Auf FBI-Ermittler Nick „Big Nick“ O’Brien (Gerard Butler) wartet eine neue knallharte Mission. Foto: Lionsgate
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Zumindest wenn es nach FBI-Ermittler Nick „Big Nick“ O’Brien geht. In der actionreichen Fortsetzung des Heist-Thrillers von 2018 trifft Gerard Butler („Plane“) in der Rolle des skrupellosen Cops erneut auf L.A.-Räuber Donnie Wilson (O’Shea Jackson Jr.. „Godzilla 2“), der in die zwielichtige Welt unberechenbarer Diamantendiebe abtaucht und zusammen mit der berüchtigten Panther-Mafia seinen nächsten großen Coup in Europa plant: einen spektakulären Raubüberfall auf die weltgrößte Diamantenbörse.
In weiteren Rollen sind Evin Ahmad („Who is Erin Carter?“), Salvatore Esposito („Fargo“), Stephane Coulon („Profiling Paris“) und Dino Kelly („Peaky Blinders“) zu sehen.
Trendy und in guter Nachbarschaft: Das Steakhaus Meet & Greet an der Ecke Leopoldring/Habsburgerstraße.
Foto: privat
Viele gastronomische Neueröffnungen gab es 2024 entlang der Habsburgerstraße. Damit rückt Herdern immer mehr ins Zentrum des Nachtlebens in Freiburg. Niedrigere Pacht und eine gute Straßenbahnanbindung machen die Gegend rund um die prägnante Meile ideal.
Entwickelt sich hier ein neuer Ausgeh-Hotspot?Mitte Dezember hat in den Räumlichkeiten des ehemaligen Lebemanns das „Café Danz“ eröffnet: Die Inhaber Boris Gröner und Andreas Schöler, die bereits das berühmte One Trick Pony führen, konnten hier ihr lange geplantes Konzept einer Weinbar umzusetzen. Mit der Lage sind sie sehr zufrieden. „Die Anwohner in Herdern haben eine neue Anlaufstelle, da es ansonsten nicht so viele Ausgehmöglichkeiten in der Ecke gab. Das Konzept Weinbar gewinnt gerade immer mehr Fans“, sagt Boris Gröner. Von vielen Seiten gab es bereits zu Beginn positives Feedback.
Dass das Konzept einer Weinbar außerhalb der Innenstadt zieht, sieht auch Filipos Klein so: Seit November ist er mit „Leo’s Weinbar“ am Europaplatz vertreten. Etwa fünf Jahre länger führt er das im Kellergewölbe gelegende Steaklokal „Meat & Greet“. Zwar sieht er sich mit seinen Räumlichkeiten immer noch in der Innenstadt, doch man merke, dass sie auf der anderen Straßenseite sind: „Das ist für manche Leute schon eine Hürde“, sagt Klein. Laufkundschaft verirre sich selten zu ihm. „Man muss es sich vornehmen, zu uns zu kommen“, sagt er. Noch auffälliger sei dies beim „Meat & Greet“: Selbst Menschen mit einer Reservierung hätten teilweise Probleme, den Haupteingang des unterirdisch gelegenen Restaurant zu finden.
Dass es wenig Laufkundschaft außerhalb der Innenstadt gibt, sieht auch Boris Gröner vom Café Danz: „Es verirrt sich niemand zufällig ins Café Danz, sondern die Location wird bewusst als Ausgehziel aufgesucht“, so Gröner. Dies sieht er zugleich als Vorteil und Nachteil. Trotzdem ist die Habsburgestraße auch noch weiter nördlich beliebt: Hier hat das orientalische Restaurant „Deliler Pizza Pide“ kürzlich ebenfalls eröffnet.
Ebenfalls am Leopoldring haben Philippe Petry und Oliver Preiser im Juni letzten Jahres „Frederics Cocktailclub“ eröffnet. Sie sehen ihren Standort „als quasi Innenstadt“, so Petry. Außerdem sei der Leopoldring mit der Straßenbahn perfekt angebunden und „schon immer ein Hotspot für Nachtleben und Kultur“ gewesen. „Die Herausforderung war, den schönen Innenhof unter die Menschen zu bringen“, sagt Petry. Da die Eröffnung jedoch Anfang des Sommers war, hatte sich der „versteckte Ort für besondere Sommernächte“ schnell herumgesprochen. Als Nachteil sieht auch er den Mangel an Laufkundschaft – so müsse das Team oft kreativ sein, um Leute zu sich zu locken. Dadurch würden sich die Leute jedoch ganz bewusst für sie entscheiden.
