In Waltershofen entstanden 52 neue Wohneinheiten – nun wurden sie
feierlich eröffnet. Foto: Siedlungswerk
Mit einem Festakt und anschließendem Bewohnerfest hat die Siedlungswerk GmbH Wohnungs- und Städtebau am vergangenen Freitag, 24. April, ihr neues Wohnquartier am östlichen Ortseingang von Waltershofen eingeweiht.
Grußworte sprachen unter anderem Martin Haag, Erster Bürgermeister, Ortsvorsteherin Petra Zimmermann sowie Markus Hogenmüller vom Siedlungswerk. Sie hoben die Bedeutung des Projekts für die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum und lebendiger Nachbarschaft hervor. Auf dem ehemaligen Sportplatz sind in rund zweieinhalb Jahren Bauzeit insgesamt 52 Wohneinheiten entstanden – darunter Eigentums- und geförderte Mietwohnungen. Ergänzt wird das Quartier durch einen Nahversorger mit Café sowie ein Küchenstudio. Herzstück ist der autofreie „Grüne Wohnanger“, der als gemeinschaftlicher Treffpunkt dient.
Das Ensemble verbindet modernen Wohnraum mit Nahversorgung und Begegnungsflächen und setzt damit ein städtebauliches Signal am Ortseingang Waltershofens. Alle Wohnungen und Gewerbeflächen sind bereits bezogen beziehungsweise vermietet.
Stefan Tritschler, Chefarzt der Klinik für Urologie & Urologische Onkologie am Loretto-Krankenhaus in Freiburg. Foto: Loretto-Krankenhaus
Das Prostatakrebszentrum am Loretto-Krankenhaus Freiburg ist jetzt DKG-zertifiziert. Patienten profitieren von individuell abgestimmten Therapien und moderner Technik. Was steckt hinter dem Erfolg?
Das Prostatakrebszentrum am Loretto-Krankenhaus Freiburg ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich zertifiziert worden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Krankenhauses hervor. „Die DKG-Zertifizierung bestätigt, dass wir in jeder Krankheitsphase die passende Diagnostik und Therapie anbieten können“, erklärt Stefan Tritschler, Chefarzt der Klinik für Urologie & Urologische Onkologie. Grundlage dafür sind eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen, strukturierte Abläufe und regelmäßige unabhängige Qualitätsprüfungen.
Patienten profitieren von individuell abgestimmten Therapiekonzepten, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien orientieren. Im Zentrum arbeiten Urologen, Strahlentherapeuten, internistische Onkologen, Nuklearmediziner und weitere Fachdisziplinen eng zusammen. Wichtige diagnostische und therapeutische Entscheidungen werden im wöchentlichen interdisziplinären Tumorboard getroffen. Ergänzend stehen unterstützende Angebote wie Psychoonkologie, Ernährungsberatung und Seelsorge zur Verfügung.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Anwendung moderner roboterassistierter Chirurgie mit dem daVinci-System. Diese Technik ermöglicht laut Krankenhaus Eingriffe mit kleineren Schnitten, weniger Schmerzen, einem geringeren Risiko für Komplikationen, schnellerer Heilung und häufig einer früheren Entlassung aus dem Krankenhaus – bei gleichzeitig hoher onkologischer Sicherheit. Die Klinik für Urologie & Urologische Onkologie bietet zudem das gesamte Spektrum der urologischen Versorgung an. „Das Prostatakarzinom ist eine enorm vielfältige Erkrankung. In manchen Situationen muss sie überhaupt nicht behandelt werden, in anderen erfordert sie größte Entschlossenheit und intensive Therapien, um die Lebensqualität der Patienten zu erhalten“, so Chefarzt Stefan Tritschler.
Rose (Sandra Hüller) gibt sich als Soldat aus. Foto: Piffl Medien
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Rose (Sandra Hüller, „Zone of Interest“) hat als alleinstehende Frau wenig Perspektiven und gibt sich deshalb als Mann aus. Sie behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das ihren Anspruch bestätigt.
Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Ihr Streben nach Anerkennung und Akzeptanz wird aber durch ihre falsche Identität erschwert. Doch um ihre Ziele zu erreichen, wird sie auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
Ein Kuss zum Wahlsieg: Martin Horn und seine Frau Irina auf der Bühne vor dem Rathaus. Foto: Joers
Freiburg hat einen neuen Oberbürgermeister gewählt. Hier sind einige Fotoimpressionen vom Wahlabend auf dem Rathausplatz.
