wenn die Küken seltener Rassen wieder im Museum schlüpfen, durcheinander wuseln, beziehen die Besucher begeistert ihre Beobachtungsposten. März bis 21. September: Marta! Puppen, Pop und Poesie (Museum für Neue Kunst). Marta Kuhn-Weber (1903–1990) lebte von 1949 bis 1964 in Freiburg. Sie gilt als extrovertierte Meisterin der Inszenierung. Das zeigt sich bei ihren Selbstporträts wie auch bei ihren großen Puppen. Ab dem Frühjahr befasst sich das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus mit der Geschichte Freiburgs in dieser Zeit. Neben der Dauerausstellung gibt es zahlreiche Bildungsangebote.
„Insekten – schillernd schön und tierisch wichtig“ zeigt Präparate, Makrofotografien und mehr. Foto: Janosch Waldkricher
26. April bis 17. August: Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten (Haus der Graphischen Sammlung). Von alten Menschen existieren auch in der Kunst unterschiedliche Vorstellungen. Die Ausstellung zeigt Grafiken von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert, darunter Werke von Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien, Käthe Kollwitz und Pablo Picasso. 24. Mai bis 30. November: Licht und Landschaft – Impressionisten in der Normandie (Augustinermuseum). Mehr als 70 Werke – etwa von Jean-Gustave Courbet, Baptiste Camille Corot und Claude Monet – zeigen die Bedeutung der Normandie für den Impressionismus. 4. Juni 2025 bis 11. Januar 2026: Insekten – schillernd schön und tierisch wichtig (Museum Natur und Mensch). Unzählige Insekten-Präparate, Makrofotografien und Mitmachstationen laden zum Erforschen ein.
10. Oktober 2025 bis 22. Februar 2026: MAL ER, MAL SIE. Artur Stoll und Olga Jakob Beide verbindet das Interesse an Farbe als Materie, beide suchen das Einfache, Selbstverständliche und Konzentrierte. 23. Oktober 2025 bis 8. März 2026: Urformen – Figürliche Eiszeitkunst Europas (Archäologisches Museum Colombischlössle). Schon vor 40.000 Jahren entstanden in Europa erste Tier- und Menschenfiguren. Für die Ausstellung wurden altsteinzeitliche Objekte aus Originalmaterialien wie Mammut-Elfenbein nachgebildet. Auch hochkarätige Originale. sind zu sehen.
David Hettich bietet mit „Abenteuer Ozean“ eine einzigartige und faszinierende Hommage an den Blauen Planeten und dessen Tierwelt. Foto: David Hettich
Inspirierende Mundologia-Vorträge gibt es vom 9. bis 12. Januar im Bürgerhaus am Seepark zu sehen. Renommierte Referenten zeigen ihre spektakulären Erlebnisse und faszinierenden Bilder aus dem Pamir, der Unterwasserwelt und der Wildnis auf der ganzen Welt. Den Auftakt macht am 9. Januar, 19.30 Uhr, Priska Seisenbacher mit ihrem Vortrag „Im Pamir“. Sie erzählt von Menschen, die ihren Alltag in dieser harschen Gegend meistern, aber auch von ihren persönlichen Grenzerfahrungen.
Besondere Aufnahmen präsentiert auch „Wildnis Weltreise“. Foto: Matthias Jungwirth
Am Januar, 19.30 Uhr, entführt Matthias Jungwirth das Publikum auf eine „Wildnis Weltreise“. Die Besucher erleben eine unterhaltsame, prämierte Multivisionsshow mit berührenden Tiergeschichten. Den Abschluss bildet am 12. Januar um 17 Uhr, David Hettich mit „Abenteuer Ozean“. Eine packende Foto- und Filmshow – eine einzigartige Hommage an den Blauen Planeten. Online-Tickets sowie Infos zum Programm unter www.mundologia.de.
