Die Stars der Doku: Die Ringer-Legenden (v.l.) Adolf Seger, Mario Sabatini, Bernd Fleig und Kraftraum-Betreiberin Dagmar Sabatini.
Er läuft und läuft: der Dokumentarfilm „Fitness California – Wie man die extra Meile geht“ ist bereits seit über 20 Wochen im Freiburger Kino zu sehen. Mehr als 5.000 Besucher haben den Film seit der Premiere im vergangenen Oktober bereits auf der großen Leinwand gesehen – dank dieses großen Erfolgs startet „Fitness California“ am morgigen Donnerstag sogar bundesweit in den Kinos.
„Wir sind natürlich mächtig stolz, das gab es sehr sehr lange – wahrscheinlich seit dem Freiburger Kinoerfolg ’Weit’ nicht mehr, dass ein Film so lange hier gespielt wird, wir haben viele Hollywoodfilme überdauert“, verrät die Freiburger Regisseurin Nadine Zacharias. Viele sind so begeistert, dass sie im Freundes- und Familienkreis kräftig Werbung für die Doku machen, das Publikum ist bunt gemischt, von Studenten bis hin zu Senioren.
Auch im Strandbad wurde für die Doku gedreht. „Wir sind mächtig stolz“, sagt Filmemacherin Nadine Zacharias. Foto: Privat
„Der Film ist sehr positiv und scheint den Nerv der Zeit zu treffen. Die Leute gehen mit einem guten Gefühl aus dem Kino, diese Rückmeldung bekommen wir oft und etwas Schöneres kann man sich als Dokumentarfilmerin nicht wünschen.“
Für alle, die „Fitness California“ noch nicht kennen: hier lernen die Zuschauer die drei junggebliebenen Ringeridole Adolf Seger, Bernd Fleig und Mario Sabatini kennen. Mit ihrer wortwörtlich herausragenden Einstellung zum Leben und ihrem lakonisch-heiteren Wesen zeigen die mittsiebziger Vorzeigesportler unprätentiös den Reichtum des Lebens auf – vor der filmreifen Kulisse des nostalgischen Fitnessstudios California.
In diesem Gute-Laune Film gilt: Von alten Hasen kann man in Sachen Motivation noch etwas lernen. Auch die Darsteller sind natürlich sehr glücklich über den Kinoerfolg. „Sie werden auch ständig erkannt und auf den Film angesprochen, die Autogrammkarten von Adolf gehen beispielsweise auch sehr schnell weg“, sagt die Filmemacherin und lacht.
„Öfter schleichen sie sich auch gemeinsam ins Kino, sie waren jetzt schon sehr sehr oft dort und haben den Film gesehen, es ist für sie alle jedes Mal sehr emotional.“ Mit dem bundesweiten Start gibt es auch eine Kinotour, bei der die Filmemacherin und teilweise auch die Darsteller dabei sind. Wer Lust bekommen hat, sich den Film anzuschauen, der ist weiterhin im Freiburger Harmonie-Kino zu sehen.
Für Küchenchef Christoph Kaiser und sein Team kam der Michelin-Stern schneller als erwartet. Foto: Michael Bamberger
In Deutschland gibt es so viele Restaurants mit Michelin-Stern wie nie zuvor. Unter den 340 Gastrobetrieben, die in Hamburg die begehrte Auszeichnung des Gourmetführers „Guide Michelin“ erhielten, sind inzwischen vier Freiburger Restaurants. Neben dem Colombi-Restaurant, der Wolfshöhle und der Eichhalde kam nun das Jacobi im Schwarzwälder Hof neu hinzu.
Überraschtes Team
Fünf Tage vor der Preisverleihung sei die Einladung nach Hamburg gekommen, erzählt Inhaber und Restaurantchef Christoph Kaiser. Natürlich habe man die Idee, eines Tages einen Michelin-Stern zu erhalten, im Hinterkopf gehabt: „Wir waren aber überrascht, dass es so schnell ging“, sagt er. Schließlich gibt es das Jacobi erst seit Ende 2022. Noch in der Nacht ging es mit dem Zug aus Hamburg zurück nach Freiburg, weil am Folgetag das Jacobi geöffnet hatte. „Der Laden war voll. Mit Gästen sowieso, und am Abend dann mit Freunden aus der umliegenden Gastronomie, die gekommen waren, um mit uns anzustoßen.“
Das Team vom Jacobi in der Herrenstraße kann auf seinen Michelin-Stern anstoßen. Foto: Jacobi
Zusätzlich zum Michelin-Stern erhielt das Jacobi einen grünen Stern, den nur besonders nachhaltig wirtschaftende Betriebe erhalten. In Baden-Württemberg sind das 17 Restaurants. Das Credo des ’nichts wegschmeißen, alles verwerten’ erfordere viel Planung. „Aber es macht viel Spaß“, so Kaiser und berichtet wie sie aktuell bei den Lämmern auch Herz und Lunge verarbeiten. „Das ist für uns immer wieder neu und spannend.“ Bevor er sich selbstständig machte, kochte Kaiser bei Björn Freitag in Dorsten und bei Sternekoch Steffen Disch in Horben, dessen Abgang zum Ende 2023 einen Stern weniger für die Region bedeutet. Mit dem Ammolite in Rust, wo Peter Hagen-Wiest seit 2014 zwei Michelin-Sterne vorzeigen kann, hat die Region noch ein weiteres Highlight vorzuweisen.
