Spitzensport auf allerhöchstem Niveau: Die Swiss Indoors Basel sind ein Event der Superlative. Foto: Joers
Die Swiss Indoors Basel locken jedes Jahr rund 70.000 Zuschauer in die Basler St. Jakobshalle, werden in 150 Ländern ausgestrahlt und gelten als das bedeutendste Sportevent der gesamten Schweiz: Am Samstag geht es wieder los. Bis zum 27. Oktober werden bei dem ATP-Tennisturnier Stars wie Andrey Rublev, Casper Ruud oder Stefanos Tsitsipas zu sehen sein. Auch der Titelverteidiger von 2022 und 2023, Félix Auger-Aliassime aus Kanada wird am Basler Rheinknie wieder aufschlagen.
Die Swiss Indoors Basel sind für Schweizer Verhältnisse ein Sportereignisse der Superlative. Mit über 3.500 Stunden TV-Übertragung erreicht das Basler ATP-Hallentennisturnier der 500er-Kategorie eine Bestmarke für Sportveranstaltungen im Land. 80 Reporter sind jedes Jahr vor Ort und berichten von dem Sportereignis. Die Magnetwirkung des Turniers zeigt sich auch daran, dass die Swiss Indoors laut einer Marketingstudie mittlerweile das bedeutendste Sportevent der gesamten Schweiz sind, noch vor der Tour de Suisse und dem Spengler Cup im Eishockey. Das Turnier lockt jedes Jahr rund 70.000 Zuschauer in die Basler St. Jakobshalle. Turnierchef Roger Brennwald und sein Team bewegen dafür jedes Jahr ein Budget von 17 Millionen Franken. In kein anderes Sportereignis in der Schweiz wird eine solch hohe Summe investiert.
Wer schlägt in diesem Jahr auf?
Die Spieler, die sich für das Hauptturnier qualifiziert haben, belegten zum Zeitpunkt der Entry-List-Deadline einen ATP-Rang unter den 44 Weltbesten. Als drittgrößtes Hallenevent in der ATP-Tour haben sich Swiss Indoors Basel auch unter den Spielern längst ein hervorragenden Ruf erarbeitet. Entsprechend gespickt ist das Tableau mit illustren Namen. Allein sieben Profis sind zum ersten Mal dabei: Darunter der Sieger von Madrid, der russische Weltranglistensiebte Andrey Rublev sowie amerikanische Jungstar Ben Shelton (Weltranglisten-17.) und der französische Shootingstar und Sieger von Tokyo, Arthur Fils, 20. der Weltrangliste. Den Neuen gegenüber stehen arrivierte Stars wie der Weltranglisten-12. Hubert Hurkacz aus Polen, der Norweger und Achte des ATP-Rankings, Casper Ruud sowie der Grieche Stefanos Tsitsipas (Rang 11) und Holger Rune (Rang 14) aus Dänemark.
Die Ex-Champions
Während der zehnfache Basel-Gewinner Roger Federer seine Tennisschuhe längst an den Nagel gehängt hat, werden doch gleich zwei frühere Tuniersieger am Rheinknie zu sehen sein: Zum einen der Vorjahressieger und Sieger von 2022, Félix Auger-Aliassime aus Kanada, der als Weltranglisten-22. antritt. Der zweite Ex-Champion heisst Marin Cilic aus Kroatien. Verletzungsbedingt hatte der Swiss Indoors Sieger von 2016 und US Open Sieger von 2014 seit Februar kein ATP-Turnier bestreiten können – erst kürzlich gewann der 35-Jährige das Turnier im chinesischen Hangzhou als am schlechtesten auf der Weltrangiste platzierter Turniersieger der ATP-Geschichte überhaupt.
Info: Tickets können online unter swissindoorsbasel.ch sowie über Ticketcorner bestellt werden. Eine Ticket-Hotline gibt es unter +41 (0) 9 00 55 22 25 (CHF 1.19/Min.).