Achim Wiehle, der das drittbeste Ergebnis erzielte, gratuliert Wahlsieger Horn. Foto: JoersUmringt von Zuschauern, Gratulanten und Pressevertretern betritt Martin Horn mit seiner Entourage den Rathausplatz. Foto: JoersUmringt von Zuschauern, Gratulanten und Pressevertretern betritt Martin Horn mit seiner Entourage den Rathausplatz. Foto: JoersDie zweitplatzierte Monika Stein gratuliert dem Wahlsieger auf der Bühne. Foto: JoersZahlreiche Gratulanten warteten auf Martin Horn. Foto: JoersBühne auf dem Rathausplatz: die Oberbürgermeisterwah 2026l in Freiburg. Foto: JoersJulia Söhne, Fraktionsvorsitzende der Freiburger SPD im Gemeinderat, bei einer innigen Umarmung mit dem Ehepaar Horn. Foto: JoersAuch der bisherige Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach (links) und sein Nachfolger, Roland Meder – beide von der SPD – freuten sich über das Wahlergebnis. Die SPD hatte Horn wie schon bei seiner ersten Wahl 2018 unterstützt. Foto: JoersMartin Horn auf der Bühne vor dem Rathaus. Foto: JoersClaudio Probst, Kandidat der APPD, gratuliert Monika Stein zu einem starken Ergebnis. Foto: JoersViele neugierige Beobachter verfolgten das Geschehen und die Live-Analyse der Wahlergebnisse. Foto: JoersChantal Kopf, Freiburger Bundestagsabgeordnete der Grünen, gratuliert Martin Horn. Foto: JoersWahlsieger Martin Horn an der Seite seiner Frau Irina. Foto: Joers
OB Martin Horn kommt unter großem Jubel mit seiner Frau Irina auf den Rathausplatz. Foto: Joers
Freiburg hat gewählt: Martin Horn bleibt Oberbürgermeister der Stadt Freiburg. Hier sind die Entwicklungen vom Wahlsonntag im Überblick.
+++ 26. April, 20:07 Uhr: Vorläufiges Endergebnis +++
Klare Sache: Amtsinhaber Martin Horn gewinnt im ersten Wahlgang. Grafik: Stadt Freiburg
+++ 26. April, 19:38 Uhr: Stein gratuliert +++
Monika Stein betritt die Bühne, und gratuliert Wahlsieger Martin Horn und dankt ihren Unterstützern. „Es ist natürlich schwer gegen einen amtierenden, beliebten Amtsinhaber zu kandidieren. Es ist ein relativ klares deutliches Signal, dass Freiburg mit Martin Horn weiterarbeiten möchte“, sagt sie.
+++ 26. April, 19:25 Uhr: „Danke Freiburg“
Wahlsieger Martin Horn ist da und betritt unter Applaus und Jubelrufen die Bühne. Seine ersten Worte lauten: „Danke Freiburg!“ Weiter sagt er: „Das Wahlergebnis ist ein klarer Rückenwind für die Inhalte, die ich biete. Ich bin überzeugt, dass das die nächsten acht Jahre auch überparteilich gelingen wird“, sagt Horn mit Blick auf die Grünen, die Monika Stein unterstützt haben.
+++ 26. April, 19:07 Uhr: Klare Angelegenheit +++
Nach 172 von 199 Bezirken legt sich auch Andreas Kern fest: „Es sieht so aus, dass die Sache im ersten Wahlgang über die Bühne geht.“ Martin Horn liegt bei 52,7 Prozent, Monika Stein bei 30,1 Prozent und Achim Wiehle bei 10,1 Prozent.
+++ 26. April, 18:55 Uhr: „Es sieht stark rot aus“ +++
„Der Abstand zur 50-Prozent-Marke ist recht deutlich“, so Kern nach 140 ausgezählten Bezirken. Die Wahlbezirkskarte der Stadt färbt sich rot, was für die Ergebnisse von Martin Horn steht. „Es sieht stark rot aus, das freut auch die SPD“, so Wehner. Im Horn-Lager könne man „den Sekt kalt stellen, aber die Korken noch nicht knallen lassen“, ergänzt Kern.