Warum sind Freiburg und das Umland so ein gutes Pflaster für Fine Dining? Kaiser sagt: „Seit einigen Jahren gibt es in der Region einen Generationenwechsel bei Gastronomen und Winzern und viele sagen sich: Das kann ich besser. Darin sehe ich einen Riesenvorteil“, so Kaiser. Und zum anderen sei in der Region auch das Geld bei den Gästen eher vorhanden. Die Berühungsängste vor der Sterneküche versuchen Kaiser und sein Team abzubauen, in dem sie Mittwochs und Donnerstags kleine Vespergerichte wie zum Beispiel Wurstsalat mit Bibiliskäs anbieten – „einfach um einmal reinzuschnuppern“, so Kaiser.
Bei der exklusiven Testfahrt der neuen Achterbahn „Voltron“ im kroatischen Themenbereich dabei sein und die Achterbahn vorab testen – wer traut sich? Der Eintritt in den Europa-Park an diesem Tag ist für den Gewinner natürlich inklusive. Foto: Europa-Park
Die Wasserwelt „Rulantica“ des Europa-Park bietet Action und Erholung. Wer diesen Sommerspaß für die ganze Familie selbst einmal erleben möchte, ist bei uns richtig: Der Wochenbericht verlost Eintrittskarten für jede Menge Wasserspaß in Rulantica.
Im weitläufig angelegten Außenbereich wartet bis Ende September außergewöhnlicher Badespaß auf die Besucher. „Svalgurok“, eine der größten Outdoor-Rutschenwelten in Europa, bietet spannende Rutschpartien auf zehn unterschiedlichen Rutschen. Direkt nebenan gibt es im Kinderspielbereich „Snorri Strand“ ganz viel Platz zum Toben. Bei „Snorri´s Rutscheplads“ können sich Abenteurer auf gleich drei Rutschen abkühlen. Während die Kinder toben, können Erwachsene die badische Sonne auf einer der über 1.000 Liegemöglichkeiten im Außenbereich herrlich genießen.
Der nordische Sandstrand „Dynstrønd“ bietet pures Urlaubsfeeling. Für Kinder gibt es außerdem einen Sandspielplatz und für Sportbegeisterte ein Beach-Volleyballfeld. Bei der Rundfahrtattraktion „Tønnevirvel“ liefern sich die Gäste eine Wasserschlacht in Gondeln. Auch im Indoor-Bereich der Wasserwelt ist Action angesagt – unter anderem auf der größten Speed-Rutsche Europas. Erwachsene können es sich anschließend im Ruhe- und Saunabereich „Hyggedal“ gemütlich machen. Weitere Infos unter www.rulantica.de
Verlosung: Karten für die Testfahrt plus Parkeintritt am 24. April gewinnen:
Der Freiburger Wochenbericht verlost 3×4 Eintrittskarten (gültig bis zum 31. Dezember 2024) für die Wasserwelt Rulantica. Wer gewinnen möchte, ruft bis Sonntag, 11. August 2024, 0 Uhr unter der 01 37/9 37 95 95 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an, nennt das Stichwort „Rulantica“. Teilnahme ab 18 Jahren. Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel Rulantica
Veranstalter:
Veranstalter des Gewinnspiels ist die Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg, im Folgenden als Freiburger Wochenbericht bezeichnet.
Mit der Teilnahme erklärt sich der Gewinnspielteilnehmer mit der Geltung der Teilnahmebedingungen sowie den Datenschutzbedingungen einverstanden.
Teilnahme:
Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müssen Teilnehmer unter der kostenpflichtigen Telefon-Hotline (0,50 Cent pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) mit der Rufnummer 01 37/ 9 37 95 95 anrufen und am Telefon das Stichwort „Rulantica“ nennen.
Das Gewinnspiel beginnt am 07.08.2024 und endet mit Ablauf des 11.08.2024 (nachfolgend „Aktionszeitraum“ genannt).
Als Gewinn verlost der Freiburger Wochenbericht 3 x 4 Tickets für die Wasserwelt Rulantica. Die Tickets sind gültig bis zum 31. Dezember 2024.
Teilnahmeberechtigung:
Teilnahmeberechtigt ist nur, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland hat. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligten Personen, Mitarbeiter des Freiburger Wochenbericht sowie deren Angehörige.
