Sparkassen-Chef Daniel Zeiler (Mitte) durfte sich über den Narrenpreis der Breisgauer Narrenzunft freuen – hier mit Oberzunftmeister Matthias Moser (l.) und Elferratspräsident Achim Wiehle. Foto: Breisgauer Narrenzunft
Die Zünfte der Breisgauer Narrenzunft sind mit einer launigen Veranstaltung in die „fünfte Jahreszeit“ gestartet. Neben dem närrischen Programm stand die Verkündung des neuen Mottos sowie die Verleihung des Freiburger Narrenpreises im Mittelpunkt des Abends. Schwungvoll moderiert von Elferratspräsident Achim Wiehle, warteten die Anwesenden gespannt auf das Motto der Fasnet 2026, welches durch den Münsternarr Mario Rotzinger verkündet wurde. Die kommende Fasnet steht unter dem Leitspruch: „Ein Narr macht alles richtig – und nimmt sich selber nicht so wichtig.“
Ein Höhepunkt des Programms war die Verleihung des Freiburger Narrenpreises. Als diesjähriger Auserwählter durfte sich Daniel Zeiler, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Freiburg, die Urkunde bei Oberzunftmeister Matthias Moser abholen. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Detlef Frankenberger, Geschäftsführer der Brauerei Ganter, die in diesem Jahr ihr 160-Jähriges feiert. Er würdigte das Engagement Zeilers für die Stadt und die Region. Auf eine glückselige Fasnet liebe Narren!
Feierlicher Spatenstich mit den Bürgermeistern Martin Horn, Martin Haag und Ulrich von Kirchbach sowie Stadträten und den Verantwortlichen vom Kinder- und Jugendzentrum am Breisacher Hof. Foto: Joers
Es ist ein besonderes Bauprojekt in einem historischen Ensemble, das ein ganzes Quartier betrifft: Am vergangenen Donnerstag erfolgte der feierliche Spatenstich für das neue Sozial- und Jugendzentrum am Breisacher Hof im Stadtteil Mooswald. 16,5 Millionen Euro nimmt die Stadt dafür in die Hand.
Dass das in die Jahre gekommene Sozial- und Jugendzentrum Breisacher Hof saniert werden muss, stand schon lange fest. Bereits 2019 erfolgte der Gemeinderatsbeschluss. Nun, sechs Jahre später, kann es endlich losgehen: Für 16,5 Millionen Euro Baukosten wird die bisherige zweigruppige Kita auf vier Gruppen erweitert, außerdem entstehen ein Jugend-, Senioren- und Quartierstreff sowie ein Versammlungsraum – und das alles unter einem Dach. „Freiburg wächst, und weil es wächst, braucht es solche Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren“, sagte Oberbürgermeister Martin Horn beim feierlichen Spatenstich. Vor allem die Tatsache, dass das Projekt mit 8,7 Millionen Euro vom Bund gefördert wird, hat es dem OB angetan. „Daran könnten wir uns in Freiburg gewöhnen“, so Horn.
So soll das fertige Gebäude aussehen – im Innenhof erhält das Gebäude zudem einen neuen Anbau für die dortige Kita. Visualisierung: H+O Architekten
Während der Bauzeit sind Kita und Quartierstreff in Containern untergebracht. Laut Baubürgermeister Martin Haag soll der Neubau bis September 2027 bezugsfertig sein. „Unsere Kernidee war, das Bestandsgebäude durch einen Neubau so zu erweitern, dass ein Innenhof entsteht – und damit ein geschützter Außenbereich für die Kindertagesstätte.“ Bis zu 60 Kinder wird der Träger der Kita Rasselbande – die Freiburger Vereinigung Sozialarbeit (VFS) – künftig in den neuen Kita-Räumlichkeiten betreuen können. Die Jugendlichen ausdem dortigen Flash-Jugendzentrum bekommen künftig moderne Räume im Untergeschoss. Im Obergeschoss entsteht ein Treffpunkt für die Senioren aus dem Stadtteil. „Es ist ein kompaktes Gebäude für alle Generationen“, so Haag.
Die Freiburger Stadtbau saniert seit Jahren und auch weiterhin die umliegenden Wohngebäude im Breisacher Hof. Die ehemalige Kasernenanlage aus der Zeit um 1900 ist eines der letzten Militärensemble in Freiburg.
