bz.medien-logo

News

18-Jähriger bedroht Mann mit Messer

Die Polizei fasste einen 18-Jährigen, der einen Mobiltelefonverkäufer mit dem Messer bedrohte.

Am Donnerstagnachmittag, 8. August, bedrohte ein 18-Jähriger gegen 17.45 Uhr einen Mitarbeiter eines Geschäfts für An- und Verkäufen von Mobiltelefonen in der Lehener Straße mit einem Messer und griff diesen an.

Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat er das Ladengeschäft um ein Mobiltelefon zu verkaufen. Als der 31 Jahre alte Mitarbeiter dies ablehnte, wurde der vermeintliche Kunde aggressiv und musste durch den Ladenmitarbeiter zum Ausgang begleitet werden. Dabei zog der Tatverdächtige ein Messer und bedrohte den 31-Jährigen. Hierbei beschädigte er mit dem Messer auch die Oberbekleidung des Mitarbeiters. Der Geschädigte konnte unverletzt aus dem Geschäft flüchten, wurde aber zunächst durch den Angreifer verfolgt.

Als dieser eine vorbeifahrende Polizei-Streife erblickte, ergriff der Tatverdächtige wiederum die Flucht und wurde nach kurzer Verfolgung festgenommen. Der Polizeiposten Freiburg-Stühlinger hat die Ermittlungen übernommen. Gegen den 18-jährigen Tunesier wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Freiburg: Sechs Monate Vollsperrung in der Engesserstraße ab Freitag

Diese marode Brücke in der Engesser Straße wird erneuert.Diese marode Brücke in der Engesser Straße wird erneuert. Foto: Joers

Keine Durchfahrt auf einer wichtigen Verkehrsache im Industriegebiet Nord: Ab dem kommenden Freitag, 16. August, muss das Garten- und Tiefbauamt (GuT) einen 30 Meter langen Abschnitt der Engesserstraße (Hausnr. 4b bis 6) sperren. Grund für die sechsmonatigen Bauarbeiten ist eine beschädigte Brücke, die ersetzt werden muss (wir berichteten). Umleitungen sind ausgeschildert. Bis zur Baustelle wird die Engesserstraße auf beiden Seiten zu einer Sackgasse für PKW, Fußgänger und Radfahrer. Die Einfahrt in die Engesserstraße und die Zufahrt zu den Grundstücken bleibt frei. Betroffene Anlieger hat das GuT mit einem Schreiben informiert.

Freiburgs Hauptbahnhof ist schon 25 Jahre alt – Ende 2026 starten Sanierungen

Freiburger Hauptbahnhof wurde vor 25 Jahren im Juli 1999 eröffnetTeil des Stadtbilds seit einem Vierteljahrhundert: Der nicht mehr so neue Freiburger Hauptbahnhof. Foto: Joers

Vor einem Vierteljahrhundert wurde der Freiburger Hauptbahnhof eröffnet. Sein Alter merkt man dem Bauwerk inzwischen an. Vor allem in Sachen Barrierefreiheit lässt Freiburgs Entrée zur Stadt sehr zu wünschen übrig.

Im Juli 1999 wurde Freiburgs neuer Hauptbahnhof mit einem Festakt vor geladenen Gästen eröffnet. Der damalige Oberbürgermeister Rolf Böhme nannte das Bauwerk bei seiner Eröffnung ein „Meisterstück“, wie im Wochenbericht vom 7. Juli 1999 zu lesen ist. Der Vertreter der Bahn AG staunte in seiner Rede, dass es jahrzehntelang in Deutschland keine Bahnhofserneuerungen mehr gegeben habe – „und dann haben Sie da einen Oberbürgermeister, der ruft alle drei Tage an und schreibt Briefe und drängt.“ Heute, 25 Jahre später, ist es wieder Zeit für drängende Briefe des jetzigen Oberbürgermeisters in Richtung der Deutschen Bahn.

