Garfield und seine Freunde begeben sich auf einen abenteuerlichen Raubzug. Foto: Sony Pictures
„Garfield – Eine extra Portion Abenteuer“: Garfield, der weltberühmten Montage hassenden und Lasagne liebenden Wohnungskatze, steht ein wildes Abenteuer in der großen weiten Welt bevor. N
ach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Straßenkatze Vic – und dessen alter Freundin, der Perserkatze Jinx sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Raubzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten. In der deutschen Fassung leiht Hape Kerkeling Garfield seine prägnante Stimme und Anke Engelke ist als Perserkatze Jinx zu hören.
Am 16. Mai kommt SC-Spieler Matthias Ginter zum Talk mit Kult-Kommentator Frank Rischmüller zur Schwarzwaldmilch – danach nimmt er sich Zeit für die Fans. Foto: FR
Gute Nachricht für SC-Fans: Matthias Ginter ist von seiner Achillessehnen-OP genesen und auf dem Weg zurück auf den Trainingsplatz. Ihr wollt den Kicker hautnah erleben und ein Autogramm oder Selfie mit dem Fußballer abstauben?
Dann solltet ihr euch den 16. Mai vormerken. 15.30 Uhr kommt der in March aufgewachsene und in der Freiburger Fußballschule ausgebildete Weltmeister von 2014 zum Talk mit RK-Redaktionsleiter und baden.fm-Fußballkommentator Frank Rischmüller in den „Milchladen“ der Schwarzwaldmilch in der Haslacher Straße. Nach dem Talk steht Matthias „Gintes“ Ginter den Fußballfans dann natürlich für Autogramme und Selfies zur Verfügung.
Eines der Motive der Ausstellung: Präsident George Bush will ein weinendes Baby trösten – umringt von Unterstützern bei einem Wahlkampfauftritt in Dolton im Jahr 1992. Foto: AP Photo/Greg Gibson
Die Ausstellung „Citizens and Leaders: A Century of Iconic Presidential Campaign Photography by The Associated Press“ wird im Carl-Schurz-Haus erstmals in Europa gezeigt. Diese eröffnet den Blick auf ein Jahrhundert US-Politik.
Zwischen Woodrow Wilson 1916 und Donald Trump 2016 finden sich Calvin Coolidge im kompletten Cowboy-Look oder John F. Kennedy im Konfettiregen und Barack Obama, fast ganz verborgen, im Bad der begeisterten Menge seiner Wähler. Der Titel der Ausstellung stellt diesen Aspekt ins Zentrum und lädt ein, das Verhältnis zwischen „Citizens“ und „Leaders“ in den USA in einem historischen Bogen zu besichtigen.
Das von jeher hoch emotionale Spektakel des „Presidential Campaigning“ wird in dieser ikonischen Bilderschau der Associated Press fesselnd und umfassend dargestellt. Die Ausstellung ist bis zum 3. August im Carl-Schurz-Haus zu sehen, weitere Infos gibt es unter www.carl-schurz-haus.de.
Gernot Erler (r.) durfte sich zum 80. Geburtstag nicht nur über viele Glückwünsche freuen. Für sein politisches Engagement überreichte ihm Martin Horn das goldene Stadtsiegel. Foto:Rita Eggstein
Viel los war am Freitagnachmittag vor dem Historischen Kaufhaus – hier reihten sich zahlreiche Gratulanten auf, um der Freiburger Politiker-Legende Gernot Erler persönlich zum 80. Geburtstag zu gratulieren. Er war Staatsminister im Auswärtigen Amt und vertrat Freiburg und das Umland 30 Jahre lang im Bundestag.
Der 80-Jährige hatte nun doppelt Grund zur Freude: es gab nicht nur zahlreiche Glückwünsche bei dem Empfang zu seinen Ehren, sondern für seine Verdienste überreichte Rathaus-Chef Martin Horn dem SPD-Mann und Friedenspolitiker das goldene Stadtsiegel der Stadt Freiburg. Und von den Gästen im Kaisersaal gab’s lange Standing Ovations. Herzlichen Glückwunsch!