Die Chancen auf Heilung hängen beim Darmkrebs entscheidend von der frühzeitigen Erkennung ab. Foto: stock.sdobe.com / Appledesign
Das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg lädt am kommenden Dienstag, 22. Oktober 2024, um 19 Uhr zum Gesundheitsforum „Darmkrebs – Prävention und moderne Therapie“ ein. Die Veranstaltung findet im Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1, Freiburg) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Auf dem Gesundsheitsforum im Bürgerhaus Seepark werden Prof. Dr. Bernhard Rumstadt (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Chirurgischen Klinik), Prof. Dr. Hans-Peter Allgaier (Chefarzt der Medizinischen Klinik) und Oberarzt Dr. Christian Runkel über Möglichkeiten der Darmkrebs-Prävention, Früherkennung und moderne Therapieverfahren informieren.
Warum Früherkennung so wichtig ist
Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten und schwerwiegendsten Krebserkrankungen. Er entwickelt sich oft schleichend und zeigt meist erst Symptome, wenn er bereits fortgeschritten ist. Die Chancen auf Heilung hängen entscheidend von der frühzeitigen Erkennung ab. „Wird Darmkrebs frühzeitig erkannt und behandelt, kann er in vielen Fällen geheilt werden“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Rumstadt. Die Behandlung wird individuell angepasst – abhängig von Tumorgröße, -lokalisation und der möglichen Ausbreitung auf andere Organe. Besonders beim Enddarmkrebs kann eine vorbereitende, sogenannte neoadjuvante Therapie die Erfolgsaussichten in vielen Fällen erheblich steigern.
Vorsorge rettet Leben
In den letzten zehn Jahren konnten laut Untersuchungen des Robert Koch-Instituts durch die Früherkennung in Deutschland über 100.000 Darmkrebsfälle verhindert werden. „Mit der Vorsorge-Koloskopie lässt sich Darmkrebs in einem sehr frühen Stadium entdecken, oft lange bevor Beschwerden auftreten“, betont Prof. Dr. Hans-Peter Allgaier. Dies verbessert die Heilungschancen erheblich.
Medizinisches Zentrum
Das Viszeralmedizinische Zentrum des Evangelischen Diakoniekrankenhauses bietet seit seiner Gründung im Jahr 2012 eine hoch spezialisierte und umfassende Behandlung von Erkrankungen der Verdauungs- und Bauchorgane. Gastroenterologen und Chirurgen arbeiten hier eng zusammen, um für jeden Patienten die bestmögliche Diagnose und Therapie sicherzustellen. Dieser interdisziplinäre Ansatz gewährleistet eine optimale Versorgung, unabhängig davon, in welcher Klinik die erste Untersuchung stattfindet.
Das Zentrum Oberwiehre feiert 20-jähriges Jubiläum. Foto: ZO
Das ZO – Zentrum Oberwiehre wird 20 Jahre alt. Aus diesem Grund feiert das ZO bis 23. Oktober mit allen Besuchern und Gästen sein Jubiläum.
Mit einem riesigen Zirkus-Spektakel mit Kinder-Mitmach-Zirkus für die Kids und zauberhaften Zirkus-Aufführungen schickt das ZO alle Besucher in eine eigene märchenhafte wunderschöne Zirkus-Welt. Verschiedene Spielstationen und leckeres Funfood ergänzen die lustige Zeit – und wer sich selbst in einen kleinen Clown verwandeln möchte, kann dies beim fachkundig betreuten Kinderbasteln (ab vier Jahre) und den kunterbunten Masken versuchen.
Beim Kinder-Mitmach-Zirkus lernen die Kids zwischen 7 und 10 Jahren kleine Kunststücke unter professioneller Anleitung von echten Zirkusartisten (Anmeldung erforderlich) und führen diese anschließend auf einer kleinen Bühne auf. Der Kinder-Mitmach-Zirkus findet statt am 17.,19. und 23. Oktober. Weiter gibt es kunterbunte Zirkus-Tage, an denen es gleich mehrere Aufführungen von Clowns, Zirkusartisten und Walking Acts gibt, welche am 16., 18. und 22. Oktober geplant sind. Der große Jubiläums-Tag, Montag, 21. Oktober, sticht mit einem großen Zirkusfest und vielen Überraschungen noch einmal hervor.
Die Besucher erhalten beim Tag der offenen Tür am 19. Oktober Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Operations- und Anästhesietechnischen Assistenz. Foto: Universitätsklinikum Freiburg / Britt Schilling
Vielseitig und nah am Menschen: Wer eine spannende und zukunftsfähige Ausbildung sucht, ist in der Schule für Operations- und Anästhesietechnische Assistenz der Akademie für Medizinische Berufe des Universitätsklinikums Freiburg an der richtigen Adresse. Bei einem Tag der offenen Tür am 19. Oktober gibt es zahlreiche Infos für Interessierte.
