Der Chor der Hochschule für Musik Freiburg gestaltet mit einem Basler Chor ein gemeinsames Programm. Foto: Ramon Manuel Schneeweiss
Unter dem Titel „Walpurgisnacht“ gestalten der Chor der Hochschule für Musik Freiburg und der Chor der Hochschule für Musik Basel FHNW ein gemeinsames Konzertprogramm mit bedeutenden Goethe-Vertonungen des 19. Jahrhunderts.
Zu hören sind Werke von Robert Schumann, Johannes Brahms und Felix Mendelssohn Bartholdy. Die musikalische Leitung liegt bei Frank Markowitsch, die Einstudierung des Basler Chores übernahm Martin Wettges. Im Zentrum des Konzerts stehen Texte von Johann Wolfgang von Goethe, deren Themen nicht nur die Komponisten der Romantik inspirierten, sondern bis heute berühren: Identität, Einsamkeit, Humanität, religiöse Toleranz und gesellschaftlicher Aufbruch.
Über 180 Mitwirkende stehen dafür auf der Bühne. Am 21. Mai, 19 Uhr, in der Hochschule für Musik Freiburg, Wolfgang-Hoffmann-Saal. Eintritt 8,50 Euro, vier Euro ermäßigt. Tickets an der Abendkasse oder unter www.mh-freiburg.de/tickets
Der Kopfgeldjäger Din Djarin (Pedro Pascal) begibt sich mit seinem
Lehrling Grogu auf eine spannende Mission. Foto: Lucasfilm
In dem brandneuen Star Wars-Abenteuer begeben sich der Mandalorianer und Grogu auf ihre bisher spannendste Mission. Atemberaubende Bilder, packende Spannung und fulminante Action versprechen ein galaktisches Kinoerlebnis.
Die Handlung des Kino-Blockbusters setzt nach den Ereignissen der dritten Staffel der Erfolgsserie „The Mandalorian“ ein: Das Dunkle Imperium ist gefallen und die imperialen Kriegsherren sind weiterhin über die Galaxis verstreut. Während die Neue Republik daran arbeitet, alles zu schützen, wofür die Rebellion gekämpft hat, sichert sie sich die Unterstützung des legendären mandalorianischen Kopfgeldjägers Din Djarin.
Um seinen jungen Lehrling Grogu auszubilden, benötigt Din Djarin (Pedro Pascal) Aufträge. Da insbesondere am äußeren Rand der Galaxis noch zahlreiche imperiale Streitkräfte aktiv sind, die sich neu formieren, soll Teva dem legendären mandalorianischen Kopfgeldjäger entsprechende Missionen zuteilen. Auf diese Weise hilft Din Djarin der Neuen Republik, während er gleichzeitig Grogu auf seinen eigenen Weg vorbereitet.
Unter der Regie von Jon Favreau („The Mandalorian“, „Iron Man“-Reihe) ist in „Star Wars: The Mandalorian & Grogu“ neben Pedro Pascal („The Last of Us“) als Din Djarin, Sigourney Weaver („Alien“-Reihe) zu sehen. Produziert wurde der Kinofilm von Jon Favreau, Kathleen Kennedy, Dave Filoni und Ian Bryce. Die Musik wurde von Ludwig Göransson komponiert. „The Mandalorian & Grogu“ spielt in den 30 Jahren zwischen den „Star Wars“-Kinofilmen „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ und „Das Erwachen der Macht“ und ist der erste Star Wars-Film auf der großen Leinwand seit sieben Jahren.
Hadara wächst er fernab seiner Familie auf, begleitet nur von seinem treuesten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs. Foto: Umedia Productions
Die 14-jährige Sun hat ein Buch veröffentlicht – inspiriert von einer Geschichte, die ihr Großvater erzählte: die Legende des Jungen Hadara, der während eines Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der Sahara wächst er fernab seiner Familie auf, begleitet nur von seinem treuesten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs.