Die Führungen bieten Einblick in die Historie: Hier Arbeiten in der neuen Freiburger Münsterbauhütte in der Schoferstraße 4 um 1930. Foto: Freiburger Münsterbauverein
Anlässlich der Auszeichnung des Bauhüttenwesens als Immaterielles Kulturerbe hat die Freiburger Münsterbauhütte drei Stadtrundgänge entwickelt, die zu historisch und gegenwärtig relevanten Stationen des Betriebs und des Münsters führen.
In Freiburg gibt es nur eine Münsterbauhütte! Dieser Satz ist richtig und zugleich falsch. Zwar gibt es nur einen Betrieb, der für die steinerne Hülle der Kathedrale zuständig ist; die Münsterbauhütte zog allerdings in ihrer 800-jährigen Geschichte mehrmals um. Somit gibt es nicht nur ein Gebäude, das nach wie vor als Münsterbauhütte bezeichnet wird. Kunsthistorikerin Stephanie Zumbrink stellt diese Stationen und die Hintergründe am 16.05. ab 18 Uhr bei einem Stadtspaziergang vor und wirft dabei zudem einen Blick auf die Anfänge des Freiburger Münsterbauvereins, den Bürgerinnen und Bürger 1890 gründeten und der seither die Münsterbauhütte betreibt. Ein Besuch der aktuellen Werkstatt rundet den Spaziergang ab.
Weitere Touren: Am 27. Juni verfolgt Münsterbaumeisterin Dr. Anne-Christine Brehm die „Spur der Steinmetze“, am 25. Juli geht es mit Hüttenmeister Uwe Zäh auf die „Spur der Steine“, jeweils 18 Uhr. Anmeldungen an muensterladen@muensterbauverein-freiburg.de oder unter 0761/28 53 711, Tickets: 6/4 Euro ermäßigt. Treffpunkt: Münsterladen, Herrenstraße 30. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (25 Personen).
Alle Rundgänge können zudem selbstständig begangen werden. Infomaterial ist kostenlos im Münsterladen in der Herrenstraße 30 oder in der Tourist-Information am Rathausplatz erhältlich und zudem online unter www.muensterbauverein-freiburg.de/unesco zu finden.
Der Countdown läuft: am Sonntag, 9. Juni, finden die Europawahl, die Gemeinderatswahl sowie in acht Freiburger Ortschaften die Ortschaftsratswahlen statt.
Rund 173.000 wahlberechtigte Freiburger sind am Sonntag, 9. Juni, aufgerufen, einen neuen Gemeinderat zu wählen. Dabei bewerben sich knapp 900 Kandidaten, die sich auf 20 Listen verteilen, um 48 Sitze. Der Wähler hat dabei 48 Stimmen und kann diese entweder auf einzelne Kandidaten oder auf eine ganze Liste verteilen. Ein Überblick:
Eines steht fest: Es wird im Freiburger Stadtparlament ab Juni wohl noch bunter werden. Da es keine 5-Prozent-Hürde gibt, können auch Kleinst-Listen mit weniger als zwei Prozent auf einen Sitz im Gemeinderat hoffen. Ein Novum: Das Mindestalter für Kandidierende beträgt nicht mehr 18, sondern 16 Jahre. Auch das Wahlrecht gilt erstmals ab 16.
Der Freiburger Politikwissenschaftler Michael Wehner sieht in dem breit gefächerten politischen Engagement ein gutes Zeichen. Doch ergebe sich durch die Vielfalt auch eine Problematik: „Die Mehrheitsbildung im Gemeinderat wird dadurch nicht erleichtert, sondern verkompliziert die Entscheidungsfindung.“ Sprich: Das Aushandeln von Kompromissen wird durch die Vielzahl unterschiedlicher Listen komplizierter. Generell zeichne sich die kommunale Ebene dadurch aus, dass die etablierten Parteien bei weitem nicht so dominant sind und andere Gruppierungen wie etwa Freie Wähler und andere parteiungebundene Gruppierungen eine größere Rolle spielen.
