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Gewinnen Sie Tickets für die „Talent Show“ im Europa-Park!

Am 27. Juli um 19 Uhr geht die einzigartige Showproduktion unter der Regie von Katja Mack in eine neue Runde! Nach 2015, 2016 und 2018 findet die „Talent Show“ 2024 wieder im Eis-Stadion von Deutschlands größtem Freizeitpark statt.

Protagonistin Bella, dargestellt von Isabella Weber, begibt sich in die unendlichen Tiefen einer faszinierenden Fantasiewelt, auf die Suche nach dem wahren Kern ihrer selbst. Die Besucher dürfen sich auf ein Showerlebnis mit Elementen aus den Bereichen Dance, Acrobatics, Music und Art freuen. Bei der anschließenden After-Show-Party im neuen Themenbereich Kroatien können die Gäste anstoßen und den Abend ausklingen lassen.

Mit einem Ticket für die „Talent Show“ können Gäste schon ab 17 Uhr den Europa-Park besuchen, Einlass in das Eis-Stadion ist ab 18.30 Uhr, Showbeginn um 19 Uhr. Im Anschluss gibt es eine After-Show-Party.

Wir verlosen zwei Mal zwei Tickets für die Talent Show im Europa-Park! Wer gewinnen möchte, ruft bis Donnerstag, 25. Juli 2024, 0 Uhr unter der 01 37/9 37 95 95 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an, nennt das Stichwort „Talent Show“. Teilnahme ab 18 Jahren. Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Seefest bringt Sommerfeeling nach Freiburg

Das Seeparkfest findet am Wochenende wieder statt.

Es ist wieder soweit: Bereits zum sechsten Mal kommt das Freiburger Seefest vom 26. bis 28. Juli zurück in den Seepark im Freiburger Westen. Drei Tage lang bietet das Seefest ein buntes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für die
ganze Familie. Los geht es am kommenden Freitag.

Tanzen unter freiem Himmel, Schlemmen in Hock-Atmosphäre oder ein Familienausflug am Sonntag: Das Freiburger Seefest findet dieses Jahr vom 26. bis 28. Juli statt und lockt dabei mit verschiedenen Open-Air-Konzerten, Kinder-Olympiade, Food Truck Wiese und vielem mehr.

Eröffnet wird das Seefest am Freitag, 26. Juli, um 19 Uhr mit Freibier an der Seebühne. Dort spielt ab 19.30 Uhr auch die Band „Route 66“ Rock und Pop Klassiker. Am Samstag, 27. Juli, ab 17 Uhr spielt auf der Seebühne Julian Weiss und ab 20.30 Uhr „Prof. Alban und die Heimleuchter“.

Auf der Bühne im Bereich des Taubenschlags unterhalten ab 17 Uhr zuerst die „Gitarrengangster“ und im Anschluss ab 19.30 Uhr die Band „Cover Nostra“ die Festbesucher. Am Sonntag, 28. Juli, spielt die Black Forest Tigers Bigband ab 11 Uhr und ab 17.30 Uhr die Band „Airport in Rock“ auf der Seebühne.

Für die kleinen Gäste gibt es am Seefest-Wochenende rund um den Flückigersee eine Mini-Kirmes mit Auto-Scooter, Kinderkarussell, Babyflug und Kettenflieger zu entdecken. Am Sonntag, 28. Juli wird ab 11 Uhr Kinderschminken angeboten. Außerdem findet von 11 bis 15 Uhr die große Kinder-Olympiade statt. Auf der Food Truck Wiese und an zahlreichen Ständen gibt es eine Vielfalt an Speisen.


Geöffnet hat das Freiburger Seefest am Freitag, 26. Juli von 18 bis 1 Uhr, am Samstag, 27. Juli von 15 bis 1 Uhr und am Sonntag, 28. Juli von 11 bis 22 Uhr. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Die französische Band MANNY lädt zum Sommerabendkonzert ein

Am heutigen Mittwoch (24. Juli) spielt die französische Band MANNY ab 20 Uhr im 5 Senses Coffee: Die Band stellt hier ihr neues Live-Album vor.

MANNY nimmt mit seinen Texten (englisch & französisch) und der Musik einen leidenschaftlichen Stand für die Intensität eines realen, unmittelbaren Lebens ein. Los geht es um 20 Uhr im 5 Senses Coffee, Wiesentalstraße 22 in Freiburg. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten. Reservierungen sind empfohlen und möglich unter der Telefonnummer 0151 173 666 75 oder per E-Mail an c@mirahkoob.de.