Als Sun für ihr Buch zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird, erkennt sie, dass mehr hinter der Legende steckt. Inspiriert von einer wahren Geschichte widmet sich Erfolgsregisseur Gilles de Maistre („Mia und der weiße Löwe“) einer packenden Erzählung, die vor der spektakulären Kulisse der Wüstenlandschaft der Sahara gedreht wurde.
Der Münsterplatz bietet vom 9. bis 14. Juni wieder die Kulisse für Konzerte in besonderem Ambiente. Am 11. Juni trtitt hier Popsänger Clueso auf – am 13. Juni sorgt unter anderem Nora Em Pure bei Elektrofans für Stimmung. Fotos: Thomas Kunz/Christoph Köstlin/ACR Media
Der Countdown für die vierte Auflage der Münsterplatzkonzerte läuft: Die gehen vom 9. bis 14. Juni über die Bühne und sind vielfältig wie nie. Erstmals tritt mit Sabaton eine Metal-Band auf. Dafür wurden bereits rund 5.000 Tickets verkauft, das Konzert von SDP ist sogar schon ausverkauft. Aber nicht nur bei den Musikfans, auch bei den Künstlern ist das Open Air beliebt – es gibt zunehmend Bands, die explizit auf dem Münsterplatz spielen möchten.
Metal, Pop, Elektro und Klassik: Schon bald verwandelt sich der Münsterplatz in eine einzigartige Open-Air-Bühne im Herzen der Stadt. „Der Platz ist der Star“, sagt Marc Oßwald von der Konzert-Agentur „Vaddi“ bei einer Pressekonferenz am Montag. Er hat das Programm mit den Klassik-Profis Albert Konzerte, dem Freiburger Barockorchester und „Sea You“-Veranstalter Bela Gurath auf die Beine gestellt.
Die Schönheit des Platzes habe sich in der Szene mittlerweile herumgesprochen. Es gebe zunehmend Bands, die sich darum bemühen, hier aufzutreten. Das ist auch bei den aktuellen Künstlern so: Das Musiker-Duo SDP habe dafür extra einen Termin verschoben, nachdem sie Fotos vom Münsterplatz gesehen hatten, wollten Sabaton unbedingt hier spielen und auch Clueso war begeistert von der Location.
Das Konzert von SDP am 12. Juni ist bereits ausverkauft, für die Metal-Premiere – das Konzert von der weltweit erfolgreichsten Heavy-Metal-Band Sabaton am 10. Juni – wurden bereits 5.000 von 6.400 Tickets verkauft. „Das hat es noch nie gegeben, wir sind sehr gespannt“, so Marc Oßwald. „Aber natürlich werden auch hier die Grenzwerte eingehalten, wir können garantieren, dass die Scheiben des Münsters bei Sabaton drin bleiben“, so Bela Gurath. Für das Konzert von Clueso am 11. Juni wurden etwas mehr als 4.000 Tickets verkauft. Mit dem Vorverkauf sei man bisher „sehr zufrieden“, so Marc Oßwald.
Etwas schleppender läuft es bisher bei den klassischen Konzerten. Die Albert Konzerte präsentieren eine Spanische Nacht (9. Juni) und das Freiburger Barockorchester ein Italienisches Fest (14. Juni) – für beide Abende wurden jeweils rund 800 Tickets verkauft. „Das ist nicht so toll, aber wird sind zuversichtlich“, so Hans-Georg Kaiser, Geschäftsführer des Freiburger Barockorchesters. Die Klassikkonzerte werden bestuhlt – 1.600 Besucher finden hier Platz.
Allerdings habe sich auch das Kaufverhalten verändert, viele würden mit dem Ticketkauf länger warten, das hänge auch vom Wetter ab. Für die Party am 13. Juni mit den DJs Marco Carola, Jan Blomqvist und Nora En Pure haben sich bisher 3.200 Elektrofans Karten gesichert. Die Veranstalter rechnen nach 2025 nicht mit einem erneuten Rekordjahr, aber es werden weit mehr als 20.000 Besucher erwartet.
