Die SC-Frauen stehen wieder auf dem Trainingsplatz. Archivfoto: Berger
Die SC-Frauen haben am Dreikönigstag wieder mit dem Training begonnen. Zurück an Bord ist auch die Cheftrainerin, die ihre Elternzeit beendet hat. Nun stehen zwei Testspiele an.
Die Erstligafußballerinnen des SC Freiburg sind am Dreikönigstag mit Trainerin Theresa Merk, die ihre Babypause beendete, ins neue Jahr gestartet: „Es ist schön, dass es jetzt wieder losgeht. Ich freue mich, dass ich nach meiner Elternzeit nun auch wieder gemeinsam im Trainerteam auf dem Platz stehen kann“, sagte Merk zum Start der ersten Trainingseinheit.
Zwei Testspiele in FreiburgNicht mehr dabei war Shekiera Martinez. Die Stürmerin ist vorzeitig zu West Ham United zurückgekehrt. Die Engländerinnen reagierten mit dem früheren Leihende auf personelle Ausfälle. Für die SC-Frauen ist die Vorbereitung relativ kurz: Bereits am 26. Januar starten sie mit dem Wiederholungsspiel gegen Leverkusen in den Pflichtspielbetrieb. Zuvor finden gegen Sand (Samstag, 11. Januar, 14 Uhr) und gegen den FC Aarau (Sonntag, 19. Januar, 14 Uhr) zwei öffentliche Testspiele auf dem Trainingsplatz am Dreisamstadion (Eintritt frei) statt.
Sie können bislang mehr als zufrieden sein mit dem Verlauf der bisherigen Bundesliga-Saison: Freiburgs Cheftrainer Jakob Schönhagen und
Co-Trainerin Johanna Ewald. Foto: Detlef Berger
Auftakt ins Jahr 2025 für Freiburgs Erstligavolleyballer: Am Samstag (20 Uhr) hat die FT 1844 Freiburg das Team von Haching München zu Gast. Diese konnten die Freiburger in der Hinrunde 3:0 besiegen. An seine bisherigen Erfolge möchte das Team von Trainer Schönhangen anknüpfen.
Das Kalenderjahr 2025 beginnt für die Freiburger Affenbande mit einem reizvollen Heimspiel: Am kommenden Samstag, 11. Januar, schlagen die Bundesliga-Volleyballer der FT 1844 Freiburg um 20 Uhr in der Act-Now-Halle gegen den TSV Haching München auf. Nach ein paar freien Tagen über den Jahreswechsel wollen die Gastgeber gleich wieder in den Rhythmus kommen. „Wir wollen schnell in unseren Stil und unsere Spielkultur hineinfinden, um dann Richtung März unser bestes Volleyball abzurufen“, gibt Freiburgs Cheftrainer Jakob Schönhagen den Takt für die kommenden Wochen vor. Die trainingsfreien Tage hätten dem Team gut getan, stellte Schönhagen nach dem Wiedereinstieg fest: „Die Jungs sind frisch zurückgekommen.“ Darüber hinaus ist er zuversichtlich, dass die eine oder andere leichte Krankheit bis zum Heimspiel am Samstag überwunden ist.
Zwei Spiele sind in der Rückrunde bereits absolviert – und die Freiburger stehen als Tabellenfünfter hervorragend da. Dennoch gibt es keinen Anlass, sich nun genügsam zurückzulehnen. Im Kampf um einen Playoff-Platz (Ränge eins bis acht) ist es absolut notwendig, weiter regelmäßig zu punkten – am besten schon mit einem Dreier gegen das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt.
Haching München hat eine wechselhafte Hinrunde hinter sich. Zu Hause konnte das Team des rumänischen Trainers Mircea Dudas oft überzeugen und setzte mit dem Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokals durch einen 3:1-Erfolg gegen den VfB Friedrichhafen ein Ausrufezeichen. Auswärts indes blieben die Spieler um Kapitän Sebastian Rösler häufig hinter ihren Möglichkeiten zurück. So setzte es zwischen den Jahren gegen den SCC Karlsruhe eine deutliche 0:3-Niederlage. Der Tabellenzehnte steht unter Erfolgsdruck. Bei weiteren Misserfolgen droht der Kontakt zu den Playoff-Plätzen schnell abzureißen.