Ausgehtipp: Calexico spielt heute Abend auf dem ZMF

Die US-Amerikanische Rockband Calexico hat den größten Teil ihrer fast dreißigjährigen Karriere damit verbracht, das staubige musikalische Grenzland des amerikanischen Südwestens zu erkunden und einzigartige, cinematische Sounds zu schreiben, die so geheimnisvoll und großartig sind wie die trockenen Wüstenlandschaften, die sie inspiriert haben.

Ihr letztes Album „El Mirador“ (2022) steht sowohl als Aussichtspunkt als auch als Leuchtfeuer in der Dunkelheit. Eine Gelegenheit, nach innen zu horchen und zu fühlen, über die Verbindungen zur Erde und zu anderen Menschen nachzudenken und hoffentlich einen Weg nach vorne zu erhellen.

Auch nach über zwei Jahrzehnten auf Tournee bleibt die Musik von Calexico grenzenlos und romantisch, positiv und dynamisch, immer noch den Horizont im Blick, auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. Und mit den vielen musikalischen Einflüssen aus aller Welt ist ihre Musik oft tanzbar und lebhaft, und immer absolut modern und zeitgemäß.

Heute Abend (Mittwoch, 24. Juli) spielen Calexico ab 20 Uhr im Zirkuszelt auf dem Zelt-Musik-Festival. Es gibt noch Tickets ab 45,90 Euro.

Tödlicher Badeunfall: 20-Jähriger ertrinkt in Dietenbachsee

Polizei15.05.2024, FWB – TITEL: Die Polizei Freiburg sucht Fahrraddiebe.

Zu einem tödlichen Badeunfall ist es am Donnerstagabend, 18. Juli, gegen 20 Uhr am Dietenbachsee gekommen. Hier soll sich ein 20-jähriger Mann mit einer Personengruppe am nord-östlichen Seeufer aufgehalten und zum Baden in den See begeben haben. Zeugen bemerkten, wie der Mann kurz
darauf im See unterging.

Hinzugerufene Badegäste konnten den 20-Jährigen einige Minuten später aus dem Wasser retten und leiteten sofort lebensrettende Maßnahmen ein. Der Mann wurde in lebensbedrohlichem Zustand durch den Rettungsdienst in eine Freiburger Klinik transportiert, wo er in der Nacht auf Freitag verstarb. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls übernommen.

Welche Reiseziele in diesem Sommer besonders beliebt sind

Urlaubsziele im Sommer 2024Der Sommerurlaub, die schönste Zeit des Jahres: Wohin darf es gehen? Foto: Adobe.Stock / HD3DSH

Sommer, Sonne, Urlaubszeit: Auch in diesem Jahr ist die Reiselust der Freiburger ungebrochen, wie ein Tourismusexperte berichtet. Beliebt sind vor allem Fernreisen und Urlaube im hohen Norden. Und: Eine neue Zielgruppe entdeckt Kreuzfahrten für sich.

Die Koffer sind gepackt, Hotels und Flüge sind gebucht – jetzt kann es bald losgehen. Doch wohin geht die Reise in diesem Sommer. „Erstaunlicherweise sind es Fernreisen, in die USA und Kanada. Und außerdem Kreuzfahrten“, sagt Rolf Köchl, Abteilungsleiter in der Geschäftsstelle Reisebüro & Touristik des ADAC Südbaden.

Kreuzfahrten boomen

„Kreuzfahrten boomen in diesem Jahr unglaublich, vorneweg Aida und Mein Schiff mit den klassischen Zielen im Mittelmeer, aber auch Fahrten in den hohen Norden“, so Köchl. Anders als früher seien es in diesem Jahr vor allem Familien, die sich für eine Kreuzfahrt, zum Beispiel nach Norwegen, entscheiden – und das auch aufgrund der Hitze, die teilweise in den Mittelmeerländern herrsche. „Vor Corona waren die nordischen Länder eher ein Ziel, das von einem älteren Publikum gewählt worden ist“, berichtet Köchl. Viele Schiffe hätten inzwischen ein großes Familienprogramm an Bord.

Begünstigt wird der Boom dadurch, dass die Reedereien aufgrund von Umweltauflagen ihre neuesten Schiffsmodelle für Skandinavien-Fahrten einsetzen. „Norwegen zum Beispiel fordert, dass nur noch LNG-Schiffe in die Fjorde reinfahren dürfen“. Damit kommen die Kunden in den Genuss modernster Annehmlichkeiten, wie etwa großzügige Freizeitbereiche. Ein weiterer Pluspunkt einer Kreuzfahrtreise für viele Familien sei, dass kein Flug gebucht werden müsse, was gerade für Familien ein Kostenfaktor ist. Die deutschen Kreuzfahrthäfen seien bequem mit dem Zug erreichbar und das Zugticket kann gleich mitgebucht werden. „Und wenn die Bahn aus irgendwelchen Gründen nicht fährt, greift das Pauschalreiserecht. Man ist also auch im Fall von Zugausfällen abgesichert“, so der ADAC-Tourismusexperte.

