bz.medien-logo

News

ATP-Tennis: João Fonseca ist der Sieger der Swiss Indoors Basel

Swiss Indoors BaselSwiss Indoors Basel; Der 19-jährige Fonseca setzte sich im Finale gegen Alejandro Davidovich Fokina durch. Foto: Swiss Indoors

Der Brasilianer João Fonseca hat seine Sensationswoche bei den Swiss Indoors Basel mit dem Turniersieg gekrönt. Für den 19-Jährigen ist es der größte Erfolg seiner jungen Karriere.

João Fonseca, Nummer 46 der Tennis-Weltrangliste, hat die Swiss Indoors Basel 2025 gewonnen. Der 19-jährige Brasilianer setzte sich im Finale gegen Alejandro Davidovich Fokina (Weltranglisten-18.) mit 6:3, 6:4 durch. Mit seinem Triumph in der St. Jakobshalle feiert Fonseca den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere und ist der erste Brasilianer, der ein ATP-500-Turnier gewinnt.

Positiv verlief das Turnier auch aus Sicht der Organisatoren um Turnierdirektor Roger Brennwald (2.v.r.). So gab es eine erneute Steigerung bei den Ticketverkäufen zu vermelden: 62.200 Zuschauer verfolgten das Turnier in diesem Jahr. Kuriosum am Rande: Drei der vier Viertelfinals vom Freitag endeten mit einer vorzeitigen Aufgabe – ein Novum in der Tennis-Historie. Die 55. Ausgabe der Swiss Indoors findet vom 24. Oktober bis 1. November 2026 statt.

Studie: Wie sich durch den Klimawandel die Wasserversorgung im Raum Freiburg wandelt

Dreisam führt wenig WasserWas heute als Niedrigwasser gelte, könne bald Normalzustand sein, so der Freiburger Hydrologe Stephen Schrempp. Foto: Ingo Schneider

Mal ist es zu trocken, dann regnet es wieder wie verrückt. Der Klimawandel hat Auswirkungen auf die Menge an Wasser, die wir um uns herum abbekommen. Eine neue Studie zeigt, wie die Wasser-Verfügbarkeit im Raum Freiburg in einigen Jahrzehnten aussehen könnte.

Welche Folgen könnte der Klimawandel für die Verfügbarkeit von Grund- und Oberflächenwasser im Raum Freiburg, genauer gesagt in der sogenannten „Staufener Bucht“ südlich von Freiburg, bis in einigen Jahrzehnten haben? Mit rund 150.000 Euro hat der Innovationsfonds des kommunalen Energieversorgers Badenova mit Sitz in Freiburg in den zurückliegenden drei Jahren eine Untersuchung gefördert, die das herausfinden sollte.

Die Ergebnisse wurden nun vom Freiburger Hydrologen Stephen Schrempp von der HydroS Consult GmbH im Landratsamt des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald vorgestellt. Eines davon lautet: Die Diskussionen um Wassernutzung und Wasserschutz dürften in den kommenden Jahren einen breiten Raum einnehmen. Dabei gehe es nicht darum, in Horrorszenarien und reißerischen Überschriften zu denken, so Projektinitiator Martin Lindenlaub von der Wasserbehörde des Kreises, sondern es gehe um einen realistischen Blick auf die seit dem Hitzejahr 2023 steigende Wasserentnahme in der Region, die im Schnitt mittlerweile bei 25 Millionen m³ liegt, wovon allein für die Landwirtschaft 10 Mio. m³ anfallen. Es sei „dramatisch“, so Stephen Schrempp, dass für die Beregnung der Felder rund um Freiburg perspektivisch bis zu 100 Tage im Jahr zu veranschlagen seien, während gleichzeitig die Grundwasserbildung bis Mitte des Jahrhunderts Prognosen zufolge um bis zu 15 Prozent (landesweit sogar bis zu 30%) zurückzugehen drohe.

„Wir haben hier ein gestresstes System“, so Lindenlaub, und daraus erwachse eine politische Herausforderung, die nicht kleinteilig auf der Ebene einzelner Kommunen bewältigt werden könne. „Die Wissenslücke, die es hier gibt, wollen wir schließen helfen.“ Man brauche Bedarfs- und Angebotsmodelle für die Wasserversorgung und -entnahme. Das Projekt der HydroS GmbH sei daher bei der Frage nach einer Förderung aus Badenova-Mitteln auf einhellige Zustimmung gestoßen, so Marlene O’Sullivan vom Badenova Innovationsfonds.

