Am Dienstag, 10. März lag der Preis für den Liter Superbenzin bei einer Tankstelle in Freiburg 2,07 Euro. Foto: Schuh
Seit dem Beginn des Irankrieges sind die Spritpreise enorm gestiegen. Ob eine Trendwende in Sicht ist und wie man am günstigsten tankt, erklärt Andreas Müller, Leiter Abteilung Verkehr, Technik und Umwelt des ADAC Südbaden.
Herr Müller: Die Spritpreise sind rasant gestiegen und haben die 2-Euro-Marke schnell geknackt. Ist diese Preissteigerung gerechtfertigt? Für viele Autofahrer fühlt es sich eher nach Abzocke an…
Andreas Müller: Der mit dem Beginn des Irankrieges erfolgte Anstieg der Benzinpreise ist aus Sicht des ADAC derzeit unverhältnismäßig. Die Preise an der Zapfsäule sind zu hoch. Deshalb wirft der ADAC der Mineralölwirtschaft eine unangemessene Preissetzung an den Tankstellen vor. Der Anstieg des Rohölpreises wird ohne Zeitverzug an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben, bevor die höheren Kosten überhaupt angefallen sind. Die Tanklager sind noch voll mit zu niedrigeren Ölpreisen erworbenen Kraftstoffen.
Wie werden sich die Preise entwickeln? Gehen die Steigerungen weiter?
Müller: Sollte der Ölpreis nicht bald wieder nachgeben, kann der Aufwärtstrend auch weiter anhalten. Der Rohölpreis der Sorte Brent ist der zentrale Faktor für Veränderungen der Kraftstoffpreise in Deutschland. Am Donnerstagabend, 5. März, schloss Brent-Öl im Bereich von 85 US-Dollar. Zum Vergleich: Am Freitag, 27. Februar, kostete ein Barrel Rohöl der Sorte Brent noch rund 72 US-Dollar. Sofern sich die Lage am Golf wieder beruhigen sollte, gibt es mittelfristig Hoffnung auf gemäßigtere Preise, da die Opec+ angekündigt hat, die Fördermengen zu erhöhen. Schnelle Besserung ist aber nicht in Sicht. Während steigende Ölpreise meist sehr schnell an den Zapfsäulen ankommen, dauert es bei sinkenden Preisen oft länger, bis sie sich bei den Verbrauchern bemerkbar machen.
Welche Maßnahmen könnten helfen, wäre beispielsweise eine Spritpreisbremse sinnvoll?
Müller: Der ADAC bewertet es positiv, dass die Koalitionsfraktionen eine Taskforce zur Entwicklung der Energiepreise eingesetzt haben. Die Politik müsste zeitnah eine vorübergehende Absenkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe prüfen, um die Zusatzbelastungen der Autofahrer für die Dauer der Krise zu begrenzen. Diesel könnte auf den EU-Mindeststeuersatz für Energie abgesenkt und Benzin vergleichbar reduziert werden. Das würde für rund 15 Cent Entlastung je Liter Kraftstoff sorgen.
Wie tankt man am günstigsten?
Müller: Wer beim Tanken sparen möchte, sollte die Preisunterschiede im Tagesverlauf beachten und möglichst die besonders teure Phase zwischen sieben und acht Uhr morgens meiden. Ansonsten gilt aktuell mehr denn je: Preise vergleichen, günstige Tankstellen anfahren und möglichst abends tanken. Aufgrund der Dynamik in der derzeitigen Preisentwicklung empfiehlt es sich, vor dem Tanken in eine der gängigen Spritpreis-Apps zu schauen: Eine praktische Hilfe bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“. Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen.
Durch welche Fahrweise lässt sich Sprit sparen?
Müller: Hier hilft es beispielsweise, die Fahrweise zu optimieren, flott zu beschleunigen und rechtzeitig hochzuschalten (bei einer Drehzahl von ca. 2.000 U/min). Auch ein vorausschauendes Fahren, kurze Strecken zu vermeiden, den Leerlauf des Motors auszuschalten und das Achten auf den richtigen Luftdruck ist wichtig. Mehr Tipps zum spritsparenden Fahren des ADAC gibt es unter www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/sprit-sparen-tipps.
