Joans (Elizabeth Olsen) Jugendliebe Luke (Callum Turner) wartet schon lange im Jenseits auf sie. Foto: Eterminty Productions
Ehemann oder Jugendliebe? Im Jenseits müssen die Verstorbenen entscheiden, mit wem sie die Ewigkeit verbringen. Joan und ihr Ehemann Larry treffen kurz nacheinander dort ein. Das Problem: Im Jenseits wartet bereits Joans Jugendliebe auf sie – und das schon seit über 60 Jahren.
Als Larry Cutler (Miles Teller, „Whiplash“) unerwartet stirbt – noch vor seiner Frau Joan (Elizabeth Olsen, „WandaVision“) –, ist er schockiert, in einer chaotischen Zwischenwelt zu erwachen, wo Verkäufer eine endlose Auswahl möglicher Jenseitswelten anpreisen. Dort erfährt er von seiner zuständigen Jenseits-Koordinatorin (Da’Vine Joy Randolph, „The Holdovers“), dass ihm nur eine Woche bleibt, sich der ultimativen Frage zu stellen: Wo und mit wem will er die Ewigkeit verbringen?
Doch als Joan kurz nach ihm eintrifft, stellt sie fest, dass ihre erste Liebe Luke (Callum Turner, „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“) seit 67 Jahren darauf wartet, wieder mit ihr zusammen zu sein. Sie steht vor einer unmöglichen Wahl zwischen dem Mann, mit dem sie ihr Leben verbracht hat, und dem Mann, der ihr das Leben verspricht, das sie hätte führen können.
In „Eternity“ entbrennt ein Liebesdreieck am wohl unerwartetsten Ort: im Jenseits. Aus diesem verspielten Konzept erblüht eine mutige, zu Herzen gehende Rom-Com – eine Reise in eine charmante Pop-Vision der postirdischen Existenz und darüber, wie wir ein ganzes Leben an Liebe und Glück bemessen.
Belebt von mitreißenden Schauspielleistungen eines unwiderstehlich charismatischen Hauptensembles beschwört Regisseur David Freyne („Dating Amber“) eine frische, witzige und unverhohlen romantische Vision des Jenseits – als visuell schillernden Spielplatz menschlicher Träume und als Kulisse für die größte Entscheidung, die man je treffen wird.
Das Wiedersehen von Stromberg (Christoph Maria Herbst) und seinem Team eskaliert schnell. Foto: Made for Films/S. Rabold
Vor 20 lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine und Mobbing war Breitensport im Büro. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert.
Stromberg auch? Berthold „Ernie“ Heisterkamp (Bjarne Mädel), Tanja und Ulf Steinke (Diana Staehly und Oliver Wnuk), Jennifer Schirrmann (Milena Dreissig) und Bernd Stromberg, sie alle treffen noch einmal aufeinander. Wie bei einer Familienfeier gibt es eine Mischung aus Nostalgie und Alkohol, alten Rechnungen und neuen Vorwürfen. So eskaliert das Wiedersehen schnell.
Teresa (Noomi Rapace) hat ein klares Ziel vor Augen, aber der Weg dorthin ist beschwerlich. Foto: Vuelta Germany
Kalkutta, Indien, August 1948. Teresa (Noomi Rapace, „Prometheus“) Oberin des Ordens der Schwestern von Loreto, wartet gespannt auf den Brief, der es ihr erlaubt, ihr Kloster zu verlassen. Sie will einen neuen Orden gründen als Antwort auf den Ruf, den sie von Gott erhalten hat. Und gerade als alles bereit zu sein scheint, steht sie vor einem Dilemma, das am wichtigsten Wendepunkt in ihrem Leben ihre Ambitionen und ihren Glauben herausfordert.
Regisseurin Teona Mitevska („Gott existiert“) inszeniert die sieben Tage vor ihrer Ordensgründung, bevor Teresa zur katholischen Ikone wird. Ein schonungsloser Blick auf religiöse Berufung und Schwesternschaft und ein eindringliches Portrait der kompromisslosen Hingabe von Mutter Teresa.
Juraj Faith ist der neue Cheftrainer des EHC Freiburg. Foto: EHC Freiburg
Die Wölfe Freiburg habe einen neuen Mann hinter der Bande: Drei Wochen nach der Entlassung von Martin Stloukal übernimmt der 49-jährige Juraj Faith beim EHC. In Freiburg ist er kein Unbekannter.