Was die klassischen Reiseziele am Mittelmeer angehe sorgen Inflation und Preissteigerungen für deutliche Kosten-Unterschiede. So gelte Griechenland inzwischen als eine „der teuersten Destinationen“ unter den Mittelmeerländern, so Köchl. Sowohl Hoteliers als auch Fluganbieter hätten kräftig an der Preisschraube gedreht. Spanien dagegen sei weiter mit im Rennen.

Auch die anhaltenden Proteste der einheimischen Bevölkerung auf Mallorca gegen die Folgen von Massentourismus ändere daran aktuell noch nichts. „Das wird bei den Kunden im Moment noch wegignoriert“, so Köchl. Doch aufgrund gestiegener Preise seien viele Reisende eben auf der Suche nach Alternativen. „Ein Evergreen ist hier die Türkei. Aufgrund der starken Inflation bei der türkischen Lira gibt es annehmbare Preise mit einer sehr guten Qualität“, so Köchl.

Eindeutig sei aber festzuhalten: Trotz Inflation und Preissprüngen verzichten die Menschen „nach wie vor nicht auf ihren Urlaub“, berichtet der Reisefachmann. „Wir haben sehr gute Buchungszahlen und das hält auch an“. Daran hat selbst die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI nichts ändern können, auch wenn die Kunden in Folge von Hotelumbuchungen teilweise erheblich teurere Preise bezahlen müssen, so Köchl. „Und doch wurde gewünscht, dass der Urlaub trotzdem stattfinden soll.“

SC Freiburg: Hugo Siquet wechselt zum belgischen Meister FC Brügge

Hugo Siquet verlässt den SC FreiburgPatrick Osterhage . Foto: Joers

Während der SC Freiburg noch bis Donnerstag im österreichischen Schruns an den Grundlagen für die neue Saison arbeitet, herrscht bei einer Personalie nun Klarheit: Rechtsverteidiger Hugo Siquet wird den Verein endgültig verlassen.

Wie der SC am Dienstag bestätigte, wechselte der 22-Jährige fest in die belgische Jupiler Pro League zum Meister FC Brügge. Bereits im Winter 2023 war der Spieler nach Belgien verliehen worden, damals zu Cercle Brügge. Verpflichtet hatte ihn der SC im Dezember 2021 für 4,5 Millionen Euro von Standard Lüttich – nun wechselt er laut belgischen Medien für 3 Millionen Euro nach Brügge. „Nach intensiven Diskussionen haben wir uns gemeinsam entschieden, Hugo die Möglichkeit eines Wechsels zum FC Brügge zu ermöglichen“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach. In Freiburg hatte sich Siquet nie wirklich durchsetzen können. Unter dem langjährigen SC-Coach Christian Streich kam Siquet lediglich dreimal in der Bundesliga und zweimal in der Europa League zum Einsatz. Unter Freiburgs neuem Trainer Julian Schuster absolvierte er Teile der Saisonvorbereitung, schließt sich nun aber dem Champions League-Teilnehmer aus Brügge an.

Das erste Testspiel der Saison in Schruns beim österreichischen Bundesligisten SCR Altach beendete der SC mit einem 1:1 (0:0). Das Freiburger Führungstor erzielte Junior Adamu nach einer Flanke von Christian Günter. Und der bisherige SC-Kapitän ist auch der künftige: Die Freiburger Spieler bestätigten bei der geheimen Wahl Christian Günter im Amt des Kapitäns. „Die Wahl zum Kapitän ist nach wie vor etwas Besonderes, denn es verschieben sich gewisse Dinge in der Mannschaft und es kommen immer Neue dazu. Ich freue mich jedes Jahr, wenn die Jungs mich wählen“, sagte Christian Günter. Günters Stellvertreter sind Vincenzo Grifo und Maximilian Eggestein. Michael Gregoritsch und Chicco Höfler komplettieren den Mannschaftsrat.