„Rolltreppen laufen nie!“

Der Hauptbahnhof ist für viele Touristen und Freiburg-Reisende das erste, was sie von der Stadt zu sehen bekommen. Rund 75.000 Reisende nutzen ihn täglich. Ein Rundgang über das Gelände offenbart, dass man dem Bauwerk sein Alter anmerkt: Schmuddelige Fliesen und Wände in den Unterführungen, teilweise lockere Pflastersteine auf den Bahnsteigen, herabplatzende Deckenteile in der nördlichen Unterführung und – das größte Ärgernis – eine mangelnde Barrierefreiheit, die dem Bahnhofs-Neubau von Anfang an wie ein Klotz am Bein hing. Das sorgt heute für wenig schmeichelhafte Kommentare in den Nutzerbewertungen auf der Suchmaschine Google: „Barrierefreiheit quasi nicht vorhanden. Wer hat diesen Bahnhof geplant?!“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer zürnt: „Einer der unbequemsten Bahnhöfe Deutschlands. Rolltreppen funktionieren nie.“

Das größte Ärgernis ist die mangelnde Barrierefreiheit. Foto: Joers

Groß ist der Frust auch bei der Stadt Freiburg sowie bei der für den Tourismus zuständigen städtischen FWTM-Gesellschaft. Die fehlende Barrierefreiheit des Bahnhofs sei ein „großes Manko. Nicht nur für Freiburggäste mit Behinderung, sondern auch Gäste mit schwerem Gepäck, Fahrrädern, Kinderwagen etc. haben große Probleme die Gleise für Ankunft, Abfahrt oder beim Umstieg zu erreichen“, sagt FWTM-Abteilungsleiterin Franziska Pankow. In Eigenregie ersetzt die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) deshalb die alten Aufzüge, die von den Gleisen zur Stadtbahnbrücke führen. Drei der fünf Aufzüge sind fertig, bis zum Frühjahr 2025 werde die Erneuerung abgeschlossen sein, so VAG-Sprecher Andreas Hildebrand. Und: „Voraussichtlich im Herbst beginnt auch die Erneuerung der beiden Rolltreppen“, die laut Hildebrand bis zum Frühjahr durch neue ersetzt werden.

Stolperfalle auf Gleis 4 des Hauptbahnhofs. Foto: Joers

„Dabei liegt die Verantwortung für den Freiburger Hauptbahnhof mit seinen Bahnsteigen und Zugängen eigentlich bei der DB InfraGO AG“, sagt die Stadtverwaltung gegenüber dem Wochenbericht. „Daher erwarten wir von der Bahn auch, dass besonders im Bereich Barrierefreiheit noch mehr passiert. Ziel muss es sein, dass sich die Situation für Fahrgäste in dem Bereich zügig verbessert.“

Denn noch viel älter als 25 Jahre sind die Bahnsteige der Gleise 4 bis 8 sowie die nördliche Unterführung. „Ab Ende 2026“, so ein Sprecher der Bahn, soll sich das ändern. Dann soll für 19 Millionen Euro ein barrierefreier Umbau mit zusätzlichen Aufzügen in der nördlichen Unterführung starten. Die Nord-Unterführung werde dann bis zur Wentzingerstraße verlängert und die Bahnsteige so ausgebaut werden, dass ein stufenfreier Einstieg in die Nahverkehrszüge möglich ist.

Schmuddelige Bodenplatten im unterirdischen Zugang am Gleis 1. Hinter der Baustellen-Tür rechts im Bild liegt die Bahnhofstiefgarage, die zurzeit komplett saniert wird. Foto: Joers

Darüber hinaus sei das Gebäude „mit verschiedenen Einzelmaßnahmen über die letzten Jahre“ instandgehalten und erneuert worden – darunter der Austausch von Sitzmöbeln, der Erneuerung der DB-Information und der Ausbau von Geschäften. „Mit dem vor 25 Jahren erbauten Bahnhofsgebäude sind wir sehr zufrieden“, so der Bahnsprecher.

Die Bedeutung des Bahnhofs für die Stadt sei immens, sagt auch Franziska Pankow. „25 Jahre nach der Eröffnung des Neubaus ist der Freiburger Hbf nach wie vor der wichtigste Eintrittspunkt für Bahnreisende, die Freiburg besuchen.“ Ein Eintrittspunkt, der ein Update inzwischen dringend nötig hat.

Aufgeplatzte Decke: Die nördliche Bahnhofsunterführung soll laut Bahnangaben ab Ende 2026 bis zur Wentzinger Straße verlängert und an allen Gleisen mit Aufzügen ausgestattet werden. Foto: Joers

Der Nachwuchs ist da: SC-Trainerin Theresa Merk ist Mutter geworden

Babynews: Theresa Merk, Chef-Trainerin der SC Frauen, ist zum ersten Mal Mutter geworden.Mit diesem süßen Foto verkündete der SC Freiburg die Baby-News. Foto: SC Freiburg

Schöne Neuigkeiten gibt es diese Woche von den Fußballerinnen des SC Freiburg. Denn Cheftrainerin Theresa Merk ist zum ersten Mal Mutter geworden. Das verkündete der SC bei Instagram & Co. mit einem Foto von den winzigen Babyhändchen des Mädchens – natürlich mit „Füchsle“-Schnuffeltuch im Hintergrund.

