Oscar Javelot schafft einen
Rahmen, in dem das Publikum die Botschaft der Geschichte unmittelbar erleben kann. Foto: Shana Music
Die Inszenierung „Ich bin das Licht. Die kleine Seele spricht mit Gott“ von Autor Neale Donald Walsch nach dem Musikhörbuch von Oscar Javelot ist am 27. Januar 2026, 19.30 Uhr, im Bürgerhaus am Seepark zu sehen. In dem Bestseller „Ich bin das Licht. Die kleine Seele spricht mit Gott“ lädt Oscar Javelot das Publikum zu einer berührenden Reise durch Klang, Licht und Stille ein – eine poetische Meditation über das göttliche Licht im Inneren jedes Menschen. In dieser Inszenierung präsentiert Oscar Javelot ein atmosphärisch dichtes Zusammenspiel aus Lesung, Musik und Lichtstimmung. Die spirituelle Erzählung wird von der Sprecherin Katharina Schneider live gelesen und von Javelots charakteristischem Panflötenspiel getragen.
Tickets bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung, unter www.reservix.de oder 0170/770 770 3.
Der Freiburger Wochenbericht verlost drei Mal zwei Tickets für „Ich bin das Licht“ im Konzerthaus. Wer gewinnen möchte, ruft bis Sonntag, 18. Januar, 0 Uhr unter 01 37/ 9 37 95 95 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an und nennt das Stichwort „Javelot“. Teilnahme ab 18 Jahren. Viel Glück! Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Es geht um die Wurst: Matthias (Friedrich Mücke), Torsten (Christoph
Maria Herbst) und Heribert (Hape Kerkeling) besprechen die Lage. Foto: Studiocanal GmbH/Daniel Gottschalk
Es geht um viel mehr als einen Grill: Die Neuanschaffung eines solchen sorgt in einem Tennisclub für Aufruhr und jede Menge Gesprächsbedarf. Marcus H. Rosenmüller bringt den Bühnenhit auf die große Leinwand – mit einem hochkarätig besetzten Ensemble.
Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim), das einzige muslimische Mitglied des Vereins, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. Schnell wird allen klar: Es geht hier um viel mehr als einen Grill.
Eines der witzigsten und erfolgreichsten Theaterstücke der letzten Jahre kommt auf die große Leinwand: Regisseur Marcus H. Rosenmüller („Trautmann“) inszenierte den Bühnenhit der Comedy-Autoren Dietmar Jacobs („Stromberg“) und Moritz Netenjakob („Ladykracher“) mit einem brillanten Ensemble. Erstmals standen Hape Kerkeling („Kein Pardon“) und Christoph Maria Herbst („Der Spitzname“) gemeinsam vor der Kamera. In weiteren Rollen sind Fahri Yardim („Schock“), Anja Knauer („Pumuckl und das große Missverständnis“) und Friedrich Mücke („Das Kanu des Manitu“) sowie Gaby Dohm („Die Schwarzwaldklinik“) und Milan Peschel („Beckenrand Sheriff“) zu sehen.
Florian Bruns, Co-Trainer des SC Freiburg und seine Kathi haben geheiratet – einige Schnappschüsse der Feier teilten sie bei Instagram und Co. Foto: www.instagram.com/florianbrunsoddicial
Das glückliche Brautpaar strahlt um die Wette: Florian Bruns, Co-Trainer beim SC Freiburg und seine Kathi haben sich am 28. Dezember das Ja-Wort gegeben. Sie in einem Traum in Weiß mit langer Schleppe und passend dazu einem Strauß weißer Rosen – er ganz klassisch im dunkelblauen Anzug mit Fliege. Bei Instagram und Co. teilte Florian Bruns einige Schnappschüsse von den Feierlichkeiten mit Freunden und Familie in festlich geschmücktem Ambiente. Da gab es natürlich zahlreiche Likes und Gratulanten.
Samuel Koch und seine Frau Sarah – hier bei einem Besuch im Europa-Park vor längerer Zeit – freuen sich über die Geburt ihres Sohnes. Foto: Europa-Park
Für Samuel Koch aus Südbaden und seine Frau Sarah war es wohl das schönste Weihnachtsgeschenk überhaupt: schon lange hatten sie sich ein Baby gewünscht. Kurz vor Heiligabend brachte Sarah in München ihren gemeinsamen Sohn zur Welt, wie sie jetzt über eine Medienagentur bekannt gegeben haben. „Wir sind nun ganz offiziell Mama und Papa. Die erste Rolle – ganz ohne Casting – die nicht wir ausfüllen, sondern die uns schon jetzt gänzlich ausfüllt“, schrieben die beiden.
