Jede Menge Action beim Blaulichttag. Foto: Marlo Greschbach
Von Zoll über THW bis Bergwacht: Beim Blaulichttag in der Wiehre zeigen Blaulichtorganisationen actionreiche Schauübungen und Wissenswertes über ihren Berufsalltag.
Am kommenden Samstag von 10 bis 20 Uhr findet zum vierten Mal der „Blaulichttag Freiburg“ beim Gerätehaus in der Urachstraße 5 statt. Veranstaltet wird der Tag von der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg, Abteilung 07 Wiehre. Mit dabei sind 13 verschiedene Organisationen, darunter die Bergwacht Schwarzwald, die Rettungshundestaffel der Malteser, der Zoll, die Landespolizei, die Johanniter sowie das Technisches Hilfswerk (Infos unter www.blaulichttag-freiburg.de).
Zu den Höhepunkten zählen die Schauübungen: Gezeigt werden unter anderem eine Personensuche mit Rettungshunden (11 Uhr), eine Brandbekämpfung mit Löschangriff (11.30 Uhr), eine Zollkontrolle (13.30 Uhr) oder die Demonstration einer Fettexplosion (17 Uhr). Das Ziel des Blaulichttages ist es, die Bevölkerung für das Ehrenamt und die Arbeit der Blaulichtorganisationen zu sensibilisieren und gleichzeitig neue Mitglieder sowie Unterstützer gewinnen. Besucher können auch an Workshops teilnehmen und für Kinder gibt es ein buntes Programm. Auch Speisen und Getränke werden vor Ort angeboten. Die offizielle Eröffnung des Fests durch Oberbürgermeister Martin Horn erfolgt um 10.30 Uhr.
Feierten in Japan groß ihre Hochzeit mit Familie, Freunden und prominenten Gästen: SC-Kicker Ritsu Doan und Miku Akematsu.
Foto: Hiro Kimura/Instgram/doanritsu
Letzte Woche habt ihr hier gesehen wie SC-Kicker wie Vincenzo Grifo, Christian Günter oder Ritsu Doan gerade ihren Urlaub genießen. Letzterer verbringt die Saisonpause ja gerade in seiner japanischen Heimat.
Bereits vor einiger Zeit heiratete er seine Freundin Miku Akematsu in einer privaten Zeremonie. Jetzt gab es die große Feier mit Freunden und Familie, wo die beiden erneut Ja sagten. Zahlreiche Schnappschüsse davon postete der SC-Kicker bei Instagram – er in einem schicken Anzug, die Braut in einem Traum in Weiß. Mit dabei waren auch einige prominente Gäste wie das Schauspiel-Paar Oguri Shun und Yu Yamada oder der japanische Nationalkicker Ko Itakura. Herzlichen Glückwunsch an das Brautpaar auch von uns!
Farbenfrohe und ausgefallene Outfits waren beim CSD wieder ein Muss. Foto: Maximo-Hans Musielik
Das war wieder ein buntes Spektakel in der Innenstadt: Am Samstag feierten hier rund 22.000 Teilnehmer den Christopher Street Day und setzen so ein farbenfrohes Zeichen für Toleranz. Das Motto lautete dieses Jahr „Fight for Unity“. Das heiße Sommerwetter konnten der Party-Parade nichts anhaben, im Gegenteil – ausgelassen zog die Party-Meute zu Technobeats und Samba-Trommelschlägen durch die Straßen. Und natürlich hatten sich viele für diesen besonderen Anlass wieder in Schale geworfen – auch in diesem Jahr gab es jede Menge kreative und knallige Outfits zu bestaunen.
Drag Queens in pompösen Kleidern, Anzüge mit Blumen-Print, knappe Glitzer-BHs oder aufblasbare Einhorn-Kostüme, Perücken oder Kleider in Regenbogenfarben – ein Hingucker nach dem anderen. Auch Rathaus-Chef Martin Horn war mit dabei und mischte sich unter die bunte Schar. Im Vergleich zum Rest war sein Outfit mit kurzer Hose und weißen Socken mit bunten Herzchen noch eher dezent. Er forderte vor dem Start auf der Bühne, „klare Kante gegen Hass, Hetze und Spaltung der Gesellschaft“ zu zeigen. Auch vielen Teilnehmern war es in diesem Jahr besonders wichtig mit dem CSD ein politisches Zeichen zu setzen. Erstmals endete die Parade auf dem Platz der Alten Synagoge und nicht im Stühlinger – darüber freuten sich einige, denn hier konnte man sich erstmal an den Wasserfontänen abkühlen, bevor es bei der Afterparty im Hans Bunte weiterging.
