„Alpenvorland – Meine wilde Heimat“ ist ein Vortrag voller Licht, Stimmung und Heimatgefühl. Foto: Bernd Römmelt
Am 23. und 24. Februar jeweils um 19.30 Uhr bietet das Programm der Mundologia-Reihe im Bürgerhaus am Seepark Einblicke in Kultur, Natur und persönliche Erfahrungen, die nicht nur visuell begeistern. „Alpenvorland – Meine wilde Heimat“, zu sehen am 24. Februar, ist Bernd Römmelts Liebeserklärung an eine der facettenreichsten Naturlandschaften Europas. Mit eindrucksvollen Bildern zeigt er das bayerische Alpenvorland in all seiner Ursprünglichkeit.
Reiselust weckt Steffen Hoppes am 25. Februar mit seinem Vortrag „Portugal mit Madeira – Atlantik, Weite, Stille“. Er führt von den pulsierenden Städten Porto und Lissabon über einsame Strände der Algarve bis hin zu den mystischen Nebelwäldern Madeiras. Infos und Tickets gibt es unter www.mundologia.de
Monika Stein (3.v.l.) mit einem Teil ihrer Unterstützer (v.l.): Sophie Schwer (Grüne), Emirye Gül (Grüne Alternative), Bärbel Schäfer (Grüne), Marlene Rietkötter (Unabhängige Frauen) und Gregor Mohlberg (Linke Liste). Foto: Joers
Am 26. April wählt Freiburg einen neuen Oberbürgermeister. Monika Stein, die bereits 2018 als Kandidatin bei der OB-Wahl antrat, möchte mit fünf Schwerpunkt-Themen in den Wahlkampf gehen. Diese skizzierte sie auf einer Pressekonferenz an der Seite ihres Unterstützerkreises.
„Ich habe mich sehr gefreut, dass ich von mehreren Seiten angesprochen worden bin, ob ich mir vorstellen könnte, wieder zu kandidieren“, sagte die gebürtige Freiburgerin. Auch wenn Monika Stein Amtsinhaber Martin Horn aufgrund dessen Amtsbonus bei der Wahl am 26. April im Vorteil sieht, rechnet sie sich nach eigener Aussage reelle Chancen auf einen Wahlsieg aus. „Sonst würde ich das auch nicht machen“, sagt Stein. Unterstützt wird sie von einem breiten Bündnis, darunter die Grünen, die Linke Liste, die Grüne Alternative Freiburg, Urbanes Freiburg sowie die Unabhängigen Frauen Freiburg.
Gewerbe statt Flugplatz
Zu ihren Schwerpunktthemen zählt Stein bezahlbares Wohnen, Entlastung für Familien, Klimaschutz, Verkehrswende sowie eine bürgerfreundlichere Verwaltung. Außerdem schlägt sie eine Umnutzung des Freiburger Flugplatzes vor – politisch ein heißes Eisen. Statt Fliegerhallen schweben ihr auf den versiegelten Flächen Gewerbeansiedlungen vor. „Diese Fläche wird in meinen Augen falsch genutzt. Freiburg braucht neue Gewerbeflächen, um für Arbeitgeber und Investoren attraktiv zu bleiben“, sagt Stein. Gleichzeitig soll der Flugplatz Freiräume für Erholung bieten – Stein zieht hier den Vergleich zum Tempelhofer Feld in Berlin. Auch sportliche Nutzungen schlägt sie vor. Ihr sei klar, dass es dafür Gegenwind geben werde und „dass diejenigen, die den Flugplatz nutzen, keine Freudenstürme von sich geben werden“. Aber das müsse eine Oberbürgermeisterin „aushalten und moderieren können“, so Stein.