Gewinnermittlung, Gewinnbenachrichtung und Gewinnverteilung:
Die Ermittlung der Gewinner erfolgt zeitnah nach Ablauf des Aktionszeitraum per Losverfahren.
Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah telefonisch benachrichtigt.
Die Aushändigung des Gewinns erfolgt nach Beendigung des Gewinnspiels, die Tickets werden auf dem Postweg versendet.
Datenschutz:
Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Alle Namen und Telefonnummern der Teilnehmenden werden erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Die Kontaktdaten, die vom Gewinner mitgeteilt werden, werden ausschließlich zur Versendung des Gewinnes genutzt und innerhalb eines Jahres gelöscht. Eine weitere Nutzung oder Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Den Teilnehmenden stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu. Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel sind an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten.
Die Gewinner sind damit einverstanden, im Falle eines Gewinns vom Freiburger Wochenbericht über den Umstand, gewonnen zu haben, informiert und entsprechend kontaktiert zu werden.
Rechtsweg:
Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Seit der Corona-Pandemie erlaubt die Stadt Freiburg die Außenbestuhlung auch auf städtischen Flächen – zumindest im Sommer. Foto: Kunz
Die Corona-Pandemie traf die Gastronomen hart: Zur Unterstützung beschloss die Stadt Freiburg 2020, der Gastronomie öffentliche Flächen für zusätzliche Bestuhlung zur Verfügung zu stellen. Der Gemeinderat hat entschieden, dies auch im Jahr 2024 für die Sommermonate zu verlängern.Vor allem in der Altstadt und der Sedanstraße sieht man seit Corona deutlich mehr Bestuhlung auf Außenflächen: Um der malträtierten Gastronomie unter die Arme zu greifen, durfte diese seit 2020 auf städtischen Freiflächen bestuhlen, um so Abstandsregelungen einzuhalten und mehr Gästen Platz zu bieten.
Dass das funktioniert hat und sich bis heute noch als sinnvoll erweist, wissen die Gastronomen aus Freiburg: Christian Fehr, Inhaber des Restaurants „Das Quartier“ im Stühlinger habe den letzten Gemeinderatsbeschluss dazu „mit einem Lächeln vernommen“, sagt er. Traditionell sei der Sommer für sein Restaurant schwieriger als der Winter, coronabedingt habe er im Winter jedoch schließen müssen. Während der Pandemie sei die Möglichkeit, auch draußen zu bestuhlen, „überlebenswichtig“ gewesen, sagt Fehr.
Hoffen auf Kooperation
Grund dafür sind nicht unbedingt die zusätzlichen Plätze – Fehr stellt in seinem Restaurant 110 Plätze im Innenraum zu Verfügung, außen waren es anfangs zehn, jetzt 25. „Es kommen einfach viel mehr Leute, wenn sie wissen, man kann auch draußen sitzen – und wenn besetzt ist, setzen sie sich nach drinnen“, sagt Fehr.
Angefangen habe alles mit ein paar Sitzplätzen draußen entlang der Hauswand, seit letztem Jahr bietet das Restaurant seinen Gästen zusätzlich durch ein Parklet die Möglichkeit, draußen zu sitzen. „Wir wollen das auf jeden Fall aufrecht erhalten“, so Christian Fehr, der den tollen Flair lobt. Die Zusammenarbeit mit der Stadt sei unkompliziert vonstatten gegangen. „Wir würden gerne auch noch mehr machen, wollen aber nicht gierig werden und hoffen, dass die Stadt weiterhin kooperativ ist.“
Nicht nur die Gastronomie freue sich über diese Möglichkeit, so Fehr: Auch von den Anwohnern kämen keine Beschwerden diesbezüglich. „Gerade im Stühlinger, wo fast nichts draußen stattfinden kann, weil wir so wenig Platz haben, wird das als große Bereicherung wahrgenommen“, sagt Christian Fehr. Positiv sei hier sicher auch, dass es abends nicht laut sei und dadurch die Nachtruhe nicht beeinträchtig werde: „Alle halten sich an die Regeln“, sagt Fehr. Und: „Es ist eine wunderbare Sache und etwas sehr Schönes, was da passiert.“
Robin Pfefferle, Geschäftsführer des YepaYepa in der Merianstraße, hat ähnliche Erfahrungen gemacht: „Während Corona hat man schon gemerkt, dass viele Leute sich nicht in Räume mit vielen Menschen setzen wollten“, sagt Pfefferle. Unter freiem Himmel war die Angst, sich anzustecken, hingegen nicht ganz so groß. Auch in Zukunft wolle er, wenn die Gesetzeslage es zulasse, mehr auf Bestuhlung auf den öffentlichen Außenanlagen setzen – nicht nur im Sommer, sondern gerne auch in kühleren Monaten, denn auch hier würden die Leute gerne draußen sitzen. „Ich weiß nicht, wieso, aber die Leute zieht es ins Freie“, sagt Pfefferle. Von Mai bis September bietet er daher wieder 24 Sitzplätze draußen an. Die handgemachte Terrasse habe er nach dem Ende des genehmigten Zeitraums letztes Jahr komplett abbauen müssen, sagt Robin Pfefferle. Nun wolle er einen Schreiner beauftragen, eine modulare Sitzgelegenheit zu erstellen. Aber: „Die Stadt hat bisher noch nicht entschieden, ob nächstes Jahr das ganze Jahr oder wieder nur für sechs Monate die Bestuhlung geduldet wird“, so Pfefferle. „Da ist es etwas blöd, dass wir jetzt vor so einer großen Investition stehen.“
Trotzdem sieht Geschäftsführer Robin Pfefferle in der Außenbestuhlung nur Vorteile: Durch die Hindernisse sei der Verkehr in der Merianstraße zusätzlich entschleunigt worden. „Wir haben auch Fahrradparkplätze angebracht, damit die Fahrräder nicht mehr an der Hauswand abgestellt werden“, so Pfefferle. Diese bewirken zusätzlich eine Beruhigung.