Samuel Koch war bei der Geburt dabei und zeigt sich ergriffen: „Unser Leben hier auf der Erde ist ein Wunder. Jetzt Zeuge zu sein von etwas scheinbar Alltäglichem, wie dem ersten Atemzug eines weiteren Wunders, zeigt, wie übernatürlich unsere Natur ist. Kurzum: Wir sind schockverliebt“, so der 38-Jährige. Den Namen ihres Sohns haben sie auch verraten: er heißt Romeo Casper. Romeo geht auf die Shakespeare-Figur zurück, Caspar auf einen der Heiligen Drei Könige aus der christlichen Weihnachtsgeschichte – passend zum Geburtstermin kurz vor dem Fest.
Herzlichen Glückwunsch an die frischgebackenen Eltern!
Auch CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zeigte als Ehrengast der Dehoga wenig Verständnis für die Freiburger Verpackungssteuer. Foto: Joers
Wie blicken Hotellerie und Gastronomie in der Region Freiburg auf das Jahr 2026? Beim Neujahrsempfang der Kreisverbände des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) war vor allem die Erleichterung groß über die umgesetzte Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie. Das Aufregerthema Nummer eins bleibt aber die Freiburger Verpackungssteuer.
Rund 200 Gäste aus Gastronomie und Politik kamen am Montag ins Schlossbergrestaurant Dattler. Dort hatten die Kreisverbände des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) aus Freiburg und dem Umland zum alljährlichen Neujahrsempfang geladen. Prominentester Gast war Manuel Hagel, Spitzenkandidat der CDU für die anstehende Landtagswahl. Und er hatte eine Botschaft an die Freiburger Kommunalpolitik im Gepäck: „Lassen Sie das mit der Verpackungssteuer“, sagte Hagel in breitestem Schwäbisch und sprach das Freiburger Aufregerthema dieser Tage schlechthin an. Die Steuer sei ein Bürokratiemonster und führe zu Preissteigerungen, so Hagel. „Was schaffen wir da für ein Land?“, fragte der CDU-Mann.
Seit dem 1. Januar gilt die neue Steuer und zieht seitdem reichlich Kritik auf sich. Vor allem die Tatsache, dass die Steuer auch dann erhoben werde, wenn Speisen oder Getränke im Lokal verzehrt werden, sorgt bei Gastronomen für Kopfschütteln – zum Beispiel bei den Kinobetreibern von Harmonie und Friedrichsbau, die nun jede Popcorn-Tüte mit 50 Cent Steueraufschlag an die Kunden verkaufen. „Für die Entscheidung des Gemeinderats fehlt uns jedwedes Verständnis“, schreiben die Kinobetreiber in einem Statement auf ihrer Homepage. Beim Dehoga-Empfang sprach auch Oberbürgermeister Martin Horn das Thema an und kritisierte die Steuer ebenfalls. „Ich hoffe, dass der Gemeinderat im Laufe des Jahres sich noch einmal mit der Verpackungssteuer beschäftigen und diese nachjustieren wird“, so Horn.
Der Freiburger Dehoga-Vertreter Christoph Glück (links) und Anna Wiesler (Dehoga-Vorsitzende Hochschwarzwald) mit OB Martin Horn und Hausherr Jörg Dattler beim Neujahrsempfang der Dehoga. Foto: Joers
Überaus zufrieden zeigten sich die Gastronomen mit der lange geforderten Mehrwertsteuersenkung auf sieben Prozent für die Gastronomie. „Wir haben lange dafür gekämpft“, sagte Anna Wiesler, Dehoga-Vorsitzende Hochschwarzwald und Juniorchefin vom Seehotel Titisee. „Mit dieser Entscheidung ziehen wir wieder mit etwas größerem Optimismus in die Zukunft“, sagte sie. Vielen Gastronomen brächte die Steuersenkung mehr Planungssicherheit, sagte auch Alexander Hangleiter, Leiter der Geschäftsstelle Freiburg des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga. Die Betriebe erhielten mehr wirtschaftlichen Spielraum und auch die Arbeitsplätze würden dadurch sicherer. Und Anna Wiesler sagte, dass auch die Gäste von der Sieben-Prozent-Steuer profitieren werden, denn es werde natürlich Betriebe geben, die die Preise senken. CDU-Spitzenkandidat Hagel sagte: „Der Besuch einer Wirtschaft dürfe nicht zum Luxusgut für Besserverdienende werden“.