Juraj Faith, geboren am 14. März 1976 im slowakischen Košice, war als Spieler unter anderem für namhafte Klubs in der slowakischen Extraliga aktiv. Auch das Trikot der Wölfe Freiburg trug er bereits, als er 2003/04 in der DEL auflief und 2012/13 den Kader noch einmal für die Playoffs verstärkte.
In seiner Heimatstadt Košice führte er sein Team als Kapitän zum slowakischen Meistertitel 2009. Seine aktive Spielerlaufbahn beendete er im Jahr 2017. „Wir sind überzeugt, mit Juraj einen Trainer gefunden zu haben, der nicht nur sportlich und fachlich überzeugt, sondern auch menschlich hervorragend in unsere Mannschaft passt,“ sagt Sportdirektor Peter Salmik, „seine Philosophie und seine Führungskompetenz sind genau das, was wir brauchen, um wieder erfolgreich zu sein.“
Nach dem Ende seiner Spielerlaufbahn widmete sich Faith seiner Trainerlaufbahn. Über den Nachwuchs seiner Heimatstadt sammelte er als Co-Trainer bereits früh Trainererfahrung in der höchsten slowakischen Spielklasse, wo er in der Saison 2022/23 auch einen Posten als Cheftrainer des HC Presov übernahm. Nach einer weiteren Station bei HK 32 Liptovsky Mikulas war er zuletzt beim HK Dukla Michalovce als Cheftrainer in der Extraliga aktiv.
Juraj Faith wird bereits heute das Training der Mannschaft übernehmen und am Freitag mit dem Team zum Auswärtsspiel nach Weißwasser reisen. Sein erstes Heimspiel in der Echte Helden Arena erwartet ihn dann am Sonntag, 18.30 Uhr gegen die Kassel Huskies.
Die ersten sieben neuen Erkunder sind eingetroffen. Foto: Bernd Peters
Regierungspräsident Carsten Gabbert übergab am Montag die ersten sieben von insgesamt zehn neuen CBRN-Erkundungswagen, kurz Erkunder genannt, an die Feuerwehren im Regierungsbezirk Freiburg. Mit den Fahrzeugen können chemische, biologische, radiologische und nukleare (CBRN) Gefahren aufgespürt und gemessen werden. Die neuen Erkunder ersetzen die erste Erkunder-Generation, die in den frühen 2000er-Jahren in Dienst gegangen war. „Technisch liegen da Welten dazwischen. Etwa wie zwischen einem alten Nokia-Handy von damals und einem aktuellen Smartphone“, sagte Gruppenführer Thomas Meier von der Freiwilligen Feuerwehr in Kenzingen. „Nach 23 oder 24 Jahren waren aber auch die Fahrzeuge selbst und nicht nur die EDV an Bord nicht mehr auf dem aktuellen Stand“, ergänzt Daniela Mösch, Katastrophenschutzreferentin am Regierungspräsidium Freiburg. Pro Landkreis wird der Erkunder bei einer Feuerwehr fest stationiert, wo entsprechend ausgebildete Feuerwehrleute für das Fahrzeug verantwortlich sind, die im Notfall von der betroffenen Region angefordert werden können. Die Beschaffungskosten pro Fahrzeug liegen bei 311.000 Euro. Bis Dezember sollen alle zehn Fahrzeuge im Regierungsbezirk überstellt werden.
Seit Jahresbeginn befindet sich der neue Hauptstandort der S-Immo in der Gauchstraße 3. Foto: Joers
Die Immobiliengesellschaft der Sparkasse Freiburg (S-Immo) feiert ihr 30-Jähriges. Als erste Immobilien-Vertriebs-Gesellschaft der Sparkassen in Baden-Württemberg betrieb sie 1995 Pionierarbeit. Heute vermarktet das Team von Geschäftsführer Oliver Kamenisch jährlich Immobilienwerte im Millionenbereich – und verfügt über viel Erfahrung, auch bei komplexen Projekten.
30 Jahre nach den Anfängen unter Gründungsgeschäftsführer Thomas Schmidt betreut inzwischen ein 14-köpfiges Team um Geschäftsführer Oliver Kamenisch die Kundenwünsche. Und in drei Jahrzehnten S-Immo sind beeindruckende Zahlen erzielt worden: „Seit der Gründung am 1. Juli 1995 haben wir bis zum 30. Juni 2025 insgesamt rund 5.500 Immobilien in einem Gesamtwert von 1,43 Milliarden Euro vermittelt!“, blickt Kamenisch zurück.