Am positiven Effekt von Sport gibt es keine Zweifel: In Freiburg spielt Bewegung – ob im Studio, der Halle oder draußen – eine besonders große Bedeutung. Foto: Adobe.Stock / Contrastwerkstatt
Freiburg und sein Umland sind eine der sportlichsten Regionen der Republik. Das liegt vor allem auch an den optimalen Bedingungen. Ein Ende des Fitnessbooms ist nicht in Sicht. Eine gute Nachricht: Denn Sport macht glücklich und hält gesund.
Freiburg ist mit einer Landschaft gesegnet, die einem riesigen Sportparcours gleicht: Ob Wandern, Mountainbiken, Inline-Skaten, Rennradfahren oder Joggen – die Freiburger müssen eigentlich nur vor die Haustür treten, und schon kann es sportlich losgehen. Dieses Privileg prägt die Stadt. Ihre Bewohner sind ständig in Bewegung: Frühmorgens joggend an der Dreisam, nachmittags radelnd auf den bewaldeten Hängen und abends beim Yogakurs, im Fitnessstudio oder im Verein.
Die Sportstadt Freiburg hat eine stimulierende Wirkung auf ihre Bewohner. „Eine gute Vereinsinfrastruktur, Naturnähe, viele Joggingstrecken: Die Hemmschwelle, sich selber regelmäßig sportlich zu betätigen sinkt, wenn das Umfeld stimmt“, erklärt der Sportpsychiater Tobias Freyer. Auch die Freiburger Sportvereinslandschaft zählt mit zum Besten, was das Land zu bieten hat.
„Seit Corona erleben wir einen regelrechten Boom mit wahnsinns Mitglieder-Zuwachs“, erklärt FT1844-Geschäftsführer Peter Gerspach, Chef des größten Sportvereins in Südbaden. Aktuell zählt die Freiburger Turnerschaft von 1844 über 7.500 Mitglieder. Eine Erklärung für den Boom hat Gerspach auch: „Das Thema Gesundheit ist ein Megatrend und der Bereich Fitness/Sport ist davon ein essenzieller Bestandteil. Zum anderen sind die Leute heute dank des Internets viel informierter als früher und wissen um den Zusammenhang zwischen Bewegung und Gesundheit.“
Freiburg ist mit einer Landschaft gesegnet, die einem riesigen Sportparcours gleicht: Ob Wandern, Mountainbiken, Inline-Skaten, Rennradfahren oder Joggen – die Freiburger müssen eigentlich nur vor die Haustür treten, und schon kann es sportlich losgehen. Foto: Rita Eggstein
Einen wahren Boom erleben auch die Fitnessstudios. Und der Markt wächst weiter. Auf dem Güterbahnhofareal hat vor wenigen Wochen erst ein weiteres neues großes Fitnessstudio eröffnet. Auch der regionale Marktführer Rückgrat ist dort mit drei Studios präsent: „Wir merken vor allem in den jüngeren Altergruppen, speziell bei Teenagern, einen enormen Run auf unsere Lofts. Das Eintrittsalter haben wir deswegen auf 14 abgesenkt“, erklärt Thomas Jeworowski, der Teil der Geschäftsleitung der Rückgrat-Gruppe ist. Für ihn ist nicht nur der Fitnessgedanke allein für den Boom ausschlaggebend, sondern auch der soziale Aspekt: „In den Studios findet nicht nur Sport statt, sondern Begegnung und Austausch. Für die jüngere Gruppe ist das ein entscheidender Faktor.“ Auch Fitness-Influencer würden den Boom befeuern.