Insbesondere Schülerinnen und deren Eltern, sind eingeladen, am Tag der offenen Tür am Samstag, 19. Oktober von 11 Uhr bis 16 Uhr mehr über die Ausbildungsberufe der Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistenz (OTA/ATA) zu erfahren. Der Informationstag findet in den im Mai neu bezogenen Räumlichkeiten in der Konrad-Goldmann-Straße 5d in Freiburg statt.
„An unserem neuen Standort profitieren die Auszubildenden von einem einladenden Lernumfeld mit einer modernen Ausstattung“, sagt Franz-Josef Overhoff, Leiter der Akademie für Medizinische Berufe des Universitätsklinikums Freiburg. „Es ist uns eine große Freude, diesen neuen Standort am Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit zu zeigen und einen spannenden Einblick in unsere Ausbildungsangebote zu ermöglichen.“
Vielfältiges Programm
Neben der Besichtigung der neuen Räumlichkeiten erhalten die Besucher exklusive Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Operations- und Anästhesietechnischen Assistenz. Darüber hinaus gibt es beim Azubi-Speed-Dating die Gelegenheit, in kurzen Gesprächen direkt in Kontakt mit den Pädagogen zu treten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Für das Azubi-Speed-Dating können bereits vorab Termine über ein Online-Buchungstool gebucht werden.
Assistieren im OP-Saal
Operations- und Anästhesietechnische Assistentinnen (OTA/ATA) spielen eine zentrale Rolle in der patientennahen Versorgung während eines operativen Eingriffes. Operationstechnische Assistenten tragen dazu bei, dass chirurgische Eingriffe sicher und effizient durchgeführt werden, indem sie zum Beispiel sterile Bedingungen im OP-Saal sicherstellen. Anästhesietechnische Assistenten sorgen für die Sicherheit und das Wohlbefinden der Patienten vor, während und nach operativen Eingriffen.
„Beide Berufe sind vielschichtig, erfordern technisches sowie medizinisches Knowhow, Präzision und die Fähigkeit, in Notfallsituationen ruhig und effizient zu handeln. Am Universitätsklinikum Freiburg möchten wir den Auszubildenden einen geschützten Rahmen bieten, um sich in Theorie und Praxis diese Fähigkeiten anzueignen“, sagt Tina Bogatsch, Leiterin der OTA/ATA-Schule der Akademie für Medizinische Berufe des Universitätsklinikums Freiburg.
Matthias Müller dankt Horst Zipse, dem Vorsitzenden der Eugen-Martin-Stiftung und Vorstandsmitglied Lothar A. Böhler mit einer Illustration des Fördervereins. foto: Förderverein
Der Förderverein „Unser Westbad. Unser Beitrag e.V.“ freut sich über eine großzügige Spende der Eugen-Martin-Stiftung von 10.000 Euro. Die Mittel sollen dazu beitragen, das Westbad zu einem Treffpunkt zu entwickeln, der vielen Menschen als Freizeit- und Erholungsstätte dient.
Die gemeinnützige Eugen-Martin-Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung 1997 für soziale Projekte und nachhaltige Initiativen ein. „Dank solcher Spenden können wir das Westbad noch attraktiver gestalten und unseren Gästen etwas Besonderes bieten“, so Matthias Müller, Vorsitzender des Fördervereins und Geschäftsführer der Regio Bäder GmbH.
Der Kantatenchor führt in der in der Maria-Hilf-Kirche „Elias“ auf – hier übergibt Wolfgang Failer die Leitung an seinen Nachfolger.
Foto: Freiburger Kantatenchor
Bei der Chorgala im Konzerthaus ist der Freiburger Kantatenchor kürzlich als Projektchor 2024 ausgezeichnet worden. Dieser feiert in diesem Jahr sein 50-Jähriges. Die Geschichte des Chores ist Wolfgang Failer zutiefst verbunden – der übergibt die Leitung bei einem besonderen Konzert am Oktober an seinen Nachfolger.