+++ 26. April, 18:45 Uhr: Wann sind die Ergebnisse belastbar +++
„Wir liegen bei 86 ausgezählten Gebieten. Wir warten mal ab bis die ersten Briefwahlbezirke vorliegen“, sagt Kern auf die Frage von BZ-Stadtredaktionsleiter Max Schuler, ab wann die Ergebnisse belastbar sind. Martin Horn liegt aktuell bei 53,4 Prozent der Stimmenanteile.
+++ 26. April, 18:41 Uhr: Warum die Wahlbeteiligung noch niedrig ist +++
Andreas Kern erläutert, warum die Wahlbeteiligung in den Live-Ergebnissen mit 33 Prozent noch so niedrig ist. „Das liegt daran, dass wir momentan noch keinen einzigen Briefwahlbezirk ausgezählt haben. Später, wenn die Briefwähler hinzukommen, wird das nach oben schnellen“, so Kern.
+++ 26. April, 18:34 Uhr: Spannende Auszählung +++
Nach 38 von 199 ausgezählten Gebieten steht Horn nun bei 54,4 Prozent der Stimmenanteile, dahinter Monika Stein bei 28,8 Prozent.
+++ 26. April, 18:28 Uhr: Die ersten Bezirke sind ausgezählt +++
Die ersten Ergebnisse sind da: 7 von 199 Bezirke sind ausgezählt und Amtsinhaber Martin Horn liegt mit 47,8 Prozent vorne. Entscheidend wird am Ende die 50-Prozent-Marke sein, ob es einen zweiten Wahlgang geben wird oder nicht. „Das wird uns die nächsten Augenblicke beschäftigen“, so Wahlanalyst Andreas Kern vom städtischen Wahlamt.
+++ 26. April, 18:18: Kandidat-O-Mat erreichte viele Menschen +++
Politikwissenschaftler Michael Wehner, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung in Freiburg, verrät auf der Bühne, wieviele Menschen den Kandidat-O-Maten genutzt haben, um sich vor der OB-Wahl online über die Positionen der Kandidierenden zu informieren. „Über 60.000 Menschen“, so Wehner, hätten das Tool genutzt, das Wehner als „sehr niedrigschwellig“ bezeichnet.
+++ 26. April, 18:01 Uhr: Die Wahllokale sind geschlossen +++
Nichts geht mehr: Die Wahllokale sind geschlossen. Und auf dem Rathausplatz sammeln sich immer mehr interessierte Beobachter, um die Live-Analysen auf der Bühne zu verfolgen.
+++ 26. April, 17 Uhr: Wann gibt es die ersten Wahlergebnisse? +++
Um 18 Uhr beginnt die Auszählung der Stimmzettel. Auch zur Prognose, wann die ersten belastbaren Auszähl-Ergebnisse vorliegen werden, äußert sich Michael Haußmann: „Wir erwarten die ersten Ergebnisse ab 18.20 Uhr, das vorläufige Endergebnis für Freiburg gegen 20.30 Uhr“, so der Wahlamtsleiter. Unter www.freiburg.de/wahlergebnis kann der aktuelle Stand der Auszählung live abgerufen werden.
+++ 26. April, 16:55 Uhr: Wahlbeteiligung wohl höher als bei der letzten OB-Wahl +++
90 Minuten vor Schließung der Freiburger Wahllokale gibt es einen letzten Zwischenstand der Wahlbeteiligung aus dem Freiburger Wahlamt: Laut Wahlamtsleiter Michael Haußmann haben bislang 28 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen im Wahllokal abgegeben. Bei der Landtagswahl 2026 waren es zum gleichen Zeitpunkt 39 Prozent, bei der Bundestagswahl 2025 47 Prozent und bei der Gemeinderatswahl 2024 35 Prozent.
Insgesamt liegt die Wahlbeteiligung damit im Moment bei 52 Prozent, also inklusive Briefwahl. Das ist weniger als bei der Landtagswahl 2026 (68 Prozent), der Bundestagswahl 2025 (83 Prozent) und der Gemeinderatswahl 2024 (67 Prozent), aber mehr als bei der OB-Wahl 2018 im ersten Wahlgang (45 Prozent).
Wie hoch wird die Wahlbeteiligung am Ende des Wahltags sein? „Die hohen Beteiligungs-Werte der Bundestags- und Landtagswahl werden sicher nicht erreicht werden, eine höhere Beteiligung als bei der OB-Wahl 2018 zeichnet sich dagegen ab“, so Haußmann.
