Die Münsterplatzkonzerte bieten eine Vielzahl an Veranstaltungshighlights – jetzt soll das Festival einen festen Platz im Freiburger Veranstaltungskalender bekommen. Foto: Michael Bamberger
Die Münsterplatzkonzerte sind ein Highlight im Freiburger Veranstaltungskalender – nun zieht die Stadt nach den ersten drei Jahren eine erste Bilanz. In Zukunft könnten die Konzerte zur festen Größe werden.
Was 2023 als neues Kulturformat auf dem Münsterplatz begann, hat sich in nur drei Jahren zu einem festen Bestandteil des Freiburger Veranstaltungssommers entwickelt. Mit einer gelungenen Mischung aus Klassik, Rock, Pop und elektronischer Musik ziehen die Münsterplatzkonzerte jedes Jahr Tausende Besucherinnen und Besucher in die historische Innenstadt.
Was als fünftägiges Festival begann, wuchs schon kurz darauf um einen weiteren Konzerttag. Historisch gesehen sei die Idee aus der Corona-Pandemie gewachsen, so Marc Oßwald von Vaddi Concerts. Der Austausch mit allenBeteiligten – inklusive der Stadt, Kirche und den Anwohnern – sei exzellent. Um Lärmbelästigung vorzubeugen, seien die Konzerte maximal bis 22 Uhr. „Insofern haben sich unsere Wünsche erfüllt“, so Oßwald. Im Dezember 2023 nahm der Gemeinderat die Münsterplatzkonzerte schließlich offiziell in die Sondernutzungsrichtlinien für die Innenstadt auf – ebenfalls ein Zeichen für die positive Resonanz. Auch Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel würden in den Tagen rund um die Münsterplatzkonzerte profitieren, so Oßwald.
Veranstaltet von der FSF GmbH, Vaddi Concerts, dem Freiburger Barockorchester und Albert Konzerte, bot die Konzertreihe in den vergangenen drei Jahren ein breites Spektrum an Musikgenres. Jedes Jahr standen zwei Klassikkonzerte mit überwiegend bestuhltem Publikum, drei Rock- und Popkonzerte sowie ein Tag mit elektronischer Musik auf dem Programm. „Das ist so in der Region und auch darüber hinaus einmalig“, so Oßwald. Dieses Konzept werde man auch in Zukunft beibehalten.
Auch die Stadt Freiburg weiß das Festival zu schätzen: Beschwerden wegen Lärm habe es nur wenige gegeben, heißt es in der Drucksache zur Gemeinderatssitzung, in der die Bilanz vorgestellt werden soll. „Die Münsterplatzkonzerte haben sich in den drei Jahren zu einem Aushängeschild des Freiburger Stadt- und Kulturlebens entwickelt“, so die Drucksache weiter. Die Stadt sieht die Konzerte als eine Bereicherung, und als „Ort der Begegnung“ in Freiburg. In der Drucksache wird auch auf die hochkarätige musikalische Besetzung der Konzerte eingegangen.
Besucherzahlen steigen
Insgesamt besuchten rund 75.500 Menschen die 18 Konzerte – ein deutlicher Anstieg von Jahr zu Jahr: 23.000 im Jahr 2023, 25.000 im Jahr 2024 und 27.500 im Jahr 2025. In den letzten Jahren würden es immer mehr Besucher, so Marc Oßwald – das Festival kommt an Kapazitätsgrenzen. Damit hat sich das Festival fest im Freiburger Kulturleben etabliert.
Ergänzt wurde das musikalische Programm in den Jahren 2024 und 2025 jeweils am Sonntagvormittag durch einen ökumenischen Gottesdienst auf der Bühne – ein Angebot, das die spirituelle Dimension des Münsterplatzes in das Festivalgeschehen einbindet. Auch dieser werde gut angenommen, sagt Marc Oßwald – so gut, dass zeitweise sogar nachbestuhlt werden musste, da zu wenig Plätze vorhanden waren. „Wir wollen unbedingt so weiter machen“, so Marc Oßwald.
Traditionell finden die Münsterplatzkonzerte in der Woche nach den Pfingstferien statt. 2025 wurde der Termin jedoch bewusst in die vierte Sommerferienwoche verlegt, um genügend Abstand zum Freiburger Weinfest zu schaffen.
Info: 2026 wird die Konzertreihe wieder vom 9. bis 14. Juni stattfinden. Bereits bekanntgegebene Acts sind Clueso (11. Juni), SDP (12. Juni). Der Vorverkauf läuft bereits.
