Affe Noa (Owen Teague) und die junge Menschenfrau Mae (Freya Allan) begeben sich auf eine gefährliche Reise. Foto: 20th Century Studios
Lange mussten die Fans warten: Sieben Jahre nach „Survival“ kommt mit „The New Kingdom“ ein neues „Planet der Affen“-Spektakel in die Kinos. Regisseur Wes Ball („Maze Runner“-Trilogie) haucht dem legendären Franchise neues Leben ein. In dem actiongeladenen SciFi-Blockbuster wird die Welt von den Affen dominiert und die Menschen müssen um ihre Existenz fürchten.
Der Film spielt drei Jahrzehnte nach Caesars Herrschaft in einer Welt in der die Affen die dominierende, in Harmonie lebende Spezies sind. Die Menschen sind keine Gefahr mehr für sie. Die wenigen, die noch übrig sind, führen als Wilde ein Schattendasein. Ein neuer, tyrannischer Affenanführer baut sein Imperium durch Sklaverei auf und will die Technologie der Menschen für sich nutzen.
Daraufhin begibt sich der junge Affe Noa (Owen Teague, „Es“) mit der jungen Menschenfrau Mae (Freya Allan, „The Witcher“), auf eine erschütternde Reise, die ihn dazu bringt, alles, was er über die Vergangenheit wusste, in Frage zu stellen und Entscheidungen zu treffen, die nicht nur die Zukunft der Affen, sondern auch die der Menschen bestimmen werden. Er begibt sich in große Gefahr, um den Tyrannen zu stoppen.
In weiteren Rollen sind Kevin Durand („Locke & Key“), Peter Macon („Shameless“) und William H. Macy („Fargo“) zu sehen. Das Drehbuch stammt von Josh Friedman („Krieg der Welten“), Rick Jaffa und Amanda Silver („Avatar: The Way of Water) sowie Patrick Aison („Prey“). Das Action-Spektakel soll der Auftakt einer neuen Trilogie werden. (fwb)
Gewohnt erfolgreich bestritten die Cheerleader der FT 1844 Freiburg die diesjährigen Deutschen Meisterschaften. Foto: FT
Die FT-Cheerleader haben sich die Deutsche Meisterschaft in Frankfurt vergoldet. Mit insgesamt fünf Meistertiteln sind die Goldstücke von den Titelkämpfen in der Bankenmetropole zurückgekehrt. Außerdem im Gepäck: Sieben Tickets für die EM.
Gewohnt erfolgreich bestritten die Cheerleader der FT 1844 Freiburg die diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Frankfurt. Insgesamt fünf Titel sicherten sich die „Nuggets“ unter Anleitung von Trainerin Petra Wolf. Über 160 Teams nahmen an der DM in der Eissporthalle in Frankfurt teil, allein im Vorverkauf wurden mehr als 2.200 Tickets verkauft.
Neben den zu erwartenden Titeln in den Kategorien Groupstunt sowie im Urban Double, in denen die Nuggets seit vielen Jahren ungeschlagen Deutsche Meisterinnen sind, holten die Freiburgerinnen auch im Peewee Urban Double und im Master Urban Double Gold. Für eine echte Überraschung sorgten dazu die Juniors der FT 1844 Freiburg mit Gold im Urban Cheer. „Dass die Mädels im Junior Urban Cheer Erste werden, hatte ich nicht erwartet“, freut sich Trainerin Petra Wolf.
Die Nuggets lösten außerdem mit gleich sieben Teams ihre Tickets für die Teilnahme an den Europameisterschaften vom 6. bis 7. Juli in Wiesbaden.
Die weibliche HSG-A-Jugend ist südbadischer Meister. Foto: HSG
Als frisch gebackener Südbadischer Meister bestreitet die weibliche der HSG-A-Jugend am 11. Mai in Freiburg die Qualifikation für die A-Jugend-Bundesliga.