„Eine schnelle Besserung ist nicht in Sicht“, so Andreas Müller, Abteilungsleitung Verkehr, Technik und Umwelt beim ADAC Südbaden. Foto: ADAC Südbaden
Jean Seberg (Zoey Deutsch) und Jean-Paul Belmondo (Aubrey Dullin) posieren für eines der legendärsten Plakatmotive. Foto: Jean-Louis Fernandez
Paris, Ende der 1950er-Jahre: Der 28-jährige Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) hat als Einziger in seinem Freundeskreis noch keinen eigenen Film gemacht. Mit einem verrückten Team, dem amerikanischen Filmstar Jean Seberg (Zoey Deutch) und wenig Geld gelingt ihm schließlich unter abenteuerlichen Umständen mit „Außer Atem“ ein Meisterwerk, das in die Filmgeschichte eingehen und das Kino für immer verändern wird.
Kult-Regisseur Richard Linklater („Before Sunrise“-Trilogie) lässt mit „Nouvelle Vague“ eine Generation junger Wilder wieder lebendig werden. Ein Film, der vor Esprit, Dynamik und Humor nur so sprüht und einen dazu bringt, sich wieder kopfüber in das Kino zu verlieben.
Seine Weltpremiere feierte „Nouvelle Vague“ beim Filmfestival von Cannes – unter großem Applaus von Kritik, Publikum und von Fans wie Quentin Tarantino.
Gut besucht war am Vormittag auch das Wahllokal in der Max-Weber-Schule im Freiburger Stadtteil Stühlinger. Foto: Joers
Laut aktuellen Zahlen zur Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl am Sonntag sind die Wahllokale in Freiburg gut besucht. 161.394 Menschen in Freiburg sind wahlberechtigt. Noch bis 18 Uhr läuft die Abstimmung.
90 Minuten vor Schließung der Wahllokale haben in Freiburg bereits 39 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen im Wahllokal abgegeben, so der Freiburger Wahlamtsleiter Michael Haußmann. Bei der Landtagswahl 2021 unter Corona-Bedingungen seien es zum gleichen Zeitpunkt 26 Prozent, bei der Europawahl 2024 36 Prozent, aber bei der Bundestagswahl 2025 47 Prozent gewesen.
Zusammen mit der Briefwahl lag die Wahlbeteiligung in Freiburg damit um 16:30 Uhr bei 68 Prozent. „Das ist mehr als bei der vergangenen Landtagswahl (63 %) und der Europawahl 2024 (64 %) zum gleichen Zeitpunkt, aber weniger als bei der Bundestagswahl 2025 (83 %)“, so Haußmann.
Wie hoch wird die Wahlbeteiligung am Ende des Wahltags sein? Die Beteiligungsquote der Landtagswahl 2021 (67,9%) dürfte mit hoher Sicherheit übertroffen werden, so Haußmann, der Freiburger Landtagswahl-Beteiligungsrekord von 79,8% aus dem Jahr 1972 dagegen nicht.
Die 139 Freiburger Wahllokale in 41 Gebäuden öffneten pünktlich um 8 Uhr ihre Tore. Dort sind 1.112 Wahlhelfende im Einsatz, eingeteilt in eine Vormittags- und eine Nachmittagsschicht. Um 18 Uhr schließen die Wahllokale und die Auszählung beginnt dort ebenso wie bei der Briefwahl. Die laufenden Ergebnis-Zwischenstände aus Freiburg können unter www.freiburg.de/wahlergebnis abgerufen werden. „Wir erwarten die ersten Ergebnisse ab 18.45 Uhr, das vorläufige Endergebnis für Freiburg gegen 22 Uhr“, so der Freiburger Wahlamtsleiter.
Dieser Artikel wurde nachträglich um 16:55 Uhr aktualisiert
Vincenzo Grifo zieht mit Nils Petersen gleich. Foto: Detlef Berger
Beim spektakulären 3:3 (2:2) im Heimspiel gegen Leverkusen schreibt Vincenzo Grifo ein weiteres Kapitel Vereinsgeschichte: Mit seinem Treffer zieht der Freiburger Offensivspieler mit SCF-Rekordtorschütze Nils Petersen gleich.
