Hochklassige Showeinlagen und Walking Acts begeisterten bei der Galanacht „Rouge et Noir“ das Publikum. Foto: Valentin Behringer/ Gutmann Events
Ausgelassen tanzen, plaudern und flirten in besonderem Ambiente: mehr als 500 Gäste haben im Ballhaus der Tanzschule Gutmann am Samstag die glamouröse Galanacht „Rouge et Noir“ gefeiert. Passend zum Thema hatten sich die Besucher für das stilvolle Event natürlich in Rot und Schwarz in Schale geworfen und genossen eine glamouröse und sinnliche Nacht. Während die Freiburger Kultband „Randy Club“ für Stimmung auf der Tanzfläche sorgte, begeisterten auch hochklassige Showeinlagen und Walking Acts das Publikum. Neu in diesem Jahr: auch das lokale Künstlerkollektiv „artistiv:stories“ war dabei.
Die Freiburger Lokalmatadoren „Randy Club“ sorgten für den richtigen Sound zum Abtanzen. Foto: Valentin Behringer/Gutmann Events
„Es war ein sehr gelungener Abend – vor allem die Kunstprojekte und das Casino wurden toll angenommen“, so Mitorganisator Matthias Blattmann von Gutmann Events. „Für uns war es mal wieder die Chance das Ballhaus in all seinen Facetten zu präsentieren. Wir freuen uns nun auf das nächste Mega-Highlight: 40 Jahre Tanzschule Gutmann.“ Das wird mit zwei großen Konzerthausbällen am 13. und 14. Dezember gefeiert. Der Vorverkauf läuft, Karten sind unter https://konzerthausball.de/ erhältlich.
Matthias Blattmann (re.) und Johnny Schmidt-Brinkmann von Gutmann Events begrüßten die Besucher bei dem besonderen Event. Foto: Valentin Behringer/Gutmann Events
Schnappschuss aus der Kabine: Beim Danke-Spiel von Lukas Podolski (Mitte) waren zahlreiche Weggefährten dabei: beispielsweise Manuel Neuer (2.v.l.) oder auch Freiburger Matthias Ginter (5.v.r.). Jogi Löw (r.) coachte das Team. Foto: www.instagram.com/Matzeginter28
Für Kult-Fußballer Lukas Podolski gab’s am vergangenen Donnerstag ein großes Abschiedsspektakel. Bei einem Danke-Spiel vor 50.000 Zuschauern verabschiedete er sich von den Fans. Mit dabei auf dem Rasen viele seiner Weggefährten – von Manuel Neuer bis hin zu Freiburg-Kicker Matthias Ginter. Gecoacht hatte „Poldis 11“ Ex-Bundestrainer Jogi Löw. Der schwärmte dann auch regelrecht von Poldi, „der war schon einer der besten Stürmer, die wir hatten in Deutschland“, sagt er.
Zahlreiche Glückwünsche für Roland Mack kamen auch von Promis und Weggefährten. Foto: Europa-Park
Da gab es natürlich viele Gratulanten: Europa-Park-Inhaber Roland Mack hat am Samstag seinen 75. Geburtstag gefeiert. Glückwünsche schickte beispielsweise „Höhle der Löwe“-Jurorin Judith Williams. „Happy Birthday to You! Seit meinem ersten Tag im Europa-Park bin ich ’on fire’. Und ich bin Amerikanerin und liebe Freizeitparks. Aber was Sie und Ihre Familie hier erschaffen haben, das ist einmalig auf der ganzen Welt“, sagte sie. TV-Legende Thomas Gottschalk hatte schon immer den Wunsch, Roland Mack zum Geburtstag zu gratulieren: „Und hier bin ich, Happy Birthday!“ Weitere Glückwünsche kamen unter anderem von Sportreporter Jörg Wontorra, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Schauspieler Ralf Moeller und viele mehr. Alles Gute auch von uns!
Entlang der B31 im Freiburger Westen stehen Bauarbeiten an. Foto: Joers
Wegen Probebohrungen der Deutschen Bahn an einer Eisenbahnbrücke, wird die B31 im Freiburger Westen bis Mitte November abschnittsweise nur einspurig befahrbar sein. Die Stadt Freiburg rechnet mit Verkehrsbehinderungen.