Zugriff in der Schweiz: Polizei Freiburg fasst Tatverdächtigen im Lorettoberg-Mordfall

Polizei fasst Tatverdächtigen im Fall des getöteten 77-Jährigen in FreiburgPolizei fasst Tatverdächtigen im Fall des getöteten 77-Jährigen im Freiburger Stadtteil Wiehre. Symbolfoto: Adobe.Stock

Im Fall des Tötungsdelikt an einem 77-Jährigen im Freiburger Stadtteil Wiehre kann die Polizei einen dringend Tatverdächtigen ermittelt. Im Zuge einer internationalen Fahndung konnte dieser mittlerweile in im schweizerischen Bern festgenommen werden. Die Polizei sucht indes nach einem Passanten, der den Tatverdächtigen unweit des Tatorts gesehen haben könnte.

Im Fall des 77-jährigen Hausbewohners, der in seinem Haus an der Kreuzkopfstraße in der Wiehre durch Messerstiche getötet worden ist, gibt es einen Ermittlungserfolg: Die von der Kripo eingerichtete Sonderkommission „Lobe“ konnte in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Freiburg einen dringend Tatverdächtigen ermitteln. Es handelt sich um einen 21-jährigen Mann algerischer Staatsangehörigkeit, gegen den die Staatsanwaltschaft Freiburg beim Amtsgericht Freiburg einen Haftbefehl erwirkte. Nach einer internationalen Fahndung konnte er in Bern in der Schweiz festgenommen werden.

Den dringenden Tatverdacht begründet die Staatsanwaltschaft Freiburg aufgrund „der akribischen Auswertung“ der am Tatort gesicherten Spuren sowie der bislang erfolgten umfangreichen Ermittlungen der Sonderkommission „Lobe“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Bereits am Sonntagnachmittag, 14. Juli – dem Tag, an dem der 77-jährige gegen 15:15 Uhr tot in seinem Haus aufgefunden worden war – erhielt die Polizei Hinweise, dass ein Mann auf dem Stühlinger Kirchplatz in verdächtiger Weise einen Rucksack in einem Gebüsch durchwühlte. Dies sei von einem Zeugen beobachtet und gefilmt worden. Beim Eintreffen der Polizei befand sich der Mann nicht mehr vor Ort. Die Gegenstände aus dem Gebüsch konnten gesichert werden. Wie die Ermittlungen zwischenzeitlich bestätigen, handelte es sich hierbei unter anderem um Diebesgut aus dem Anwesen des Getöteten am Lorettoberg, darunter zum Beispiel einen Laptop.

Videoaufnahmen privater Sicherheitskameras in der Nähe des Tatorts wurden durch die Soko gesichert und konnten zwischenzeitlich ausgewertet werden. Hierbei konnte im relevanten Tatzeitraum ein in der Nachbarschaft unbekannter Mann gesichtet werden. Dieser Mann stimmte augenscheinlich mit dem Mann überein, der auch am Stühlinger Kirchplatz gesehen worden war. Zudem konnten bei einem am Tatort gesicherten weiteren Rucksack persönliche Unterlagen dieses Mannes aufgefunden werden.

Aufgrund dieser Sachlage beantragte die Staatsanwaltschaft Freiburg beim Amtsgericht Freiburg einen nationalen und europäischen Haftbefehl gegen diesen Mann. Der dringend Tatverdächtige konnte zwischenzeitlich festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Freiburg wird jetzt über das Justizministerium Baden-Württemberg beim Schweizer Bundesamt der Justiz die Auslieferung des Mannes beantragen.

Der dringend Tatverdächtige hielt sich nach aktuellem Kenntnisstand seit 01.05.2024 in Deutschland auf. Der Mann war bereits mehrfach wegen Diebstahls der Polizei bekannt.

Der konkrete Tatablauf ist weiterhin Gegenstand der gemeinsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Freiburg und der Soko „Lobe“. Nach derzeitigen Erkenntnissen war in der Nacht von Samstag, 13. Juli auf Sonntag, 14. Juli mindestens ein Täter gewaltsam in das mehrstöckige Haus des 77-Jährigen eingedrungen. Dieser muss dann dem Einbrecher begegnet und tödlich verletzt worden sein. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt das Opfer durch ein Messer tödliche Verletzungen.

Die Soko arbeitet nun mit Hochdruck an der weiteren Spurenauswertung. Im Zuge der Ermittlungen wird nun eine Passantin oder ein Passant gesucht, der sich am Sonntag, 14. Juli gegen 15:45 Uhr an der Kreuzung Berglestraße/Mercystraße/Lorettostraße aufgehalten haben könnte und den Tatverdächtigen gesehen oder zu diesem Kontakt gehabt haben könnte. Der Algerier dürfte zu diesem Zeitpunkt einen auffällig großen Hartschalen-Koffer und womöglich weitere Taschen mit sich geführt haben. Hinweise nimmt die Kripo unter 07 61 / 8 82 – 59 09 entgegen.