+++ 26. April, 13:44 Uhr: Wahlbeteiligung jetzt bei 42 Prozent +++
Wahlamtsleiter Michael Haußmann meldet sich mit dem nächsten Update zum Verlauf des Wahlsonntags. Demnach haben um 13.30 Uhr 19 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen im Wahllokal abgegeben. Bei der Landtagswahl 2026 waren es zum gleichen Zeitpunkt 28 Prozent , bei der Bundestagswahl 2025 33 Prozent und bei der Gemeinderatswahl 2024 21 Prozent.
Zusammen mit der Briefwahl liegt die Wahlbeteiligung viereinhalb Stunden vor Schließung der Wahllokale damit bei 42 Prozent. Das sei zwar weniger als bei der vergangenen Landtagswahl (56 Prozent), der Bundestagswahl 2025 (69 Prozent) und der Gemeinderatswahl 2024 (45 Prozent), aber deutlich mehr als bei der OB-Wahl 2018 im ersten Wahlgang (34 Prozent).
Einen Schichtwechsel gab es in den 139 Wahllokalen, wo die Vormittagsschicht inzwischen abgelöst wurde. „Es herrscht reger, aber routinierter Betrieb vor Ort“, so Haußmann.
+++ 26. April, 10.53 Uhr: Wahlbeteiligung um 10.30 Uhr +++
Bei strahlendem Sonnenschein haben sich schon einige Menschen auf den Weg in die Wahllokale gemacht. Um 10.30 Uhr haben 6 % der Wahlberechtigten ihre Stimmen dort abgegeben. Das ist wie erwartet deutlich weniger als bei der Landtagswahl 2026 (10 %) und der Bundestagswahl 2025 (13 %) sowie etwas weniger als bei der Gemeinderatswahl 2024 (7%). „Die Wahlbeteiligung insgesamt liegt damit bei 29 Prozent“, so Wahlamtsleiter Michael Haußmann.
OB-Wahl 2026 in Freiburg: Wahllokal in der Max-Weber-Schule im Stühlinger. Foto: Joers
+++ 26. April, 8 Uhr: Die Wahllokale haben geöffnet +++
Alle 139 Wahllokale haben ihre Türen geöffnet. Die 556 Wahlhelfenden der Frühschicht sind laut Freiburgs Wahlamtsleiter Michael Haußmann „bestens vorbereitet“. Einige kurzfristig erkrankte Wahlhelfende konnten durch die „Reserve“ ersetzt werden, so Haußmann.
Schon bevor die ersten Stimmzettel in die Urne geworfen wurden, liegt die Wahlbeteiligung bei 23%, denn rund 40.000 Wahlberechtigte haben ihre Stimmen bereits per Brief abgegeben. Die Zahl der Wahlberechtigten insgesamt liegt bei 173.007, nachdem am gestrigen Samstagvormittag zwei frisch eingebürgerte Freiburger noch kurzfristig für die Wahl zugelassen wurden.
Herbe Enttäuschung: Freiburg verliert nach großem Kampf 1:2 nach Verlängerung beim VfB Stuttgart. Foto: Detlef Berger
Die Halbfinal-Wochen des SC Freiburg beginnen mit einer Enttäuschung: Wie vor 13 Jahren verliert der SC Freiburg ein DFB-Pokal-Halbfinale beim VfB Stuttgart mit 1:2 (1:0). Das Freiburger Führungstor erzielte Maximilian Eggestein, Torwart Florian Müller hielt die Schuster-Elf lange im Spiel.
Was für ein Pokalfight! Schon vor dem Anpfiff war die Atmosphäre in der mit 60.000 Zuschauern ausverkauften MHP-Arena elektrisierend. Rund 6.000 mitgereiste Freiburger verwandelten den Gästeblock in ein rot-weißes Fahnenmeer. Aufgrund massiver Pyrotechnik im VfB-Fanblock konnte Schiedsrichter Tobias Welz die Partie erst mit einer fünfminütigen Verspätung freigeben.
6.000 mitgereiste Fans unterstützten die Breisgauer in der Landeshauptstadt. Foto: Detlef Berger
„Wir werden Freiburg auf jeden Fall nicht unterschätzen“, sagte Stuttgarts Nationalstürmer Deniz Undav vor dem Spiel im ARD-Interview. Doch dann machte der zurzeit so bärenstarke SC Freiburg in der ersten Halbzeit mal wieder Freiburg-Sachen: Während die Schwaben druckvoll starteten und sich anfangs ein klares Übergewicht erspielten, bewies die Mannschaft von Julian Schuster die nötige Kaltschnäuzigkeit und nahm eine verdiente Führung mit in die Kabine.