Die Arbeiten an der Brücke im Freiburger Westen, unter der die Freiburger B31 verläuft, dauern noch bis Donnerstag, 14. November. Die erste von insgesamt vier Bohrstellen befinden sich auf der Fahrbahn im Bereich der Eisenbahnbrücke zwischen den Anschlussstellen Schnewlinstraße/Heinrich-von-Stephan-Straße und der Eschholzstraße.
Los geht es hier auf der Südseite der B31, die Straße wird hier bis Dienstag, 22. Oktober, auf einer Strecke von 80 Metern einspurig. Am Montag, 28. Oktober, wechseln die Arbeiten dann auf die Nordseite und die Südseite ist wieder frei. Auf der Nordseite, also stadtauswärts, wird die B31 dann bis Montag, 11. November, einspurig.
Die Erkenntnisse aus den Probebohrungen fließen in die Planungen für den Ausbau der Rheintalbahn ein. Laut der Stadt Freiburg sei während der Arbeiten mit Verkehrsbehinderungen auf der B31 zu rechnen.
Auf seiner Mitgliederversammlung am Donnerstag hat SC Freiburg erneut wirtschaftlich Bestwerte präsentiert: In der Saison 2023/24 überstiegen die Gesamterlöse erstmals die Marke von 200 Millionen Euro. In der Diskussion um die Neubesetzung des vakanten Präsidentenamtes gab es am späten Abend eine überraschende Abwahl eines langjährigen Funktionärs.
980 stimmberechtigten Mitglieder fanden sich am Donnerstagabend in der Messehalle zur jährlichen Mitgliederversammlung ein. Dort präsentierte der Vereinsvorstand um Oliver Leki und Jochen Saier erneut beeindruckende Finnanzahlen, die der inzwischen 73.000 Mitglieder starke Verein im vergangenen Jahr erwirtschaftete. Insgesamt 203,1 Millionen Euro setzte Fußball-Bundesligist SC Freiburg im abgelaufenen Geschäftsjahr um und steigerte damit seine Gesamterlöse gegenüber dem Vorjahr (175,3 Mio. Euro) um fast 30 Millionen Euro. Unterm Strich erwirtschaftete der Verein in der Saison 2023/24 einen Jahresüberschuss von 40,8 Millionen Euro (2022/23: 16,1 Millionen Euro), was ebenfalls ein Rekord in der Geschichte des SC Freiburg darstellt.
„Wir haben ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr hinter uns. Das erneute Erreichen des Achtelfinals der Europa League und die damit verbundenen Einnahmen sowie hohe Transferüberschüsse haben erheblich dazu beigetragen“, sagt Oliver Leki. Vor allem die Verkäufe von Nationalspieler Kevin Schade und Torhüter Mark Flekken in die englische Premier League (beide FC Brentford) brachten zusammen fast 40 Millionen Euro an Einnahmen.
Auch das Eigenkapital des Vereins erhöhte sich zum 30. Juni 2024 aufgrund des positiven Jahresergebnisses deutlich: Zum Stichtag betrug es 151,9 Millionen Euro (Vorjahr: 111,1 Millionen Euro). Die Bilanzsumme betrug zum 30. Juni 2023 189,2 Millionen Euro (202/23: 149,1 Millionen Euro). „Wir sind sozusagen unser eigener Investor“, sagte Leki. Ein Satz, den die Mitglieder in der Messehalle mit großem Applaus quittierten. Der SC Freiburg ist einer der nur noch wenigen eingetragenen Vereine im deutschen Profifußball.