Drag Queens in pompösen Kleidern waren einer der Hingucker der bunten Parade in der Innenstadt. Foto: Maximo-Hans Musielik
Lola Weippert ist als Liebes-Amor unterwegs. Foto: SWR
Freiburger Singles aufgepasst: Der SWR sucht Teilnehmer für die neue Dating-Show „City of Love“. Hier lernen sich pro Folge zwei mal zwei Singles bei einem Städtetrip in Deutschland kennen. Es geht durch Freiburg, München, Frankfurt und Stuttgart. Bei einer Rikscha-Tour erleben die Teilnehmenden die Stadt einen Tag lang gemeinsam und müssen verschiedene Challenges zusammen bestehen. Diese , sind eng mit der Region verbunden: Sie finden an markanten Orten statt, haben mit regionalen Besonderheiten oder mit der lokalen Szene zu tun. Vom Street-Art-Contest, über einen Skywalk mit Adrenalin und Aussicht bis hin zur Kulinarik. Dabei kommen sich die Singles näher. Am Ende entscheidet sich: Sehen sie sich wieder oder gehen sie getrennte Wege?
Moderatorin Lola Weippert fungiert dabei als Liebes-Amor. Sie bringt die Paare zusammen, ist über ein Tablet bei der Stadtrundfahrt zugeschaltet und kommentiert das Geschehen.. Die Show ist ab dem 29. August in der ARD Mediathek abrufbar. Singles – idealerweise zwischen 30 und 40 Jahre alt, so der SWR – können sich unter www.swr.de/video/tv-programm/city-of-love-bewerbung-100.html bis zum 29. Juni bewerben.
Ein Unfall beendete seine Formel 1 Karriere: Sonny Hayes (Brad Pitt) will es nochmal wissen und kehrt nach 30 Jahren zurück auf die Rennstrecke.
Foto: Warner Bros.
Die Macher von „Top Gun: Maverick“ präsentieren ein actiongeladenes, rasantes Filmspektakel auf der großen Leinwand. In der Hauptrolle ist Brad Pitt zu sehen, der nach Jahrzehnten in die Formel 1 zurückkehrt, um sich als bester Fahrer der Welt zu beweisen. Doch die Konkurrenz ist hart.
Sonny Hayes (Brad Pitt) trägt den Spitznamen „Der Beste, der es niemals geschafft hat“. In den 90er-Jahren galt er als hoffnungsvollstes Talent der Formel 1 – doch dann beendete ein Unfall auf der Rennstrecke seine Karriere um ein Haar. 30 Jahre später verdient er sich seinen Lebensunterhalt als umherziehender Gelegenheitsrennfahrer. Eines Tages tritt Sonnys ehemaliger Teamkollege Ruben Cervantes (Oscar-Preisträger Javier Bardem, „No Country for Old Men“) an ihn heran, der mittlerweile Besitzer eines Formel 1-Teams ist, das kurz vor dem Aus steht. Ruben überredet Sonny zu einer Rückkehr in die Formel 1, um das Team zu retten und einen letzten Versuch zu unternehmen, sich als bester Fahrer der Welt zu beweisen.
Sonnys Teamkollege, Nachwuchstalent Joshua Pearce (Damson Idris, „Snowfall“), ist unterdessen fest entschlossen, sein eigenes Tempo vorzulegen. Im Gebrüll der Motoren holt die Vergangenheit Sonny ein. Bald stellt er fest, dass in der Formel 1 der eigene Teamkamerad der erbittertste Konkurrent ist – und dass sich der Weg zur Erlösung nicht allein beschreiten lässt.
In weiteren Rollen standen Kerry Condon („The Banshees of Inisherin“), Tobias Menzies („Outlander“), Kim Bodnia („Pusher“) und Sarah Niles („Ted Lasso“) vor der Kamera. Der Film wurde an echten Grand-Prix-Wochenenden gedreht, an denen das Team gegen die Schwergewichte des Rennsports antrat. Regie führte Joseph Kosinski („Top Gun: Maverick“). Produziert wurde der Actionkracher von Jerry Bruckheimer, Kosinski, dem siebenmaligen Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton, Brad Pitt, Dede Gardner, Jeremy Kleiner und Chad Oman.
Heidi kümmert sich liebevoll um das verletzte Luchsbaby. Foto: Leonine Filmverleih
Das weltberühmte Mädchen aus den Schweizer Bergen ist wieder da: Heidi! Warmherzig, voller Abenteuer in der atemberaubenden Natur der Alpen und mit mitreißender Fröhlichkeit erzählt die neue animierte Leinwandadaption ihre Geschichte weiter.