Schrempp und sein Team haben auf der Basis bestehender Daten, zum Beispiel aus dem Bodenwasserhaushaltsmodell des Landes Baden-Württemberg und den Entnahmedaten von 157 Brunnen im Kreisgebiet rund um Freiburg, 13 Zukunftsszenarien für die Verfügbarkeit von Grund- und Oberflächenwasser, in der Fachsprache „Wasserdargebot“ genannt, entwickelt.

Dabei habe sich gezeigt:Das Oberflächenwasser wird weniger, je stärker die Erderwärmung fortschreitet. Wenn Flüsschen wie die Möhlin und der Neumagen südlich von Freiburg im Sommer trockenfallen, sinkt die Abflussmenge des Wassers. Das sei „dramatisch“, so Stephen Schrempp, zumal die Grundwasserbildung in der Region in den vergangenen 50 Jahren bereits um die Hälfte zurückgegangen sei. Im schlechtesten Fall könne es hier nochmals einen Rückgang um ein Drittel der aktuellen Wassermenge geben.

Gleichzeitig sei die Wassermenge nicht einmal das Hauptproblem, sondern vielmehr die Qualität: Weniger Oberflächenwasser bedeute auch, dass die Nitratbelastung im Grundwasser weiter zunehme. Es gehe nicht darum, die Landwirtschaft deswegen zu kritisieren, so der Wissenschaftler. Man müsse aber die Nitratproblematik in den Fokus nehmen, was bisher zu wenig geschehen sei. Und man müsse festhalten, dass die Nutzbarkeit des Wassers für die Beregnung von Feldern „gelinde gesagt sehr
leiden“ werde, wenn in Hitzemonaten ein flächendeckender Zufluss für das Grundwasser zunehmend wegfallen werde. Was heute als Niedrigwasser gelte, könne bald als Normalzustand gelten.

Wie genau man dem entgegnen könne, „was der Klimawandel uns wegnimmt“, sei derzeit noch nicht leicht zu sagen, so Schrempp, der auf weitere Förderungen für die Untersuchung der Machbarkeit, Umsetzung und Wirksamkeit von Wasserschutzmaßnahmen und einem verbesserten Ressourcenmanagement hofft. Das wiederum sei aber auch eine Frage des Geldes, so Martin Lindenlaub. Schon für die aktuelle, 346.000 Euro teure Untersuchung habe der Kreis (trotz der Badenova-Förderung) „finanzielle Klimmzüge“ machen müssen. Der Wettlauf ums Wasser und dessen Qualität steht offenbar in der Region Freiburg noch am Anfang.

Autor: Bernd Peters

Schaurig-schöne Partys und Events an Halloween in Freiburg und der Region

An Halloween steigen wieder zahlreiche Partys und Events. Foto: Adobe StockAn Halloween steigen wieder zahlreiche Partys und Events. Foto: Adobe Stock

Am 31. Oktober ist Halloween: dann steigen wieder zahlreiche Gruselpartys und schaurig-schöne Events. Die Redaktion hat eine Auswahl an Feier- und Veranstaltungstipps zusammengestellt.

Das Skajo verwandelt sich ab 18 Uhr in einen gruseligen Hotspot in der Stadt. Auf zwei Floors und dem Rooftop gibt es Musik, Kostüme und einen tollen Ausblick. Im Café Atlantik (20 Uhr) sind die Irish Folk & Punk Band „Restless Feet“ aus Freiburg und „Akab“ mit flottem Celtic-Punk zu Gast und sorgen für feucht-fröhliche Stimmung. „A Nightmare in Glitter“ lautet das Motto im Jazzhaus (23 Uhr). Bei „ABBA Halloween“ stehen die besten Hits der schwedischen Kultband und jede Menge 70er & 80er Popsound auf dem Programm.

Auch in diesem Jahr wird der Musikkeller Crash bei der legendären Halloweenparty ab 22 Uhr zum Gruselkeller mit Kürbissen, Feuer, gruseligen Accessoires, Leinwänden und Lichteffekten.
Unter dem Motto „Etwas hat überlebt“ wird im Hans Bunte Areal (Einlass ab 21.30 Uhr) mit Technobeats zahlreicher Musicacts gefeiert. Auch im Harmonie Keller wird es an diesem Abend gruselig. Bei dem Halloween-Special steht ein Best of Rap, Rock, und Dance Hits mit DJ Rusty (90er Dance Party) auf dem Programm. Im Europa-Park wird die SWR3 Halloween Party gefeiert (Einlass ab 18 Uhr) mit zahlreichen Dancefloors, Shows und musikalischen Top-Acts wie Puentez.

