Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf, einem Heim für verwaiste Mädchen, das die Kinder in das Studium der Musik einführt.
Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden.
Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Der Film erzählt eine eindrucksvolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der kraftvollen Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten.


Vivaldi (Michele Riondino) ermutigt Cecilia (Tecla Insolia) ihren eigenen Weg zu gehen. Foto: X-Verleih