Im Ringen um die Wohnproblematik möchte die 55-jährige Lehrerin das städtische Referat für bezahlbares Wohnen wiederbeleben. „Das muss Chefsache sein“, so Stein, die sich auch klar für den Bau des Stadtteils Dietenbach ausspricht. Gleichzeitig will sie sich dafür einsetzen, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten oder nachzuverdichten, statt diesen abzureißen und neu zu bauen. „Überall, wo Sanierung oder Aufstockung möglich ist, müssen wir bei diesen Maßnahmen die graue Energie mit einberechnen“, so Stein.
Um Familien zu entlasten, schlägt sie zusätzliche Beitragsstufen bei den Kitagebühren vor. „So können wir dafür sorgen, dass die unteren Einkommensstufen entlastet werden und nur die oberen Einkommensgruppen gleich bleiben oder mehr zahlen“, sagt die Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW. Zusätzlich will sie das Wohngeldamt so stärken, „dass die Menschen nicht ein Jahr auf einen Bescheid warten“.
In Sachen Klimaschutz setzt Stein auf die Schaffung eines kommunalen Klimafonds, um die Stadt hitzeresistenter zu machen – „und zwar deutlich schneller als bisher“. Maßnahmen wie weniger Hitzebelastung auf öffentlichen Flächen, Fassadenbegrünungen oder den Umbau zur Schwammstadt zählt sie auf. Ein klares Nein zum Freiburger Stadttunnel, wie in der Vergangenheit, vermied sie dagegen. In einem Statement schreibt Stein: „In meiner Zeit im Stadtrat habe ich immer eine kritische Position zum Projekt Stadttunnel vertreten und dazu stehe ich persönlich auch heute noch. Als Oberbürgermeisterin werde ich jedoch selbstverständlich alle aktuellen und zukünftigen Beschlüsse des Gemeinderates zu diesem Projekt konstruktiv umsetzen.“
So könnte das Panoramahotel nach den aktuellen Entwürfen künftig aussehen. Foto: Kresings Architekten
Hoch über den Dächern von Herdern thront das Panoramahotel Freiburg. Doch seit einem verheerenden Brand im Juni 2024 ist das Hotel nicht länger in Betrieb. Ein Zustand, den die jetzigen Eigentümer ändern möchten. Nun stellten sie ihre Pläne vor.
Dort, wo sich schon ab 1855 ein von der Stadt genehmigtes Ausflugslokal befand und Ausflügler das Panorama genossen, soll es nach dem Willen von Jürgen Elsing eine vielversprechende Zukunft geben. „Wir wollen etwas Schönes für Freiburg machen“, sagt der Investor von der Berliner Immobilienfirma Virtus Holding. In der jüngsten Sitzung des Freiburger Gestaltungsbeirates stellten die neuen Eigentümer des Panoramahotels sowie Architekt Kilian Kresing aus Münster das Ergebnis ihrer Machbarkeitsstudie vor. So soll aus dem bisherigen Tagungshotel ein Magnet für Wellness-Suchende werden. Seit Corona sei das Tagungsgeschäft eingebrochen. „Bei Day-Spa-Angeboten gibt es in Freiburg aber noch viel Bedarf“, so Elsing.
Architekt Kresing führt aus, dass der 1972 fertiggestellte Betonbau „ein Kind seiner Zeit“ sei. Die „brutalistische Anmutung“ der Fassade wollen die neuen Eigentümer durch ein leichteres und naturverbundeneres Erscheinungsbild ersetzen. Das Bestandsgebäude soll in den Rohbauzustand zurückgebaut werden und eine neue thermische Hülle aus Holz erhalten. Das Energiekonzept sieht Kälte und Wärme aus dem Boden vor. Fassadenbegrünungen sollen das Gebäude stärker in seine natürliche Umgebung einfügen. Der bestehende Pool soll nach außen hin vergrößert werden. „Wir wollen das Gebäude in die Zukunft katapultieren für die kommenden 70 Jahre“, sagt Architekt Kresing.