Angefangen hat alles vor 50 Jahren mit einem Chor an der Albert-Schweitzer-Grundschule in Landwasser. „Mit der Zeit sind die Jungen älter geworden und konnten plötzlich nicht mehr Sopran und Alt singen. Darum haben wir irgendwann gesagt, wir könnten eigentlich einen gemischten Chor gründen. Es waren etwa 25 ehemalige Grundschüler. Um weitere Chormitglieder zu gewinnen, haben wir das Requiem von Mozart aufgeführt und waren plötzlich 120 Sänger. Es war wohl Glück, dass damals der Film Amadeus in den Kinos lief“, erzählt Wolfgang Failer.
Mit einem seiner romantischen Lieblingswerke übergibt er nun den Kantatenchor an Clemens Morgenthaler. Gemeinsam führen die beiden den Elias von Mendelssohn-Bartholdy in der Maria-Hilf-Kirche am 19. Oktober um 18 Uhr auf: Wolfgang Failer auf dem Dirigentenpult und Clemens Morgenthaler als solistischer Bass. „Elias habe ich bewusst ausgewählt. Es ist eines meiner Lieblingsstücke neben Mozarts Requiem und c-Moll-Messe. Zwei Stücke, die ein großartiger Komponist nicht fertig schreiben konnte und die wir erst vor kurzem mit dem Chor aufgeführt haben“,so Wolfgang Failer. Weitere Solisten sind Blanca Moreno (Sopran), Carolin Neukamm (Alt) und Richard Resch (Tenor). Die camerata academica freiburg begleitet den Kantatenchor in großer Orchesterbesetzung und ein Knabe der Freiburger Domsingschule übernimmt die Partie des „Knaben“. Eintritt 25 Euro / ermäßigt zehn Euro. Tickets auf www.freiburger-Kantatenchor.de. Es ist freie Platzwahl. Einlass ist eine Stunde vor Beginn.
Sie bieten den Zuschauern eine beeindruckende Show bei der Gala: Freiburger Rollkunstläufer wie Diego Birlinger und Charlotte Schenk zeigen mit internationalen Spitzenläufern ihr Können auf der Bühne. Foto: Freiburger FT
Die Rollkunstlaufabteilung der Freiburger Turnerschaft lädt zu einem unvergesslichen Event ein: Am 25. und 26. Oktober, 17 Uhr verwandelt sich die Schauenberghalle in eine glitzernde Bühne für eine spektakuläre Rollkunstlauf-Gala. In diesem Jahr erwartet das Publikum zwar kein Märchen, doch dafür eine Show der Extraklasse – mit packender Musik, dynamischen Tänzen und atemberaubenden Choreografien auf höchstem Niveau. Auch wenn es diesmal keine Märchenwelt zu entdecken gibt, wird die Gala Zuschauer aller Altersklassen begeistern.
Freiburger Künstler stehen gemeinsam mit internationalen Spitzenläufern auf der Bühne und zeigen ihr Können in einzigartigen Performances. Von beeindruckender Akrobatik bis hin zu emotionalen Tanzdarbietungen – diese Gala verbindet Sport und Kunst auf Weltklasse-Niveau und bietet magische Momente für die ganze Familie. Als besonderes Highlight findet am 26. Oktober im Anschluss an die Gala die große Rollschuh-Disco der Freiburger Turnerschaft statt! Ab 20 Uhr verwandelt sich die Halle in eine Disco mit Musik vom DJ und tollem Lichtspektakel. Rollschuhe können vor Ort ausgeliehen werden – also nichts wie rein in die Rollschuhe und ab auf die Tanzfläche. Tickets gibt es unter www.reservix.de
Hagen von Tronje (Gijs Naber) kämpft mit seinen heimlichen Gefühlen für die Königstochter. Foto: Constantin Film
Das epische Fantasy-Abenteuer beruht auf dem Erfolgsroman „Hagen von Tronje“ und erzählt das berühmte Nibelungenlied neu. Waffenmeister Hagen kämpft gegen seine düsterte Vergangenheit und die verbotenen Gefühle für die Königstochter – und dann taucht auch noch der berühmte Drachentöter Siegfried auf.
Der Burgunder Waffenmeister Hagen von Tronje (Gijs Naber, „Die Geschichte meiner Frau“) hält mit Pflichtbewusstsein und eiserner Härte das von Krisen geschüttelte Königreich zusammen. Dabei unterdrückt er die heimliche Liebe zur Königstochter Kriemhild (Lilja van der Zwaag, „Homeshopper’s Paradise“) und verdrängt seine eigene dunkle Vergangenheit. Als der berühmte Drachentöter Siegfried von Xanten (Jannis Niewöhner, „Smaragdgrün“) in Worms auftaucht und mit seiner Unberechenbarkeit die alten Strukturen gefährdet, wird Hagen zunehmend zur tragischen Figur.