Die weibliche A-Jugend der HSG Freiburg hat ihr letztes Südbadenliga-Spiel verdient mit 31:27 gewonnen und die Saison mit dem Gewinn des südbadischen Meistertitels gekrönt. Gegen die bisher unbesiegte Mannschaft aus Altdorf/Ettenheim gingen die Gäste in der Gerhard-Graf-Halle zweimal in Führung, dann kam die HSG zurück, unterstützt vom Freiburger Publikum. „Es ist einfach schön die Entwicklung der Mädels mitverfolgen zu können“, sagte Interimstrainerin Eveline Hillenbrand. „Das Anliegen der HSG Freiburg, die Jugend zu fördern und sich immer wieder Herausforderungen, z.B. zur Qualifikation zur Jugend- Bundesliga zu stellen, zahlt sich aus“, sagt sie. Während der Saison seien auch immer wieder B-Jugend-Spielerinnen zum Einsatz gekommen.
Jetzt heißt es beim HSG-Nachwuchs volle Konzentration für die nächste Herausforderung am Samstag,11. Mai: Dann geht es in der Gerhard-Graf-Halle bei der A-Jugend-Bundesliga-Qualifikation um den Aufstieg ins Oberhaus.
Veranstaltungstipps aus Freiburg und der Region. Foto: FWB/Pixabay
Konzerte, Theater, Ausstellungen: Was ist los in Freiburg in den nächsten Tagen? Unsere Kurzübersicht zeigt sieben Termine für die kommende Woche.
•• Konzert: Der Freiburger Oratorienchor veranstaltet am 5. Mai, 19 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche, Stühlinger Kirchplatz, ein Konzert mit dem Titel „Die Himmel erzählen“ – die Motette im Spiegel der Jahrhunderte, mit Werken u.a. von Vitry, Dufay, Josquin, Bach, Messiaen, Monteverdi und Schütz. Karten beim BZ-Kartenservice, www.reservix.de und an der Abendkasse.
•• Buchmesse: Die erste Freiburger Buchmesse „Freibuch“ findet vom 3. bis 5. Mai bei den Kreativpionieren Freiburg (Schopfheimer Str. 2) statt. Rund 20 Freiburger Verlage sowie rund 30 Autoren zeigen, was die Buchbranche in und um Freiburg hervorbringt. Außerdem gibt es Buchgespräche – unter anderem mit Nils Petersen und Martin Horn. Mehr Infos: kreativpioniere-freiburg.de.
••Ausstellung: Mit „Gesichter des Klimawandels – Faces of Climate Change“ eröffnet das Waldhaus am 2. Mai, 18 Uhr eine besondere Ausstellung. Junge Grafikdesigner/Fotografen der Gertrud Luckner-Gewerbeschule haben sich mit Mediengestaltern aus Norwegen kreativ mit der globalen Herausforderung befasst. Infos: www.waldhaus-freiburg.de
•• Aktionstag: Am 2. Mai, 15 bis 17 Uhr, findet auf dem Rathausplatz der Aktionstag „Barrierefreie Innenstadt“ im Rahmen der Woche der Inklusion der Stadt Freiburg statt. Angeboten wird ein buntes Programm von Simulationsübungen mit Geh- und Sehhilfen bis hin zu einer Performance des Vereins „Schwere(s)los“.
•• Lesung und Konzert: Stefan Franzen erkundet die musikalischen Besonderheiten verschiedener Kulturen. Sein neues Werk „Ohren auf Weltreise“ stellt er am 5. Mai, 20 Uhr im Jazzhaus vor. Im Anschluss spielt der französische Cellist Matthieu Saglio ein Solo-Set und knüpft an das Thema an. www.jazzhaus.de
•• Ausstellung: Vom 4. Mai bis 15. Juni zeigt das Ukrainische Kulturzentrum Freiburg in der Salzstraße die Ausstellung „Die gerettete Kunst“. Diese zeigt Werke von Künstlern aus Charkiw und Kyjiv, die in Deutschland entstanden sind oder unter Beschuss aus der Ukraine gerettet wurden.
•• Skulpturengarten: Im Skulpturengarten präsentieren Bildhauer der Galerie Atelier 4e rund 20 großformatige Skulpturen. Diese sind seit gestern bis November zu sehen, www.atelier4e.de
Startschuss für den Rainforest Run. Foto: Rainforest Run
Am Sonntag, 5. Mai 2024 gehen am Alten Wiehrebahnhof wieder hunderte Läuferinnen und Läufer beim Rainforest Run in Freiburg an den Start. Ziel der Veranstaltung ist die Rettung des Regenwalds.