Schönhagen hält die Münchner dennoch für stärker als in den vergangenen Runden. Auf der Diagonalposition ist der Bosnier Marko Milovanovic an guten Tagen nur schwer zu stoppen. Libero Moritz Eckardt ist ebenso ein stabilisierender Faktor bei den Hachingern wie über Außen die US-Amerikaner Austin Matautia und Alginon Lewis-Fregeau. „Beide sind sprunggewaltig und athletisch stark“, sagt Schönhagen. Im Zuspiel wechseln sich Eric Paduretu und der Niederländer Tieme de Jong oft ab. Sebastian Rösler und George Hobern (Kanada) hält der Freiburger Coach für „Top-Mittelblocker“.
In der Hinrunde gelang der Affenbande in München ein 3:0-Erfolg, in dem der zweite und dritte Satz äußerst umkämpft waren. Bei den Freiburgern ragten damals Kevin Kobrine (15 Punkte) als „Spieler des Spiels“ (MVP), Mittelblocker Charles Figy (16) und Anton Jung (12) über Außen heraus. An diese Vorstellung wollen die Freiburger bei ihrem Jahreseinstieg 2025 unmittelbar anknüpfen.
Die Wölfe Freiburg haben am Wochenende in der DEL 2 viel Kampfgeist bewiesen. Foto: Detlef Berger
Erfolgreiches Wochenende für die Eishockey-Cracks des EHC Freiburg in der DEL2: Auf einen 6:5-Heimsieg gegen Crimmitschau folgte ein Auswärtserfolg in Krefeld – trotz eines stark dezimierten Wölfe-Kaders.
Die Wölfe Freiburg kämpfen in der DEL 2 zurzeit mit großen personellen Engpässen. Jüngst verletzten sich der 37-jährige Christian Billich im Heimspiel gegen Ravensburg und der 24-jährige Defensivspezialist Maximilian Leitner gegen Weißwasser jeweils im Oberkörperbereich – beide fehlen dem Wölfen damit mindestens die nächsten zwei Wochen. Der Mangel an einsatzfähigen Spielern scheint den Wölfen aber nicht zu schaden. Erst gewann Freiburg am Freitag das Heimspiel gegen Crimmitschau 6:5. Und am Sonntag setzte das Team von Trainer Mikhail Nemirovsky beim 3:2-Auswärtssieg gegen den Tabellendritten Krefeld ein dickes Ausrufezeichen.
Sprachloser EHC-Coach
Im EHC-Tor trumpfte Fabian Hegmann als Ersatz für den erkrankten Patrik Cerveny auf. Die Wölfe, die mit dem Youngstern Paul Bechtold, Luis Bockstahler und Niclas Hempel auf dem Eis standen, verteidigten vor dem eigenen Tor kompakt und diszipliniert. Für Entlastung gegen die überlegenen Krefelder sorgten immer wieder gelungene Offensivaktionen der Freiburger. EHC-Chefcoach Nemirovsky war in der anschließenden Pressekonferenz nach Spielende „speechless“ (engl. sprachlos) ob der Leistung und des Resultats.
Am kommenden Freitag (19:30 Uhr) empfängt der EHC Freiburg den EV Landshut in der Echte Helden Arena in Freiburg. Am Sonntag (17 Uhr) steht ein Auswärtsspiel in Regensburg an. (fwb)
Auch Sport- und Finanzbürgermeister Stefan Breiter gratulierte Ringer-Legende Adolf Seger persönlich zum 80. Geburtstag. Foto: Privat
Da standen die Gratulanten Schlange, denn kein geringerer als die Freiburger Ringer-Ikone Adolf Seger hat am 2. Januar seinen 80. Geburtstag gefeiert. Seine großen Erfolge bei Welt- und Europameisterschaften und seine Bronzemedaillen bei den Olympischen Spielen haben ihn zur Sportlegende gemacht. Er dominierte über Jahrzehnte seine Sportart und war ein Aushängeschild für das Ringen in Deutschland. Aber auch für den guten Zweck – die Kinderkrebshilfe – setzt er sich ein.