Und mit den Worten „Herzlichen Glückwunsch, Theresa! Die kleine Familie ist wohlauf“. Jetzt kann sich die 34-Jährige ganz auf ihr Babyglück konzentrieren, denn auf dem Rasen hält Nico Schneck bis zu ihrer Rückkehr aus dem Mutterschutz als Trainer die Stellung. Herzlichen Glückwunsch auch von uns!

Theresa Merk, Chef-Trainerin der SC Frauen, ist zum ersten Mal Mutter geworden. Foto: SC Freiburg

Auf den SC Freiburg wartet im DFB-Pokal der erste Härtetest

Maximilian Philipp vom SC FreiburgEr traf gegen die Fiorentina zum 2:2-Endstand: SC-Angreifer Maximilian Philipp (links). Foto: Achim Keller

Am Samstag muss der SC Freiburg im DFB-Pokal zum VfL Osnabrück reisen. Das erste Pflichtspiel der Saison soll ein Fingerzeig sein, wozu die Schuster-Elf in der Lage ist. Im Testspiel gegen Florenz vor 33.300 Fans war der SC offensiv aktiv. Die Tore aber fielen erst spät.

Auf dem Papier scheint die Rollenverteilung für den kommenden Samstag (15.30 Uhr / Sky) klar zu sein: Der Vorjahreszehnte der Fußball-Bundesliga aus Freiburg tritt beim Zweitligaabsteiger und derzeitigem Schlusslicht der 3. Liga an. Zwei Spiele, zwei Niederlagen, so lautet bislang die Bilanz des VfL Osnabrück, für den die Saison bereits begonnen hat. „Die Zweite Halbzeit war von A bis Z einfach nicht gut“, so der Osnabrücker Kapitän Timo Beermann nach dem 0:2 gegen Aue vom Wochenende.

Doch ganz so einfach wird es für den SC kaum werden. Allein das Zweitrunden-Pokalspiel im Oktober 2021, als sich beide Teams das letzte Mal gegenüber standen, dürfte Warnung genug sein: Erst im Elfmeterschießen setzte sich Freiburg unter Flutlicht an der Bremer Brücke nach einem Pokalfight mit 5:4 durch. „Ich erwarte von beiden Teams eine ähnlich hohe Intensität wie damals“, lässt sich VfL-Co-Trainer Tim Danneberg vom SC-Stadionmagazin zitieren.

Pokalfight als Warnung

Zumal die Freiburger Mannschaft noch immer in der Findungsphase ist. Mit einem etwas veränderten Spielansatz will der SC unter dem neuen Trainer Julian Schuster in die Spiele gehen. Zu beobachten war das am Samstag bei der Saisoneröffnung gegen den AC Florenz (2:2). So sollen sich die Abwehrspieler noch früher als bisher am offensiven Spielaufbau beteiligen. Neuzugang Patrick Osterhage etwas ließ sich immer wieder aus der Abwehrkette nach vorne fallen. Das soll am Ende die Zahl der Torchancen erhöhen.
Allein der in der Vorbereitung so gut aufgelegte Junior Adamu hatte gegen Florenz gleich mehrere Chancen. Ein Tor aber blieb ihm dieses Mal verwehrt. Besser machten es später Michael Gregoritsch zum 1:2 per Elfmeter (122.) und Maximilian Philipp (130.) zum 2:2-Endstand.

Sein Comeback nach Achilles-Sehen-OP feierte Matthias Ginter, der gegen Florenz eingewechselt wurde. Nicht an Bord waren Noah Atubolu (Blinddarm-OP), Lukas Kübler (muskuläre Probleme), Manuel Gulde (Rückenprobleme), Daniel-Kofi Kyereh (Kreuzband-OP), Eren Dinkci (muskuläre Probleme) und Roland Sallai (muskuläre Probleme).