Ob Weinbar oder Steakhouse: Außerhalb der Innenstadt kommt es noch mehr auf das Konzept an. Der Eingang zu „Frederics Cocktailbar“ sehe aus wie eine U-Bahn-Station, was das besondere Entdecker-Konzept der Cocktailbar widerspiegele, so auch Philippe Petry. „So wie die Räumlichkeiten aussahen, waren sie die perfekte Grundlage.“ Auch Filipos Klein, der insgesamt sieben Gastronomiebetriebe in Freiburg führt, merkt: Das Publikum ist zwar teilweise gleich, die Intention jedoch eine andere. Wer außerhalb der Innenstadt unterwegs ist, sucht nicht das Partyfeeling. Das muss sich mit dem Konzept decken – zum Beispiel dem einer Weinbar: „Wir sind hier nicht auf Party aus“, sagt Filipos Klein. Seine Gäste wollen einen gemütlichen und entspannten Abend erleben und raus aus der Stadtmitte. Und: „Wein ist generell eher gesellig und gemütlich und weniger ein Partygetränk“, sagt Filipos Klein. Über Wein würden die Leute reden und ihn erleben wollen.
Trotzdem weiß Klein:„Die Innenstadt bleibt der Hotspot.“ Das denkt auch Boris Gröner, der sich aber gut vorstellen kann, dass in Zukunft der Norden Freiburgs noch attraktiver zum Ausgehen wird. „Der Hauptfokus wird sich aber nicht nach Norden verschieben“, so Gröner. Europaplatz und Habsburgerstraße seien allerdings eine gern gesehene Ergänzung, sagt Filipos Klein. Dies sehen auch die Betreiber von „Frederics Cocktailbar“ so: „Wir freuen uns, dass sich Freiburgs Stadtleben weiter ausbreitet und sich nicht nur auf die Innenstadt beschränkt.“
David (Jesse Eisenberg, r.) und Benji (Kieran Culkin) wollen mehr über ihre Familiengeschichte erfahren. Foto: Disney
Die ungleichen Cousins David (Jesse Eisenberg) und Benji (Kieran Culkin) reisen gemeinsam nach Polen, um mehr über das Leben ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter zu erfahren. Der Roadtrip, der als Reise in die Vergangenheit gedacht war, konfrontiert die beiden mit der Gegenwart, in der sie ihre Beziehung zueinander und ihre Familiengeschichte hinterfragen.
Regisseur Jesse Eisenberg („Zombieland“) verfasste auch das Drehbuch und hat zusammen mit Kieran Culkin („Succession“) eine der Hauptrollen übernommen. An ihrer Seite spielen Will Sharpe („The White Lotus“), Jennifer Grey („Dirty Dancing“), Kurt Egyiawan („Beasts of No Nation“), Liza Sadovy, („Ein Funken Hoffnung – Anne Franks Helferin“) und Daniel Oreskes, „Only Murders in the Building“).
Julian Schuster, Cheftrainer des SC Freiburg, warnt vor dem kommenden Gegner Holstein Kiel. Foto: Detlef Berger
Vor dem anstehenden Heimspiel des SC Freiburg gegen Holstein Kiel am Samstag (15.30 Uhr /Sky) gibt’s Lob für die Gäste von Freiburg-Trainer Julian Schuster. Außerdem äußerte sich der Chefcoach zu einem möglichen Transfer von Kiliann Sildillia. Für die Partie sind noch Tickets erhältlich.