Historische Entwicklung
Die Umsätze der S-Immo haben sich im Laufe ihrer Geschichte vervielfacht: Im Gründungsjahr 1995 lag das Volumen der betreuten Immobilienwerte bei rund 11 Millionen Euro, im Jahr darauf bei 29 Millionen Euro und 2006 bei 41,8 Millionen Euro. 2015 und 2016 waren die bisherigen Rekordjahre: Mit Projekten auf dem Güterbahnhofsareal kletterte der Umsatz der S-Immo auf 71 bzw. 82 Millionen Euro.
Oliver Kamenisch ist seit 2017 Geschäftsführer der S-Immo-GmbH und betreut mit einem 14-köpfigen Team die Anliegen der Kunden. Foto: Sparkasse
Aktuelle Zahlen
Im laufenden Jahr hat die Immobiliengesellschaft der Sparkasse Freiburg bis Ende August Immobilienumsätze von gut 49 Millionen Euro verbucht. „Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, in dem wir rund 39 Millionen Euro erzielt haben, entspricht das einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent“, so Kamenisch. 2024 wurde ein Gesamtumsatz von 63,3 Millionen Euro erreicht. Über die aktuelle Marktsituation sagt der S-Immo- Geschäftsführer: „Bei der Preisentwicklung ist ein Sockel erreicht und es gibt eine Seitwärtsbewegung bzw. leichte Preissteigerungen seit Januar 2024.“ Während bei Neubauten die Nachfrage ungebrochen sei, würde sich Kamenisch bei Altbauten größere Kaufanreize seitens der Politik wünschen. „Viele Käufer warten auf Förderprogramme“, so der Immobilienexperte.
Aktuelle Highlights
Pünktlich zum Jubiläumsjahr kümmert sich die S-Immo um den derzeit größten Auftrag der Firmengeschichte: Ein aktueller Großauftrag mit der Vermarktung von ca. 100 Immobilien unterschiedlicher Art aus einer Insolvenzmasse, unter Beteiligung mehrerer Gläubigerbanken und dutzender privater Gläubiger. „Das macht Spaß, ist für uns aber kein normaler Auftrag. Vor allem die Informationsbeschaffung über die Immobilien ist eine große Herausforderung“, erzählt Kamenisch. Bis Ende 2026 soll alles abgearbeitet sein. Parallel dazu läuft selbstverständlich die Begleitung der weiteren aktuellen Neubauprojekte.
Welche Vorteile bietet S-Immo ihren Kunden?
Das große Pfund des S-Immo-Teams ist seine langjährige Erfahrung und die profunde Ausbildung der Makler. Dazu gehören auch regelmäßige Fortbildungen von jährlich 15 Stunden. „Das ist ein Qualitätsmerkmal. Unsere Makler sind auf dem Laufenden, gut geschult und halten die gesetzlichen Vorgaben ein“, betont Oliver Kamenisch. Die seriöse und gesetzeskonforme Beratung sorgt letztlich für eine hohe Vertrauensbasis.
Ausblick auf die Zukunft
Auch wenn in Freiburg aktuell nicht viele Neubauobjekte auf dem Markt kämen, blickt Kamenisch für die S-Immo-GmbH zuversichtlich in die Zukunft. Auch sei es positiv, dass mit Kleineschholz und Dietenbach zwei größere Baugebiete in Sicht sind. „Angesichts unserer aktuellen Projekte bin ich sehr optimistisch – sowohl für unser Geschäft als auch für den Freiburger Immobilienmarkt insgesamt“, sagt Kamenisch.
Info: Sparkassen-Immobilien-Gesellschaft mbH, Gauchstraße 3, 79098 Freiburg, 0761 / 219-0, info@s- immobilien-freiburg.de. Mehr unter www.s-immobilien-freiburg.de.
Weihnachtliche Atmosphäre genießen – am Stand der Alten Wache am Rotteckring. Foto: Alte Wache
Der „Winter Marie“-Stand der Alten Wache ist längst einer der festen Treffpunkte auf dem eihnachtsmarkt. In Nachbarschaft zu Flammlachs und Würstchen ist hier eine Genussinsel entstanden, die zum Verweilen einlädt.