Das Bauprojekt wird zu 50 Prozent vom Bund gefördert: „Daran könnten wir uns gewöhnen“, so Oberbürgermeister Martin Horn (rechts). Foto: Joers
So soll der neue Wohnkomplex an der Stefan-Meier-Straße einmal aussehen. Foto/Visualisierung: Stadtbau, Sacker Architekten, Lindenkreuz Eggert
Während alles über den Bauturbo spricht, hat Freiburgs kommunale Wohnungsbaugesellschaft den Turboknopf längst gedrückt: Seit dem Spatenstich am Montag auf dem Behördenareal in Herdern hat die Freiburger Stadtbau (FSB) 1.000 Wohnungen gleichzeitig im Bau. Das Projekt an der Stefan-Meier-Straße hat eine lange Vorgeschichte.
Es sei ein „antizyklisches“ Vorgehen der Stadt Freiburg, sagte Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn auf der Baustelle an der Stefan-Meier-Straße. Während Bauunternehmen bundesweit laut einem aktuellen Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts eher pessimistisch gestimmt sind und viele Kommunen in finanzielle Schieflagen geraten, verteilt die Freiburger Stadtbau (FSB) munter Aufträge an die lokale Bauwirtschaft. Bis 2030 will die Stadtbau insgesamt 750 Millionen Euro in den Wohnungsbau investieren.
Spatenstich an der Stefan-Meier-Straße: Die Fertigstellung der neuen Stadtbau-Wohnungen ist für das Jahr 2028 vorgesehen. Foto: Joers
Allein im Juni und Juli brachte die kommunale Wohnungsbaugesellschaft in Haslach zwei Projekte mit 420 Wohnungen auf den Weg (Drei-Ähren-Straße und Am Lindenwäldele). „Diese Investitionen stabilisieren die lokale Wirtschaft“, so Horn. Nun knackte die FSB am Montag mit dem Spatenstich auf dem Behördenareal in Herdern die Marke von 1.000 gleichzeitig im Bau befindlichen Wohnungen. „Das ist für uns ein echter Kraftakt“, so Stadtbau-Geschäftsführer Matthias Müller, der außerdem betonte, wie wichtig es sei, dass geförderter Wohnraum auch in privilegierteren Stadtteilen wie Herdern oder Ebnet entstehe.
91 neue Wohnungen, davon 62 öffentlich gefördert, baut die FSB auf der früheren Parkplatzfläche im Behördenareal. Das rund 4.200 m² große Grundstück gegenüber vom Rennwegdreieck hat die FSB von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) übernommen. Zwei Gebäude werden gebaut, eines mit acht und ein längerer Riegel mit fünf Geschossen. Laut Müller investiert die FSB hier 30 Millionen Euro, 10 Millionen Euro kommen vom Land Baden-Württemberg.
Laut Magdalena Szablewska, Technische Geschäftsführerin, sei der Neubau auf dem Behördenareal ein klassisches Beispiel von Nachverdichtung – und schon lange in Planung. „Dieses Quartier steht für unser verantwortungsvolles Handeln, das den Stadtteil stärkt und städtebauliche, architektonische und ökologische Qualitäten mit sozialem Anspruch verbindet.“
Noch offen ist, wie es mit den restlichen Flächen auf dem Areal weitergehen wird. Die von Matthias Müller ausgegebene Devise „aus Büros werden Wohnungen“ hängt letztlich vom Bund und vom Land ab, denen das rund 6,2 Hektar große Behördenviertel gehört. Mittelfristig soll das Areal zwar neu geplant werden, aber wohl weiterhin vorrangig Verwaltungsgebäuden von Bundes- und Landesbehörden vorbehalten bleiben.
Fürstin Nina von Seborga, Sascha Lilic, Carmen und Robert Geiss suchen per TV-Show eine Prinzessin. Foto: RTLZWEI
Glanz, Glamour und royale Eskapaden – in der neuen Castingshow „Die Geissens: Traumjob Prinzessin“ begleiten Carmen und Robert Geiss Fürstin Nina von Seborga bei der Suche nach einer würdigen Vertretung für das selbsternannte Fürstentum. Mit Benimmtrainer Sascha Lilic suchen sie die Frau, die für ein Jahr Prinzessin von Seborga wird – und 50.000 Euro mit nach Hause nimmt.