Die Themen, die bei der Gemeinderatswahl klassisch im Vordergrund stünden, seien Themen, die mehr oder weniger Daseinsgrundfunktionen bestimmen: Arbeit, Wohnen, Wirtschaft, Verkehr, Bildung, Sicherheit (zum Beispiel: Kommunaler Ordnungsdienst, Videoüberwachung etc.) sowie Lärm- und Klimaschutz. „Bei einer Kommunalwahl kommen neben klassischen Parteipräferenzen, oft noch personale Faktoren dazu“, so Wehner. Aufgrund kommunalpolitischer Eigenheiten spielt die Bundespolitik bei der Wahlentscheidung eine deutlich geringere Rolle als etwa bei der Europawahl, die am selben Tag stattfindet. Dass die AfD, die aktuell über zwei Gemeinderatssitze verfügt, spektakulär zulegen kann, glaubt Wehner nicht. „Generell liegt die Partei in den Umfragen immer noch relativ hoch, aber die Skandalwelle gibt doch einen herben Dämpfer.“
Wahlvorschläge mit dem Kommunal-O-Mat
Auffällig: Während die Stadt einen regelrechten Plakatwahn erlebt, bleiben Originalität und Klickzahlen auf diversen Social-Mediakanälen sehr überschaubar, wenn nicht sogar irrelevant. Wer noch unentschlossen ist und Orientierung sucht. Zum zweiten Mal nach 2019 gibt es für Freiburg einen Wahl-O-Mat. Im Vorfeld der letzten Wahl wurde er von rund 24.000 Usern genutzt. Die Wahlbeteiligung lag damals bei 62 Prozent. „Machen Sie von Ihrem Grundrecht gebrauch und gehen Sie wählen“, appelliert Bürgermeister Stefan Breiter. „Wer sich zeitlich nicht an den Wahltag binden möchte oder verreist ist, kann ganz bequem per Briefwahl seine Stimmen abgeben.“
Gemeinsam mit Badischer Zeitung und Südwestdeutschem Rundfunk hat die Landeszentrale für politische Bildung den Kommunal-O-Mat Anfang Mai online gestellt. Er ermöglicht es, die eigenen politischen Positionen mit denen der 20 zur Wahl stehenden Listen zu vergleichen. Anhand von prozentualer Übereinstimmung mit den Wahlprogramm-Punkten werden dem Nutzer dann Wahlvorschläge unterbreitet. Den Kommunal-O-Mat gibt es online unter www.kommunal-o-mat.de
Sich erneut für große europäische Nächte zu qualifizieren – diese Chance bietet sich dem SC Freiburg in den letzten beiden Saisonspielen. Ein Sieg gegen Heidenheim am Samstag und „es sieht nicht so schlecht aus“, sagt SC-Spieler Maximilian Eggestein (Bildmitte). Foto: Detlef Berger
Die Abschiedstournee von Christian Streich nähert sich ihrem großen Höhepunkt. Am Samstag (15.30 Uhr / Sky) steht der langjährige SC-Trainer ein letztes Mal an der Seitenlinie im heimischen Europa-Park Stadion. Sportlich geht es da noch um sehr viel. Mit etwas Glück von den anderen Plätzen kann der SC bei einem eigenen Sieg bereits am Samstag fest für Europa planen.
Zu einem Wiedersehen mit einem früheren SC-Spieler wird es Samstag auf dem Rasen des Europa-Park Stadions nicht kommen. Tim Kleindienst, von 2015 bis 2019 in Freiburg, wird das Spiel aufgrund seiner fünften Gelben Karte verpassen. „Das war unnötig“, sagte er gegenüber dem Kicker nach dem 1:1 der Heidenheimer gegen die abstiegsbedrohten Mainzer. Aber vielleicht ist das aus Freiburger Sicht auch besser so: Mit bereits zwölf Toren in der laufenden Saison hat sich der 28-Jährige zu einem kleinen Schrecken in den gegnerischen Strafräumen gemausert. Dass ihm so viele Tore mit seinem Aufstiegsteam gelingen würden, „das hatte ich vor der Saison nicht geglaubt“, so Kleindienst.
Verfolger müssen patzen
Tore, die dem SC Freiburg im Schlussspurt um Europa gut zu Gesicht stünden. Nach der Nullnummer in Köln wollen die Breisgauer im letzten Heimspiel von Christian Streich endlich wieder einen Sieg vor heimischen Publikum feiern. Seit sieben Spielen wartet der Sport-Club auf einen Heimerfolg in der Bundesliga. Und ein Dreier gegen den Aufsteiger könnte die Tür nach Europa für Freiburg weit aufstoßen.