Wer es lieber ruhiger mag, aber sich trotzdem gruseln will, ist bei den Halloween-Touren von Historix richtig. Die gibt es für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Neu ist in diesem Jahr die Tour „Gräber, Knochen, Halloween“ zu schaurigen Orten, mehreren Friedhöfen und finsteren Parks. Mehr dazu unter www.historix-tours.de.

Auch im Besuchsbergwerk Teufelsgrund im Münstertal spukt es wieder im Stollen. Am 31. Oktober finden regelmäßig schaurig-schöne Gruselführungen durch den Stollen statt – wo Geister warten, um die Besucher zu erschrecken. Um 18 Uhr gibt es einen Gruselfilm auf Großbildleinwand zu sehen. Mehr unter www.besuchsbergwerk-teufelsgrund.de/halloween.

Ukrainische Kinowoche im Freiburger Friedrichsbau startet am 6. November

Die Kinowoche wird mit der oscarnominierten Doku "Porcelain War" über den Krieg in der Ukraine und drei ukrainische Künstler aus Charkiw eröffnet. Foto: PicturehouseDie Kinowoche wird mit der oscarnominierten Doku „Porcelain War“ über den Krieg in der Ukraine und drei ukrainische Künstler aus Charkiw eröffnet. Foto: Picturehouse

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft e.V. Freiburg vom 6. bis 12. November zur zweiten „Ukrainischen Kinowoche“ ins Friedrichsbau-Kino ein. „Im vergangenen Jahr hat die erste Ukrainische Kinowoche die Herzen vieler Freiburger berührt – sowohl von Ukrainern, die hier eine zweite Heimat gefunden haben, als auch von deutschen Zuschauern, die durch das Kino einen neuen Zugang zur ukrainischen Kultur erhielten. Die große Resonanz, die warmherzigen Begegnungen und die emotionale Kraft der Filme haben gezeigt, dass Kultur Brücken baut – gerade in schwierigen Zeiten“, so die Veranstalter.

Auch in diesem Jahr erwartet das Publikum ein vielseitiges Filmprogramm – von Familienfilmen über Dokus, Science-Fiction, Drama und Komödie bis hin zu Kinderfilmen. Die Kinowoche beginnt am 6. November um 18 Uhr mit einem festlichen Empfang mit Sekt und ukrainischen Speisen. Um 19 Uhr findet die Eröffnung mit Oksana Vyhovska, 1. Vorsitzende der Deutsch-Ukrainische Gesellschaft, Ludwig Ammann, Betreiber des Friedrichsbau-Kinos und Olha Matat, Filmproduzentin, Kuratorin der Kinowoche, statt.

Jeden Abend wird ein Film auf Ukrainisch mit deutschem Untertitel gezeigt, am Samstag- und Sonntagnachmittag gibt es jeweils zwei Filme für Erwachsene und ein Kinderfilm. Los geht es am 6. November, 18 Uhr, mit dem oscarnominierten Dokumentarfilm „Porcelain War“ und einem anschließenden Online-Filmgespräch.

Das weitere Programm:

●      Freitag, 7.11., 18:00 Uhr: Luxembourg, Luxembourg – Komödie(2022), Regie: Antonio Lukitsch

●      Samstag, 8.11., 15:15 Uhr: The Bobot Kinderfilm, (2018), Regie: Max Ksjonda

●      Samstag, 8.11., 17:30 Uhr: Timestamp – Dokumentarfilm (2025), Regie: Kateryna Hornostaj. Wettbewerb Internationale Filmfestspiele Berlin 2025

●      Samstag, 8.11., 20:00 Uhr: Wann wirst du heiraten? – Komödie (2025), Regie: Oleksiy Komarovskyi

●      Sonntag, 9.11., 15:15 Uhr: Die Wachfestung – Kinderfilm(2017), Regie: Jurij Kowaljow

●      Sonntag, 9.11., 17:30 Uhr: U are the Universe – Komödie (2024), Regie: Pawlo Ostrikow, mit anschließendem Online-Filmgespräch

●      Sonntag, 9.11., 20:00 Uhr: Zakhar Berkut – Spielfilm (2019), Regie: Achtem Seitablajew, John Wynn

●      Montag, 10.11., 18:00 Uhr: Malevych (2024), Regie: Daria Onyshchenko. Nach dem Film findet eine Diskussion mit der Produzentin Claudia Lehmann statt.

●      Dienstag, 11.11., 18:00: Rocky Road to Berlin — Komödie (2024 jahr), Regie:Olga Ryashina ●      Mittwoch, 12.11., 18:00 Uhr , Schatten vergessener AhnenHistorisches Drama (1965), Regie: Sergei Paradschanow. Abschlussveranstaltung mit Sektempfang und Besprechung.