„Die Geissens: Traumjob Prinzessin“ ist ab dem 27. November um 20.15 Uhr bei RTL2 zu sehen. Im Schloss Balthasar im Europa-Park in Rust startet das royale Abenteuer. Tausende Frauen haben sich beworben, 25 dürfen ihr Können und ihre Haltung vor der prominenten Jury beweisen. Bewertet werden Stil, Etikette und Auftreten – kurz: alles, was eine echte Prinzessin ausmacht. Im Anschluss an das Casting werden die Kandidatinnen von Fürstin Nina, Carmen und Robert Geiss sowie Sascha Lilic im Europa-Park auf die Probe gestellt. Vom Benimm-Bootcamp über Tischmanieren bis hin zu einem royalen Umstyling.
Die Ehrenamtlichen des Vereins Stadttaubenhilfe päppeln verletzte Tiere wieder auf – doch manchmal kommt die Hilfe zu spät. Foto: privat
Die Ehrenamtlichen des Vereins Stadttaubenhilfe Freiburg haben Karl-Friedrich, wie sie das Tier liebevoll tauften, aufgenommen, um ihn aufzupäppeln. „Er wurde in Zähringen gefunden, als Krähen auf ihn eingepickt haben. Eine Röntgenaufnahme beim Tierarzt hat dann gezeigt, warum es ihm so schlecht ging. Es steckten zwei spitze Diabolos in ihm. Und das schon länger, denn die Einschusslöcher waren schon zugewachsen“, erklärt Jessica Schulz vom Verein Stadttaubenhilfe Freiburg. Diabolos sind Projektile, welche mit einem Luftgewehr verschossen werden. „Seine inneren Verletzungen waren zu schwer, deshalb musste er erlöst werden. Wir finden es unfassbar, dass jemand auf Tiere schießt.“
Das ist kein Einzelfall: „Wir hatten angeschossene Tauben aus Betzenhausen, Landwasser, Haslach, Umkirch, Gundelfingen und dem Stühlinger. Im vergangenen Jahr waren es fünf Stadttauben und zwei Wildtauben. Aber wir vermuten, dass es deutlich mehr Fälle gibt“.
Das bestätigt auch die Polizei. „Für das Jahr 2024 verzeichnet unsere hierfür zuständige Fachabteilung für Gewerbe und Umwelt eine Zahl von sieben Fällen, in denen durch Schüsse Tauben verletzt bzw. getötet wurden“, so Nora Thaleiser vom Polizeipräsidium Freiburg. Allerdings sei „die Dunkelziffer (polizeilich nicht registrierte Fälle) vermutlich deutlich höher.“ 2024 hätten sich solche Fälle auf den Bereich Freiburg-Stadt bis hin zu Gundelfingen konzentriert. Für eine solche Straftat sieht das Gesetz bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe vor. Die Stadttaubenhilfe will sensibilisieren: „Wir hoffen, die Leute werden wachsamer und melden solche Fälle bei der Polizei“.
Gute Neuigkeiten gibt es jedoch von den Tauben im Stühlinger: Die knapp 100 Tiere mussten ihren Brutplatz unter der Stadtbahnbrücke verlassen und haben in einen Container am Stühlinger Park ein neues Zuhause gefunden. „Solche betreuten Taubenschläge, bei denen die Eier ausgetauscht werden, sind die einzige Möglichkeit, um die Population zu verringern. Wir sind froh, dass diese Lösung gefunden wurde “, betont Jessica Schulz.
Elphaba (Cynthia Erivo) und Glinda (Ariana Grande) haben sich entzweit – das hat Auswirkungen auf ganz Oz. Foto: Universal Studios
Nachdem der erfolgreiche Blockbuster „Wicked“ im letzten Jahr in die zauberhafte Welt von Oz eingeführt hat, erzählt Teil 2 nun das epische Finale der außer- gewöhnlichen Freundschaft von Elphaba und Glinda. Die Hexen haben sich entzweit und müssen nun mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben.
Elphaba (Cynthia Erivo, „Harriet – Der Weg in die Freiheit“), die inzwischen als Böse Hexe des Westens verteufelt wird, lebt im Exil in den Wäldern, wo sie ihren Kampf für die Freiheit der zum Schweigen gezwungenen Tiere fortführt. Verzweifelt versucht sie, die Wahrheit über den Zauberer (Jeff Goldblum, „Jurassic Park“) ans Licht zu bringen. Unterdessen ist Glinda (Ariana Grande, „Don’t Look Up“) für ganz Oz zum strahlenden Symbol des Guten geworden. Sie lebt im Palast in der Smaragdstadt und schwelgt in den Annehmlichkeiten von Ruhm und Ansehen. Auf Anweisung von Madame Akaber (Oscar-Preisträgerin Michelle Yeoh) dient Glinda als schillernde Trostspenderin.