In den Freiburger Studios sind Gruppentraining in Kursen und Hanteltraining – quer durch alle Altersklassen und Geschlechter – besonders gefragt. 14 Fitness-Lofts in Südbaden und sieben Premiumstudios zählen aktuell zu Rückgrat. Dass der Fitnessboom an ein Ende kommt, glaubt Jeworowski nicht. „Freiburg ist eine junge, wachsende Stadt. Wir planen in Freiburg weitere Studios.“
Womöglich sind die Freiburger aufgrund ihrer Sportleidenschaft sogar glücklicher und aufgeweckter als die Bewohner weniger sportlicher Städte: Es ist nachgewiesen, dass Sport eine relevante Verbesserung der psychischen Verfassung bewirkt. Auch trägt Sport zu einer eindeutig messbaren Steigerung der Denkleistung bei. Bestimmte Hirnregionen scheinen sich durch körperliche Aktivität sogar zu vergrößern. „Schon drei Trainingseinheiten pro Woche mit jeweils 20 bis 25 Minuten Dauer machen einen signifikanten Unterschied aus“, erklärt Tobias Freyer.
Wer rennt am Sonntag als Erster über die Ziellinie? Es ist wieder Marathon-Zeit. Foto: Joers
Es ist die größe Sportveranstaltung, die die Region zu bieten hat: Der Freiburg-Marathon, für den sich in diesem Jahr rund 14.000 Menschen im Vorfeld angemeldet haben. Alles was wichtig ist zu wissen über das Laufevent, zeigt unser Überblick.
Wann fällt der Startschuss?
Um 9.30 Uhr fällt an der Messe Freiburg der Startschuss für alle Teilnehmer des Marathons und des Halbmarathons. Um 10.10 Uhr gehen die Marathonstaffel und der Schülermarathon auf die Strecke, um 11.45 Uhr folgt der Zehn-Kilometer-Lauf. Insgesamt sind rund 14.000 Teilnehmer gemeldet.
Welche Topläufer treten an?
Die ganz große Elite des Laufsports macht – anders als vor einem Jahr bei der Halbmarathon-DM – in diesem Jahr einen Bogen um Freiburg. „Wir sind aber bemüht, eine DM sobald wie möglich wieder nach Freiburg zu holen“, sagt Michael Schlicksupp, Präsident vom Badischen Leichtathletikverband. Der regionale Topläufer und Vorjahres-DM-Dritte Filmon Teklebrhan-Berhe vom LAC Freiburg zum Beispiel wird beim parallel in Berlin stattfindenden Halbmarathon antreten, wo er sich mit der internationalen wie nationalen Spitze messen kann. Für ihn geht es schließlich um die Qualifikation für die Europameisterschaft. In Freiburg zählen dagegen am Sonntag sein LAC-Kollege Frederik Schäfer mit einer anvisierten Finisherzeit vom 1:07 Stunden sowie Simon Kühn vom TV Bühl und LAC-Läufer Hannes Schnitzer (beide 1:09) zu den Favoriten im Halbmarathon. Bei den Frauen gilt im Halbmarathon die frühere Skilangläuferin Julia Rohrer (1:20) vom St. Peter als große Unbekannte: „Sollte sie diese Zeit schaffen, wäre sie ziemlich weit vorne dabei“, so Schlicksupp.
Im Marathon ist bei den Frauen die Elsässerin Latifa Mokhtari mit einer persönlichen Marathon-Bestzeit von 2:41 Stunden haushohe Favoritin vor der Marathonsiegerin von 2019, Sabine Schmey aus Gottenheim. Im Marathonlauf der Männer werden die Lokalmatadoren Omar Tareq (2:22), Felix Köhler (2:25), Fritz Koch (2:28) und der Freiburger Anästhesist Nils Schallner (2:30 / Zweiter 2019, Sieger 2011) den Sieg unter sich ausmachen.
Kinderleichtathletik
Der BLV trägt am Samstag, ab 10.30 Uhr in der Sick-Arena auch das Finale des BLV-Kinderleichtathletik-Cups aus, „unserem zentralen Nachwuchswettbewerb“, so Schlicksupp. Dort gibt es außerdem an beiden Tagen (6. April, 10.30 – 18 Uhr / 7. April, 9.30 – 17.30 Uhr) ein Kinder-Bewegtprogramm mit Hüpfburg, AirTrack, Torwand und vielem mehr. Für Sportinteressierte gibt es außerdem eine Sportmesse in der Messehalle 3 mit über 50 Ausstellern.
Straßensperrungen
Da die Laufstrecke auch in diesem Jahr wieder durch ganz Freiburg führt, weisen die Veranstalter von der FWTM GmbH auf Verkehrsbehinderungen am Laufsonntag, 7. April sind. So sind die Rad-Vorrang-Routen FR 1 und FR 2 am Sonntag von 11:40 bis 12:55 Uhr gesperrt. Auf der Laufstrecke selbst gilt ein Halteverbot.
Stadtbahnen und Busse fahren eingeschränkt
Die Freiburger Verkehrs-AG weist ebenfalls auf Änderungen im Fahrplan hin: So endet im Zeitraum von 9.35 Uhr bis 15.20 Uhr die Stadtbahn-Linie 1 aus Littenweiler kommend an der Haltestelle „Schwabentorbrücke“ und fährt dann wieder zurück zur „Laßbergstraße“. Auf dem westlichen Streckenabschnitt pendeln die Bahnen zwischen „Stadttheater“ und „Moosweiher“.