Durch neue Zuschnitte und eine Vergrößerung der Badezimmer soll sich die Zahl der Zimmer von 86 auf 62 verringern. Damit sich das Vorhaben rechnet, planen die Investoren jedoch ein zusätzliches Geschoss mit weiteren 15 Zimmern ein. Hier äußerte der Gestaltungsbeirat Vorbehalte, da sich die flache Gebäudesilhouette durch die Aufstockung verändern würde. „Wir können die Pläne sehr gut nachvollziehen, haben hier aber Bauchschmerzen“, sagt Beiratsmitglied Stefanie Eberding. Das Gremium rät außerdem von starken Eingriffen in die Natur ab. „Was wir nicht wollen, sind massive Stützwände“, sagt Eberding mit Blick auf den geplanten Außenpool.
Noch stehen die Planungen am Anfang, da das Sachverständigenverfahren mit der Versicherung laut Jürgen Elsing noch nicht abgeschlossen sei. Großes Interesse an dem geplanten Bauvorhaben zeigt aber bereits der Bürgerverein Herdern, dessen Vorstandsmitglieder Christian Ledinger und Magnus M. Gees die Sitzung mitverfolgten. „Erheblichen Klärungsbedarf“ sieht der Bürgerverein vor allem an der geplanten Parkplatzlösung und sieht Eingriffe in die Natur kritisch. Gleichzeitig signalisierte der Bürgerverein seine Gesprächsbereitschaft und lud das Hotel-Team zu einer Sitzung des Vereins ein.
Der Wahl-O-Mat gibt Orientierung bei der Wahlentscheidung für die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg. Foto: LBP
Seit Montag steht der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl am 8. März in Baden-Württemberg online zur Verfügung. Wer noch unsicher ist, wen er wählen soll, kann beim Wahl-O-Mat Unterstützung finden. Das interaktive Tool wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung angeboten.
Mit 38 politischen Aussagen
Alle 21 Parteien, die zur Landtagswahl antreten, sind vertreten. Nutzer finden 38 Aussagen zu landespolitischen Themen und können mit den Antwortmöglichkeiten „stimme zu“, „neutral“ oder „stimme nicht zu“ entscheiden, inwieweit die Aussagen mit ihren eigenen Ansichten übereinstimmen. Am Schluss kann man die eigenen Bewertungen mit den Partei-Positionen zu vergleichen. Die Aussagen wurden von Wissenschaftlern, Jungwählern und Experten erstellt. Die Antworten zu den 38 Aussagen sind von den Parteien selbst formuliert. Den Wahl-O-Mat, der 2002 eingeführt wurde, findet man online (www.wahl-o-mat.de) und in den App Stores.
Sie tauften die Jubiläumsbahn mit Wasserfontänen in den Farben der fünf Freiburger Straßenbahnlinien: Baubürgermeister Martin Haag, VAG-Vorstand Oliver Benz, Oberbürgermeister Martin Horn, VAG-Mitarbeiterin Christine Ritter, VAG-Vorstand Stephan Bartosch, VAG-Mitarbeiterin Marie Pflug. Foto: VAG Freiburg/Anja Thölking
Am vergangenen Donnerstag fiel der Startschuss fürs Jubiläumsjahr. Am 14. Oktober 1901, nahmen die ersten Straßenbahnen ihren Betrieb zwischen dem Rennweg und Günterstal auf. Auf einem Teil dieser historischen Strecke fuhr nun die neueste Straßenbahn der VAG. Anlässlich des Jubiläums gibt es dieses Jahr außerdem ein großes Fest und weitere Aktionen.