Vivaldi (Michele Riondino) ermutigt Cecilia (Tecla Insolia) ihren eigenen Weg zu gehen. Foto: X-Verleih
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf, einem Heim für verwaiste Mädchen, das die Kinder in das Studium der Musik einführt. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden.
Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Der Film erzählt eine eindrucksvolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der kraftvollen Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten.
Die Polizei ermittelt gegen einen betrunkenen Autofahrer. Symbolfoto: Adobe.Stock
Ein Opel kracht in Freiburg erst in ein Auto, dann in eine Litfaßsäule. Die Feuerwehr muss anrücken, der Fahrer steht im Verdacht, alkoholisiert zu sein.
Ein Autofahrer hat am Freitagabend in der Hermann-Mitsch-Straße und der Lembergallee in Freiburg zwei Verkehrsunfälle verursacht. Wie die Polizei mitteilt, ereigneten sich die Vorfälle am Freitag, 15. Mai, gegen 22.20 Uhr. Der 31 Jahre alte Fahrer eines Opels war zunächst auf der Hermann-Mitsch-Straße in Richtung Norden unterwegs. Auf Höhe der Kreuzung zur Engesserstraße und Madisonallee kam es laut Polizei an einer roten Ampel bei einem Spurwechsel des 31-Jährigen zu einem Zusammenstoß mit einem an der Kreuzung stehenden Pkw.
Anschließend fuhr der Mann davon, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Die am Unfall beteiligten Fahrzeuge folgten dem mutmaßlichen Verursacher und machten mit Lichtzeichen auf sich aufmerksam. Der 31-Jährige setzte seine Fahrt auf der Lembergallee in Richtung Tullarstraße fort. An einem weiteren Kreuzungsbereich hielt dort erneut ein Fahrzeug wegen einer roten Ampel. Der Opel-Fahrer bemerkte dies laut Polizei vermutlich zu spät und musste ausweichen, um einen weiteren Unfall zu verhindern. Dabei geriet der Wagen nach links von der Fahrbahn und kollidierte mit einer auf dem Fahrbahnteiler aufgestellten elektrischen Litfaßsäule.
Wie sich bei der anschließenden Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Freiburg herausstellte, war der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und wirkte alkoholisiert. Einen Atemalkoholtest verweigerte er vor Ort, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf 15.000 bis 20.000 Euro geschätzt. Da die beschädigte Litfaßsäule den Straßenverkehr zu beeinträchtigen drohte, wurde die Feuerwehr hinzugezogen, um das Hindernis zu beseitigen. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
Die Freiburger Spieler bejubeln den Treffer zum 4:1 durch Derry Scherhant. Foto: Detlef Berger
Europa-League-Finalist SC Freiburg spielt auch in der kommenden Bundesliga-Saison international. Ein 4:1 (2:1)-Heimsieg am letzten Spieltag gegen RB Leipzig sicherte der Schuster-Elf Platz sieben und damit die Qualifikation zur Conference League.
Der SC Freiburg stand vor der kniffligen Aufgabe, das größten Spiel der Vereinsgeschichte – das Europa-League- Endspiel gegen Aston Villla am kommenden Mittwoch – auszublenden und den Fokus ein letztes Mal auf die Bundesliga zu legen. Dieser Spagat gelang den Südbadenern mit Bravour.
Der SC präsentierte sich von Beginn an spielfreudig gegen die Gäste aus Leipzig, die die Champions-League-Quali bereits vor Anpfiff sicher hatten. In der 24. Minute ging Freiburg in Führung: eine Flanke von Matthias Ginter legte Matanovic am Fünfmeterraum zurück zum Absender. Ginter köpfte an die Latte, von wo der Ball bei Niklas Beste landete, der das Spielgerät über die Linie drückte. Nur zwei Minuten später erhöhte Matanovic per Kopf nach einer Flanke von Johan Manzambi auf 2:0 (26.). Der Pausenstand hieß jedoch 2:1 – Leipzigs Ouedraogo markierte aus der Distanz den Anschlusstreffer (33.).