Die Linie 2 fährt im gesamten Zeitfenster von 9.30 Uhr bis 15 Uhr nicht zwischen „Stadttheater“ und Holzmarkt sowie zwischen „Friedrich-Ebert-Platz“ und „Stadttheater“. Von 9.42 Uhr und 15.30 Uhr endet die Linie 2 von Günterstal kommend am Holzmarkt und im Zeitfenster zwischen 9.50 Uhr und 11.38 Uhr fährt sie nur von Günterstal bis zur Lorettostraße.
Die Stadtbahn-Linie 3 hat Betriebsruhe im Streckenabschnitt zwischen „Haid“ und „Stadttheater“, von 9:45 Uhr bis 11:07 Uhr. Im gesamten Zeitfenster von 9.35 Uhr bis 15.20 Uhr ist die Stadtbahnlinie 3 immer zwischen „Stadttheater“ und „Holzmarkt“ unterbrochen. Zwischen 9.45 Uhr und 10.50 Uhr endet die Linie 3 von Vauban kommend bereits am „Holzmarkt“ und zwischen 9.50 Uhr und 11.20 Uhr verkehrt die Line 3 auf dem Vauban-Ast nur zwischen „Holzmarkt“ und „Heinrich-von-Stephan-Straße“.
Die Stadtbahnlinie 4 ist von 9.55 Uhr und 15.25 Uhr zwischen der Haltestelle „Stadttheater“ und „Europaplatz“ unterbrochen. Außerdem beginnt die Linie im Westen zwischen 9.10 Uhr und 13.08 Uhr nicht an der Endhaltestelle „Messe“, sondern erst an der „Technischen Fakultät“. In der Zeit von 7.41 Uhr und 9.06 Uhr wird die Linie 4 zwischen „Stadttheater“ und „Messe“ verstärkt.
Die Stadtbahnlinie 5 ruht in der Zeit von 10 Uhr bis 10.46 Uhr komplett. Ansonsten fährt sie zwischen 9.34 Uhr und 15.27 Uhr vom Rieselfeld kommend bis zur „Erbprinzenstraße“.
In etwas geringerem Umfang sind auch Buslinien von der Streckenführung des Marathons betroffen:
Die Omnibuslinie 10 ist in den Zeitfenstern 9.25 Uhr bis 12.35 Uhr komplett eingestellt.
Die Omnibuslinie 14 wird im Zeitraum von 9 Uhr bis 15.10 Uhr umgeleitet und verkehrt nach der Haltestelle „Belchenstraße“ über die Feldbergstraße und die Guildfordallee zur Endhaltestelle „Munzinger Straße. Dadurch entfallen die Haltestellen „Uffhauser Straße“, „Am Kirchacker“, „Am Mettweg“, „Wihlerweg“, „St. Georgen – Schiff“, „Besanҫonallee“, „Moosackerweg“ und „Struveweg“. Zu einer weiteren Umleitung kommt es bei der Linie 14 von 10:10 Uhr bis 15:30 Uhr: Zwischen „Marienmattenweg“ und „Hauptbahnhof“ fahren die Busse über die B31a und die Schnewlinstraße. Das bedeutet, dass sie Haltestellen „Ferdinand-Weiß-Straße“, „Vogesenstraße“, „Draisstraße“, „Eschholzstraße“, „Lehener Straße“ und „Kreuzstraße“ in diesem Zeitraum nicht bedient werden.
Busse der SBG
Im Verkehrsnetz von Südbadenbus kommt es zwischen 6:30 und 16:30 Uhr im zu folgenden Einschränkungen: Die Linie 7208 Freiburg – Hexental – Bad Krozingen/Staufen beginnt und endet am Paula-Modersohn-Platz und die Linie 7212 Freiburg – March beginnt bzw. endet am Moosweiher. Die Linien 7200, 7206, 7209 und 7240 sind von der Veranstaltung nicht betroffen und verkehren fahrplanmäßig.
In „Godzilla x Kong: The New Empire“ müssen sich die Kult-Monster einer gewaltigen Bedrohung stellen. Foto: Warner Bros.
Nach dem explosiven Showdown in „Godzilla vs. Kong“ kommt nun mit „Godzilla x Kong: The New Empire“ ein brandneues Abenteuer aus dem „Monsterverse“ ins Kino.
Der allmächtige Kong und der furchteinflößende Godzilla treten gegen eine gewaltige, unbekannte Bedrohung an, die in unserer Welt verborgen liegt – und die ihre gesamte Existenz infrage stellt.
Wissenschaftlerin Ilene Andrews (Rebecca Hall, rechts) und Jia (Kaylee Hottle) versuchen mehr über die Ursprünge der Kreaturen herauszufinden. Foto: Warner Bros.