Das Elektroduo Kruder & Dorfmeister verwandelt Tracks von Depeche Mode, Lamb und Roni Size in hypnotische Klanglandschaften.
Foto: Max Parovsky
Die Veranstalter des Zelt-Musik-Festival Freiburg haben weitere Musikhighlights des Programms bekanntgegeben. Am Eröffnungsabend im Zirkuszelt wird „Green“ den Freiburger Sommer einläuten. Der Mannheimer kombiniert gekonnt Hip-Hop, Reggae und karibische Einflüsse zu einem frischen Klang. Sein Konzert 16. Juli 2025 beim ZMF garantiert gute Laune. Am selben Abend werden Black Sea Dahu und das Streichquartett Amour sur Mars im Badische Zeitung Zelt das Festival eröffnen.
Cari Cari verwandeln das Badische Zeitung Zelt am 28. Juli in einen einzigartigen Klangkosmos. Am 2. August beehren Pioniere der elektronischen Musikszene das Zirkuszelt. Kruder & Dorfmeister spielen ihre KD Sessions, mit denen sie bereits 1998 ihren Durchbruch schafften, live beim ZMF. Tickets über www.zmf.de.
Das Team, das am Ende das meiste Spendengeld erkämpft hat, gewinnt das Promi-Special von „Ninja Warrior Germany“. Holt das „Team Buschi“ mit Christine Theiss (v.l.), Mike Heiter, Marcel Nguyen und Martin Schmitt den Sieg? Foto: RTL/Markus Hertrich
Sie stellen sich wieder der sportlichen Herausforderung: Die Skisprunglegenden Martin Schmitt und Sven Hannawald sind am Freitag, 3. Januar, (20.15 Uhr, RTL) bereits zum fünften Mal beim „Ninja Warrior Promi-Special“ dabei. Hier sammeln zwölf prominente Athleten in drei Teams Geld für die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“ im Rahmen des Spendenmarathons.
Im vergangenen Jahr holten Sven Hannawald aus dem Schwarzwald und sein Team den Sieg, aber auch Martin Schmitt, der im Dreisamtal wohnt, gewann die Show bereits zwei Mal. Beide lieferten sich im Finale auch schon ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Das könnte auch am Freitag wieder der Fall sein. Alle zwölf Promi-Athleten treten in zwei spannenden Parcours-Runden an. Die zwei Teams, die nach der 2. Vorrunde das meiste Spendengeld erkämpft haben, wählen zwei Prominente aus, die am finalen Hindernis – der Endlosen Himmelsleiter – gegeneinander antreten. Wer dann am schnellsten ist oder am weitesten kommt, dessen Team gewinnt.
Das Team Wonti“ mit (v.l.) Philipp Boy, Thorsten Legat, Marie Mouroum und Sven Hannawald. Foto; RTL/Markus Hertrich
Sven Hannawald tritt mit dem ehemaligen Kunstturner Philipp Boy, Ex-Fußballer Thorsten Legat und Stuntfrau Marie Mouroum an. Martin Schmitt kämpft mit Ex-Profi-Kickboxerin Christine Theiss, Ex-Kunstturner Marcel Nguyen und Reality-TV-Teilnehmer Mike Heiter um den Sieg. Ich bin gespannt, wer das Rennen macht!
Abkühlung im Schnee: TV-Sternchen Daniela Katzenberger beim Winterurlaub im Schwarzwald. Foto: www.instagram.com/danielakatzenberger
Reality-TV-Sternchen Daniela Katzenberger hat ihren Winterurlaub mit ihrem Mann Lucas Cordalis im Schwarzwald verbracht. Eine Zeit lang hat die „Katzenberger“-Familie im Schwarzwald gelebt, 2017 kam der Umzug nach Mallorca, aber zum Relaxen besuchen sie regelmäßig die alte Heimat. Und hier ließ sie sich von eisigen Temperaturen nicht aufhalten, sondern wagte sich nur im rosafarbenen Bikini und in Badelatschen vom Pool direkt in den Schnee.