Am Samstag sind die Kieler Störche zu Gast im Europa-Park Stadion. Und nach dem Freiburger Pokal-Aus gegen Drittligist Bielefeld und der 0:3-Heimniederlage gegen Aufsteiger FC St. Pauli sieht SC-Trainer Julian Schuster keinen Grund zur Annahme, dass seine Mannen nun auch den Tabellenvorletzten aus Kiel falsch einschätzen könnten. „Die Jungs sind da, sind voll fokussiert und es besteht in keinster Weise die Gefahr, irgendjemanden zu unterschätzen“, sagte der 39-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel, für das noch Restkarten im freien Verkauf in fast allen Kategorien erhältlich sind.
Über die Kieler, die auswärts in der Bundesliga noch kein Spiel gewinnen konnten, sagte Schuster: „Sie zeigen schon immer wieder in ihrem Spiel, welche Qualitäten sie haben. Es sind dann manchmal Nuancen in den Spielverläufen, die über Punkte entscheiden. Sie investieren sehr, sehr viel. Das zeigen auch die Daten. Darauf müssen wir vorbereitet sein“, so der frühere SC-Kapitän. Personell muss Schuster derzeit auf Innenverteidiger Philipp Lienhart verzichten. Der Österreicher fehlt krankheitsbedingt.
„Zentrale Rolle“ für Kiliann Sildillia
Ein anderer Innenverteidiger im Freiburger Kader ist derweil Gegenstand von Wechselgerüchten: Der Franzose Kiliann Sildillia, der in der Vorsaison beim SC noch 20 Startelfeinsätze vorweisen konnte, in dieser Runde aber erst auf sieben Kurzeinsätze kommt, soll einem Bericht der französischen „L’Equipe“ zufolge beim VfL Wolfsburg das Interesse geweckt haben. Julian Schuster sagte nun dazu, dass der 22-Jährige beim SC eine „sehr wichtige Rolle“ habe und man sei „froh darüber, ihn bei uns zu haben“, so der Freiburger Coach.
„Natürlich ist mir bewusst, dass er sich das nach Olympia anders vorgestellt hat“, sagte der Freiburger Trainer über den Olympia-Silbermedaillen-Gewinner mit Frankreich. „Aber das ist die Situation in unserem Kader und die Entwicklung des Vereins und der Mannschaft“, betonte er. Der Franzose spiele dennoch eine „sehr zentrale Rolle“.
„Mission Impossible“-Finale,, der neue „Superman“, ein Biopic über Michael Jackson oder die Realverfilmung von Lilo & Stich: Kinofans dürfen sich dieses Jahr wieder auf zahlreiche Highlights freuen.
Januar: Im Thriller „Juror#2“ (16.1.) von Clint Eastwood nimmt Nicholas Hoult als Geschworener an einem Mordprozess teil und entdeckt, dass er Schuld sein könnte am Tod des Opfers. Mit „Der Graf von Monte Christo“ (23.1.) bekommt der berühmte Literaturklassiker eine spektakuläre Neuverfilmung. Hier begibt sich Pierre Niney auf einen dramatischen Rachefeldzug. Neues Abenteuer für den beliebten Plüschbären: In „Paddington in Peru“ (30.1.) kehrt er zurück in die Heimat und kommt dort einem großen Geheimnis auf die Spur, das ihn in den Regenwald führt.
Februar: „Maria“ (6.2.): Biopic über Maria Callas, die berühmteste Opernsängerin der Welt, mit Oscar-Preisträgerin Angelina Jolie in der Hauptrolle. Im Marvel-Film „Captain America: Brave new World“ (13.2.) bekommt Sam Wilson sein eigenes Solo-Abenteuer. Neben Anthony Mackie ist auch Harrison Ford zu sehen – als amerikanischer Präsident und Red Hulk. „Wunderschöner“ (13.2.): Fortsetzung der Komödie „Wunderschön“ von Karoline Herfurth. Im Mittelpunkt stehen fünf Frauen, die ihr Leben nicht länger danach ausrichten wollen, begehrenswert zu sein. In „Bridget Jones – Verrückt nach ihm“ (27.02.) schlüpft Renée Zellweger erneut in ihre Paraderolle. Sie ist eine erfolgreiche Drehbuchautorin und kümmert sich um ihre zwei Kinder. Doch dann verliebt sie sich in einen 20-Jährigen. „Like a complete Unknown“ (27.2.): „Dune“-Star Timothée Chalamet ist in diesem Biopic als legendärer Songschreiber Bob Dylan zu sehen. Der Film zeigt den kometenhaften Aufstieg des Musikers.