„Godzilla x Kong: The New Empire“ beschäftigt sich mit den Ursprüngen der beiden Titanen sowie mit den Geheimnissen, die Skull Island birgt. Außerdem enthüllt das neue Kapitel mehr über den mythischen Kampf, der zur Entstehung dieser außergewöhnlichen Kreaturen beigetragen und sie für immer untrennbar mit der Menschheit verbunden hat.
Sowohl Godzilla als auch Kong spüren eine Bedrohung, die aus dem Innern der Erde zu kommt. Auf Skull Island öffnen die Menschen einen Zugang zur Hohlerde. Dort treffen Godzilla und Kong auf einen mächtigen Gegner, der die Existenz aller bedroht. Doch der ist nicht allein. Die beiden Kult-Monster müssen eine Allianz bilden, um die gewaltige Bedrohung zu bekämpfen und so die Welt vor dem Untergang zu retten.
Auf dem Regiestuhl nimmt erneut Adam Wingard Platz. Zum Schauspielensemble gehören Rebecca Hall („The House at Night“), Brian Tyree Henry („Bullet Train“), Dan Stevens („Die Schöne und das Biest“), Kaylee Hottle („Godzilla vs. Kong“), Alex Ferns („The Batman“) und Fala Chen („Shang Chi and the Legend of the Ten Rings“).
Es ist der fünfte Film der beliebten Action-Sci-Fi-Reihe aus dem sogenannten Monsterverse, das 2014 mit „Godzilla“ ins Leben gerufen wurde. Hier treffen japanische und amerikanische Filmmonster aufeinander und messen actionreich ihre Kräfte. (fwb)
Die Kreuzung aus der Vogelperspektive nach Ende der Bauarbeiten. Foto: Stadt Freiburg
Schneller fertig als geplant sind die Bauarbeiten an einer der viel befahrenen Kreuzung im Freiburger Norden. Damit ist die Kreuzung zwischen der Mooswaldallee und Hans-Bunte-Straße wieder befahrbar.
Seit dem 18. März wurde der Kreuzungsbereich zwischen Mooswaldallee und Hans-Bunte-Straße sowie der Anschluss nach Gundelfingen Süd instandgesetzt. Jetzt sind die Arbeiten an der wichtigen Drehscheibe im Freiburger Norden nach Angaben der Stadt Freiburg abgeschlossen.
Nach zwölf Tagen Bauzeit ist der Kreuzungsbereich damit früher fertig als geplant und kann jetzt wieder wie gewohnt genutzt werden. Bei den Sanierungsarbeiten wurde der marode Fahrbahnbelag ausgebaut und durch eine neue Asphaltschicht ersetzt. Abschließend kamen neue Straßenmarkierungen auf die Fahrbahn und die Beleuchtungsmasten wurden ausgetauscht.
Täglich 45.000 Fahrzeuge nutzen den zentralen Knotenpunkt. Ursprünglich war die Stadt Freiburg von zwei Wochen Bauzeit ausgegangen.
Thomas Stamm ist ab dem Sommer nicht länger Trainer der Freiburger U23. Foto: Joers
Fußball-Drittligist SC Freiburg II und Thomas Stamm gehen künftig getrennte Wege. Der Trainer der Zweiten Mannschaft wird den Verein im Sommer nach neun Jahren verlassen.
Der gebürtige Schweizer und der SC hätten sich gemeinsam zu diesem Schritt entschieden, heißt es in einer Pressemitteilung des Sport-Club. Stamm galt lange Zeit auch als ein potenzieller Trainerkandidat für die Profimannschaft des SC Freiburg, in der nun Julian Schuster das Erbe von Christian Streich antreten wird. Erst im vergangenen Jahr hatte der 41-Jährige seinen Vertrag beim SC verlängert. Medienberichten zufolge sollen zuvor andere Vereine Interesse an Stamm gezeigt haben, darunter zum Beispiel der FC Basel.
„Thomas hat in den zurückliegenden Jahren das Maximale aus seinen Mannschaften herausgeholt“, wird SC-Sportdirektor Klemens Hartenbach in der Mitteilung zitiert. „Es ist nicht immer einfach an den Schnittstellen U19 oder U23 zu arbeiten, da man oft von der Personalsituation der anderen Mannschaften abhängig ist. Hier hat er hervorragende Arbeit geleistet“, so Hartenbach.