Am Sonntag, 5. Mai 2024 gehen am Alten Wiehrebahnhof ab 9.30 Uhr wieder hunderte Läuferinnen und Läufer beim Rainforest Run in Freiburg an den Start. Bisher haben sich schon mehr als 700 Läuferinnen und Läufer für den Lauf zum Erhalt des Regenwaldes angemeldet.
Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Bruno Manser Fond ist das Ziel des diesjährigen Laufes der Schutz des Regenwaldes auf Borneo. Jeder Startplatz beim Rainforest Run Freiburg ermöglicht, dass in den von Abholzung betroffenen Gemeinden auf Borneo zusätzliche Bäume gepflanzt werden können.
Die verschiedenen Spendenläufe (1 km bis 7,8 km) werden von einem bunten Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene begleitet. So wird es einen Nachhaltigkeitsmarkt mit Informations- und Unterhaltungsständen zu Umwelt- und Klimaschutz sowie Live-Musik und Bewirtung geben.
Die Anmeldung zum Lauf ist online auf www.rainforestrun.de noch bis zum Sonntag, 5. Mai möglich – solange die Startnummern ausreichen.
Am Samstagabend, 27. April, gegen 22.50 Uhr kam es vor einer Diskothek in der Schnewlinstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Hierbei wurde ein 24-Jähriger von einem Beteiligten mit einem Messer schwer verletzt.
Er wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Die Tatverdächtigen flüchteten. Die Polizei sucht Zeugen: 07 61/8 82- 28 80.
Mehr Sitzgelegenheiten, einen Grillkohlebehälter und eine dritte Grillstelle stehen pünktlich zur Grillsaison am Moosweiher in Landwasser zur Verfügung. Es ist die dritte Grillzone, die die Stadt eröffnet hat: Weitere gibt es bereits im Seepark und im Dietenbachpark.
In den städtischen Grillzonen dürfen nicht nur die vorhandenen Grillanlagen genutzt werden, auch selbst mitgebrachte Grills dürfen aufgestellt werden. Eine Ausnahme bieten Einweggrills: Diese sind wegen Brandschäden an der Rasenfläche sowie der Vermüllung der Anlage und der Brandgefahr im Reststoffbehälter verboten.
Außerdem rüstete das Garten- und Tiefbauamt an sechs Spielplätzen weitere Grillroste nach, sodass auch dort gegrillt werden kann. Für die Maßnahme am Moosweiher und die sechs Grillroste investierte die Stadt rund 60.000 Euro. Außerhalb der Grillzonen und abseits der Grillplätze bleibt es bei einem Grillverbot.
Am Freitagnachmittag, 26. April, kam es gegen 13.25 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern vor einem Schnellimbiss auf dem Bahnhofsvorplatz. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger, soll drei Männer im Alter zwischen 20 und 28 Jahren beleidigt haben.
Im weiteren Verlauf sprühte der Unbekannte den drei Männern Pfefferspray ins Gesicht. Erst als ein Geschädigter ein zusammengeklapptes Taschenmesser zog, ergriff der Mann die Flucht.
Aufgrund des Pfeffersprayangriffs, mussten die Geschädigten ärztlich versorgt werden. Die Bundespolizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen sowie Personen, die das Geschehen gefilmt oder fotografiert haben. Sie werden gebeten, sich unter 07628 80590 zu melden.
Am Samstag findet wieder das Marktfest auf dem Münsterplatz statt. Archivbild: Adobe Stock
Nach der erfolgreichen Veranstaltung im vergangenen Jahr laden die Beschicker des Freiburger Münstermarktes am Samstag, 4. Mai wieder zum Marktfest auf dem Münsterplatz ein. Das Marktfest findet im Anschluss an den Münstermarkt in der Zeit von 16 bis 20 Uhr auf der Nordseite statt.