März: : Disneys „Schneewitchen“ (20.3.) kommt als Realverfilmung und modernes Remake ins Kino. Die Hauptrolle übernimmt Rachel Zegler, Co-Autorin des Films ist „Barbie“-Schöpferin Greta Gerwig. „The Last Showgirl“ (20.3.) ist das Leinwand-Comeback von Pamela Anderson. Sie spielt die Tänzerin Shelly, die sich nach 30 Jahren von der Glitzerwelt in Las Vegas verabschieden und ihr Leben neu ordnen muss.
Rachel Zegler ist als „Schneewittchen“ in der neuen Disney-Realverfilmung zu sehen. Foto: Disney
April: „Minecraft“ (3.4.): Das meistverkaufte Videospiel aller Zeiten als actiongeladenes Kinoerlebnis auf der großen Leinwand – mit Jason Momoa, Jack Black und Emma Myers in den Hauptrollen. „Mickey 17“ (17.4.) In der Verfilmung des Sci-Fi-Romans soll Robert Pattinson eine ferne Welt kolonisieren – sein Körper wird dabei jedes Mal, wenn er stirbt, mit intakten Erinnerungen regeneriert. Von „Parasite“-Regisseur Bong Joon-ho.
Seine letzte, actiongeladene Mission: Tom Cruise schlüpft in „Mission : Impossible – The Final Reckoning“ noch einmal in seine legendäre Rolle als Ethan Hunt. Foto: Paramount Pictures
Mai: In „Mission : Impossible – The Final Reckoning“ (21.05.) schlüpft Tom Cruise in einem epischen Finale zum letzten Mal in seine legendäre Rolle als Ethan Hunt. In dem Actionkracher muss er ein ein verschollenes U-Boot finden, um eine Katastrophe globalen Ausmaßes zu verhindern. „Lilo & Stitch“ (21.5.) ist das Realfilm-Remake des Animationsklassikers, in dem das kleine außerirdische Ungetüm Stitch für reichlich Durcheinander sorgt, bis er auf das kleine Mädchen Lilo trifft. Nach Jahrzehnten kehrt mit „Karate Kid: Legends“ (29.5.) das „Karate Kid“-Franchise mit Jackie Chan und Ralph Macchio zurück. Der Film stellt die nächste Generation von Karate-Kämpfern in den Mittelpunkt.
Stitch sorgt in der Realverfilmung von „Lilo & Stitch“ für Trubel. Foto: Disney
Juni: „Ballerina“ (5.6.): Actiongeladenes Spin-Off der „John Wick“-Reihe. Ana de Armas wird zur Auftragskillerin ausgebildet und jagt die Mörder ihres Vaters. Auch Keanu Reeves ist dabei. „28 Days Later“ (19.6.): Nach 23 Jahren geht die Horrorsaga weiter: darin wird Großbritannien von Zombies bevölkert und es gibt nur noch wenige Menschen, die erbittert ums Überleben kämpfen. Mit „M3GAN 2.0“ (26.6.) kehrt die KI-Mörder-Puppe zurück. Ihr Körper wurde scheinbar zerstört, doch sie ist wieder da und sorgt für Unheil. In dem rasanten Sportdrama „F1“ (26.6.) ist Brad Pitt als Ex-Formel 1- Fahrer zu sehen, der einem Underdog-Team zum Sieg verhelfen soll.
Juli: „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ (2.7.) setzt fünf Jahre nach dem letzten Teil ein und erzählt von Forscherin Zora Bennett (Scarlett Johansson), die die Dinos vor dem Aussterben retten soll. „Superman“ (10.7.) gilt als der meisterwartete Superhelden-Film des Jahres. David Corenswet ist in der Hauptrolle zu sehen. Superman lebt in dem DC-Blockbuster in einer Welt mit zahlreichen anderen Superhelden, der Hund Krypto spielt darin eine zentrale Rolle.