„Die Straßenbahn ist aus Freiburg nicht mehr wegzudenken“, betonte Oberbürgermeister Martin Horn. „Während viele andere Städte in den 1960er- und 1970er-Jahren ihre Straßenbahnen komplett stilllegten und sich ausschließlich aufs Automobil ausrichteten, habe es in Freiburg ein klares Bekenntnis zur Tram gegeben. „Die Stadt profitiert bis heute von dieser Entscheidung.“
Große Veränderungen gab es bei der Technik: „Wenn man die ersten Hobel mit den heutigen Fahrzeugen vergleicht, sieht man, wie stark sich der Stadtbahnverkehr verändert hat. Die Bahnen sind ruhiger, moderner, deutlich länger und bieten viel mehr Komfort für Fahrgäste“, so VAG-Vorstand Oliver Benz. Allein in Bezug auf die Anzahl der Fahrgäste wird der Unterschied deutlich: Die zweiachsigen Triebwagen, die 1901 die Wagen ablösten, die von Pferden gezogen wurden, waren zehn Meter lang und boten Platz für 29 Fahrgäste. Die neueste Bahn vom Typ Urbos 100 mit 42 Metern Länge kann dagegen rund 250 Fahrgäste transportieren.
Großes Fest im September
Auch das Schienennetz hat sich seither deutlich weiterentwickelt. „Das Liniennetz der VAG ist seit den Anfangstagen von rund neun Kilometern auf heute mehr als 40 Kilometer angewachsen“, so VAG-Vorstand Stephan Bartosch. Waren es anfangs 36 Haltepunkte, sind es heute 76 Haltestellen. Großes Fest im SeptemberZum Auftakt des Jubiläumsjahres startete die neue Bahn – frisch beklebt im Jubiläumsdesign – am Europaplatz und rollte auf einem Teil der historischen Strecke zum Klosterplatz in Günterstal. Eine Ausnahme, im Regelbetrieb ist diese dort nicht unterwegs, denn die Haltestellen sind dort zu kurz.
Unterwegs nutzte Martin Horn die Gelegenheit, um von ein paar historischen Geschichten rund um das Jubiläum zu berichten. Beispielsweise kamen bei der Eröffnung der Straßenbahn 1901 Sommer-Cabrios zum Einsatz – drei offene Beiwagen fuhren Richtung Günterstal. Die Damen genossen frischen Fahrtwind, die Herren die Aufmerksamkeit. Aber schon 1918 war Schluss mit dem offenen Fahrspaß. Bereits 1899 wurde beschlossen: Strom und Straßenbahn kommen gleichzeitig. Der historische Betriebshof in der Urachstraße und das E-Werk in der Eschholzstraße ähneln sich daher im Bau unverkennbar. Die ersten Wagen sahen aus wie riesige Holzkisten und hießen schnell „Hobel“. Der Spitzname kommt vom Material – fast alles außer dem Fahrgestell bestand damals aus Holz. Manch Freiburger nennt die Straßenbahnen heute noch „Hobel“. Lange konnten die Straßenbahnen das Schwabentor nur einseitig durchfahren. Die stadtauswärts fahrenden Wagen mussten einen Umweg machen.
Auch die Höhepunkte des Jubiläumsjahrs wurden vorgestellt: Von März bis Oktober gibt es Sonderfahrten auf den Spuren der Straßenbahngeschichte im historischen Triebwagen 56 aus dem Jahr 1927 durch Freiburg sowie Führungen zur Geschichte auf dem Betriebshof der VAG auf der Haid. Fahrgäste dürfen sich in den Straßenbahnen auf Aktionen und kleine Geschenke freuen. Ein großes Jubiläumsfest wird auf dem Betriebshof Süd in der Urachstraße am Wochenende, 26. und 27. September, gefeiert – ein Event der Freunde der Freiburger Straßenbahn e.V. mit Unterstützung der VAG. Mit Foodtrucks, Foto- und Fahrzeugausstellungen, Sonderfahrten, Pendelverkehren zur Innenstadt, Musik und mehr.
Edle Karossen bei der Histo-Monte. Foto: Plusrallye
Bei der 25. AvD-Histo-Monte, einer Winter-Oldtimerrallye, begeben sich edle Karossen auf die Spuren der legendären Rallye Monte Carlo. Am Dienstag startet die Jubiläumsausgabe der Oldtimer-Ausfahrt in Rothenburg ob der Tauber.