Mehr zum Programm und Tickets (einzeln oder als Festival-Abo für 50 Euro) unter friedrichsbau-kino.de

Kinotipp: Die Komödie „No Hit Wonder“ mit Florian David Fitz

Daniel (Florian David Fitz) hofft, dass Dr. Lissi Waldstett (Nora Tschirner) ihm hilft – doch dafür muss er eine Gruppe einsamer Menschen glücklich machen.Daniel (Florian David Fitz) hofft, dass Dr. Lissi Waldstett (Nora Tschirner) ihm hilft – doch dafür muss er eine Gruppe einsamer Menschen glücklich machen. Foto: Warner Bros.

Er hat einen großen Hit, doch danach hat Popsänger Daniel Novak (Florian David Fitz) das Glück verlassen. Nach einem gescheiterten Suizidversuch trifft er in der Geschlossenen auf Glücksforscherin Lissi (Nora Tschirner). Die stellt ihm eine besondere Aufgabe: Er soll Menschen durchs Singen neuen Mut geben.

Daniel hat danebengeschossen. Er wollte mit einem großen Knall abtreten, stattdessen liegt er auf der Geschlossenen und darf nicht raus. Er war mal ganz oben – Olympiastadion, 10.000 Feuerzeuge im Abendwind, alle haben seinen Song gesungen. Mittlerweile ist er ganz unten – nicht einmal das „Dschungelcamp“ will ihn jetzt noch haben. Das Einzige, was ihm bleibt, ist dieser verfluchte Song, dem er alles verdankt und der ihm gleichzeitig alles genommen hat. Dr. Lissi Waldstett forscht über Glück. Besser gesagt, sie forscht nur, wenn sie nicht gerade Bettpfannen auf der Geschlossenen ausleeren muss. Denn mit ihrem Forschungsthema wird man nicht reich – Glück ist keine Kassenleistung. Sie braucht einen Clou, etwas, das Aufmerksamkeit bringt.

Als Daniel auf ihrer Station aufwacht, sieht Lissi ihre Chance und macht ihm ein fragwürdiges Angebot: Sie hilft ihm, wenn er ihr hilft. Alles, was er tun muss, ist, mit ihr eine Gruppe einsamer Menschen glücklich zu machen. Ausgerechnet durch Singen. Und so stolpern Daniel und Lissi unverhofft in ein Abenteuer. Jeder denkt, er habe den anderen in der Hand. Sie verhaken sich ineinander, erpressen sich gegenseitig, verlieren sich in der Gruppe liebenswürdiger Außenseiter und … ja … irgendwie singen sie alle um ihr Leben.

Schauspieler und Drehbuchautor Florian David Fitz und Regisseur Florian Dietrich erzählen in ihrer musikalischen Komödie „No Hit Wonder“ von der Suche nach dem Glück, das sich keineswegs so leicht finden lässt.

„Bugonia“: Skurrile Komödie des „Poor Things“-Regisseurs

Unternehmerin Michelle Fuller (Emma Stone) wird entführt. Foto: Universal StudiosUnternehmerin Michelle Fuller (Emma Stone) wird entführt. Foto: Universal Studios

Teddy, Bienenzüchter und Fan von Verschwörungstheorien, ist überzeugt, dass Michelle Fuller,
eine mächtige CEO eines Biomedizinunternehmens, in Wahrheit eine außerirdische Bedrohung ist, die die Erde zerstören will. Er kidnappt Michelle, um sie als Alien zu entlarven.

Nach seinem mit vier Oscars ausgezeichneten Meisterwerk „Poor Things“ bringt Yorgos Lanthimos („The Lobster“) eine skurrile Sci-Fi-Komödie ins Kino. In den Hauptrollen glänzen Oscar-Preisträgerin Emma Stone („La La Land“) sowie Jesse Plemons („Kinds of Kindness“), Alicia Silverstone („The Killing of a Sacred Deer“), Comedian Stavros Halkias („Let’s Start a Cult“) und Newcomer Aidan Delbis.