Mit seinem 1:0-Führungstor (34. Minute) beim 3:3 gegen Bayer Leverkusen hat Vincenzo Grifo einen besonderen Meilenstein in der Geschichte des SC Freiburg erreicht. Der italienische Nationalspieler erzielte sein 105. Pflichtspieltor für den SC und zog damit mit Vereinslegende Nils Petersen gleich.
Petersen hatte diese Bestmarke während seiner Zeit beim SC Freiburg zwischen 2015 und 2023 aufgestellt und galt seitdem als alleiniger Rekordtorschütze des Vereins. Nun teilt er sich den Spitzenplatz mit Grifo, der seit Jahren zu den prägenden Offensivspielern der Breisgauer zählt. „Das ist schon was Tolles“, sagte Grifo, der auch verriet, dass er vor dem Spiel den früheren SC-Rekordtorschützen und Weltmeister-Trainer Joachim Löw in der Stadt getroffen hatte und dieser zu Grifo gesagt habe, „dass er stolz auf mich ist“.
Der Treffer gegen Leverkusen fiel in einer intensiven Partie, in der Freiburg trotz mehrerer Führungswechsel schließlich ein spektakuläres 3:3 erreichte. Die weiteren SC-Tore erzielten Yuito Suzuki (43.) und Matthias Ginter zum erlösenden 3:3-Endstand (86.). Für Grifo war es nicht nur ein wichtiger Beitrag zum Punktgewinn, sondern auch ein historischer Moment.
Der 32-Jährige spielt – mit kurzen Unterbrechungen – bereits seit 2015 für den SC Freiburg und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem der konstantesten Leistungsträger des Klubs. Neben seinen Toren ist er vor allem für seine präzisen Standards und Vorlagen bekannt.
Mit dem Ausgleich der Rekordmarke von Petersen könnte Grifo schon bald alleiniger Rekordtorschütze der Freiburger Vereinsgeschichte werden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag, 15. März im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.
Zwei reguläre Spiele – beide vor eigenem Publikum – hat der EHC Freiburg in der Hauptrunde noch zu absoliveren. Dann starten die Playdowns. Foto: Joers
Nach dem Verpassen der Pre-Playoffs in der DEL 2 hat der EHC Freiburg vor den Heimspielen gegen Düsseldorf am Freitag (19.30 Uhr) und Crimmitschau am Sonntag (17 Uhr) personell nachgelegt. Spencer Berry, 27-jähriger Verteidiger, verstärkt die Wölfe für den Abstiegskampf in den Playdowns. Berry spielte zuletzt für Heilbronn. „Mit Blick auf die Endrunde war es für uns wichtig, auch defensiv für zusätzliche Entlastung zu sorgen. Mit Spencer gewinnen wir nun einen Spieler, der nicht nur die Liga kennt, sondern auch in seinem Profil perfekt zu unserem Kader passt“, so Sportdirektor Peter Salmik.
Freiburgs FT-Volleyballer wollen mit Unterstützung der eigenen Fans in die Playoffs einziehen. Foto: Detlef Berger
Am Samstag (20 Uhr) steht das Erstligateam der FT 1844 vor der aktuell vielleicht schwersten Aufgabe im deutschen Männervolleyball. Im Große-Spiele-Heimspiel gegen den frisch gebackenen Pokalsieger Lüneburg geht es für Freiburg um jeden Punkt im Playoff-Rennen.
Die Gäste aus Lüneburg konnten sich in Mannheim nach einem Herzschlagfinale gegen Friedrichshafen zum Pokalsieger krönen. Lange Zeit führte das Team um den langjährigen Chefcoach Stefan Hübner auch die Ligatabelle an. Hier wurden Lüneburg zwar kürzlich von den Berlinern überholt, allerdings haben die ein Spiel mehr absolviert.
„Lüneburg ist unglaublich breit und tief besetzt. Sie haben einen sehr qualitativ hochwertigen Kader“, verrät FT-Trainer Jakob Schönhagen über die Gäste. Die enorme Breite des Kaders war nicht zuletzt jüngst im Pokalfinale ein Erfolgsfaktor, als die Einwechslung des Diagonalangreifers Axel Enlund einen wichtigen Impuls setzte. Echte Schwächen sind bei der SVG kaum zu finden.