Die temperamentvolle Heidi lebt bei ihrem grummeligen Großvater Alm-Öhi in einer zurückgezogenen Berghütte in den Schweizer Alpen. Heidi hat Ferien und findet ein einsames und verletztes Luchs-Kätzchen: Das Junge muss dringend zurück in die Berge zu seiner Familie. Wenn nur nicht der geldgierige Geschäftsmann Schnaittinger wäre, der in der wunderschönen Berglandschaft ein großes Sägewerk errichten möchte und Fallen für die Luchse aufgestellt hat.
Anne Poudoulec (Sandrine Kiberlain), Joëlle Lesourd (Julie Delpy) und Bürgermeister Sébastien Lejeune (Jean-Charles Clichet) sind skeptisch. Foto: Weltkino Filmverleih
In der bretonischen Kleinstadt Paimpont scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Auch wenn die Einwohner nicht unterschiedlicher sein könnten, eint sie der Stolz auf ihren Zusammenhalt und ihre Nächstenliebe. Als Zeichen der Solidarität stimmt die Gemeinde dafür, eine aus der Ukraine geflüchtete Familie bei sich aufzunehmen. Als jedoch anstatt der erwarteten Ukrainer Familie Fayad aus Syrien eintrifft, ist die Überraschung bei den vermeintlich weltoffenen Bürgern groß.
Die hochaktuelle und witzige Culture-Clash-Komödie von Regisseurin und Hauptdarstellerin Julie Delpy entlarvt mit scharfem Blick Vorurteile, ohne dabei die Empathie für ihre Protagonisten zu verlieren.
Freiburgs Merlin Röhl war der Matchwinner im EM-Viertelfinale gegen Italien. Foto: Detlef Berger
Die deutsche Nationalmannschaft steht im Halbfinale der U21-Europameisterschaft in der Slowakei. Beim 3:2 (2:2)-Sieg nach Verlängerung erzielte Freiburgs Merlin Röhl das entscheidende Tor.
In der 117. Minute fasste sich Merlin Röhl ein Herz und versenkte den Ball im italienischen Tor in der Arena von Dunajska Streda. Von der Strafraumgrenze ließ der zuvor eingewechselte Freiburger dem italienischen Torhüter mit seinem strammen Schuss nicht den Hauch einer Chance. Ein Tor mit entscheidender Wirkung: Es bedeutete am Ende den siebten Halbfinal-Einzug für eine deutsche U21-Nationalmanschaft bei einer EM.
Zuvor hatte Deutschland erst 0:1 in Rückstand gelegen, durch Nick Woltemade (68.) und Nelson Weiper (87.) die Partie aber gedreht. In der sechsten Minute der Nachspielzeit allerdings gelang Italien der überraschende Ausgleich durch einen direkt verwandelten Freistoß von Ambrosino – dabei waren die Italiener zu diesem Zeitpunkt bereits mit zwei Mann in Unterzahl. Freiburgs Torhüter Noah Atubolu, der im deutschen Tor erneut mit starken Leistungen überzeugte, war beim 2:2 ohne Chance. Max Rosenfelder, der dritte Freiburger im EM-Kader, überzeugte bis zu seiner Auswechslung in der 90. Minute erneut als Abwehrchef in der Elf von Bundestrainer Antonio di Salvo.
„Ich bin einfach nur glücklich, dass wir im Halbfinale stehen“, sagte Kapitän Eric Martel direkt nach Abpfiff gegenüber Sat.1. Und Merlin Röhl avancierte zum Matchwinner, der die ersten beiden EM-Gruppenspiele verletzungsbedingt noch verpasst hatte. Der 22-jährige Freiburger sagte: „Ich persönlich genieße es sehr. Ein bisschen unglücklich, dass wir noch Extra-Minuten bekommen haben, obwohl wir das Spiel eigentlich schon sicher hatten.“
Im Halbfinale trifft Deutschland nun am Mittwoch auf Frankreich – und somit auf Kiliann Sildillia, einen weiteren Freiburger. Frankreich hatte Dänemark im Viertelfinale 3:2 (1:1) bezwungen.
Schnappschuss aus Taormina – Vincenzo Grifo und seine Frau Vanessa verbringen ihren Urlaub gerade in Sizilien.
Foto: www.instagram.com/grifov32
Auch wenn bei uns gerade Sommerwetter herrscht, machen diese Urlaubsgrüße doch ein bisschen neidisch: die SC-Kicker erholen sich gerade von der Saison und tanken Kraft, um auf dem Rasen bald wieder durchzustarten.