Mit ihren über zwei Millionen Followern bei Instagram teilte sie ein Video, wie sie so knapp bekleidet einen Schnee-Engel auf dem Boden malte. Zu einem weiteren Clip im Schnee schrieb sie „Immunsystem stärken“. In einem weiteren Post zeigt sie ihren Abnehmerfolg, mit einem Video vom Dezember 2022 und jetzt am Pool eines Schwarzwälder Hotels. Laut Hashtag hat sie elf Kilo verloren. Trotzdem ließ es sich die 38-Jährige an Weihnachten gut gehen, denn „es ist kein richtiges Weihnachten, wenn du noch deine Füße sehen kannst“, kommentierte sie lachend.
Ein Feuerwerk gehört für viele Menschen an Silvester (und oft schon kurz davor) zum Pflichtprogramm, birgt aber Gefahren. Symbolfoto: Pixabay
Augenverletzungen, Verbrennungen, Hörschäden: Die Gefahren von Silvesterböllern werden oft unterschätzt. Stadt Freiburg und Uniklinik geben Tipps für einen unfallfreien Jahreswechsel und mahnen zur Rücksichtnahme.
Wie die Stadt Freiburg in einer Pressemitteilung erklärt, ist privates Feuerwerk auch in diesem Jahr nur am 31. Dezember und am 1. Januar erlaubt. Rund um Kirchen, Krankenhäuser, Kinder- und Altersheime sowie auf besonders brandempfindlichen Plätzen – wie dem Freiburger Münsterplatz – bleibt das Zünden von Knallern und Raketen strikt untersagt. Diese Regelung gilt bundesweit.
„Behindern Sie nicht die Arbeit von Polizei und Rettungskräften – sie sorgen für Ihre Sicherheit und Gesundheit“, appelliert Bürgermeister Stefan Breiter. „Auch von zerbrochenem Glas geht Gefahr aus, daher werfen Sie leere Flaschen und Gläser bitte nicht achtlos weg. Es stehen genügend Abfallbehälter zur Entsorgung bereit“, so Breiter.
Kinder sind besonders häufig von Verletzungen betroffen
Das Universitätsklinikum Freiburg warnt unterdessen vor den gesundheitlichen Risiken. „Augenverletzungen durch Feuerwerkskörper sind besonders gravierend, da sie oft zu bleibenden Schäden führen“, erklärt Thomas Reinhard, Ärztlicher Direktor der Klinik für Augenheilkunde, in einer Pressemitteilung der Uniklinik. Eine aktuelle Studie zeige demnach, dass über die Hälfte der Verletzten unbeteiligte Zuschauer von Feuerwerk waren. Besonders häufig betroffen seien zu dem Kinder unter 12 Jahren.
Auch Handverletzungen stellen ein großes Risiko dar. Ferdinand Wagner, Sektionsleiter Traumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, erinnert an schwere Fälle: „Ein zwölfjähriger Junge wurde in das Universitäts-Notfallzentrum geliefert, weil er einen Blindgänger zünden wollte, der ihm in der Hand explodierte. Der Schaden war so massiv, dass der Zeigefinger schließlich in der Klinik für Plastische und Handchirurgie amputiert werden musste.“
Neben Augen und Händen kann auch das Gehör massiv beeinträchtigt werden. Akustische Traumata wie Tinnitus, Schwindel oder dauerhafte Hörminderungen seien mögliche Folgen. „Diese Schäden lassen sich oft vermeiden, wenn einfache Schutzmaßnahmen wie ausreichender Abstand und das Tragen von Ohrstöpseln beachtet werden“, betont Andreas Knopf, Ärztlicher Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum.
Hinweis: Für Notfallverletzungen sind der Augen- und HNO-Notdienst sowie das Universitäts-Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg zum Jahreswechsel 24 Stunden besetzt.