Denn sollten die SC-Verfolger Bremen (gegen Leipzig) und Augsburg (gegen Stuttgart) ihre Spiele jeweils nicht gewinnen, könnte der SC mit einem Dreier gegen Heidenheim nicht mehr tiefer als Platz acht rutschen. Da der Bundesliga aufgrund der Reform der Uefa-Wettbewerbe und des guten Abschneidens der deutschen Vereine in den europäischen Wettbewerben ein fünfter Champions-League-Platz bereits sicher ist, berechtigt schon Platz acht für die Teilnahme an der Uefa Conference League. Gegen Heidenheim „sollten wir gewinnen. Dann sieht es, glaube ich, nicht so schlecht aus“, sagt auch Freiburgs Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein nach dem 0:0 in Köln.
Positiv aus Freiburger Sicht ist, dass am Samstag Nicolas Höfler auf den Platz zurückkehren kann, der seine Gelbsperre abgesessen hat. Christian Streich sagt: „Jetzt hoffen wir, dass keine Verletzten dazu kommen und dann wollen wir ein richtig gutes Spiel gegen Heidenheim machen. Dann ist alles möglich“, sagte der 58-Jährige, der sich darüber freut, dass den SC am Samstag eine Art Endspiel um Europa erwartet.
„Das ist verrückt und das ist sehr gut. Es wäre ganz, ganz schrecklich, wenn es ein Endspiel um den Klassenerhalt wäre“, so Streich, der sogleich die Marschroute für die Partie vorgab: „Wir wollen ein tolles Spiel machen. Die Fans haben das verdient“, sagt der SC-Coach. Damit es am Samstag aber mit dem Erfolgserlebnis in seinem letzten Heimspiel auch wirklich klappt, brauche seine Mannschaft vor allem eines: „Ruhe und Klarheit“, so Streich. Emotional und aufwühlend wird es dann vermutlich nach Abpfiff, wenn sich Christian Streich nach 29 Jahren im Verein von den Fans verabschiedet.
Die Konviktstraße ist ein Schmuckstück der Innenstadt und wird zu „Blumen & Beats“ am Freitag noch mehr herausgeschmückt. Foto: Rita Eggstein
Bei „Blumen & Beats“ am Freitag, 10. Mai wird die Vielfalt des Einzelhandels in der Freiburger Konviktstraße groß gefeiert.
Am kommenden Freitag, 10. Mai erstrahlt die Freiburger Konviktstraße im Glanz von „Blumen & Beats“, einem eintägigen Straßenfest, das die Innenstadt zum Leuchten bringt. Von 11 bis 19 Uhr wird die Straße zum Blumenmeer, untermalt von harmonischen Hintergrundklängen.
Popcorn, Sekt und Blumen
Mit dem Fest soll unter anderem die Vielzahl an neuen Geschäften in der Konviktstraße begrüßt werden, die Leerstände gefüllt haben. Die Unterstützung der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) sowie die Bereitstellung von Fördermitteln im Rahmen des Bundesförderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren (ZIZ)“ haben wesentlich zur Realisierung dieses Events beigetragen. Unter der kreativen Regie von Christian Weiß von Flower by Florale Werkstatt erblüht die Konviktstraße in farbenfrohen Blumenarrangements. Ein kunstvoll geschmückter Wandbrunnen ist das große Highlight. Für die technische Umsetzung der Hintergrundmusik zeichnen sich Robin Schäfer vom Filotimo concept store und Melvin Weber von der Maat Studios GmbH verantwortlich, die mit „SHUJA“ für musikalische Begleitung sorgen.
Das Veranstaltungsprogramm wird von einer Vielzahl der lokalen Geschäfte gestaltet. Café Jolie lädt mit einem Eisstand auf ihre Terrasse ein, während Feinkost Zylinder neben einer Auswahl an alkoholischen und alkoholfreien Frühlingsaromen Präsente speziell für den Muttertag anbietet. Bei der Kleinen Bande steht ein Popcornstand, während man sich bei der Flower by Florale-Werkstatt Blumenkränze für den Kopf binden lassen kann. Culinaria Genusskultur begrüßt Gäste mit einem Sektempfang und Vanessa Carubba sorgt für Gewinnchancen an einem Glücksrad. Sinneswerk zeigt Kindern, wie sie Duftseifen herstellen können. Außerdem gibt es hier einen Stand für (alkoholfreien) Sekt und Naturwein.