Ultimate Frisbee: Europäisches Qualiturnier beim PTSV Jahn Freiburg

Disconnection aus FreiburgDisconnection aus Freiburg will sich für die EM in Belgien qualifizieren. Foto: Katie Cooper

Europa zu Gast in Freiburg: So lautet das Motto am 17. und 18. August beim PTSV Jahn Freiburg. Zwölf Ultimate-Frisbee Teams werden dann nämlich ein Qualifizierungsturnier für die Clubmeisterschaften austragen.

Sie kommen aus Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, der Türkei und Deutschland nach Freiburg. Zwölf Ultimate-Frisbee Teams werden am kommenden Wochenende, 17. und 18. August, um ihr Ticket zum Einzug ins Finale der europäischen Club-Meisterschaften kämpfen. Darunter auch Disconnection, das Mixed Team des PTSV Jahn Freiburg, das bereits mit Vorfreude auf die Partien auf den heimischen Schwarzwaldfeldern blicken.

Die Spiele von Disconnection können live verfolgt werden: Am Samstag, 17. August geht es um 9 Uhr gegen die Wiener Mischung aus Österreich und um 12:30 Uhr gegen Nullacht! Ultimate aus Münster. Beide Spiele finden auf Feld 4 statt. „Wir wollen unser bestes Ultimate zeigen und unsere aktuell neunte Position auf der Rangliste verteidigen und verbessern. Es werden sehr starke Teams anreisen und wir freuen uns auf die Herausforderung“, sagt Spielertrainerin Miriam Förster. Freiburgs Sportbürgermeister Stefan Breiter hat sich für das Finalspiel am Sonntag, 18. August um 15:40 Uhr angekündigt.

Es könnte ein spannendes Duell zwischen den diese Saison auf internationaler Ebene noch ungeschlagenen Tiefseetauchern aus München und Sesquidistus aus Straßburg werden. Vielleicht sorgen aber auch die Italiener von Padova Rangers oder der deutsche Meister Colorado Karlsruhe im Halbfinale für Furore. Die Teams Heck aus dem schottischen Edinburgh und Zoom aus Istanbul sind beide weit von zu Hause entfernt, und nur ein sehr gutes Turnier könnte ihnen genug Punkte bringen, um in der Rangliste aufzusteigen. Die Ergebnisse aller Partien werden in ein komplexes Ranglistensystem eingespeist und miteinander verrechnet. So entsteht eine Platzierung, bei der sich die besten 16 Teams für die Europameisterschaften im belgischen Ostende im September qualifizieren. „Das heißt, dass wirklich jeder Punkt zählt“, so Miriam Förster.

„Deutschland sucht den Superstar“-Castings aus dem Europa-Park sind bald im TV zu sehen

Schnappschuss von den Dreharbeiten im Europa-Park, die von zahlreichen Schaulustigen verfolgt wurden: Die DSDS Jury mit Beatrice Egli (v.l.), Loredana, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen.Schnappschuss von den Dreharbeiten im Europa-Park, die von zahlreichen Schaulustigen verfolgt wurden: Die DSDS Jury mit Beatrice Egli (v.l.), Loredana, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen. Foto: RTL/Markus Hertrich

Zum ersten Mal Europa-Park im Frühjahr zur Kulisse für die RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Jetzt hat RTL verraten: die neue, Staffel ist ab dem 18. September, mittwochs und samstags bei RTL zu sehen. Für die Ungeduldigen: die erste Folge ist bereits eine Woche zuvor bei RTL + abrufbar.

Zwischen Achterbahnspaß und Familienattraktionen castete die Promi-Jury mit Chefjuror Dieter Bohlen, Sänger Pietro Lombardi, Rapperin Loredana und Schlagersängerin Beatrice Egli Gesangstalente. Ebenfalls neu: Erstmals ist bei DSDS die Altersgrenze gefallen. Alle ab 16 Jahren dürfen mitmachen. Der älteste Kandidat ist 92 Jahre alt. Für diese Staffel gab es mehr als 10.000 Bewerber und knapp die Hälfte war über 30 Jahre alt.

„Es waren schon einige ältere Kandidaten da, die wirklich alles gegeben und richtig abgeliefert haben“, verriet Pietro Lombardi am ersten Drehtag. Mit ihren goldenen CDs schickte die Jury vier Kandidaten sogar direkt vom Park in den Recall. Vielleicht ist ja auch ein Gesangstalent aus Freiburg dabei?