Wie jedes Jahr wurden für die „Winter Marie“ – rot, weiß, rosé und alkoholfrei – hochwertige Weine des Jahrgangs 2024 mit ausgewählten Gewürzen verfeinert. Für ein noch angenehmeres Ambiente sorgen eine stimmungsvolle Lichterdekoration und mehr beschirmte Tische am Stand der Alten Wache.
Wer es etwas ruhiger mag, kann die „Winter Marie“ auch vor der festlich dekorierten Alten Wache genießen – mit Blick auf den Münsterplatz. Und das sogar bis zur Fastnacht im Februar 2026. Reservierungen für Gruppen sind sowohl auf dem Weihnachtsmarkt als auch vor der Alten Wache möglich (info@alte-wache.com).
In der Adventszeit verwandelt sich das Zentrum Oberwiehre, ZO, in eine weihnachtliche Erlebniswelt für Groß und Klein.
Zum Auftakt lädt am 28. und 29. November der Weihnachts-Kunsthandwerkermarkt von 10 bis 18 Uhr zum Stöbern nach liebevoll gefertigten Unikaten und schönen Geschenkideen ein.
Am 6. Dezember ist der Nikolaus zu Besuch, mit Fotomomenten, offenen Ohren für Kinderwünsche und kleinen Überraschungen. Vom 9. bis 11. Dezember verzaubert die Freiburger Puppenbühne mit einer kindgerechten Weihnachtsgeschichte.
Am 13. Dezember bietet der Weihnachts-Kinderflohmarkt von 10 – 14 Uhr die Chance, Spielzeug, Bücher und kleine Schätze nachhaltig weiterzugeben – ideal, um Platz für Neues unter dem Baum zu schaffen. Den Abschluss bilden am 19. und 20. Dezember der Weihnachts-Kunsthandwerkermarkt II, wieder von 10 bis 18 Uhr, mit der letzten Gelegenheit, besondere Handwerksstücke und Herzensgeschenke zu finden.
Alle Details gibt es auch unter www.zentrum-oberwiehre.de oder auf den bekannten Social-Media-Kanälen – dort warten zusätzlich kleine Überraschungen für alle, die sich gerne wieder einmal als Engel fühlen möchten. (fwb)
Atmosphärischer Glanz in der Schusterstraße. Foto: Bernd Wolf
Freiburgs Schusterstraße erstrahlt 2025 erstmals mit festlicher Weihnachtsbeleuchtung. Ladenbesitzer und Bernd Wolf laden zu Aktionen und Chorauftritten im Dezember ein.
Auf Anregung von Schmuckdesigner und Juwelier Bernd Wolf haben sich die Akteure in der Schusterstraße seit dem Frühjahr 2025 getroffen, um das Weihnachtserlebnis vorzubereiten. Neue, rote Herrnhuter Sterne beleuchten nun erstmals stimmungsvoll die Bäume, den Platz an der Ecke Eisenstraße/Schusterstraße und den oberen Bereich zur Herrenstraße. Die Spenden für die Weihnachtsbeleuchtung stammen von Manufactum, Schuhhaus Kocher, Kaiser Immobilienholdung, Galeria, Bernd Wolf, Beyer Immobilien, Pizzeria Milano, Juwelier Matthias Lewalter und dem Schuhhaus Lücke.
Im Erlebnis-Pop-up in der Amtsgerichtspassage laden die Ladenbesitzer der Schusterstraße zum After-Work-„Come Together“ ein. Kulinarische Highlights – vom Glühgin über Glühwein bis zu leckeren Speisen werden mittwochs bis samstags von 15 Uhr bis 22 Uhr dort heiß serviert. Neben der organisatorischen Unterstützung finanziert die FWTM (Freiburg Wirtschaft, Tourismus und Messe GmbH & Co. KG) die komplette Miete des Pop-up-Stores.
Glühgin und Nikolaus
Viele Geschäfte machen Aktionen in ihren Läden. So bietet der Bernd Wolf Erlebnis Store besondere Angebote zum 40. Jubiläum. Es gibt hauseigenen Lieblingspunsch und zur Happy Hour täglich ab 16 Uhr Stefans Lebkuchen. Am Donnerstag, 4.12. findet im Store die „Café Topas – After Work Party“ von 16 – 21 Uhr statt. Bei Freiburgs Finest Magic Christmas gibt es Glühgin und festliche Vibes am Samstag, 6.12, 13.12. und 20.12. In der Weinhandlung Daiber gibt es am 12.12. die Schweizer Weihnachtsspezialität Kafi Luz mit Luzerner Lebkuchen.