Der eine ist es schon, der andere wird es bald: Manuel Hagel wird Träger der Goldenen Narrenschelle. Ministerpräsident Winfried Kretschmann nennt die Schelle seit 2014 sein eigen. Foto: Nicole Frick/VSAN
Die 19. Goldene Narrenschelle der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte wird am Mittwoch, 4. Februar, um 18.30 Uhr im Europa-Park an den CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel verliehen. Der Präsident der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, Roland Haag, freut sich: „Nach Jahren mit Politikern, Sportfunktionären, Stars und Sternchen können wir endlich einen Narren, einen aus unseren Reihen auszeichnen.“
Hagel kommt aus Ehingen an der Donau und ist dort in der Narrenzunft „Spitzenmuck“ seit Kindesbeinen aktives Mitglied. Bekanntlich kandidiert er aktuell für das Amt des Ministerpräsidenten. Der Amtsinhaber Winfried Kretschmann ist ebenfalls Träger der Goldenen Narrenschelle. Die Auszeichnung ist aber auch eine „Schelle“ im närrisch-doppeldeutigen Sinne. Haag sagt, Hagel könne sich sicher sein, „dass wir so manche fastnächtliche Verfehlung aus seinem Narrenleben in Erfahrung gebracht haben“.
Weitere prominente Schellenträger sind beispielsweise Park-Inhaber Roland Mack, Entertainer Thomas Gottschalk, TV-Moderator Frank Elstner, der ehemalige, Sänger Tony Marshall, Ministerpräsidenten-Kandidat Cem Özdemir, Ex-SC-Trainer Christian Streich und Ex-Boxerin Regina Halmich.
Am Dienstag begann der Mordprozess vor dem Landgericht Freiburg. Foto: Bernd Peters
Vor dem Landgericht Freiburg hat am Dienstag der Mordprozess gegen einen 48 Jahre alten Koch aus dem Elztal begonnen. Dem gebürtigen Freiburger wird vorgeworfen, im vergangenen Juni einen 66 Jahre alten ehemaligen Kollegen in Gundelfingen bei Freiburg heimtückisch und aus Habgier ermordet zu haben. Zuvor soll das Opfer seinen späteren Angreifer zu einem gemeinsamen Fußballnachmittag in der eigenen Wohnung eingeladen haben.
Der Angeklagte Frank D. schwieg zu Beginn des Prozesses zu den Tatvorwürfen und sagte auch nichts zu seiner eigenen Person aus. Aus einem Lebenslauf, den Richter Arne Wiemann vorlas, wurde lediglich bekannt, dass der Mordverdächtige im Elztal aufgewachsen ist. Nach einer Lehre als Koch und einer Fortbildung zum Diätkoch folgten zahlreiche teils sehr kurze Arbeitsverhältnisse in der Gastronomie, bei einem Catering Service, in der Strafanstalt Offenburg und an vielen anderen Stationen. Das spätere Opfer lernte er in Freiburg kennen, wo er mehrere Jahre bei einem großen Catering Service angestellt war. Auch der 66 Jahre alte Hubert W. war dort 46 Jahre lang als Koch beschäftigt. Frank D. verlor seine Arbeit, als er eines Morgens betrunken am Arbeitsplatz erschien, von seinen Kollegen nach Hause geschickt wurde, und danach nie wieder zurückkehrte. Mit dem späteren Opfer Hubert W. hatte er sich offenbar auf der Arbeit angefreundet.
Messerstiche während des Länderspiels
Laut Staatsanwalt Matthias Rall war der Angeklagte im vergangenen Frühjahr arbeitslos und in Geldnot. Im drohte eine zweimonatige Ersatzfreiheitsstrafe, weil er einen Strafbefehl in Höhe von rund 2.400 Euro nicht bezahlen konnte, so Rall. Vor diesem Hintergrund, so der Oberstaatsanwalt, soll Frank D. seinen Mordplan gefasst haben: als er von Hubert W. eingeladen wurde, um gemeinsam das Fußball Länderspiel Frankreich gegen Deutschland anzuschauen, begann er im Internet zu recherchieren, wie man jemanden durch Schläge auf den Kopf töten oder tödlich verletzen kann. Dann traf er sich mit seinem ehemaligen Kollegen.
Zunächst schauten die beiden Männer der Anklage zufolge noch die erste Halbzeit des Länderspiels an. Als Hubert W. dann in die Küche gehen wollte, wurde er den Ermittlungen zufolge von Frank D. mit einem Holzgegenstand hinterrücks mit mehreren Schlägen auf den Kopf niedergeschlagen. Danach soll der Angeklagte begonnen haben, mit einem Messer auf sein Opfer einzustechen. Hubert W., der mit dem Angriff nicht gerechnet hatte und sich eigentlich in der Gegenwart eines Freundes wähnte, starb innerhalb weniger Minuten, nachdem er im Todeskampf Erbrochenes eingeatmet hatte. Sein Mörder blieb noch stundenlang in der Wohnung, versuchte seine Spuren zu beseitigen und nahm rund 2.500 Euro Bargeld an sich. Dann soll der Angeklagte mit dem Auto des Toten nach Denzlingen an den Bahnhof gefahren sein, um anschließend mit dem Zug nach Hause zu fahren.