Ein taktischer Fehler im Aufbau zwischen Stiller und Nübel führte zu einer Ecke, die der Sportclub eiskalt ausnutzte: Maximilian Eggestein drückte den Ball nach einer Grifo-Ecke und einer Kopfball-Vorlage von Matthias Ginter über die Linie und stellte den Spielverlauf mit der ersten echten Chance auf den Kopf (28.). Freiburg stand zudem defensiv sicher und verteidigte leidenschaftlich unter den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann.
Ginter verteidigt stark unter den Augen des Bundestrainers
Kurz nach Anpfiff des zweiten Durchgangs vergab Chris Führich (49.) das 1:1. Freiburg sorgte zwar immer wieder für Entlastung nach vorne, doch die Schwaben erhöhten zunehmend den Druck. In der 60. Minute schrammten die Gastgeber erneut knapp am Ausgleich vorbei – doch Müller stoppte Angelos Stillers Ball kurz vor der Linie. Auch der erneut glänzend aufgelegte Matthias Ginter störte in der Szene entscheidend. Nur eine Minute später zappelte der Ball dann doch im Freiburger Tor, bei Stillers Flachschuss stand der Ex-Freiburger Demirovic jedoch im Abseits, was dem VAR nicht entging.
Turbulent wurde es in der 70. Minute: Yuito Suzuki vergab am Stuttgarter Fünf-Meter-Raum das 2:0 für den SC – sein Schuss aus kürzester Distanz wurde jedoch geblockt. Nur 19 Sekunden später erzielte Undav im direkten Gegenzug den verdienten Stuttgarter Ausgleich. In der Folge entwickelte sich ein enger Schlagabtausch. Beide Mannschaften drängten auf die Führung. In der 82. Minute rettete das Aluminium für den SC, als Lienhart einen Schuss von Undav an den Freiburger Pfosten lenkte. In der vierminütigen Nachspielzeit der regulären Spielzeit entschärfte Florian Müller noch einmal zwei Großchancen von Führich (90.+2) und Undav (90.+4). Es ging in die Verlängerung.
Hölers Treffer zählt nicht
Die begann mit der vermeintlichen Freiburger Führung: Yuito Suzuki schickte den eingewechselten Lucas Höler auf die Reise, der den Ball im Tor unterbrachte (93.). Schiri Welz jedoch pfiff das Tor wegen Hölers Rempler gegen Jeff Chabot zurück, was für Protesten bei den Freiburgern sorgte. „Ich weiß nicht, warum er da abpfeifen muss. Das ist ein reguläres Tor. Das tut weh“, monierte Julian Schuster im ARD-Interview. In der 96. Minute hatte dann der VfB Pech, als Chris Führich den Ball an den Innenpfosten knallte. In der 103. Minute war erneut SC-Torwart Müller gefordert: Erst reagierte er im Stile eines Weltklasse-Keepers gegen Bilal El Khannouss und entschärfte auch die direkt folgende VfB-Ecke.
In der zweiten Hälfte der Verlängerung verflachte die Partie schließlich, echte Torchancen blieben aus. Doch als alles schon aufs Elfmeterschießen hinauszulaufen schien, schlug der eingewechselte Tiago Tomás zu: Per Hacke traf der Portugiese in der 119. Minute mitten ins Freiburger Herz. Der SC warf nochmal alles nach vorne. Doch wie im Jahr 2013 verloren die Breisgauer das Halbfinale in Stuttgart. „Die Niederlage tut weh. Es ist extrem schade“, sagte Freiburgs Torschütze Eggestein direkt nach Abpfiff in der ARD. „Beide Mannschaften haben hier alles reingeworfen. Am Ende ist es bitter, dass es in der 119. Minuten passiert. Aber wir haben ja noch ein Halbfinale.“
Das nämlich findet in der Europa League statt, wo es der SC Freiburg mit dem portugiesischen Erstligisten SC Braga zu tun bekommt. Das Hinspiel in Braga findet am kommenden Donnerstag statt, das Rückspiel in Freiburg am 7. Mai.