Der neue „Superman“ mit David Corenswet gilt als meisterwarteter Superhelden-Film des Jahres. Foto: Warner Bros.
August: Mit „Das Kanu des Manitu“ (14.8.) wird der erfolgreichste deutsche Kinofilm fortgesetzt. Die Blutsbrüder Abahachi (Michael Bully Herbig) und Ranger (Christian Tramitz) werden von einer Bande in eine Falle gelockt, um an einen sagenumwobenen Schatz zu kommen.
Mit „Das Kanu des Manitu“ kommt 24 Jahre nach dem erfolgreichsten deutschen Kinofilm die Fortsetzung ins Kino. Mit der Originalbesetzung rund um die Blutsbrüder Abahachi (Michael „Bully“ Herbig) und Ranger (Christian Tramitz). Foto; Constantin Film
September: „The Conjuring 4: Last Rites“ (5.9.) ist der finale Teil der erfolgreichen Horror-Reihe um die Geisterjäger Ed und Lorraine Warren. In der Neuauflage von Michael Endes „Momo“ (25.9.) kämpft Alexa Goodall als jungen Waise Momo mit Meister Hora und Schildkröte Kassiopeia gegen die Zeitdiebe.
Oktober: „Michael“ (2.10.) ist ein Biopic über den „King of Pop“ Michael Jackson, dessen Neffe Jaafar Jackson in seiner ersten großen Filmrolle in die Fußstapfen seines berühmten Onkels tritt. „The Black Phone 2“ (16.10.): zweiter Teil des Horror-Hits mit Ethan Hawke als gruseligem „Greifer“. Mason Thames tritt erneut gegen den Kindermörder an.
Im Biopic „Michael“ spielt Jaafar Jackson, der Neffe von Michael Jackson, den „King of Pop“. Foto; Lionsgate
November:„Wicked Teil 2“ (20.11.) ist die Fortsetzung eines der erfolgreichsten Filme des vergangenen Jahres. In der Kino-Adaption des Broadway-Musicals stehen die Hexen Elphaba, Galinda und der Konflikt mit dem Zauberer von Oz im Mittelpunkt. Mit „Zoomania 2“ (27.11.) kommt die Fortsetzung des tierischen Disney-Animationsspaßes von 2016 ins Kino. Häsin Judy Hopps und Fuchs Nick Wilde erwartet eine spannende Undercover- Mission.
„Wicked“ war einer der größten Kinohits des vergangenen Jahres: Im November kommt der zweite Teil der Geschichte um die Hexen Elphaba (Cytnhia Erivo), Glinda (Ariana Grande) und den Zauberer von Oz ins Kino. Foto: Universal Studios
Dezember: Die blutrünstigen Horror-Maskottchen sorgen in der Videospielverfilmung „Five Night’s at Freddy’s 2“ (4.12.) wieder für jede Menge Grusel. „Avatar: Feuer und Asche“ (17.12.). Dritter Teil der epischen „Avatar“- Saga von James Cameron. Die neue Bedrohung geht dieses Mal von den Na’vi selbst aus, denn der Stamm des Aschevolks sorgt für Unruhe und Gewalt.
James Camerons epische „Avatar“-Saga geht weiter: In „Feuer und Asche“ sind dieses Mal die Na’vi selbst die Bedrohung. Foto: Disney
Vor dem Landgericht muss sich der Angeklagte ab Dienstag verantworten. Foto: Joers
Am Dienstag beginnt am Landgericht Freiburg der Prozess gegen einen 22-jährigen Mann aus Algerien, der wegen des Lorettoberg-Mordes und weiterer schwerer Straftaten angeklagt ist. Acht Verhandlungstermine sind vorgesehen.
Am kommenden Dienstag beginnt im Landgericht Freiburg der Prozess gegen einen 22-jährigen algerischen Staatsangehörigen. Dem Mann wird vorgeworfen, im Juli 2024 einen brutalen Mord an einem 77-Jährigen auf dem Lorettoberg begangen zu haben. Die Anklage lautet auf Mord in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge, Privatwohnungseinbruchdiebstahl und Sachbeschädigung.