Für den Prozess gegen Frank D. sind bis Februar acht Verhandlungstage angesetzt. Die Witwe, die Tochter und der Sohn des ermordeten Mannes, der in Gundelfingen vielfältig ehrenamtlich engagiert und beliebt war, treten in dem Verfahren als Nebenkläger auf. Außerdem nimmt ein psychiatrischer Sachverständiger an dem Prozess teil. Die Anklage lautet auf Mord und Raub mit Todesfolge. Sollte das Gericht am Ende zu der Überzeugung geraten, dass in dem vorliegenden Fall die Mordmerkmale der Heimtücke und der Habgier verwirklicht wurden, könnte dem Angeklagten im Fall einer Verurteilung auch die Anerkennung einer besonders schweren Schuld drohen, was eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren unmöglich machen würde.
Nach knapp fünf Jahren verlässt die aktuelle Münsterbaumeisterin Anne-Christine Brehm die Münsterbauhütte Freiburg. Sie folgt einem Ruf an die Universität Heidelberg: Ab dem 1. April übernimmt sie dort die Professur für Europäische Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalter.
In Freiburg war Brehm seit Juli 2021 Münsterbaumeisterin. Sie folgte der 16-jährigen Amtszeit von Yvonne Faller. Die Münsterbaumeisterin ist für den Erhalt der Münsterhülle verantwortlich. Seit Ende des 19. Jahrhunderts kümmert sich der bürgerliche Freiburger Münsterbauverein um das äußere Steinwerk und beschäftigt dafür in der Münsterbauhütte Steinmetzinnen und Steinmetze.
In ihrer Zeit in Freiburg leitete Brehm maßgebliche Bau- und Restaurierungsprojekte am Münster. Besonders hervorzuheben ist die Fertigstellung des Strebepfeileraufsatzes 13/14 Süd, ein technisch wie künstlerisch einmaliges Vorhaben am Münster. Außerdem bereitete sie das komplexe Bauprojekt am Turmoktogon vor.
Millie (Sydney Sweeney) merkt schnell, dass im Haus von Nina (Amanda Seyfried) etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Foto: Leonine Filmverleih
Hochspannung, unvorhersehbare Wendungen und dunkle Geheimnisse – hinter der Fassade einer scheinbar perfekten Familie entspinnt sich ein gefährliches Netz aus Lügen und Intrigen. Nicht jeder Neuanfang bietet eine zweite Chance. Die 27-jährige Millie (Sydney Sweeney) hofft nach der Entlassung aus dem Gefängnis als Hausmädchen bei einem wohlhabenden Ehepaar neu anzufangen. Doch schon bald merkt sie, dass sich hinter der Fassade aus Luxus und Eleganz eine dunkle Wahrheit verbirgt, die weitaus gefährlicher ist als ihre eigene. Ein verführerisches Spiel um Geheimnisse, Skandale und Macht beginnt…
Ein fesselnder Thriller – voller Suspense und schockierender Enthüllungen. Sydney Sweeney („Wo die Lüge hinfällt“) und Amanda Seyfried („The Dropout“) brillieren in der Verfilmung des Mega-Bestsellers von Freida McFadden. Gemeinsam mit Brandon Sklenar („Nur noch ein einziges Mal“) und Michele Morrone („Nur noch ein kleiner Gefallen“) entführen sie in eine sinistere Welt voller gefährlicher Familiengeheimnisse. Regie führte Paul Feig.
Samson (Chi Lewis-Parry) trifft auf Dr. Kelson (Ralph Fiennes) Foto: Sony Pictures
Regisseurin Nia DaCosta („Candyman“) erweitert mit „28 Years Later: The Bone Temple“ die von Danny Boyle und Alex Garland in „28 Years Later“ erschaffene Welt – und stellt sie auf den Kopf. In der Fortsetzung dieser epischen Geschichte findet sich Dr. Kelson (Ralph Fiennes) in einer schockierenden neuen Beziehung wieder – und diese bringt Konsequenzen mit sich, welche die bekannte Welt nachhaltig verändern könnten. Spikes (Alfie Williams) Begegnung mit Jimmy Crystal (Jack O’Connell) entpuppt sich wiederum als wahrgewordener Albtraum, dem er nicht entkommen kann.
Die Infizierten sind nun nicht mehr die größte Bedrohung – die Grausamkeit der Überlebenden kann noch viel seltsamer und schrecklicher sein. Die Regie führte Nia DaCosta („Candyman“). Für das Drehbuch zeichnet erneut Alex Garland („Civil War“) verantwortlich.