Vincenzo Grifo und seine Frau Vanessa genießen gerade ihre freie Zeit in Sizilien. Schnappschüsse bei Traumwetter gibt für die Fans bei Instagram und Co. vom Strand und aus Taormina – einer malerischen Hügelstadt an der Ostküste. Gegensätze ziehen sich an heißt es dagegen bei Christian Günter und seine Frau Kati: erst erholten sie sich mit ihren Kids im türkischen Belek, aktuell ist Familienzeit mit Bergpanorama am Würzjoch in den Südtiroler Dolomiten angesagt.
Genießen das Bergpanorama in Südtirol: Christian und Kati Günter. Foto: www.instagram.com/cg30
Matthias Ginter und seine Frau Christina haben sich für den Klassiker vieler Deutscher entschieden und verbringen ihren Urlaub auf Mallorca. Bei so viel Aufregung macht der Nachwuchs dann schonmal schlapp und wird vom Papa – natürlich im SC-Trikot – getragen. Auch Junior Adamu relaxt gerade am Strand und am Pool – wo genau, verrät er seinen Followern allerdings nicht.
Matthias Ginter erholt sich mit seiner Christina und dem Nachwuchs in Mallorca – wenn der nicht mehr kann, wird er getragen. Natürlich im SC Trikot. Foto: www.instagram.com/chrissy_ginter
Auch Junior Adamu relaxt gerade am Strand. Foto: www.instagram.com/jr.adamu
Ritsu Doan ist gerade in seiner japanischen Heimat unterwegs. Er hat am Montag seinen 27. Geburtstag gefeiert. Ein Schnappschuss zeigt ihn zusammen mit Freunden – unter anderem mit dem japanischen Nationalkicker Yuto Nagatomo in einem Restaurant. Hier wird er sich vermutlich auch Gedanken darüber machen, ob er in Freiburg bleibt oder doch noch wechselt. Drücken wir die Daumen, dass er weiterhin für den SC Tore schießt!
Ritsu Doan verbringt die Saisonpause mit Freunden in seiner japanischen Heimat – mit dabei der japanische Nationalkicker Yuto Nagatomo. Foto.www.instagram.com/doanritsu
In „The Presence of the Butterflies“ geht Tänzer Raúl Martínez auf eine intensive Reise durch seine eigene Biografie und die lateinamerikanische Geschichte. Foto: Marc Doradzillo
Mit der siebten Ausgabe der „Dance Dates“ laden das Tanznetz Freiburg und das E-Werk Freiburg erneut zu zwei außergewöhnlichen Tanzabenden ein: Zwei kraftvolle zeitgenössische Tanzproduktionen begegnen sich an einem Ort – eine aus Freiburg und ein Gastspiel aus Berlin.Am 27. und 28. Juni werden im Rahmen dieser beiden besonderen Doppelabende „The Presence of the Butterflies“ von Belinda Winkelmann und Raúl Martínez sowie „Warrior“von Anne-Mareike Hess/ utopic productions gezeigt .Beide Produktionen der diesjährigen Ausgabe stellen die Themen Transformation, Identität und Widerstand in den Mittelpunkt – eingebettet in persönliche, politische und kulturelle Zusammenhänge.
In „The Presence of the Butterflies“ geht Tänzer Raúl Martínez (Costa Rice/ Deutschland) auf eine intensive Reise durch seine eigene Biografie und die lateinamerikanische Geschichte. In poetischen Bildern verwebt er Erinnerungen an indigene Kulturen, Kolonialismus, Zerstörung und Hoffnung zu einer kraftvollen Metamorphose.
Dem gegenüber steht das Solo „Warrior“ von Anne-Mareike Hess: Eine feministische, physische Erkundung des Kriegerinnen-Mythos, der zwischen Stärke und Verletzlichkeit oszilliert. In einer eigens komponierten, teils verzerrten Klanglandschaft entwickelt sich ein eindrückliches Solo, das Fragen von Identität, Macht und Widerstand ins Zentrum rückt. „Warrior“ ist an beiden Tagen um 18.30 Uhr im Kammertheater (13/10 Euro) zu sehen, „The Presence of the Butterflies“ um 20 Uhr im E-Werk-Saal (20/15 Euro), Kombiticket 26/18 Euro. Karten unter ewerk-freiburg.de und beim BZ-Kartenservice. Weitere Infos unter tanznetz-freiburg.de/dance-dates.