Ankunft am Dorint Hotel
Ein Etappenziel am Mittwoch, 11. Februar, ist auch Freiburg, wo die Teams ab 17.30 Uhr beim Dorint Hotel an den Thermen eintreffen werden. Von dort geht es am Donnerstag (12.2.) ab 7 Uhr weiter über Rheinfelden (CH) nach Lyon. Ankunft nach knapp 2.000 Kilometern Gesamtstrecke ist am 14. Februar der Hafen von Monte Carlo.
Zu den regionalen Startern zählt Jörg Pöhlemann aus Biengen mit Beifahrer Marc Stoll, die für den ADAC Südbaden in einem Lancia Beta Montecarlo von 1978 auf die Strecke gehen. Prominentester Teilnehmer ist Walter Röhrl, der bislang einzige deutsche Rallye-Weltmeister. Er fährt in einem Lancia Rallye 037 (Baujahr 1983).
Catherine (Margot Robbie) und Heathcliffs (Jacob Elordi) Liebe entspricht nicht den gesellschaftlichen Konventionen, deshalb entscheidet sie sich für eine Vernunftehe. Foto: Warner Bros.
Emerald Fennells Film ist eine mutige und originelle Interpretation einer der größten Liebesgeschichten aller Zeiten. Im Mittelpunkt des Dramas steht die verbotene Liebe von Margot Robbie als Cathy und Jacob Elordi als Heathcliff, die sich von romantischer Sehnsucht zu einem berauschenden Strudel aus Lust, Leidenschaft und Wahnsinn steigert.
Auf dem abgelegenen Anwesen Wuthering Heights, umgeben von den stürmischen Moorlandschaften von Yorkshire, wachsen die temperamentvolle Catherine (Margot Robbie, „Barbie“) und der leidenschaftliche Heathcliff (Jacob Elordi, „Euphoria“) zusammen auf. Sie die Tochter wohlhabender Eltern, er ein Findelkind und Außenseiter. Zwischen ihnen entwickelt sich eine stürmische und zugleich zerstörerische Liebe. Ihre Beziehung ist geprägt von obsessiver Anziehung, gesellschaftlichen Unterschieden und Konflikten. Als Catherine eine Vernunftehe mit einem anderen Mann eingeht, verändert das alles und reißt die beiden in einen Sog aus Leidenschaft, Eifersucht, Schmerz und Vergeltung.
Der Film beruht auf dem berühmten Literaturklassiker von Emily Brontë. Oscarpreisträgerin Emerald Fennell („Promising Young Woman“) wagt eine mutige Interpretation der epischen Geschichte von Liebe und Leidenschaft als düsteres und intensives Drama. In weiteren Rollen spielen Hong Chau („The Whale“), Shazad Latif („Star Trek: Discovery“), Alison Oliver („Conversations with Friends“), Martin Clunes und Ewan Mitchell.
Die ersten Kritiker hat die Neuauflage des Klassikers überzeugt: „Wuthering Heights ist absolute Perfektion. Der Film ist nicht nur visuell makellos mit lebhaften wie atemberaubenden Aufnahmen, sondern auch der Inbegriff der Sehnsucht“ oder „Mit den wunderschönen Kulissen und Kostümen, den fesselnden Bildern und der bombastischen Musik taucht das Werk tief in die Leidenschaft und Besessenheit der Liebesgeschichte ein“, heißt es hier
Auch wenn die Bestseller-Jahre vorbei sind, ist Hannes (Sebastian Bezzel) für seine Fans da. Foto: Constantin Film
Hannes (Sebastian Bezzel) hat eigentlich alles, was man zum Glücklichsein braucht: eine liebevolle Familie, ein Haus im Grünen und eine solide Karriere als Schriftsteller. Die großen Bestsellerjahre sind zwar vorbei, doch Hannes nimmt das mit stoischer Gelassenheit – er ist einfach gerne Ehemann und Vater. Nur seine Familie sieht das anders: Seiner Frau Sara (Anna Schudt) und den Kindern Carla (Kya-Celina Barucki) und Nick (Philip Müller) geht er mit übermotivierter Fürsorge und Spätboomer-Weisheiten zunehmend auf die Nerven. Und dann kommt alles auf einmal: Der Verlag stellt seine Romanreihe ein, Nicks Aussicht auf das Abitur sieht schlecht aus und, Carla beschließt, von Zuhause auszuziehen. Als seine Frau Sara schließlich eine Auszeit von der Ehe will und mit Tochter Carla eine WG gründet, steht Hannes’ Wohlfühlwelt endgültig Kopf. Er kapituliert – bis er Vanessa (Judith Bohle) begegnet. Gelingt es ausgerechnet ihr, Hannes endlich aus seiner Komfortzone zu kicken?