„Dracula – Die Auferstehung“ von Kultregisseur Luc Beson

Dracula (Caleb Landry Jones) gerät in die Feierlichkeiten zur Hundertjahrfeier der Französischen Revolution.Dracula (Caleb Landry Jones) gerät in die Feierlichkeiten zur Hundertjahrfeier der Französischen Revolution. Foto: Leonine Filmverleih

Im 15. Jahrhundert wendet sich der transsilvanische Prinz Vlad II, Graf von Drācul (Caleb Landry Jones), nach dem grausamen Verlust seiner angebeteten Frau Elisabeta (Zoë Bleu), voller Zorn von der Kirche ab. In seiner unbändigen Trauer tötet er einen Priester, verflucht Gott – und wird zum ewigen Leben verdammt. Er wird zu Dracula. Der Vampir ist von der Hoffnung besessen, mit seiner
großen Liebe wiedervereint zu sein. 400 Jahre später scheint er sie gefunden zu haben, in Gestalt der verführerischen Mina (Zoë Bleu).

Erfolgsregisseur Luc Besson („Valerian – Die Stadt der 1000 Planeten“) präsentiert eine düster-opulente und Neuinterpretation der legendären Schreckens-Figur.

Im Badeparadies Schwarzwald gibt es ein Kino unter Palmen

Badeparadies Kino unter PalmenKino mit Südseeatmosphäre. Foto: Badeparadies Schwarzwald

Wer Kinofilme einmal in einer ganz anderen Atmosphäre als sonst genießen möchte, kann das in der Palmenoase im Badeparadies Schwarzwald in Titisee erleben. Anstatt im Kinosessel sitzend, lassen sich in der Palmenoase Kinofilme ganz entspannt im 33 Grad warmen Wasser genießen. An der Poolbar gibt es exotische Cocktails und auch Popcorn-Fans müssen nicht auf frisches Popcorn verzichten.

An drei Tagen, vom 31. Oktober bis zum 2. November, gibt es das außergewöhnliche Kinoerlebnis zum regulären Eintrittsspreis der Palmenoase im Badeparadies dazu. Am Freitag, Samstag und Sonntag stehen jeweils um 19.30 Uhr zwei verschiedene Filme zur Auswahl – vom ergreifenden Familien- und Musikdramen bis hin zu bissigen Komödien ist für jeden Geschmack etwas dabei. Am Samstag und Sonntag gibt es jeweils um 17.30 Uhr einen Kinderfilm.

Informationen unter badeparadies-schwarzwald.de.

Herbstrevision: Die Schauinslandbahn in Freiburg macht bald Pause

SchauinslandbahnNoch bis zum 3. November können Erholungssuchende die Schainslandbahn nutzen. Foto: Bendedict Kaiser

Schwebend die bunten Farben des Herbsts genießen: Noch bis 3. November geht es mit Deutschlands längster Umlaufseilbahn hinauf auf den Freiburger Hausberg, bevor die Schauinslandbahn in eine kurze Pause geht.

Wegen der Herbstrevision steht die Schauinslandbahn vom 4. November bis zum 5. Dezember still. Ab dem 6. Dezember fährt sie täglich von 9 bis 17 Uhr.

Informationen unter www.schauinslandbahn.de.

Europa League: Polizei hatte beim 2:0 des SC Freiburg gegen Utrecht viel zu tun

SC Freiburg UtrechtWährend die SC-Anhänger das Europa-Park Stadion in ein Fahnenmeer hüllten, brannte im niederländischen Gästeblock Pyrotechnik. Foto: Detlef Berger

Am Donnerstag bezwang der SC Freiburg in der Europa League den niederländischen Erstligisten FC Utrecht 2:0 (2:0). Yuito Suzuki und Vincenzo Grifo trafen für den dominant auftretenden SC Freiburg. Die Polizei hatte rund um das Spiel viel Arbeit.

Beim Europa-League-Spiel des SC Freiburg gegen den FC Utrecht am Donnerstagabend im Freiburger Stadion ist es zu mehreren Zwischenfällen gekommen. Wie die Polizei mitteilt, begann die Partie um 21 Uhr und verlief insgesamt zwar friedlich, aber nicht ganz störungsfrei. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften aus Freiburg, der Bundespolizei sowie Unterstützung von Polizeibeamten aus den Niederlanden vor Ort, um für Sicherheit zu sorgen und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Nach Angaben der Polizei kam es vereinzelt zu kleineren Straftaten. Außerdem hätten Fans mehrfach gegen das Verbot von Pyrotechnik verstoßen und Feuerwerkskörper gezündet. Unter den Gästefans seien drei Fälle von Körperverletzung registriert worden. Bereits auf dem Weg zum Stadion hätten niederländische Anhänger in drei Straßenbahnen die Notbremsen missbräuchlich betätigt und Türen entriegelt, was zu Verzögerungen im öffentlichen Nahverkehr geführt habe.

In drei weiteren Fällen seien Gästefans vorläufig festgenommen worden, weil sie verdächtigt werden, verfassungswidrige Symbole verwendet zu haben. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.