Spezialisten für Kampfmittelbeseitigung werden im Stühlinger eine kontrollierte Sprengung durchführen. Symbolfoto: Joers
Sprengung erfolgreich: In einem Wohnhaus in der Fehrenbachallee in Freiburg hatten Einsatzkräfte mutmaßlich gefährliche Stoffe entdeckt. Drei Häuser wurden geräumt, die Straße teilweise gesperrt. Spezialisten führten die Sprengung durch.
Die Sprengung der mutmaßlich gefährlichen Substanz in der Fehrenbachallee durch den Entschärfungsdienst der Bundespolizei war erfolgreich. Das vermeldete die Polizei am Donnerstag um 17.36 Uhr. Verletzt wurde bei der kontrollierten Sprengung niemand, auch sind bislang keine Hinweise über Sachschäden eingegangen. Sobald vollständig sichergestellt sei, dass für die Bewohner keine Gefahr mehr von den gefundenen Substanzen ausgeht, werde die polizeiliche Sperrung aufgehoben.
Verdacht auf Pikrinsäure
Auch zur Art des Gefahrguts machte die Polizei nun Angaben: Bei der gesprengten Substanz handelte es sich „möglicherweise um getrocknete Pikrinsäure“, so die Einsatzkräfte. Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen dauern an. Ersten Erkenntnissen zufolge sollen die festgestellten Chemikalien bereits seit vielen Jahren dort gelagert worden sein.
Polizei und Rettungskräfte hatten am Donnerstag in der Fehrenbachallee im Freiburger Stadtteil Stühlinger mutmaßlich gefährliche Stoffe im Keller eines Wohnhauses festgestellt. Der unmittelbare Bereich um die Fundstelle wurde geräumt, außerdem ein Teil der Fehrenbachallee für den Verkehr gesperrt.
Drei Wohnhäuser waren von der Räumung betroffen. Spezialisten für Kampfmittelbeseitigung sprengten die Behältnisse in einem Erdloch vor Ort.
Um 16.02 Uhr hatte auch die bundesweit Warnapp Nina einen Alarmmeldung ausgelöst. Die gefundenen Gefahrstoffe wurden darin als „überalterte Chemikalien“ beschrieben. Weiter hieß es, es werde bei der Sprengung „einen deutlich hörbaren Knall geben“.
Zwei auffällige Sportwagen wurden zu einem Fall für die Polizei. Symbolfoto: Pixabay
Die Polizei Freiburg stoppt zwei Poser-Fahrzeuge mit illegalen Umbauten. Besonders ein BMW Coupé sorgt wegen gravierender Sicherheitsmängel für Aufsehen. Die Ermittlungen laufen.
Zwei gefährliche „Poser-Fahrzeuge“ sind am Montag, 20. April im Stadtgebiet von Freiburg von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden. Wie die Polizei mitteilt, wurden die beiden Autos am Montag, 20. April gegen Mittag von einer Streife der Verkehrspolizei kontrolliert, nachdem sie durch besonders lautes Fahrverhalten aufgefallen waren. Das erste Fahrzeug, ein dieselbetriebener Audi SQ5, fiel den Spezialisten der Verkehrsüberwachung durch extremes Motorengeräusch auf. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass in dem Auto ein illegaler Soundgenerator eingebaut war, der gezielt den Klang eines großvolumigen V8-Motors imitierte. Statt der zulässigen 75 Dezibel verursachte das Fahrzeug ein Standgeräusch von 96 Dezibel. Diese akustische Belastung entspricht laut Polizei der Lautstärke eines Presslufthammers und diene ausschließlich der Erzeugung maximaler Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum.
Noch gravierender stuften die Beamten den Zustand eines anschließend kontrollierten BMW Coupés ein. Hier wurden mehr als zwölf erhebliche und verkehrsunsichere Mängel protokolliert. Darunter befanden sich technische Veränderungen, die nicht nur unzulässig, sondern konkret gefährlich waren. So schliffen die Hinterreifen bereits am Radhauskasten, wodurch das Reifenprofil deutlich beschädigt war. Zudem waren die montierten Reifen bereits zwölf und 13 Jahre alt und wiesen Rissbildungen auf. Dieser Zustand stellte laut Polizei ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Außerdem war eine manipulierte Abgasanlage eingebaut, bei der über eine zusätzlich installierte Klappenkonstruktion die Schalldämpfung vollständig außer Kraft gesetzt werden konnte. Das Ergebnis war maximale Lautstärke bei minimaler Kontrolle.