Nach dem Roman des Bestsellerautors Jan Weiler bringt Erfolgsregisseur Sönke Wortmann („Contra“) die amüsante und pointierte sowie tiefsinnige Komödie auf die große Leinwand.
Der magische Gesang des letzten großen Walsängers beschützte einst die Ozeane. Foto: Telescope Animation
Das Animationsabenteuer entführt auf eine spannende und bildgewaltige Reise durch die Tiefen der Meere – hinein in die faszinierende Welt der Wale. Vincent ist ein junger Buckelwal und Nachfahre des letzten großen Walsängers, dessen magischer Gesang einst die Ozeane beschützte. Von ihm hat er gelernt, wie mächtig ein Lied sein kann.
Doch seit dem Verlust seiner Eltern zweifelt Vincent zunächst an seinen Fähigkeiten. Als sich der Leviathan, ein gefürchtetes Seeungeheuer, aus einem schmelzenden Eisberg befreit und mit seiner giftigen Tinte die Unterwasserwelt bedroht, liegt es plötzlich an Vincent, die Meere mit einem neuen Lied zu retten.
Marlon Ronkes und Romain Brasme zählen zu den innovativsten Choreografen der Line-Dance-
Szene – beide sind im Europa-Park dabei. Foto: Valentin Behringer
Mit dem Line Dance Festival vom 13. bis 16. Februar und dem Euro Dance Festival vom 17. bis 22. Februar stehen Musik, Bewegung und Tanzleidenschaft im Mittelpunkt von Deutschlands größtem Freizeitpark. Das Europa-Park Confertainment Center verwandelt sich zu einer internationalen Bühne für Tanzbegeisterte. Mit dabei sind die besten Coaches der Szene.
Vom 13. bis 16. Februar bietet das Line Dance Festival ein beeindruckendes Programm aus über 100 Workshops. Jeden Tag werden verschiedene Tanzkurse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen angeboten, sodass Beginner bis hin zu passionierten Line Dancern ihr perfektes Programm zusammenstellen können. Der gemeinsame Spaß und die Freude am Tanz stehen im Vordergrund. Ein hochkarätiges Trainer-Team sorgt für erstklassige Unterrichtseinheiten und jede Menge Inspiration. Mit dabei sind unter anderem Marlon Ronkes aus den Niederlanden und Romain Brasme aus Frankreich. Sie zählen zu den innovativsten Choreografen der europäischen Line Dance Szene. An allen Festival-Abenden warten zudem einzigartige Showacts und Partys auf die Besucher.
Mit knapp 550 Workshops in 15 Locations bietet das Euro Dance Festival ein beeindruckendes Spektrum an Tanzstilen – von Salsa und Bachata über Wiener Walzer bis hin zu West Coast Swing. Vom 17. bis 22. Februar treffen hier Tanzbegeisterte, die besten Tanzpaare und Trainer weltweit aufeinander. Mit dabei sind der Let’s Dance Star Motsi Mabuse, die Boogie Woogie Weltmeister Thorbjørn Urskog und Flora Bouchereau, die Discofox Vizeweltmeister André Bodscheller und Anna Höhl, Salsa Legende Luis Vasquez und die amerikanische West Coast Swing Legende Robert Royston. Egal ob Einsteiger oder Tanzprofi, hier ist für jeden etwas dabei.