Am Samstag, 6. Dezember wird zudem ab 10 Uhr ein Nikolaus mit kleinen Geschenken für Kinder und Gutscheinen für Eltern in der Straße unterwegs sein. An den Freitagen und Samstagen im Dezember treten jeweils zur vollen Stunde an der Plaza Schusterstraße/Eisenstraße und vor der Domsingschule renommierte Chöre und Orchester mit bis zu 50 Sängern auf.
Yu-Gi-Oh! ist bis heute noch eines der beliebtesten Sammelkartenspiele weltweit im
Freispiel findet ein Charity-Event statt. / Thomas Kunz Yu-Gi-Oh!
Gutes tun zu Weihnachten und dabei selbst noch jede Menge Spaß haben: Das ist am Nikolaustag im Freispiel Freiburg möglich. Hier lädt das beliebte Sammelkartenspiel Yu-Gi-Oh! zu einem Holiday Charity Event ein, von dem am Ende Bedürftige profitieren sollen.
Auch heute noch hat das Sammelkartenspiel Yu-Gi-Oh! Fans auf der ganzen Welt: Es zählt zu den beliebtesten Sammelkartenspielen überhaupt. Am Samstag, 6. Dezember, trifft sich die Yu-Gi-Oh!-Szene im Freispiel – mit Kartendecks und Konservendosen als Spende für Bedürftige im Gepäck. Zum wiederholten Mal lädt Konami Germany, das hinter dem Kartenspiel steht, zum Charity-Event ein. Das Konzept dahinter ist simpel: Jeder Spieler bringt als Einsatz mindestens drei haltbare Lebensmittel mit, zum Beispiel Konservendosen. Im Rahmen der Duelle können weitere Lebensmittel gewonnen werden, die letztlich gegen Kartenpacks eingetauscht werden können. Die Nahrungsspenden gehen an gemeinnützige Organisationen.
Mehr als hundert Läden in ganz Deutschland nehmen an der Aktion teil – so auch das Freispiel im Stühlinger. „Wir können uns jedes Jahr auf das Event bewerben und freuen uns immer über eine Zusage“, so Florian Högner vom Freispiel.
Lebensmittel im Tausch gegen Kartendecks
Auch in der Yu-Gi-Oh!-Community erfreue sich das Event großer Beliebtheit, so Högner. Wer Lebensmittel-Marken – gegen die die Dosen eingetauscht werden – im Duell gewinnt, kann diese direkt vor Ort bei Högner und seinem Team gegen Kartendecks eintauschen. „Wir spenden die Dosen an das S’Einlädele für deren Weihnachtsaktion“, sagt Högner. Das Event richtet sich dabei an alle. Ob Profis, Fortgeschrittene oder interessierte Einsteiger. Im Spielverlauf treten je zwei Spieler gegeneinander an. Gestartet wird meist mit 8.000 Lebenspunkten, Ziel des Spiels ist es, die Lebenspunkte des Gegners mit Monster-, Zauber- und Fallenkarten auf Null zu bringen. Wer teilnehmen möchte, benötigt eine COSSY ID: Eine persönliche Identifikationsnummer von Konami.
Die Anmeldung vor Ort soll 15 Minuten vor Start erfolgen, um einen reibungslosen Turnierablauf zu gewährleisten. Anschließend werden drei bis vier Runden mit einer Länge von jeweils 50 Minuten gespielt. Wem das nicht genug ist, kann noch länger spielen: Mit dem Einsatz der drei Konservendosen ist auch eine Spielstunde vor und nach dem Event mit inbegriffen.
Info: Das Yu-Gi-Oh!-Turnier findet am Samstag, 6. Dezember ab 11.15 Uhr im Freispiel Freiburg statt. Als Einsatz gewertet werden mindestens drei Lebensmittel-Konserven (ganz Mahlzeiten) mit einer Mindestgröße von 400 ml und einer Mindesthaltbarkeit von zwei Monaten. Anmeldung: events@freispiel-freiburg.de oder 0761 59 51 64 26. Mehr Informationen unter www.freispiel-freiburg.de