Ginters nächster Gruß an Nagelsmann
Kurz nach dem Seitenwechsel legten die Freiburger nach: Matthias Ginter verwertete ein Zuspiel von Manzambi per Drehschuss zum 3:1 (49.). Für den Innenverteidiger, der noch auf dem WM-Zug aufspringen möchte, war es bereits der fünfte Pflichtspieltreffer der Saison. Emotional wurde es in der 60. Spielminute bei einer Freiburger Auswechslung: SC-Eigengewächs Nicolas Höfler, der unter der Woche seinen Abschied von den SC-Profis verkündet hatte, verließ unter großem Applaus der Freiburger Fans das Feld.
Dank der Fans an Nicolas Höfler. Foto: Berger
In der 75. Minute sahen die 33.500 Zuschauer im Europa-Park Stadion das nächste Tor für die Hausherren: ein schneller Konter über Makengo fand als Abnehmer Derry Scherhant. Der Ex-Herthaner fackelte nicht lange und traf zum 4:1. Scherhants Tor war zugleich der Endstand.
Gebührend verabschiedet vor den Freiburger Fans der Südtribüne wurden nach Abpfiff Nicolas Höfler, der 382 Spiele im SC-Trikot bestritt, und auch Maximilian Philipp, der den Verein verlässt.
Nun richten sich die Augen auf den großen Tag am Mittwoch in Istanbul: dann heißt der Gegner Aston Villa, der sich bereits am Freitag in der englischen Premier League mit einem 4:2 gegen den FC Liverpool auf das Endspiel einstimmte. Die Freiburger Fans jedenfalls sind bereit: „Finale, Finale“ tönte es nach Abpfiff gegen Leipzig durchs Freiburger Stadion.
Auf Händen getragen: Nicolas „Chicco“ Höfler bei seinem Abschied von den Heimfans. Foto: Detlef Berger
Schon jetzt steht fest, dass es für das SC-Team eine großen Empfang auf dem Messegelände geben wird. Foto: Detlef Berger
„Egal wie es ausgeht“: Der SC Freiburg wird nach dem Einzug ins Europa-League-Finale mit einem großen Empfang an der Neuen Messe gefeiert. Fans aus Freiburg und der Region sind eingeladen.
Der SC Freiburg wird am Donnerstag, 21. Mai, mit einem großen Empfang an der Neuen Messe in Freiburg für seinen Einzug ins Europa-League-Finale gewürdigt. Das teilt die Stadt Freiburg im Breisgau in einer Pressemitteilung mit. Fans aus Freiburg und der Region sind eingeladen, gemeinsam mit der Mannschaft diesen historischen sportlichen Erfolg zu feiern. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, allerdings ist eine kostenlose Online-Anmeldung zwingend erforderlich. Die Tickets sind über die Website karoevents.de sowie unter https://uel-empfangscfreiburg.reservix.de/p/reservix/event/2565964 erhältlich.
Das Veranstaltungsgelände wird am Donnerstag ab 16 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Das Bühnenprogramm mit Musik und Moderation beginnt um 17 Uhr. Gegen 18 Uhr wird die Mannschaft des SC Freiburg auf der Bühne erwartet, um gemeinsam mit den Fans den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte zu feiern. Vor Ort gibt es zudem ein gastronomisches Angebot.
Freiburg Oberbürgermeister Martin Horn hebt hervor, dass der SC Freiburg in einem europäischen Finale steht und dies „ein herausragendes Ereignis für die Sportstadt Freiburg und alle Fans in der Region“ sei. Er lädt alle Fans ein, das Team am Tag nach dem Finale gebührend in Freiburg zu empfangen, „ganz egal wie das Spiel ausgeht“. Der Finaleinzug sei der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte, diesen wolle man zusammen feiern.