Der junge und durch den plötzlichen Tod seines Vaters noch unerfahrene König Gunter (Dominic Marcus Singer, „Einer von uns“) sieht in Siegfried eine Chance, das Reich zu retten. Er bittet ihn um Hilfe, ausgerechnet die gefährliche Walküre Brunhild (Rosalinde Mynster, „Worlds apart“) zur Frau zu nehmen. Als sich Kriemhild in Hagens Widersacher Siegfried verliebt, muss er sich zwischen Liebe und Königstreue entscheiden. Hagen von Tronje wird dabei herausfinden, wer er wirklich ist.
Siegfried (Jannis Niewöhner) und Kriemhild (Lilja van der Zwaag) kommen sich langsam näher. Foto: Constantin Film
Inszeniert von dem renommierten Regie-Duo Cyrill Boss und Philipp Stennert geben Gijs Naber als „Hagen von Tronje“ und Jannis Niewöhner als „Siegfried von Xanten“ eine eindrückliche Performance als gegensätzliche Antagonisten auf Augenhöhe. In weiteren Rollen sind unter anderem Jördis Triebel, Jörg Hartmann, Bela Gabor Lenz, Alessandro Schuster, Johanna Kolberg, Emma Preisendanz und Maria Erwolter zu sehen. Der Film beruht auf dem Roman „Hagen von Tronje“ von Bestsellerautor Wolfgang Hohlbein.
Das kultige Musical „Cabaret“ fängt die einzigartige Stimmung des legendären Berliner Clubs ein. Foto: Die Schönen/Musiktheater im E-Werk
b dem 18. Oktober wird das Musiktheater im E-Werk in Freiburg wieder zum KitKat Club. Im heißesten Underground-Club von Berlin erlebt das Publikum „Cabaret“, eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. John Kanders brillante Songs wie „Maybe This Time“, „Money Makes The World Go Round“, „Mein lieber Herr“ oder der Titelsong „Cabaret“ fangen die einzigartige Stimmung des legendären Clubs ein.
Basierend auf dem authentischen Erfahrungsbericht des Schriftstellers Christopher Isherwood, der in den späten zwanziger Jahren in Berlin lebte. Termine: 18., 19., 25. und 26. Oktober; 1., 2., 8., 9., 15. und 16. November. VVK bei BZ Kartenservice und www.dieschoenen.com.
Vorfreude auf die Herbstmess‘: Seit 25 Jahren ist die Freiburger Mess‘ bereits auf dem Neuen Messplatz zu finden und erfreut sich großer Beliebtheit. Foto: FWTM
Fahrgeschäfte, Kulinarik und Marktstände bei der Freiburger Herbstmess’: Vom 18. bis 28. Oktober 2024 herrscht an der Freiburger Messe wieder ein buntes Treiben mit 112 Schaustellern und Marktkaufleuten. Und: Der Freiburger Wochenbericht verlost exklusive Freikarten-Pakete für die diesjährige Herbstmess‘.
Mit dem bunten Angebot von 112 Schaustellern und Marktkaufleuten bietet die Freiburger Herbstmess’ vom 18. bis 28. Oktober 2024 ein vielfältiges Programm für große und kleine Besucher. Seit 25 Jahren ist die Freiburger Mess’ bereits auf dem Neuen Messplatz zu finden, immer zweimal im Jahr – einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Der Eintritt zur Freiburger Herbstmess’ ist frei.