Ein paar Punkte dürfen aber leise Hoffnung darauf machen, dass die FT-Affenbande dem Favoriten das Leben schwer machen kann. Da wäre zuerst der Heimvorteil: Gegen das Topteam aus Lüneburg wird die Halle sicher nicht nur rappelvoll, sondern wie üblich ohrenbetäubend laut sein. „Wir haben jetzt zum ersten Mal in dieser Saison ein spielfreies Wochenende gehabt. Das hat uns gutgetan. Wir haben gut trainiert und die Jungs hatten vor diesem extrem spannenden Saisonfinale noch mal ein bisschen Zeit, den Kopf freizubekommen“, erklärt der Cheftrainer einen weiteren Pluspunkt für die Affen.
Negativ schlägt zu Buche, dass Freiburg weiterhin auf Zuspieler Fabian Hosch verzichten muss. Lorenz Rudolf und Phillip Seils werden einmal mehr in die Bresche springen. Auch wenn für die FT-Volleyballer im Kampf um die Playoff-Plätze jeder Punkt doppelt wertvoll ist, gelte es Schönhagen zufolge gerade gegen die enorm spielstarke SVG, sich nicht nur über Sieg oder Niederlage zu definieren: „Wichtig sind unsere Verhaltensweisen auf dem Platz und unser Spielstil. Wir freuen uns riesig auf diese große Aufgabe und ein packendes Saisonfinale!“
Das Heimspiel findet im Rahmen der Teamsport-Aktion Große Spiele von EHC, HSG, USC und FT 1844 Freiburg statt, so dass auf die Fans in der Act-Now-Halle am Samstag zahlreiche Aktionen warten.
Am Abend Party machen und am nächsten Tag trotzdem früh raus und Frühstück richten: Die Early-Discos wie das Format „Elternabend“ passen sich an die Lebensrealität junger Eltern an. Symbolfoto: Adobe.Stock
Mama-Raves und Early-Discos werden immer beliebter: Mit seinem Format „Elternabend“ holt Alex Hässler junge Eltern ab und sorgt in Freiburg für ausgelassene Stunden ohne Kater am nächsten Morgen.
Ausgehen, tanzen, Musik spüren – und am nächsten Morgen wieder früh raus und fit sein. Dass das kein Widerspruch sein muss, zeigt die Partyreihe „Elternabend“, die zunehmend einen festen Platz in Freiburgs Nachtleben bekommt, eindrücklich. Sie zeigt: Feiern muss nicht nach Mitternacht beginnen.
Die Idee entstand außerhalb Freiburgs. Bei einem Besuch einer ähnlichen Partyreihe in Heidelberg kam Hässler der Gedanke, dass dieses Konzept auch in Freiburg auf fruchtbaren Boden fallen könnte. „Viele Menschen mit Kindern oder einfach ohne Lust mehr auf späte Nächte brauchen einen Ort, um zu einer angenehmen Uhrzeit tanzen zu können“, erklärt der Veranstalter. Eine schöne Location und eine entspannte Atmosphäre seien dabei entscheidend.
Mit Frederics Cocktail Club habe er genau diesen Ort gefunden: eine stilvolle Bar mit eingespieltem Team, hochwertigen Drinks und einer Atmosphäre, in der sich Gäste wie Veranstalter gleichermaßen wohlfühlen. Und Hässler ist zufrieden: „Die Resonanz ist super“, so der Veranstalter. Die Party startet, wenn die Kleinsten schon schlafen, die Großen aber noch ein paar Stunden alleine zurechtkommen: Bereits ab 19 Uhr kommen die Gäste ins Frederics, viele sind von Beginn an auf der Tanzfläche. Statt eines langsamen Ankommens wird direkt getanzt, gefeiert und die Musik genossen. Besonders geschätzt wird die frühe Uhrzeit: Wer sonntags Familienalltag oder andere Verpflichtungen vor sich hat, kann dennoch ein paar ausgelassene Stunden erleben – und rechtzeitig wieder zu Hause sein.