Die Vielzahl der festgestellten Mängel zeigt laut Polizei, dass es sich nicht um einzelne technische Abweichungen handelt, sondern um systematische und bewusste Umbauten mit dem Ziel, Lautstärke und Auffälligkeit über Sicherheit und Vorschriften zu stellen. Bei beiden Fahrzeugen erlosch die Betriebserlaubnis, die Kennzeichen und Zulassungsbescheinigungen wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Gegen Fahrer und Halter wurden entsprechende Anzeigen eingeleitet. Kontrollen dieser Art werden laut Polizei weiterhin konsequent durchgeführt, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und die Belastung für Anwohner durch unnötigen Lärm nachhaltig zu reduzieren.
Gewinnspiel: Tickets für den SC Freiburg gewinnen mit dem Freiburger Wochenbericht und Badenova. Foto: Detlef Berger
Fußballfans aufgepasst: Gewinnen Sie – zum letzten Mal in dieser Saison – mit uns Eintrittskarten für das kommende Bundesliga-Heimspiel des SC Freiburg gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag, 3. Mai um 19.30 Uhr – denn auch in dieser Saison verlosen der Freiburger Wochenbericht und Badenova gemeinsam attraktive Tickets im Europa-Park Stadion. Zu gewinnen gibt es 1 x 2 Sitzplatzkarten für die Osttribüne.
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Wer zwei Karten für das Heimspiel des SC Freiburg gewinnen möchte, beantwortet die folgende Gewinnspielfrage und ruft ab heute, Mittwoch, 22. April bis Sonntag, 26. April, 24 Uhr unter 01 37/ 9 37 95 69 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an, nennt das Stichwort „Badenova“ und die richtige Antwort. Teilnahme ab 18 Jahren. Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Gewinnspielfrage:
Welcher ehemalige Freiburger wurde als Spieler mit dem VfL Wolfsburg DFB-Pokalsieger?
A) Daniel Caligiuri B) Jörg Schmadtke C) Max Kruse
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel SC Freiburg Ticketverlosung mit Badenova
1.Veranstalter:
1.1 Veranstalter des Gewinnspiels ist die Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg, im Folgenden als Freiburger Wochenbericht bezeichnet.
1.2 Mit der Teilnahme erklärt sich der Gewinnspielteilnehmer mit der Geltung der Teilnahmebedingungen sowie den Datenschutzbedingungen einverstanden.
2. Teilnahme:
2.1 Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss die Gewinnspielfrage: Welcher ehemalige Freiburger wurde als Spieler mit dem VfL Wolfsburg DFB-Pokalsieger? A) Daniel Caligiuri B) Jörg Schmadtke C) Max Kruse beantwortet werden.
2.2 Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müssen Teilnehmer unter der kostenpflichtigen Telefon-Hotline (0,50 Cent pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) mit der Rufnummer 01 37/ 9 37 95 69 anrufen und am Telefon das Stichwort „badenova“ und die richtige Antwort auf die Gewinnspielfrage nennen.
2.3 Das Gewinnspiel endet mit Ablauf des 26.4.2026 (nachfolgend „Aktionszeitraum“ genannt).
2.4 Als Gewinn verlost der Freiburger Wochenbericht 1 x 2 Sitzplatz-Eintrittskarten für das Bundesliga-Heimspiel des SC Freiburg gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag, 3. Mai 2026 um 19.30 Uhr im Europa-Park Stadion in Freiburg.
3. Teilnahmeberechtigung:
3.1 Teilnahmeberechtigt ist nur, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland hat.
3.2 Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligten Personen, Mitarbeiter des Freiburger Wochenbericht sowie deren Angehörige.
3.3 Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und in keiner Art und Weise vom Erwerb einer Ware oder Inanspruchnahme einer Dienstleistung abhängig.
3.4 Der Freiburger Wochenbericht übernimmt keine Verantwortung für technische Probleme oder sonstige Schwierigkeiten, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen und die Teilnahme am Gewinnspiel beeinträchtigen könnten.
4. Gewinnermittlung, Gewinnbenachrichtung und Gewinnverteilung:
4.1 Die Ermittlung der Gewinner erfolgt zeitnah nach Ablauf des Aktionszeitraum per Losverfahren.
4.2 Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah telefonisch benachrichtigt.
4.3 Die Aushändigung des Gewinns erfolgt nach Beendigung des Gewinnspiels ausschließlich per E-Mail-Versand oder per Selbstabholung unter dieser Adresse: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg. Für den Versand des Gewinns wird eine E-Mail Adresse benötigt. Eine Aushändigung des Gewinns auf dem Postweg ist nicht möglich.