An seinem Ehrentag ließ es sich Sport- und Finanzbürgermeister Stefan Breiter nicht nehmen, Adolf Seger persönlich zu gratulieren und ihm die besten Wünsche der Stadt Freiburg in Form eines Geschenkkorbs zu überbringen. Eine Delegation des AV Germania Freiburg -St. Georgen und der RKG Freiburg 2000 waren ebenfalls mit einem Präsentkorb unter den Gratulanten. Herzlichen Glückwunsch auch von uns!
Ex-Boxerin Regina Halmich wird für ihren Kampf mit Stefan Raab mit der Narrenschelle im Europa-Park ausgezeichnet. Foto: Regina Halmich
Foto: Marc Niemeyer
Ex-Boxweltmeisterin Regina Halmich bekommt in diesem Jahr die Goldene Narrenschelle der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte. Diese wird am 19. Februar im Europa-Park verliehen. „Wohl keine andere deutsche Sportikone hat im vergangenen Jahr wie sie bewiesen, dass sie vom närrischen Schlag ist“, sagt Roland Wehrle, Präsident der Narrenvereinigung. Er bezeichnet es als „Narrheit des Jahres“, dass Halmich Jahre nach ihrer Profikarriere noch ein Mal in den Ring gestiegen ist, um sich mit Stefan Raab zu duellieren. „Dieser kuriose Kampf „hatte ja schon etwas zutiefst Närrisches, sie macht mal eben den Raab zu ihrem ganz persönlichen Quoten-Clown“.
Er würdigt außerdem ihr großes soziales Engagement etwa im Kampf gegen Gewalt an Frauen oder beim Deutschen Kinderhilfswerk. „Da hat sie eine große Gemeinsamkeit mit den Narren. Auch wir wollen anderen eine Freude machen“, erklärt Wehrle. Für den Narrenverband steht fest: Wenn eine Badnerin im Rheinland Stefan Raab die Rückkehr ins Rampenlicht ermöglicht, ist es höchste Zeit, dass sie auch für die schwäbisch-alemannische Fastnacht in den Ring steigt.
Die 48-Jährige ist die dritte Frau, die die Schelle bekommt. Über diese durften sich unter anderem auch schon die Entertainer Thomas Gottschalk und Frank Elstner, Sänger Tony Marshall oder Ex-SC Freiburg-Trainer Christian Streich freuen.
Das TV-Team mit Jacques Lesgardes (Zinedine Soualem), Geoff Mason (John Magaro), Marianne Gebhard (Leonie Benesch) und Carter (Marcus Rutherford) berichtet live über die Geiselnahme. Foto: Constantin Film
Der packenden Thriller erzählt die Geschichte der Geiselnahme israelischer Athleten während der Olympischen Spiele 1972 in München aus einer besonderen Perspektive: die wahre Geschichte eines Fernsehteams, das an diesem Tag von Sportberichterstattung zu Echtzeit-Nachrichten wechseln muss. Erstmals werden Live-Bilder eines Terrorakts in die ganze Welt übertragen.
München, 5. September 1972, zehnter Wettkampftag der Olympischen Sommerspiele. Erstmals seit 1936 wieder in Deutschland, sollten es die „heiteren Spiele“ werden und der Welt das Bild eines neuen, liberalen Deutschlands vermitteln. Doch um 4.40 Uhr hört die Frühschicht des amerikanischen Senders ABC Schüsse aus dem nahe gelegenen Olympischen Dorf. Eine Gruppe palästinensischer Terroristen hat elf Mitglieder der israelischen Mannschaft als Geiseln genommen. Gegen den Widerstand der eigenen Nachrichtenabteilung berichtet das ABC-Sports-Team live über die 21-stündige Geiselnahme.