Inhaltlich unterscheidet sich der „Elternabend“ vor allem durch Zielgruppe und musikalische Auswahl von klassischen Clubformaten. Die Early-Disco richtet sich in erster Linie an Mütter und Väter, schließt aber bewusst auch deren Freunde und Begleitpersonen mit ein. Kinder zu haben, ist keine Voraussetzung. Besonders wichtig: Alle sollen entspannt feiern können, achtsam miteinander umgehen und gemeinsam eine gute Zeit haben. „Es geht nicht um Exzesse, sondern um ein schönes, respektvolles Miteinander“, so Hässler. Aufgelegt werden Pop- und Chart-Hits, HipHop sowie elektronische Musik – tanzbar, vertraut und generationsübergreifend.
Dabei versteht sich der „Elternabend“ nicht als Konkurrenz zu ähnlichen Reihen wie dem Mama- Rave. Im Gegenteil: Gemeinsame Veranstaltungen, etwa im Hermann oder am Waldsee, zeigen den kooperativen Ansatz der Szene. Die Veranstalter wollen gemeinsame Formate bewusst fördern.
Info: Der nächste „Elternabend“ findet am 7. März ab 19 Uhr im Frederics Cocktail Club, Leopoldring 1 statt. Tickets gibt es ab 11 Euro im Vorverkauf, ab 12 Euro an der Abendkasse.
Feierliche Eröffnung: Die Obere Metzgerei Winterhalter ist nun auch in der Salzstraße vor Ort. Foto: Schwende
Die Obere Metzgerei Winterhalter aus Elzach hat in den Räumen der insolventen Metzgerei Müller-Herkommer eine Filiale eröffnet. Das Angebot umfasst auch küchenfertige Gerichte und einen Bistrobereich.
In der Salzstraße 8 hat am vergangenen Donnerstag die Obere Metzgerei Winterhalter aus Elzach eine Filiale in den Räumen der insolventen Metzgerei Müller-Herkommer eröffnet. Neben dem klassischen Angebot an hochwertigen Fleisch- und Wurstwaren werden in dem Fachgeschäft auch frische Salate und küchenfertige Gerichte angeboten. Im Bistrobereich können täglich wechselnde Menüs genossen werden.
Filialleiter Roman Heim (4. von rechts) und „Lucky Bike“-Geschäftsführer Thomas Böttner (3.v.r.) durchschnitten unter dem Jubel der Belegschaft das symbolisches Eröffnungsband vor der Lucky Bike Filiale in der Engesserstraße. Foto: Lucky Bike
Seit April 2025 ist die Hild Radwelt in der Engesserstraße 9 Teil der Lucky Bike-Familie. Nun wurde der umfassende, zweimonatige Umbau der Filiale im laufenden Betrieb abgeschlossen. Das wurde am vergangenen Freitag und Samstag bei einem großen Eröffnungsevent mit Glücksrad, Kinderschminken und Coffee-Bike gefeiert. Filialleiter Roman Heim und „Lucky Bike“-Geschäftsführer Thomas Böttner durchschnitten ein symbolisches Eröffnungsband.
„Die Sortimentsverfügbarkeit und die Servicequalität sind noch einmal deutlich gestiegen“, sagt Roman Heim, der auf das erweiterte Angebot und „die sehr guten Eröffnungsangebote“ verweist. Die große Verkaufsfläche bietet ein modernes Einkaufserlebnis mit breitem Angebot und umfassendem Service, sowie neue Marken wie Cube.
Gewinnspiel: Tickets für den SC Freiburg gewinnen mit dem Freiburger Wochenbericht und badenova. Foto: Detlef Berger
Fußballfans aufgepasst: Gewinnen Sie Eintrittskarten für das kommende Bundesliga-Heimspiel des SC Freiburg gegen den 1. FC Union Berlin am Sonntag, 15. März um 17.30 Uhr – denn auch in dieser Saison verlosen der Freiburger Wochenbericht und Badenova gemeinsam attraktive Tickets im Europa-Park Stadion. Zu gewinnen gibt es 1 x 2 Sitzplatzkarten für die Osttribüne.