Ehrenratsvorsitzender Rolf Ziegelbauer abgewählt
Kontrovers diskurs wurde das weitere Vorgehen um das inzwischen vakante Präsidentenamt. Der bisherige Präsident Eberhard Fugmann hatte sein Amt Anfang September niedergelegt. Vom zuständigen Ehrenamt war er zudem „wegen unterschiedlicher Auffassungen zur Ausgestaltung des Amtes“ nicht zur Wiederwahl vorgeschlagen worden. Auch schlug der Ehrenrat unter Verweis auf die nicht mehr ausreichende Zeit bis zur Mitgliederversammlung keinen neuen Kandidaten bzw. neue Kandidatin vor. Der Verein schlägt nun ein Dialogverfahren unter Beteiligung der Gremien, des Fanbeirats und Fangruppen vor, um eine Debatte über die Zukunft des Amtes zu führen.
Auf der Mitgliederversammmlung diskutierten die Mitglieder in Redebeiträgen bis tief in die Nacht, ob und wie das Amt in Zukunft weitergeführt werden. Der Unmut der Mitglieder, über den Kommunikationsstil des Vereins in der Präsidentenfrage, entlud sich schließlich bei der Wiederwahl des Ehrenrates. Auf Antrag eines Mitgliedes wurde über jedes Ehrenratsmitglied einzeln und in nicht-geheimer Wahl abgestimmt. Der langjährige Funktionär Rolf Ziegelbauer und Vorsitzende des Gremiums wurde dabei überraschend mit 250 Nein-Stimmen, 212-Ja-Stimmen und mehr als 100 Enthaltungen nicht mehr in das Gremium gewählt. Ein Paukenschlag zu später Stunde und für SC-Verhältnisse, dessen Mitgliederversammlungen in den vergangenen Jahren meist harmonisch abliefen, ein eher ungewöhnlicher Vorgang.
Der japanische Nationalspieler Ritsu Doan zeigte in Bremen einmal mehr, wie wertvoll er für den SC Freiburg ist. Foto: Detlef Berger
Mit einem schönen Punktepolster geht der SC Freiburg in die aktuelle Länderspielpause. Nur in den Saisons 2019/20 und 2022/23 ist der SC genauso gut in eine Saison gestartet wie in diese: Vier Siege aus sechs Spielen, diese Bilanz unter Neu-Coach Julian Schuster kann sich sehen lassen. Daran gelte es nun nach der Pause anzuknüpfen. Zehn Spieler sind jedoch bei ihren Nationalmannschaften.
Vor dem jüngsten 1:0-Erfolg in Bremen habe sich seine Mannschaft „selbstkritisch“ gezeigt, berichtete Schuster nach dem Sieg an der Weser. Der Stachel nach 0:3 in der Vorwoche gegen St. Pauli saß tief. Das habe sein Team zum Anlass genommen, „sich verbessern zu wollen“, so der 39-Jährige.
Am besten wäre es wohl, es ginge direkt so weiter. Dass aber ausgerechnet jetzt, wo der vierte Saisonsieg gefeiert wurde, die Länderspielpause den Spielbetrieb unterbricht, dagegen könne man sich nicht wehren, sagt Schuster. Gleich zehn Spieler sind von ihren Nationalmannschaften abbestellt worden. In der Nations League kommen Philipp Lienhart, Michael Gregoritsch und Junior Adamu für Österreich in zwei Heimspielen gegen Kasachstan und Norwegen zum Einsatz. Außerdem trifft Florent Muslija mit dem Kosovo auf Zypern und Litauen.
Defensive als Basis
Ritsu Doan, der Siegtorschütze von Bremen und mit Japan Spitzenreiter in der Gruppe C der WM-Qualifikation, trifft auf Saudi-Arabien und Australien. Den guten Lauf des SC Freiburg sieht der Japaner nur als Momentaufnahme. „Wichtig ist, dass wir so weitermachen. Wenn uns das gelingt, können wir am Ende der Saison schauen, welche Ziele für uns möglich sind“, sagte er nach der Partie in Bremen.
Nach überstandener Blinddarm-OP kehrt SC-Torhüter Noah Atubolu nun auch zur deutschen U21-Nationalmannschaft zurück. Foto: Detlef Berger
Max Rosenfelder, der in Bremen erneut stark haltende Torhüter Noah Atubolu und Kiliann Sildillia spielen mit der deutschen und französischen U21-Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation. Rosenfelder und Atubolu treffen auf Bulgarien und Polen, Sildillia mit Frankreich auf Zypern und Österreich. Für die Schweizer U20-Auswahl sind Bruno Ogbus und Johan Manzambi im Einsatz, die beide gerade erst ihre Verträge beim SC verlängert haben.