Der Angeklagte, der sich seit der Tat in Untersuchungshaft befindet, soll sich laut Anklage am 14. Juli 2024 gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus auf dem Lorettoberg verschafft haben, um Wertsachen zu stehlen. Nachdem er zunächst das Erdgeschoss durchsucht hatte, habe er im Obergeschoss Geräusche gehört. Daraufhin habe er sich mit einem Messer bewaffnet, sei nach oben gegangen und habe den anwesenden 77-jährigen Hausbewohner mit mehreren Messerstichen getötet. Anschließend soll der Angeklagte das gesamte Haus und eine separate Kellergeschosswohnung nach Wertsachen durchsucht und zahlreiche Gegenstände, darunter elektronische Geräte, Schmuck und Kleidung, entwendet haben.
Nach der Tat war der Angeklagte in die Schweiz geflüchtet. Nach einer internationalen Fahndung konnte er schießlich in Bern festgenommen werden. Am Tatsonntag selbst war der Mann auf dem Stühlinger Kirchplatz noch von Zeugen beobachtet worden, wie er einen Teil der Beute in einem Gebüsch versteckte. Beim Eintreffen der Polizei befand sich der Mann aber nicht mehr vor Ort. Der Angeklagte war erst im Mai als Flüchtling nach Deutschland gekommen.
Die Verhandlung findet vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Freiburg statt. Für den Prozess sind acht Termine angesetzt.
Marcus Haid entführt sein Publikum in den geheimnisvollen Inselstaat vor der Ostküste Asiens – nach Japan. Foto: M.Haid/www.mundologia.de
m 18. Januar steht gleich zweimal der beeindruckende Vortrag „Japan“ im Paulussaal Freiburg auf dem Mundologia-Programm. Um 12 Uhr und um 15.30 Uhr entführt Marcus Haid sein Publikum in den geheimnisvollen Inselstaat vor der Ostküste Asiens – nach Japan. Reisende erwartet dort ein Kaleidoskop aus Mythos und Realität, Tradition und Moderne, gigantischen Metropolen und unberührter Natur.
Fotograf Marcus Haid reist von der Urwaldinsel Yakushima im Süden bis in den äußersten Norden auf die Insel Hokkaido und hat seine Eindrücke zu einem beeindruckenden Länderporträt zusammengefügt. Fesselnde Fotos, Filme und ausgewählte Musik von japanischen Künstlern machen diese Abenteuerreise durch das Land der aufgehenden Sonne zu einem Erlebnis. Mehr unter www.mundologia.de
Beate Schwarz, stellvertretende Vorständin der Sparkasse, übergab den symbolischen Scheck an Sandra Jettkandt, Geschäftsführerin der Alemannischen Bühne, sowie Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, zugleich 1. Vorsitzender der Alemannischen Bühne. Foto: Sparkasse Freiburg
Das 100-jährige Jubiläum der Alemannischen Bühne nimmt die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau zum Anlass für eine Spende über 3.000 Euro. Nun wurde der Scheck überreicht.
Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau würdigt das kulturelle Engagement der Alemannischen Bühne und unterstützt den Verein mit einem Jubiläumssponsoring. Beate Schwarz, stellvertretende Vorständin der Sparkasse, übergab den symbolischen Scheck über 3.000 Euro an Sandra Jettkandt, Geschäftsführerin der Alemannischen Bühne, sowie Ulrich von Kirchbach, 1. Bürgermeister für Kultur, Jugend, Soziales und Integration der Stadt Freiburg und zugleich 1. Vorsitzender der Alemannischen Bühne.
„Die Alemannische Bühne ist ein wichtiger Teil der Freiburger Kulturszene und leistet mit ihrem Mundarttheater einen wertvollen Beitrag zur Pflege der alemannischen Sprache. Wir freuen uns, das 100-jährige Bestehen dieses Vereins unterstützen zu können,“ betonte Beate Schwarz bei der Übergabe.