Erzählt wird die Geschichte von Geoff (John Magaro, „Past Lives“), einem jungen, ehrgeizigen Producer, der sich bei seinem Chef, dem legendären Roone Arledge (Peter Sarsgaard, „Aus Mangel an Beweisen“), beweisen will. Mit Hilfe der deutschen Dolmetscherin Marianne (Leonie Benesch, „Babylon Berlin“) übernimmt Geoff unerwartet die Leitung der Livesendung. Während die Zeit drängt, widersprüchliche Gerüchte die Runde machen und das Leben der Geiseln auf dem Spiel steht, muss Geoff schwierige Entscheidungen treffen und sich mit seinem eigenen moralischen Kompass auseinandersetzen. Wie soll man über eine solche Situation berichten, wenn die Täter die mediale Aufmerksamkeit für ihre Zwecke nutzen?
Der preisgekrönte Regisseur Tim Fehlbaum („Hell“) erzählt die Geschichte des Olympia-Attentats von 1972 aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Was als einfache Sportberichterstattung begann, entwickelte sich an diesem Tag zu einer Live-Übertragung, die die Welt für immer verändern sollte. Das Fernsehteam wird zum ersten Mal mit dem journalistischen Dilemma der Terrorberichterstattung konfrontiert und muss sich fragen, inwieweit ihre Arbeit die Ereignisse beeinflusst. Ein Film über die Verantwortung der Medien – nicht nur in den 70er-Jahren.
Die Beziehung von Almut (Florence Pugh) und Tobias (Andrew Garfield) wird auf eine harte Probe gestellt. Foto: Constantin Filmverleih
Almut (Florence Pugh, „Dune“) und Tobias (Andrew Garfield, „The Amazing Spider-Man“) begegnen sich in einem völlig unerwarteten Moment ihres Lebens, der den Auftakt ihrer gemeinsamen Geschichte bildet: der Zauber des Kennenlernens, wie sie eine Familie gründen und als Paar ihre Zukunft planen.
Doch ihre Beziehung wird überschattet von einer Nachricht, die beide auf eine harte Probe stellt und sie schlussendlich erkennen lässt, jeden Moment ihrer besonderen Liebe im Hier und Jetzt zu genießen. Regie bei dem zutiefst bewegenden Romantik-Drama führte der Oscar-nominierte Regisseur John Crowley
Amon Maynard (Laurence Rupp) und seine Frau Viktoria (Ursina Ladi) glauben, dass sie sich alles erlauben können. Foto: Grandfilm
In diesem Film sind Tatortreiniger mehr als einmal gefragt: Denn Patriarch Amon Maynard (Laurence Rupp) würde keinem Tier etwas zuleide tun, Menschen allerdings schon. Und so jagt dieser amoralische Superreiche beliebige Personen in einem Spiel auf Leben und Tod. Für seine Work-Life-Balance. Er ist sich sicher, straffrei alles tun zu können, was er will. Seine Frau Viktoria (Ursina Ladi) verleiht mit ihrem Beruf als Anwältin der Erniedrigten der Familie eine positive Außenwirkung.
In ihrer Satire zeigen Daniel Hoesl und Julia Niemann: Grausamkeit ist Lustgewinn aus dem Leiden der Anderen. Der Film ist eine Anklage von Dekadenz und Whitewashing, aber auch ein Spiel mit der Lust am Verbotenen.
Eine 23-jährige Frau wurde an Silvester von einer Rakete im Gesicht getroffen. Foto: Adobe.Stock
Am Silvesterabend kam es auf der Freiburger Eichhalde zu einem schweren Zwischenfall mit Feuerwerk: Eine 23-jährige Frau wurde durch eine Rakete im Gesicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach einem bislang unbekannten Mann, der die Rakete gezündet haben soll.
Ein schwerer Unfall mit Feuerwerk passierte am Silvesterabend in Freiburg: Gegen 23.59 Uhr wurde auf der Eichhalde eine 23-jährige Frau von einer Rakete im Gesicht getroffen und schwer verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen hatte ein bislang unbekannter Mann mehrere Raketen gezündet, wobei es zu dem folgenschweren Vorfall kam.