„Luxussituation“ im DFB-Tor nach Atubolu-Rückkehr
Dass Deutschlands U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo in der EM-Qualifikation auch wieder auf Torhüter Noah Atubolu zählen kann, freut den DFB-Coach. „Wir haben drei sehr gute Torhüter dabei, die in ihren Vereinen spielen“, sagt di Salvo. Die Personallage im DFB-Tor mit Atubolus Konkurrenten Tjark Ernst (Hertha BSC) und Jonas Urbig (1. FC Köln) bezeichnet di Salvo als „Luxussituation“. Mit einem Sieg gegen Bulgarien am Freitag (ab 18 Uhr / ProSieben MAXX) kann die U21 die Teilnahme an der EM-Endrunde 2025 vorzeitig klar machen.
Der SC Freiburg nutzt derweil die Pause für ein Testspiel ohne Zuschauer gegen Zweitligist 1. FC Kaiserslautern am Freitag (Anstoß 14 Uhr). Seiner Mannschaft gibt Schuster aber noch eine Sache mit auf den Weg: Den jetzigen Erfolg habe das Team nur feiern können, „weil wir defensiv die Grundlage gelegt haben. Das muss unsere Basis sein. Dann haben wir die Qualität, offensiv gut zu sein“, so Schuster.
Gewinnspiel: Gemeinsam mit dem Energieversorger badenova verlost der Freiburger Wochenbericht Tickets für das kommende Bundesliga-Heimspiel des SC Freiburg. Hier geht es zum Gewinnspiel.
In Freiburg gab es kaum Einsätze wegen des Sturmtiefs „Kirk“. Foto: Pixabay
Das Sturmtief „Kirk“ hat in Freiburg keine größeren Schäden angerichtet. Für die Freiburger Feuerwehr wurde es eine verhältnismäig ruhige Nacht.
Das Sturmtief Kirk, vor dem der Deutsche Wetterdienst (DWD) gewarnt hatte, hat im Stadtgebiet Freiburg in der Nacht verhältnismäßig wenig Einsätze verursacht. Wie die Feuerwehr Freiburg meldete, sei es wegen des Unwetters im Zeitraum bis ca. 8 Uhr nur zu insgesamt 13 Einsätzen gekommen.
Somit war es laut Angaben der Feuerwehr auch nicht notwendig, die am Vorabend vorbereiteten Führungsstrukturen zu aktivieren. Die gemeldeten Einsatzstellen hätten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr in Freiburg abgearbeitet.
In den Hochlagen des Schwarzwalds stürzten dagegen laut Meldungen des SWR in der Nacht auf Donnerstag mehrere Bäume um. Feuerwehr und Polizei waren in den frühen Morgenstunden im Dauereinsatz.
Burkhard Poschadel (FTC-Vorsitzender, links) und Antje Busam (Ansprechpartnerin N!-Charta Sport, Jugendwartin des FTC) erhalten die Urkunde von Ole Müller (Ehrenmitglied Badischer Tennisverband). Foto: Tilmann Kühlewein
Nachhaltigkeit im Sportverein: Diesem Ziel hat sich der Freiburger Tennis-Club (FTC) verschrieben und als größter Tennisclub in Baden die N!-Charta Sport unterzeichnet. Im Frühjahr 2025 plant der Verein unter anderem ein Nachhaltigkeitsevent.
Nachhaltigkeit ist in Zeiten des Klimawandels das Gebot der Stunde. Der Freiburger Tennis-Club an der Freiburger Schwarzwaldstraße hat in der Vergangenheit schon mehrere Nachhaltigkeitsprojekte umgesetzt (PV-Anlage, mehr Fahrradabstellplätze statt Parkplätzen, E-Ladestation, Tiefbrunnen), will jedoch sein Engagement nochmals vertiefen und nach außen zeigen.