Ulrich von Kirchbach hob die Bedeutung der Alemannischen Bühne hervor: „Dieser Verein zeigt, wie lebendig und vielseitig unsere regionale Kultur ist. Die Aufführungen sind nicht nur ein kultureller Genuss, sondern auch ein Beitrag zur Bewahrung unserer sprachlichen Wurzeln.“
Die Alemannische Bühne ist eine gemeinnützige Institution, die sich der Erhaltung und Pflege der alemannischen Sprache verschrieben hat. Mit ihren regelmäßigen Aufführungen und Gastkünstlern hat sich die Bühne zu einer festen Größe in der Freiburger Kulturlandschaft entwickelt.
Am Samstag geht es für den SC mit einem Heimspiel gegen Holstein Kiel in die englische Woche. Foto: Detlef Berger
Ohne Testspiel ging am Mittwoch das kurze, aber knackige Trainingslager des SC Freiburg im spanischen Sotogrande zu Ende. Für mehr war keine Zeit, denn schon am Samstag (15.30 Uhr / Sky) startet mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger Holstein Kiel eine englische Woche. Zwei Spieler haben den Verein indes verlassen.
Mit 28 Spielern war der SC Freiburg vergangene Woche ins traditionelle Traininslager im Süden Spaniens gereist. Nicht mit an Bord befanden sich Noah Weißhaupt und Kenneth Schmidt, die jeweils eine Leihe an den FC St. Pauli (Weißhaupt) und an Zweitligist Hannover antraten. Viel Zeit blieb dem SC nicht in Spanien, auch ein Testspiel fand – anders als sonst üblich – nicht statt.
„Nicht überladen“
Bestmöglich nutzen wollte das Freiburger Trainerteam um Cheftrainer Julian Schuster die Zeit auf den Polofeldern in Sotogrande aber dennoch. Schließlich geht es danach nahtlos weiter mit einer englischen Woche mit den Spielen gegen Holstein Kiel, in Frankfurt und dem Derby in Stuttgart. „Die Challenge ist, nicht zu überladen, aber die Zeit gut und zielgerichtet zu nutzen“, sagt Co-Trainer Patrik Grolimund.
Youngster Max Rosenfelder, der zu den Entdeckungen dieser Saison zählt, sieht in dem knapp gehaltenden Programm und dem fehlenden Testspiel kein Problem. In einem SC-Interview sagt er mit Blick auf die englische Woche: „Wir haben nur die knappe Woche hier in Sotogrande uns darauf vorzubereiten. Auch wenn die Zeit kurz ist, ist das Trainingslager eine gute Sache. Es ist nochmal intensiver als eine normale Woche in Freiburg, wo jeder nach dem Training nach Hause geht. Hier ist die Mannschaft sehr eng beisammen und wir werden gut vorbereitet in die kommenden Spiele gehen.“
Während die Freiburger also nur intern testeten, absolvierte der kommende Gegner aus Kiel einen XXL-Test bei Liga-Konkurrent Union Berlin. Über 120 Minuten setzten sich die Kieler Störche dort nach Treffern von Armin Gigovic und Fiete Arp mit 2:1 (1:1) durch.
Nach der umstrittenen Freistellung des Freiburger Domkapellmeisters Boris Böhmann kommt das Erzbistum nicht zur Ruhe. Proben und Auftritte des Domchors wird es aus Protest vorerst nicht geben.
Beim Gottesdienst am Montagmorgen, dem Dreikönigstag, war der Domchor nicht mehr vertreten, obwohl ein Auftritt geplant gewesen war. Mit einem Banner und Gesang protestierten mehrere Dutzend Menschen nach dem Gottesdienst erneut gegen das Erzbistum. Auf dem Banner stand: „Wir wollen unseren Domkapellmeister behalten!“ Böhmann war ursprünglich zu Ende Februar 2025 gekündigt worden – dies gilt als der Auslöser der Spannungen.
Dagegen hatte Böhmann, der seit 2003 Domkapellmeister ist, erfolglos vor dem Arbeitsgericht geklagt. Mit Verweis auf den Datenschutz nennt das Erzbistum keine Gründe für die Entlassung Böhmanns. In einer Mitteilung werfen die Elternvertreterinnen Erzbischof Stephan Burger vor, einen Konflikt „auf dem Rücken der Kinder“ auszutragen, „um eigene Interessen durchzusetzen“.