Udo Eichmeier, FWTM-Abteilungsleitung Märkte und Events: „Über 100 Schausteller bieten auch in diesem Jahr eine aufregende Mischung aus Fahrgeschäften, Warenständen, Spielmöglichkei-ten und Gastronomieangeboten. Viele Attraktionen warten auf große wie kleine Besucher, da ist sicher für jeden etwas dabei.“
25 Warenstände mit individueller Kleidung, Schmuck, Gewürzen und Haushaltswaren, 37 gastronomische Angebote, 26 lustige Spielstände und 24 aufregende Fahrgeschäfte: Das alles erwartet die Besucher der Freiburger Herbstmess’. Los geht es am Freitag, 18. Oktober, um 17 Uhr, mit einer halben Stunde Freifahrten. Die traditionelle Eröffnung mit Fassanstich findet ebenfalls am Freitag, 18. Oktober, um 19 Uhr vor dem Riesenrad statt, mit Bürgermeister Martin Haag und dem Spielmannszug der Feuerwehr Freiburg. Highlights bei den Fahrgeschäften sind in diesem Jahr die große Geisterstadt der Familie Fellerhoff, die Kinderachterbahn „verrückte Baustelle“ der Familie Luxem sowie weitere Kultgeschäfte wie die „Wilde Maus“, der „Musikexpress“ oder die schnellen Fahrgeschäfte „Eclipse“ und „The King“. Premiere in Freiburg feiert diesen Herbst der „Mythos“ von Jacqueline Högerle, ein Karussell, welches sich gleichzeitig um zwei Achsen dreht.
Geöffnet hat die Freiburger Herbstmess’ am ersten Veranstaltungstag, Freitag, 18. Ok-tober, von 17 bis 23 Uhr, Montag, Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 22 Uhr, Dienstag, Freitag und Samstag von 14 bis 23 Uhr sowie sonntags von 11 bis 22 Uhr. Am letzten Veranstaltungstag, Montag, 28. Oktober, hat die Herbstmess’ noch einmal von 14 bis 23 Uhr geöffnet. Weitere Infos zur Freiburger Herbstmess’ 2024 gibt es unter www.freiburgermess.freiburg.de.
Gewinnspiel:
Info: Der Freiburger Wochenbericht verlost zwei Pakete mit Freikarten für die Herbstmess’. Wer gewinnen möchte, ruft ab heute, Mittwoch, 17. Oktober, bis Sonntag, 20.10, 0 Uhr unter der 01 37/ 9 37 95 95 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an und nennt das Stichwort „Rummel“. Teilnahme ab 18 Jahren. Viel Glück! Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
1.1 Veranstalter des Gewinnspiels ist die Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg, im Folgenden als Freiburger Wochenbericht bezeichnet.
1.2 Mit der Teilnahme erklärt sich der Gewinnspielteilnehmer mit der Geltung der Teilnahmebedingungen sowie den Datenschutzbedingungen einverstanden.
2. Teilnahme:
2.1 Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müssen Teilnehmer unter der kostenpflichtigen Telefon-Hotline (0,50 Cent pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) mit der Rufnummer 01 37/ 9 37 95 95 anrufen und am Telefon das Stichwort „Rummel“ nennen.
2.2 Das Gewinnspiel beginnt am 17.10.2024 und endet mit Ablauf des 20.10.2024 (nachfolgend „Aktionszeitraum“ genannt).
2.3 Als Gewinn verlost der Freiburger Wochenbericht zwei Kartenpakete mit Freifahrten für die Freiburger Herbstmess‘ 2024.
3. Teilnahmeberechtigung:
3.1 Teilnahmeberechtigt ist nur, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland hat.
3.2 Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligten Personen, Mitarbeiter des Freiburger Wochenbericht sowie deren Angehörige.
4. Gewinnermittlung, Gewinnbenachrichtung und Gewinnverteilung:
4.1 Die Ermittlung der Gewinner erfolgt zeitnah nach Ablauf des Aktionszeitraum per Losverfahren.
4.2 Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah telefonisch benachrichtigt.
4.3 Die Aushändigung des Gewinns erfolgt nach Beendigung des Gewinnspiels ausschließlich per Selbstabholung unter dieser Adresse: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg. Eine Aushändigung des Gewinns auf dem Postweg ist nicht möglich.
5. Datenschutz:
5.1 Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Alle Namen und Telefonnummern der Teilnehmenden werden erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Die Kontaktdaten, die vom Gewinner mitgeteilt werden, werden ausschließlich zur Versendung des Gewinnes genutzt und innerhalb eines Jahres gelöscht. Eine weitere Nutzung oder Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Den Teilnehmenden stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu. Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel sind an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten.
5.2 Die Gewinner sind damit einverstanden, im Falle eines Gewinns vom Freiburger Wochenbericht über den Umstand, gewonnen zu haben, informiert und entsprechend kontaktiert zu werden.
6. Rechtsweg:
6.1 Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.