Freiburger sowie Gäste der Stadt haben an diesem Nachmittag die Gelegenheit, ihren Einkauf zu erledigen und in entspannter Atmosphäre an Bierzeltgarnituren das Imbissangebot zu genießen. Für die Unterhaltung der kleinen Besucher wird ein Karussell sorgen. Mehr als zwölf Münstermarkt-Stände werden vertreten sein, der Eintritt ist kostenfrei.
Die Drei ganz vorne (von links): Der Münstertäler Julian Schelb (Marder Stop&Go-Team), Sieger David List und
Max Brandl, der Dritter hinter Schelb wurde. Foto: Ego-Promotion / Armin D. Küstenbrück
Beim zweiten Bundesligarennen der Saison in Heubach (HC/Hors Catégorie) haben sich Nina Benz und David List vom Kirchzartener Lexware Mountainbike Team mit souveränen Start-Ziel-Siegen eindrucksvoll für höhere Aufgaben empfohlen. Max Brandl wurde Dritter, was in der vorolympischen Phase ebenso wichtig ist. Als nächstes steht für das Trio die EM an.
Bei nationalen Vergleichen der Besten wie am Wochenende in Heubach schaut Mountainbike- Bundestrainer Peter Schaupp in der vorolympischen Saisonphase noch etwas genauer hin als sonst. Nach derzeitigem Stand hat Deutschland für diesjährigen Olympischen Spiele in Paris bei den Männern zwei Mountainbike-Startplätze, bei den Frauen einen. „In die sportfachliche Bewertung fließen zusätzlich die Cross-Country-Weltcups im Juni in Val di Sole und Crans Montana mit ein“, schreibt Peter Schaupp. Die Nominierungsvorschläge für die Spiele in Paris sind für Anfang Juli geplant.
„Am Limit gefahren“Umso wichtiger sind die aktuellen Lexware-Erfolge vor der bald anstehenden Mountainbike-Europameisterschaft vom 8. bis 12. Mai in Rumänien. Beim zweiten Bundesligarennen in Heubach (HC/Hors Catégorie) zeigten die Lexware-Fahrer Nina Benz und David List souveräne Start-Ziel-Siege, ihr Teamkollege Max Brandl wurde Dritter mit einer starken Leistung. Alle drei Lexware-Fahrer sind auch für die Europameisterschaft in der kommenden Woche nominiert.
„Ich bin schon irgendwie am Limit gefahren, aber halt nie darüber hinaus gegangen“, kommentiert der 24-jährige Student David List aus Freiburg seine One-Man-Show in Heubach. In der Anfangsphase konnte nur Teamkollege Brandl folgen, nach der zweiten Runde jedoch niemand mehr. „Ja, meine Form ist aktuell gut. Ich bin gut durch den Winter gekommen, das zahlt sich jetzt aus.“ War die Form denn schon jemals besser? „Das Leistungsniveau baut sich über die Jahre auf, wahrscheinlich bin ich schon so fit wie noch nie“, sagt Heubach-Sieger List.
Obwohl Brandl in der letzten Runde von Julian Schelb noch von Rang zwei auf drei verdrängt wurde, ist er „positiv überrascht“, wie gut das Rennen in Heubach für ihn gelaufen sei. „Man darf ja nicht vergessen, dass ich in Brasilien aufgrund der Infektion neun Tage nicht auf dem Rad war“, sagt Brandl. Natürlich sei es bitter, in der letzten Runde noch überholt zu werden, „ich bin dennoch zufrieden mit meiner Leistung und dem Ergebnis“, so Brandl.
Und Nina Benz strahlte im Ziel über das ganze Gesicht nach ihrer Siegesfahrt bei den Frauen. „Das ist so genial jetzt, weil ich echt nicht damit gerechnet habe“, sagt die 25-Jährige, die zuletzt noch mit Knieschmerzen und einer Erkältung zu kämpfen hatte. Benz startete gut und wollte anfangs nur mal schauen, ob die anderen ihr Tempo aufnehmen und mitgehen. Es ging aber keine mit. „Ich bin dann einfach meinen Tritt weitergefahren“, sagt Benz bei ihrem Heimrennen. Jetzt blickt sie zuversichtlich auf die EM: „Ich bin bereit, ohne weitere Stolpersteine weiterzuarbeiten, und freue mich auf die nächsten Rennen.“