4.4 Eine Barauszahlung im Falle des Gewinns ist nicht möglich.
5. Datenschutz:
5.1 Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Alle Namen und Telefonnummern der Teilnehmenden werden erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Die Kontaktdaten, die vom Gewinner mitgeteilt werden, werden ausschließlich zur Versendung des Gewinnes genutzt und innerhalb eines Jahres gelöscht. Eine weitere Nutzung oder Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Den Teilnehmenden stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu. Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel sind an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten.
5.2 Die Gewinner sind damit einverstanden, im Falle eines Gewinns vom Freiburger Wochenbericht über den Umstand, gewonnen zu haben, informiert und entsprechend kontaktiert zu werden.
5.3 Sofern der Gewinner dem zustimmt, besteht im Falle eines Gewinns die Möglichkeit, dass ein vom Gewinner erstelltes Foto (Selfie) des Gewinners unter Angabe seines Namens in der gedruckten Ausgabe und in der Online-Ausgabe des Freiburger Wochenbericht veröffentlicht wird – ein Anspruch hierauf besteht jedoch nicht und die Entscheidung darüber liegt im Ermessen des Freiburger Wochenbericht.
6. Rechtsweg:
6.1 Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Thorsten Vowinkel, Ärztlicher Direktor und Chefarzt am Freiburger Josefskrankenhaus. Foto: St. Josefskrankenhaus
Das Freiburger St. Josefskrankenhaus schärft sein Profil mit spezialisierter Chirurgie für Kinder und Jugendliche – unter anderem mit der Kinderstation „Schatzinsel“
Das St. Josefskrankenhaus in Freiburg richtet seinen Schwerpunkt künftig auf die spezialisierte chirurgische Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Nach der Übergabe der Kinderklinik an das Universitätsklinikum Freiburg konzentriert sich das traditionsreiche Haus, das seit 1886 besteht, auf ein umfassendes Angebot in der Kinder- und Jugendchirurgie. Die Versorgung von Familien und Neugeborenen stellt dabei einen zentralen Bestandteil des medizinischen Angebots dar.
Kinder unterscheiden sich in ihrer Anatomie, Physiologie und emotionalen Entwicklung grundlegend von Erwachsenen. Erkrankungen und Verletzungen im Wachstumsalter erfordern daher spezialisierte Expertise, Erfahrung und angepasste Behandlungskonzepte. Im St. Josefskrankenhaus arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Chirurgie, Kinderanästhesie, Kinderkrankenpflege und Kinderradiologie eng zusammen. Ergänzt wird das Angebot durch einen kinderfachärztlichen Dienst, der die ganzheitliche Versorgung sicherstellen soll. „Diese gelebte Interdisziplinarität ermöglicht es, Diagnostik und Therapie präzise auf die besonderen Bedürfnisse junger Patientinnen und Patienten abzustimmen – medizinisch, pflegerisch und emotional“, betont Thorsten Vowinkel, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie.
Ein zentrales Element ist die Kinderstation „Schatzinsel“, die speziell auf chirurgische Krankheitsbilder ausgerichtet ist und eine kindgerechte Umgebung bietet. 19 examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger begleiten die jungen Patientinnen und Patienten mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen. „Die kontinuierliche Begleitung durch die Eltern ist rund um die Uhr möglich und ein integraler Bestandteil des Behandlungskonzepts“, so Stationsleiterin Margarete Magnus, seit 33 Jahren im St. Josefskrankenhaus.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Kinder- und Jugendtraumatologie. Die Versorgung reicht von Schnitt- und Weichteilverletzungen über Sehnen- und Gelenkverletzungen bis hin zu sämtlichen Frakturen und komplexen Polytraumata. Jede Behandlung orientiert sich am individuellen Wachstumsstadium, Alter und Entwicklungsstand des Kindes und erfolgt nach den aktuellen Standards der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) unter Berücksichtigung der besonderen Risiken im Kindesalter.
Das St. Josefskrankenhaus ist als regionales TraumaZentrum im Traumanetzwerk der DGU zertifiziert und zählt zu den größten Notarztstandorten Baden-Württembergs. Auch minimalinvasive chirurgische Eingriffe und eine hochspezialisierte Kinderradiologie gehören zum Angebot.