Zwar wächst Glindas Ruhm immer weiter und die spektakuläre Hochzeit mit Prinz Fiyero (Jonathan Bailey, „Fellow Travelers“) steht bevor, doch noch immer leidet sie unter der Trennung von Elphaba. Obwohl sie sich bemüht, eine Versöhnung zwischen Elphaba und dem Zauberer herbeizuführen, entfernen sich die beiden Freundinnen nur noch mehr voneinander. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf Moq (Ethan Slater, „The Man Behind the Camera“) und Fiyero, sondern gefährdet auch die Sicherheit von Elphabas Schwester Nessarose (Marissa Bode, „Wicked“) – und plötzlich kommt auch noch ein Mädchen aus Kansas ins Spiel.
Als sich ein wütender Mob gegen die vermeintlich Böse Hexe erhebt, müssen Glinda und Elphaba ein letztes Mal zusammenfinden. Ihre außergewöhnliche Freundschaft ist der Schlüssel zu ihrem Schicksal, und es bleibt ihnen nur, einander in schonungsloser Ehrlichkeit und tiefem Mitgefühl zu begegnen, um sich selbst und ganz Oz zum Guten zu verändern. Regie führte erneut der preisgekrönte Regisseur Jon M. Chu („In the Heights“).
Ein Mord lässt den Konflikt zwischen Sheriff Joe Cross (Joaquin Phoenix) und Bürgermeister Ted Garcia (Pedro Pascal), eskalieren. Foto: Leonine Filmverleih
Frühling 2020 in New Mexico. Die Pandemie hat auch die verschlafene Kleinstadt Eddington im Wilden Westen im Griff. Dort stehen sich der Sheriff Joe Cross (Joaquin Phoenix) und der Bürgermeister Ted Garcia (Pedro Pascal) in einem Kampf gegenüber, der die Stadt zu zerreißen droht. Als ein Mord die fragile Ordnung erschüttert, nimmt die Gewalt ihren Lauf.
Für den visionären Ausnahmeregisseur und Autor Ari Aster („Beau is Afraid“, „Midsommar“) ist das der Ausgangspunkt für seine düstere Abrechnung mit der US-Gegenwart, die zugleich auch das Porträt einer tief gespaltenen Gesellschaft ist. In den Hauptrollen brilliert ein hochkarätiges Star-Ensemble: Neben Oscar-Gewinner Joaquin Phoenix („Joker“) und Pedro Pascal („The Last of Us“) auch Oscar-Gewinnerin Emma Stone („Poor Things“) und Austin Butler („Dune: Part Two“).
Lara (Pilar Fogliati) und Piero (Edoardo Leo) treffen sich zu ihrem ersten Date. Foto: Capelight Pictures
Die Möbelrestauratorin Lara und der frisch geschiedene Lehrer Piero treffen sich zu ihrem ersten Date. Von trauter Zweisamkeit jedoch keine Spur: Ihre personifizierten inneren Stimmen mischen sich unaufhörlich und ohne Rücksicht auf Verluste ein – rational, romantisch, instinktiv oder völlig verrückt. Zwischen Humor, Missverständnissen und peinlichen Momenten kämpfen Lara und Piero sich durch das Chaos der ersten Eindrücke, um herauszufinden, ob das Treffen ein totaler Reinfall oder vielleicht der Beginn einer neuen Liebe ist.
Erfolgsregisseur Paolo Genovese bringt nach „Perfetti Sconosciuti“ („Das perfekte Geheimnis“) – dem Film mit den bis dato meisten Remakes weltweit – endlich wieder eine große italienische Komödie in die Kinos, die in Italien bereits zum Publikumshit avancierte. Dabei rückt er ebenso originell wie charmant den ewigen Balanceakt zwischen Herz, Kopf und Bauchgefühl ins Zentrum und beweist: Liebe ist vielleicht verrückt, aber stets ein Abenteuer wert. Edoardo Leo („Perfetti Sconosciuti“) als Piero und Pilar Fogliati (Netflix-Serie „Ich hasse Weihnachten“) als Lara führen das Darstellerensemble an. Die inneren Stimmen der Protagonisten werden durch zahlreiche Stars des italienischen Kinos verkörpert, darunter Claudia Pandolfi („Baby“), Emanuela Fanelli („Morgen ist auch noch ein Tag“), Marco Giallini („Der Kommissar und die Alpen“) und Claudio Santamaria („Casino Royale“).