– Anzeige –
Wer zwei Karten für das Heimspiel des SC Freiburg gewinnen möchte, beantwortet die folgende Gewinnspielfrage und ruft ab heute, Mittwoch, 4. März bis Sonntag, 8. März, 24 Uhr unter 01 37/ 9 37 95 69 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an, nennt das Stichwort „Badenova“ und die richtige Antwort. Teilnahme ab 18 Jahren. Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Gewinnspielfrage:
Wodurch erfolgt die Wärmeversorgung des Europa-Park Stadion des SC Freiburg? A) Klimaneutrale Fernwärme B) Pelletheizung C) Gasheizung
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel SC Freiburg Ticketverlosung mit badenova
1.Veranstalter:
1.1 Veranstalter des Gewinnspiels ist die Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg, im Folgenden als Freiburger Wochenbericht bezeichnet.
1.2 Mit der Teilnahme erklärt sich der Gewinnspielteilnehmer mit der Geltung der Teilnahmebedingungen sowie den Datenschutzbedingungen einverstanden.
2. Teilnahme:
2.1 Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss die Gewinnspielfrage: Wodurch erfolgt die Wärmeversorgung des Europa-Park Stadion des SC Freiburg? A) Klimaneutrale Fernwärme B) Pelletheizung C) Gasheizung beantwortet werden.
2.2 Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müssen Teilnehmer unter der kostenpflichtigen Telefon-Hotline (0,50 Cent pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) mit der Rufnummer 01 37/ 9 37 95 69 anrufen und am Telefon das Stichwort „badenova“ und die richtige Antwort auf die Gewinnspielfrage nennen.
2.3 Das Gewinnspiel endet mit Ablauf des 8.3.2026 (nachfolgend „Aktionszeitraum“ genannt).
2.4 Als Gewinn verlost der Freiburger Wochenbericht 1 x 2 Sitzplatz-Eintrittskarten für das Bundesliga-Heimspiel des SC Freiburg gegen den 1. FC Union Berlin am Sonntag, 15. März 2026 um 17.30 Uhr im Europa-Park Stadion in Freiburg.
3. Teilnahmeberechtigung:
3.1 Teilnahmeberechtigt ist nur, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland hat.
3.2 Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligten Personen, Mitarbeiter des Freiburger Wochenbericht sowie deren Angehörige.
4. Gewinnermittlung, Gewinnbenachrichtung und Gewinnverteilung:
4.1 Die Ermittlung der Gewinner erfolgt zeitnah nach Ablauf des Aktionszeitraum per Losverfahren.
4.2 Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah telefonisch benachrichtigt.
4.3 Die Aushändigung des Gewinns erfolgt nach Beendigung des Gewinnspiels ausschließlich per E-Mail-Versand oder per Selbstabholung unter dieser Adresse: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Straße 3, 79115 Freiburg. Für den Versand des Gewinns wird eine E-Mail Adresse benötigt. Eine Aushändigung des Gewinns auf dem Postweg ist nicht möglich.
5. Datenschutz:
5.1 Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Alle Namen und Telefonnummern der Teilnehmenden werden erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Die Kontaktdaten, die vom Gewinner mitgeteilt werden, werden ausschließlich zur Versendung des Gewinnes genutzt und innerhalb eines Jahres gelöscht. Eine weitere Nutzung oder Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Den Teilnehmenden stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu. Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel sind an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten.
5.2 Die Gewinner sind damit einverstanden, im Falle eines Gewinns vom Freiburger Wochenbericht über den Umstand, gewonnen zu haben, informiert und entsprechend kontaktiert zu werden.
5.3 Sofern der Gewinner dem zustimmt, besteht im Falle eines Gewinns die Möglichkeit, dass ein vom Gewinner erstelltes Foto (Selfie) des Gewinners unter Angabe seines Namens in der gedruckten Ausgabe und in der Online-Ausgabe des Freiburger Wochenbericht veröffentlicht wird – ein Anspruch hierauf besteht jedoch nicht und die Entscheidung darüber liegt im Ermessen des Freiburger Wochenbericht.
6. Rechtsweg:
6.1 Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.