Die Stadt empfiehlt allen Besucherinnen und Besuchern die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Neue Messe Freiburg ist mit der Stadtbahn-Linie 4 sowie der Breisgau-S-Bahn gut erreichbar. Die Tickets gelten ausschließlich für den Empfang am Donnerstag und nicht für das bereits ausverkaufte Public Viewing am Mittwoch.
Cheftrainer Johannes Nygård, der sportliche Leiter Simon Danner und Co-Trainer Maximilian Deichstetter (von links). Foto: EHC Freiburg
Johannes Nygård übernimmt als Cheftrainer das Kommando beim EHC Freiburg und folgt damit auf Juraj Faith. Der Finne bringt Erfahrung aus der ICEHL mit. Was sich der Verein von ihm verspricht?
Der EHC Freiburg hat seinen Trainerstab für die DEL2-Saison 2026/27 neu aufgestellt: Johannes Nygård übernimmt ab sofort das Amt des Cheftrainers der Wölfe. Als Co-Trainer kommt zudem Maximilian Deichstetter nach Freiburg. Der Finne Nygård war zuletzt Cheftrainer bei den Pioneers Vorarlberg in der ICEHL. Nach Angaben des Vereins soll er die sportliche Entwicklung der Mannschaft weiter vorantreiben.
Der sportliche Leiter Simon Danner sagte, Nygård habe „mit seiner klaren Spielidee, seiner professionellen Arbeitsweise und seiner Energie einen sehr positiven Eindruck hinterlassen“. Gemeinsam mit Deichstetter werde er die Mannschaft „sportlich weiterentwickeln und wichtige Impulse setzen“.
Auch Deichstetter stößt neu zum EHC Freiburg. Der frühere Spieler sammelte bereits früh Erfahrungen als Trainer und war im Nachwuchs des ERC Ingolstadt in verschiedenen Funktionen tätig. Zuletzt gehörte er zum Trainerteam der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und war dort auch bei den Olympischen Winterspielen 2026 im Einsatz.
Nygård blickt seinem Start in Freiburg mit Vorfreude entgegen. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe in Freiburg und auf die Zusammenarbeit mit der Mannschaft, dem Staff und den Fans“, sagte der neue Cheftrainer. Der EHC Freiburg sei „ein traditionsreicher Standort mit großem Potenzial“. Gemeinsam wolle man „eine Mannschaft entwickeln, die mit Leidenschaft, Struktur und Identifikation auftritt“. Auch Deichstetter äußerte sich positiv zu seinem Wechsel. „Die Gespräche mit dem Verein waren von Anfang an sehr positiv“, sagte er. Er freue sich darauf, „meinen Teil zur Weiterentwicklung des Teams beizutragen und gemeinsam mit Johannes sowie der gesamten Organisation erfolgreich zu arbeiten“.
Weitere Informationen zur Saisonvorbereitung und zur Kaderplanung will der EHC Freiburg in den kommenden Wochen bekanntgeben.
In Freiburg war ein Streifenwagen der Polizei in einen Unfall verwickelt. Symbolfoto: Adobe.Stock
In Freiburg-Brühl endet eine Polizei-Einsatzfahrt mit einem Unfall. Im Kreuzungsbereich der Waldkircher Straße werden drei Menschen verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen und einem Auto sind am Donnerstagmorgen im Freiburger Stadtteil Brühl drei Menschen leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Unfall am Donnerstag, 14. Mai gegen 9.30 Uhr im Kreuzungsbereich der Waldkircher Straße und der Güterhallenstraße.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 57-jährige Fahrer eines Autos auf der Güterhallenstraße in südöstlicher Richtung und überquerte die Kreuzung bei Grünlicht. Gleichzeitig war ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht auf Einsatzfahrt auf der Waldkircher Straße in südwestlicher Richtung unterwegs. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.
Dabei wurden der Autofahrer sowie die 34-jährige Fahrerin und der 36-jährige Beifahrer des Streifenwagens leicht verletzt. Der Schaden wird auf rund 70.000 Euro geschätzt.