Mitarbeiter der Freiburger Stadtreinigung im Dienst von E-Scooter-Fahrer brutal attackiert

Ein Mitarbeiter der Freiburger Stadtreinigung ist beim Leeren von Altglascontainern brutal angegriffen worden.Ein Mitarbeiter der Freiburger Stadtreinigung ist beim Leeren von Altglascontainern brutal angegriffen worden. Foto: Joers

Eskalation am Altglascontainer: Ein 40-jähriger Mitarbeiter der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ist im Dienst von einem E-Scooter-Fahrer angegriffen und schwer verletzt worden. Noch am Boden liegend wurde der Stadtangestellte von dem Angreifer mit Tritten traktiert. Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn verurteilte den Angriff.

Ein 40-jähriger Mitarbeiter der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ist im Dienst angegriffen und schwer verletzt worden. Die körperliche Auseinandersetzung zwischen dem ASF-Mitarbeiter und einem E-Scooter-Fahrer geschah am Mittwochmittag gegen 13 Uhr in der Alice-Salomon-Straße im Freiburger Stadtteil St. Georgen.

Der ASF-Angestellte war gerade dabei mit einem Kranwagen einen Glascontainer anzuheben, als der E-Scooter-Fahrer darunter durchfahren wollte. Der ASF-Mitarbeiter stoppte den E-Scooter Fahrer mit dem Verweis darauf, dass es sei gefährlich sei, unter dem Kran hindurchzufahren. Nach einem zunächst verbalen Disput soll es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. So soll der E-Scooter-Fahrer den ASF-Mitarbeiter zu Boden gebracht und auf dort weiter auf diesen eingetreten haben, als dieser schon verletzt war. Bei der Auseinandersetzung wurden beide Personen verletzt.

Der E-Scooter-Fahrer, ein 38-jährige Deutscher, verließ anschließend die Örtlichkeit, konnte im Anschluss jedoch zeitnah ermittelt werden, so die Polizei. Der 40-jährige Mitarbeiter der ASF, ebenfalls deutscher Staatsbürger, musste im Krankenhaus behandelt werden.

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Freiburg Oberbürgermeister Martin Horn zeigte noch am frühen Freitagmorgen seine Solidaridät mit den ASF-Angestellen, und stattet dem ASF-Betriebshof St. Gabriel noch vor Beginn der Frühschicht um 5 Uhr einen Besuch ab. Auf Facebook äußerte sich Horn in klaren Worten zu dem brutalen Angriff auf den städtischen Bediensteten: „Ein Kollege, der seine Arbeit für die Menschen unserer Stadt verrichtet, wird aus dem Nichts angegriffen und krankenhausreif geschlagen. Dies ist ein erschreckender Akt der Gewalt, den ich aufs Schärfste verurteile“, so Horn. „Unsere ASF Mitarbeitende werden viel zu oft im Alltag angepöbelt und beleidigt – das verdienen sie nicht. Im Gegenteil, sie verdienen unseren Respekt und Dank für die tägliche Arbeit!“, so Horn.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt geben können: 07 61 / 8 82 – 28 80.

20-Jähriger im Freiburger Dietenbachsee ertrunken

Rettungsdienst im EinsatzRettungdienst im Einsatz: Erneut kam es in Freiburg zu einem tödlichen Badeunfall. Symbolfoto: Pixabay

Erneut ist es in Freiburg zu einem tödlichen Badeunfall gekommen: Am Donnerstagabend ist ein 20-Jähriger im Dietenbachsee ertrunken und im Krankenhaus verstorben. Es ist bereits der dritte tödliche Badenunfall innerhalb eines Monats in Freiburg.

Zu einem tödlichen Badeunfall ist es am Donnerstagabend, 18. Juli gegen 20 Uhr am Freiburger Dietenbachsee gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll sich ein 20-jähriger Mann mit einer Personengruppe am nord-östlichen Seeufer aufgehalten und zum Baden in den See begeben haben. Zeugen bemerkten, wie der Mann kurz darauf im See unterging.

Hinzugerufene Badegäste konnten den 20-Jährigen einige Minuten später aus dem Wasser retten und leiteten sofort lebensrettende Maßnahmen ein. Der Mann wurde in lebensbedrohlichem Zustand durch den Rettungsdienst in eine Freiburger Klinik transportiert, wo er in der Nacht auf Freitag verstarb. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls übernommen.

Es ist bereits der dritte tödliche Badenunfall innerhalb eines Monats in Freiburg. Ende Juni war zunächst eine Frau am Dietenbachsee ertrunken und einen Tag später ein Mann im Flückigersee beim Baden tödlich verunglückt.