Deshalb hat der FTC als größter Tennisclub in Baden die N!-Charta Sport des Landes Baden-Württemberg unterzeichnet. Diese freiwillige Selbstverpflichtung wurde 2019 von der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg gemeinsam mit Sportvereinen und Sportfachverbänden entwickelt.
Vor der Unterzeichnung durch Vereinsvertreterin Antje Busam und Umweltministerin Thekla Walker, MdL hat der FTC ein Zielkonzept erstellt. In diesem Konzept ist festgelegt, was der FTC im kommenden Jahr erreichen will, zum Beispiel: Da für die in die Jahre gekommene Heizung der Tennishalle Ersatz ansteht, wird ein neues Heiz- und Stromkonzept erstellt, so dass Energieressourcen und Kosten eingespart werden können. Außerdem wird im Frühjahr 2025 ein Event als lokale Nachhaltigkeitsaktion veranstaltet. Nach zwölf Monaten wird Bilanz gezogen: Was wurde umgesetzt und erreicht und welche neuen Ziele im Bereich Nachhaltigkeit geht der Freiburger Tennis-Club als Nächstes an?
Die N!-Charta Sport umfasst zwölf Leitsätze: vom Fair Play über gesellschaftliche Verantwortung bis hin zum Umwelt- und Naturschutz durch geringen Ressourcenverbrauch oder lokalen Einkauf.
Auch für die Stadt Freiburg gilt eine amtliche Unwetterwarnung. Foto: Adobe.Stock
Das braut sich was zusammen: Der ehemalige Hurrikan „Kirk“ zieht über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben. So werden ab Mittwochmittag auch rund um Freiburg teils schwere Unwetter erwartet, bis hin zu extremen Orkanböen im Schwarzwald. Der DWD warnt vor „Gefahr für Leib und Leben“.
Alarmstufe Rot in der Stadt Freiburg und dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald für die Nacht auf den Donnerstag. Erste Sturmböen werden schon ab Mittwochnachmittag erwartet. Der Ex-Hurrikan „Kirk“ trifft demnach als schwerer Herbststurm auf die iberische Halbinsel und sorgt auch in Deutschland für Gefahr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile des Landes Unwetterwarnungen herausgegeben. Regen, Sturm und einzelne Orkanböen sind zu erwarten.
Besonders im Südwesten wird es in der kommenden Nacht ungemütlich. Das Unwetter werde im Laufe der Nacht kräftiger und erreiche laut DWD am frühen Morgen seinen Höhepunkt. Oberhalb von 1.000 Meter treten dann Orkanböen mit Geschwindigkeiten zwischen 100 und 120 Stundenkilometer auf, aus südlicher, später aus westlicher Richtung. In den exponierten Lagen des Schwarzwalds müsse mit extremen Orkanböen bis 140 km/h gerechnet werden. Zudem warnt der Deutsche Wetterdienst vor Dauerregen, teilweise mit Wassermengen von bis 90 Liter pro Quadratmeter in Staulagen.
Ex-Hurrikan „Kirk“ fegt über den Südwesten. Foto: DWD
Der DWD spricht von „Gefahr für Leib und Leben“ durch umstürzende Bäume, Hochspannungsleitungen, Gerüste sowie herabfallende Äste, Dachziegel und andere große Gegenstände. Der Aufenthalt im Freien solle vermieden werden, Fenster und Türen geschlossen bleiben. Auch mit erheblichen Verkehrsbehinderungen sei zu rechnen.
Bei einem Unwetter in Freiburg am 15. Juli dieses Jahres war die Freiburger Feuerwehr zu über 30 Einsätzen ausgerückt. Unter anderem hatte ein umgestürzter Baum die Breisgau-S-Bahn blockiert, 45 Personen mussten damals aus einem Zug evakuiert werden.
Die Abstract Art Academie lädt am Freitag, 11. Oktober, ab 18 Uhr zur Mitgliederversammlung ein. Diese findet im Gasthof Frohe Einkehr, Alte Straße 23 in Merzhausen statt. Alle Kunstinteressierten sind zur Mitgliederversammlung herzlich eingeladen!
Weitere Informationen sind im Internet unter www.abstractartacademy.de zu finden.