Getränke können Gäste bei Colorful Neighbourhood finden sowie bei Hedwig oder dem Platz vor der Kreuzblume bei Kuchen, Kaffee und Wein verweilen. Der Stadtfrisur Frerich bietet gleich eine ganze Getränke-Aktionsbar an, während es beim Filotimo concept store gekühlten Organic Craft Mountain Tea zu probieren gibt. Ganz besondere Aktionen gibt es den ganzen Tag über bei Luitpold Bauer zu bestaunen.
Und als besondere Geste zum Muttertag und im Sinne der Nachhaltigkeit werden am Samstag, 11. Mai 2024 die Blumen der Straßendekoration an alle Mütter verschenkt.
Auch Rekordwolf Chris Billich bleibt beim EHC. Archivfoto: Patrick Seeger
Die Kaderplanungen beim EHC Freiburg schreiten weiter voran: Als jüngste Personalie konnten die Wölfe zwei Vertragsverlängerungen und drei Abgänge bekanntgeben.
So hat Angreifer Lennart Otten, der seit der Saison 2021/22 ein Wolf ist, seinen Vertrag bei den Wölfen verlängert. „Lennart verfügt über einen unheimlichen Spielwitz und es macht wirklich Spaß, ihn auf dem Eis zu sehen. In ihm steckt noch viel Potenzial und wir wollen gemeinsam daran arbeiten, dieses Potenzial auch zum Vorschein zu bringen“, sagte Sportdirektor Peter Salmik.
Und auch Rekordwolf Chris Billich verlängerte seinen Kontrakt mit dem DEL-2-Verein aus dem Breisgau. Ausgebildet im Nachwuchs an der Ensisheimer Straße sammelte der 37-Jährige Stürmer in der Saison 2005/06 erste Profi-Erfahrung bei den Wölfen. „Chris ist eine absolute Identifikationsfigur und wir wissen, dass er jederzeit alles für diesen Verein gibt. Mit seiner Qualität ist er weiterhin ein wichtiger Faktor in unserem Kader und wir freuen uns sehr, auch in der kommenden Saison auf ihn bauen zu können“, sagte Salmik.
Nicht mehr für den EHC auflaufen werden Torhüter David Zabolotny, Jesse Roach und Pascal Grosse.
Die Weihnachtsmarkt-Fläche am Rotteckring hat sich bewährt. Foto: Joers
Die seit 2019 erweiterte Weihnachtsmarkt-Fläche auf dem Rotteckring hat sich laut der Stadt Freiburg bewährt und soll erhalten bleiben. Auf die Betreiber von Getränke- und Essensständen kommen jetzt allerdings höhere Gebühren zu.
2019 fand der Freiburger Weihnachtsmarkt erstmals auch auf einer Fläche am Rotteckring statt. Das habe sich laut Angaben der Stadt Freiburg bewährt, wie aus einer Evaluierung für die Gemeinderatssitzung am Dienstag hervorgeht. Durch das neue Flächenkonzept sei „die Attraktivität des Freiburger Weihnachtsmarktes deutlich gestiegen“, so die FWTM GmbH, die den Markt organisiert. 2023 besuchten 1,1 Millionen Menschen den Weihnachtsmarkt.
In Zukunft wird jedoch die Fläche direkt vor dem Rotteckhaus, in dem künftig das neue NS-Dokuzentrum beheimatet ist, von Ständen und Fahrgeschäften freigehalten. Künftig soll es außerdem erlaubt sein, ein Kinderkarussell (oder ein Riesenrad) auf dem Kartoffelmarkt aufzubauen. Bisher war dort nur ein Riesenrad erlaubt.
Standgebühren sollen steigen
Die FWTM möchte außerdem die Standgebühren für Imbiss- und Glühweinstände anheben. Keine Gebührenerhöhung soll es für Süß- und Backwaren- sowie Kunsthandwerk-Stände geben. Die FWTM rechnet dadurch mit Mehreinnahmen von 111.500 Euro. Begründet wird die Gebührenerhöhung mit dem Mehraufwand für Sicherheit, Personal und Beleuchtung, der seit der Markterweiterung 2019 um 135.000 Euro gestiegen sei. Endgültig darüber entscheiden wird der Freiburger Gemeinderat in seiner Sitzung am kommenden Dienstag, 14. Mai.