Testspiel des EHC Freiburg fällt nach Beschädigung einer Ammoniakleitung aus

Echte Helden Arena in FreiburgBei Arbeiten in der Echte Helden Arena war die Ammoniakleitung beschädigt worden. Foto: Joers

Ursprünglich wollte der EHC Freiburg am kommenden Freitag erstmals in der Saisonvorbereitung vor heimischen Publikum aufs Eis gehen. Weil sich aber nach einem Schaden in der Echte Helden Arena die Eisaufbereitung weiter verzögert, wurde das Testspiel nun abgesagt.

Der für den 16. August geplante Testspielauftakt von DEL2-Eishockeyklub EHC Freiburg gegen den EHC Olten in der heimischen Echte Helden Arena kann nicht wie geplant stattfinden. Grund hierfür sind die andauernden Arbeiten in der Eishalle nach der punktuellen Beschädigung der Ammoniakleitung. Ende Juli war die Rohrleitung bei Bauarbeiten angebohrt worden. Eine Person verletzte sich dabei leicht. Durch den Vorfall verzögerte sich die Eisaufbereitung in der Halle.

Da der EHC derzeit nicht in seiner eigenen Halle trainieren kann, sind die Wölfe für die Saisonvorbereitung in die Halle ihres Kooperationspartner aus Schwenningen ausgewichen.
Nach jetzigen Stand steht den weiteren Testspielen in Freiburg und damit auch dem großen „Wölfe-Cup 2024“ (u.a. mit den Schwenninger Wild Wings) nichts im Wege. Sein erstes Kräftemessen bestreitet das Team von Cheftrainer Timo Saarikoski am Sonntag, 18. August um 19 Uhr in Feldkirch gegen den österreichischen Erstligisten Pioneers Vorarlberg.

„Lost Places im Schwarzwald“: Ausstellung in der Freiburger Schwarzwald City

Das kleine SchwimmbadMotive aus der Foto-Serie „Lost Places im Schwarzwald“ sind bei der Ausstellung von Jasmin Seidel in der Schwarzwald City zu sehen. Hier das Foto „Das kleine Schwimmbad“. Foto: Jasmin Seidel

Das Einkaufszentrum Schwarzwald City präsentiert bis zum 7. September eine faszinierende Ausstellung mit Werken der Fotografin Jasmin Seidel. 40 Motive aus ihrer geheimnisvollen und wunderschönen Serie „Lost Places im Schwarzwald“ werden zu sehen sein. Geboren in Waldkirch und aufgewachsen im Elztal, kam

Jasmin Seidel durch Zufall zur Fotografie und hat bei einem Workshop im Hotel Waldlust in Freudenstadt ihre Begeisterung für Lost Place Fotografie entdeckt. Es ist Seidels Leidenschaft geworden, die Schönheit und Ruhe verlassener Orte einzufangen. Einfühlsam gelingt es ihr festzuhalten, wie sich die Natur die einst von Menschen bewohnten Gebäude und Orte zurückerobert: „Meine Fotos zeigen meine Liebe zu den verlassenen Orten und ich möchte mit meinen Fotos Geschichten erzählen.“ 2022 gewann sie mit ihrem Buch „Lost Places im Schwarzwald“ den „Wälderliebling“ der Buchmesse Hinterzarten. Infos unter www.schwarzwald-city.de und www.heimatliebe-jsphotography.de

Erste Acts fürs Freiburger ZMF 2025 stehen fest

Bosse ist am 26. Juli 2025 zum dritten Mal beim ZMFBosse ist am 26. Juli 2025 zum dritten Mal beim ZMF zu Gast. Foto: Sarah Storch

Nach dem Festival ist bekanntlich vor dem Festival und so veröffentlichen die Veranstalter schon jetzt neue Konzertankündigungen für das ZMF im kommende Jahr vom 16. Juli bis 3. August.

Bosse wird am 26. Juli 2025 im Zirkuszelt auftreten und das dritte Mal beim ZMF zu Gast sein. Bekannt ist er für seine feinfühligen Texte, gepaart mit Melodien, die zum Tanzen und Mitsingen anregen. Am 27. Juli geht es weiter mit Deutschpop vom Feinsten. Lea betritt zum zweiten Mal die Zirkuszeltbühne und bringt ihre eingängigen Lieder mit. Am 18. Juli lädt Kelvin Jones, der Funk mit Pop und Afrobeats auf geschickte Weise verbindet, zum Tanzen ein. Tickets auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

Kelvin Jones tritt am 18. Juli in Freiburg auf. Foto: Paul Hütte