Der Mann hatte zunächst versucht, eine Rakete vom Boden aus starten zu lassen. Diese explodierte jedoch ohne abzuheben. Anschließend wollte er zwei weitere Raketen aus einer Flasche abschießen. Während des Zündens kippte die Flasche um, wodurch eine der Raketen in Richtung der Frau flog und nahe ihres Kopfes explodierte.
Die 23-Jährige erlitt durch die Explosion schwere Verletzungen, darunter Verbrennungen im Gesicht, Hämatome sowie Verletzungen am Auge. Sie verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Drei junge Männer, die sich in der Nähe befanden, brachten sie umgehend in die Notaufnahme der Universitätsklinik Freiburg, wo sie ärztlich versorgt wurde.
Die Polizei beschreibt den mutmaßlichen Täter wie folgt: Er ist etwa 1,70 bis 1,80 cm groß, war dunkel gekleidet und trug eine Jacke mit Kapuze. Der Mann sprach kein Deutsch und war in Begleitung einer Gruppe, die ebenfalls Feuerwerkskörper zündete.
Die Ermittlungen werden vom Polizeiposten Freiburg-Herdern geführt. Zeugen, die Hinweise zum Geschehen oder zur Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07 61 / 2 96 07 – 0 tagsüber zu melden. Das Polizeirevier Freiburg-Nord nimmt zudem rund um die Uhr Hinweise unter der Nummer 07 61 / 8 82 – 42 21 entgegen.
Noah Weißhaupt vom SC Freiburg soll mehr Spielpraxis erhalten und wechselt deshalb zum FC St. Pauli. Foto: Detlef Berger
Noah Weißhaupt und Kenneth Schmidt vom SC Freiburg haben den Verein gewechselt: Der quirlige Weißhaupt wechselt zu Ligakonkurrent FC St. Pauli, Innenverteidiger Schmidt schließt sich Zweitligist Hannover 96 an. In beiden Fälllen handelt es sich um Ausleihen ohne Kaufoptionen für die neuen Klubs.
Am Donnerstag machte der SC Freiburg die Ausleihe von Noah Weißhaupt offiziell. Der Offensivspieler wechselt bis Saisonende auf Leihbasis zu Fußball-Erstligist FC St. Pauli. „Noah sollte jetzt, zum einen für sich, zum anderen für die Zukunft bei uns, regelmäßig auf dem Platz stehen und sich auf hohem Niveau behaupten“, sagt Freiburg-Vorstand Jochen Saier. „Das Halbjahr beim FC St. Pauli bietet ihm die Möglichkeit, dieses Etappenziel zu erreichen.“
Weißhaupt kam bereits als Elfjähriger in die Freiburger Fußballschule und durchlief beim SC sämtliche Jugendmannschaften. In der laufenden Saison bestritt der 23-jährige Offensivspieler erst drei Pflichtspiele. In Hamburg trifft Weißhaupt mit Robert Wagner, Philipp Treu und Carlo Boukhalfa auf drei ehemalige Freiburger Mitspieler.
Bereits am Neujahrstag bestätige der SC die Leihe von Kenneth Schmidt an Zweitligist Hannover. Der 22-jährige Defensivspieler kam 2017 in die Freiburger Fußballschule und rückte über die U19 und die U23 zur Winterpause 2022/23 fest in den Bundesliga-Kader auf. Seither kam der gebürtige Freiburger in 13 Pflichtspielen in der Bundesliga, im DFB-Pokal und in der UEFA Europa League zum Einsatz. „Kenneth besitzt zweifellos großes Potenzial, welches er nun durch regelmäßige Spielzeit auf den Platz bringen sollte“, sagt SC-Sportdirektor Klemens Hartenbach.
Schmidt hatte wegen einer Bauchmuskelverletzung im Kalenderjahr 2024 viele Spiele verpasst. In der laufenden Saison stand er fünfmal für die Zweite Mannschaft in der Regionalliga Südwest auf dem Platz.
Kenneth Schmidt verpasste aufgrund von Verletzungen viele Spiele im Jahr 2024. Jetzt soll er in Hannover durchstarten. Foto: Detlef Berger