Auch die größten Hits des Kultmusicals „Phantom der Oper“ dürfen nicht fehlen. Foto: Best of Musicals
Am 27. Februar 2026 verwandelt sich das Konzerthaus Freiburg in eine Welt voller Musik, Emotionen und großer Stimmen. „Best of Musicals“ entführt das Publikum auf eine Reise durch die größten Musical-Hits der letzten Jahrzehnte. Mit einer spektakulären Inszenierung, beeindruckender Lichtshow und einem talentierten Ensemble bietet die Show einen unvergesslichen Abend für alle Musical-Liebhaber.
„Best of Musicals“ ist eine mitreißende Show, die die schönsten und bekanntesten Songs aus über 20 Musicals live auf die Bühne bringt. Von klassischen Meisterwerken bis zu modernen Erfolgshits – das Programm bietet eine einzigartige Mischung aus verschiedenen Stilen und Epochen. Die Show begeistert mit Songs aus „Das Phantom der Oper“, „Cats“, „Mamma Mia!“, „Der König der Löwen“, „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“, „We Will Rock You“ und mehr.
Doch „Best of Musicals“ ist weit mehr als eine Aneinanderreihung von Hits. Mit liebevoll inszenierten Szenen, charmanter Moderation und einem stimmungsvollen Gesamtkonzept wird das Publikum auf eine emotionale Reise mitgenommen. Hinter der Erfolgsshow steht Espen Nowacki, ein erfahrener Musical-Darsteller, Produzent und Regisseur. eine zweieinhalbstündige Show mit beeindruckenden Stimmen, mitreißenden Choreografien und einem stimmungsvollen Licht- und Soundkonzept. Von gefühlvollen Balladen über rockige Hymnen bis hin zu unvergesslichen Showstoppern ist für jeden Geschmack etwas dabei. Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr.
Der Freiburger Wochenbericht verlost drei Mal zwei Tickets für „Best of Musicals“ im Konzerthaus. Wer gewinnen möchte, ruft bis Sonntag, 16. November, 0 Uhr unter 01 37/ 9 37 95 95 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an und nennt das Stichwort „Musical“. Teilnahme ab 18 Jahren. Viel Glück! Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Sexueller Übergriff in einer Freiburger Sauna: Noch am nächsten Tag wurde der Tatverdächtige verurteilt. Foto: Pexels
In einem Freiburger Fitnessstudio fasst ein 69-Jähriger eine Frau in der Sauna an den Busen. Die Polizei nimmt ihn fest, das Amtsgericht verhängt nur einen Tag später eine Bewährungsstrafe im Schnellverfahren.
Ein 69-jähriger Mann ist am Montag im Freiburger Umland wegen eines sexuellen Übergriffs und Körperverletzung im beschleunigten Verfahren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Wie die Polizei mitteilt, soll sich der Vorfall am Sonntag, 9. November 2025, in der Dampfsauna eines Fitnessstudios ereignet haben.
Nach Angaben der Ermittler habe der kosovarische Staatsangehörige, der in der Schweiz lebt und sich am Wochenende in der Region aufhielt, eine 42-jährige Frau in der Sauna zunächst angesprochen, ihr ungefragt Komplimente gemacht und anzügliche Bemerkungen geäußert. Die Frau habe dem Mann unmissverständlich signalisiert, dass sie kein Interesse habe.
Als sie die Sauna verlassen wollte, soll der Verdächtige sie an der Hand festgehalten und ihr in sexueller Absicht an die nackte Brust gefasst haben. Außerdem habe er begonnen, die Frau zu küssen, wodurch sie eine Rötung am Hals erlitten habe. Die Frau habe sich aus der Situation befreien und das Personal des Fitnessstudios informieren können. Der mutmaßliche Täter konnte noch unmittelbar daraufhin von der Kriminalpolizei Freiburg auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen werden.
Bereits am folgenden Tag hat das Amtsgericht Freiburg den Mann im beschleunigten Verfahren zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie einer Geldauflage von 2.500 Euro verurteilt. Das Urteil ist laut Polizei noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft Freiburg führt solche beschleunigten Verfahren seit 2021 in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium und dem Amtsgericht durch, um bei klarer Beweislage besonders zügig zu entscheiden.