Spieler wie Röhl und Atubolu wurden unter Stamm groß
Stamm war im Sommer 2015 vom FC Winterthur zum SC gewechselt und trainierte zunächst sechs Jahre lang die Freiburger U19, mit der er 2018 den DFB-Pokal der Junioren gewann. Zur Saison 2021/22 übernahm der 41-Jährige den Trainerposten der U23 in der 3. Liga. Die vergangene Saison beendete mit seinem Team auf Tabellenplatz zwei – mit 73 Punkten war es die beste Saison einer U23-Mannschaft in der Drittliga-Geschichte. Nach einem großen personellen Umbruch im Sommer allerdings kämpft Stamm aktuell mit seinem Team um den Klassenerhalt in der 3. Liga. Dort steht das Team derzeit auf dem letzten Tabellenplatz, zwölf Punkte hinter einem Nichtabstiegsplatz. Spieler wie Merlin Röhl oder Noah Atubolu, die nun bei den Profis spielen, waren unter Stamm auf dem Platz gestanden.
„Er war maßgeblich an der Entwicklung vieler junger Spieler, die entweder den Sprung in die erste Mannschaft geschafft, oder einen guten nächsten Schritt außerhalb des SC Freiburg genommen haben, beteiligt. Wir schätzen Thomas sehr und sind davon überzeugt, dass er seinen erfolgreichen Weg weitergehen wird“, so Hartenbach. Auch Andreas Steiert, Leiter der Freiburger Fußballschule, fand lobende Worte für den Trainer der SC-Reserve: „In dieser intensiven Zeit hat er mit seiner akribischen Arbeit einen wesentlichen Teil auf und neben dem Platz zur Weiterentwicklung der Freiburger Fußballschule beigetragen.“ Stamm selbst kommt in der Pressemitteilung des SC nicht zu Wort. Wer die Nachfolge als Trainer der Zweiten Mannschaft antritt, gab der Verein noch nicht bekannt.
Vom Matterhorn-Blitz bis zur neuen Achternahn: bei den Fahrgeschäften im Europa-Park kommt jeder auf seine Kosten. Foto: Europa-Park
Mit über 100 Attraktionen und Shows verspricht der Europa-Park zahlreiche Highlights. Ab 26. April entdecken die Besucher erstmals den Themenbereich Kroatien. Dort bietet der neue Coaster „Voltron Nevera“ künftig ein einzigartiges Achterbahn-Erlebnis. Zudem kehren ab 14. Mai die beliebten Familien-Attraktionen „Alpenexpress Enzian“ und „Tiroler Wildwasserbahn“ zurück.
Mit Kroatien hält ab 26. April der 17. europäische Themenbereich Einzug in den Europa-Park. Zwischen den Attraktionen „Poseidon“ und „Euro-Mir“ wartet dabei im ersten Bauabschnitt mit „Voltron Nevera powered by Rimac“ ein brandneues, actiongeladenes Achterbahn-Highlight. Der innovative Stryker Coaster bietet ein unvergleichliches Gesamtpaket aus Nervenkitzel, Atmosphäre sowie Technologie und setzt neue Maßstäbe.
Der 1.385 Meter lange Coaster schlängelt sich durch eine authentische kroatische Landschaft, während ein gemütlicher Dorfplatz zum Verweilen einlädt. Die Geschichte des im heutigen Kroatien geborenen Erfinders Nikola Tesla, der seinen Traum von der drahtlosen Fernübertragung elektrischer Energie verwirklicht, zieht sich als roter Faden durch den Themenbereich. Dort findet sich auch das neue Eiscafé „Sunce i Lavanda“, die mit zahlreichen Eisvariationen zum Erfrischen einlädt, eine Ausstellung mit spannenden Erfindungen und Exponaten aus Kroatien.
Mit dem „Alpenexpress Enzian“ und der „Tiroler Wildwasserbahn“ kehren ab 14. Mai zwei Klassiker in neuem Glanz in den Österreichischen Themenbereich zurück. Die charmante Familienachterbahn und die erfrischende Bootsfahrt im Baumstamm schlängeln sich durch die eindrucksvolle „Zauberschlucht der Diamanten“. Neu ist der „Yomi Abenteuer Trail“: Der Höhenweg mit Hängebrücken, vielen Kletterelementen und zwei Rutschen führt die Gäste auf bis zu zwölf Meter hohen Felsen zum Shop „Edelstein-Grotte“. Mit „Fina & die Yomis – Zauberwelt der Diamanten VR“ wartet ein neues Virtual-Reality-Abenteuer bei „Alpenexpress Coastiality“, bei dem die Gäste durch eine magische Höhlenlandschaft rauschen.
Durch den neugestalteten Haupteingang geht es für die Besucher noch schneller und komfortabler in Deutschlands größten Freizeitpark. Im Französischen Themenbereich erleben die Gäste im Laufe der Saison bei „Eurosat Coastiality“ ein neues Virtual-Reality-Abenteuer: „Das Phantom der Oper „Das „Geisterschloss“ lädt ab dem Sommer mit einer aufgefrischten Fahrt zum Gruseln ein. Das Fjord Restaurant bietet unter dem Motto „Scandinavian Family-Time by Brian Bojsen“ einzigartige Gerichte, die von dem dänischen TV-Koch neu interpretiert wurden. Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2024 täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets unter tickets.europapark.de.