Die Opal-Ausstellung ist ein Fest für die Sinne, bei dem das faszinierende Farbenspiel der Opale im Mittelpunkt steht. Foto: Lechler
Bis zum 15. November lädt die Goldschmiede Lechler wieder zur traditionellen Opalausstellung ein – in der Schiffstraße 7 sowie auf der Ausstellungsfläche im Erdgeschoss der Schwarzwald City.
Die Magie der Opale – tief in der Erde entstanden – entfaltet ein atemberaubendes Spiel aus Blau, Grün, Violett, Rot, Orange und Gelb. Fünf Tage lang können die Besucher in der Schwarzwald City sich von diesen Naturwundern inspirieren lassen und erleben, wie die Opale in meisterlicher Handwerkskunst zu einzigartigen Schmuckstücken verarbeitet werden.
Zu den Highlights der Ausstellung der Goldschmiede Lechler zählen Rohsteine und geschliffene Opale sowie exklusive Schmuckstücke. Dabei handelt es sich um handgefertigte Einzelstücke direkt aus der Goldschmiedewerkstatt, gefertigt mit viel Liebe zum Detail.
Vor Ort gibt es außerdem Live-Demonstrationen: Opalschleifer Ralf Ludwig zeigt sein Können und gewährt faszinierende Einblicke in die kunstvolle Bearbeitung der Steine. Dabei entstehen individuelle Unikate – einzigartige Schmuckstücke, die die Persönlichkeit ihres Trägers oder ihrer Trägerin unterstreichen. „Dank der langjährigen Expertise unseres Partners, der Firma Emil Weis aus Idar-Oberstein, präsentieren wir die neuesten und schönsten Opale direkt aus den Minen Australiens“, so Stefan Lechler. Seit 2005 veranstaltet die Freiburger Goldschmiede-Familie Lechler im November die große Opal-Ausstellung. Als traditionsreiches Familienunternehmen mit über 50 Jahren Erfahrung steht Lechler’s Goldschmiede für höchste Handwerkskunst und Leidenschaft für edle Materialien. „Unsere drei Ladengeschäfte im Herzen von Freiburg sind mehr als nur Verkaufsorte – sie sind Oasen für Liebhaber besonderer Schmuckstücke“, so Lechler.
Info: Opal-Austellung, Schwarzwald City, Schiffstraße 7, täglich bis Samstag, 15. November, 11-18 Uhr. Mehr unter www.lechlers.de
Lichterglanz und der Duft von Gebäck und Glühwein stimmen auf Weihnachten ein. Foto: Michael Spiegelhalter
Vom 20. November bis zum 23. Dezember können Besucher auf dem Freiburger Weihnachtsmarkt mit 127 Ständen viel Weihnachtsatmosphäre erleben. Erstmalig kommen mobile Zufahrtssperren zum Einsatz, die die Zugänge vor Anschlägen durch Fahrzeuge schützen sollen.
In der Innenstadt werden schon seit etlichen Tagen die Stände für den Weihnachtsmarkt aufgebaut. Am 20. November ist es dann so weit: Der Freiburger Weihnachtsmarkt wird um 14 Uhr eröffnet. Um 19 Uhr werden Oberbürgermeister Martin Horn und FWTM-Geschäftsführer Jens Mohrmann die Eröffnung mit dem traditionellen Lebkuchenanschnitt auf dem Rathausplatz um 19 Uhr feiern.
Bis zum 23. Dezember können Freiburger und Gäste über den Weihnachtsmarkt in der Freiburger Innenstadt schlendern. Der Weihnachtsmarkt hat täglich geöffnet, mit einer Ausnahme: Am 23. November, dem Totensonntag, bleiben die Stände im Gegensatz zum vergangenen Jahr geschlossen. Das Regierungspräsidium habe diesbezüglich eine sehr klare Ansage gegeben, sagte Mohrmann. Doch an allen anderen Tagen können Besucher an 127 unterschiedlichen Marktständen an den Standorten Rathausplatz, Franziskanerstraße, Kartoffelmarkt, Unterlinden, Predigertor, Turmstraße, Rotteckring und Colombipark Kunsthandwerk, weihnachtliche Produkte und kulinarische Spezialitäten entdecken.
Sonntags auch auf der Kajo
Mit 14 Glühweinständen und Preisen zwischen 4 Euro und 4,50 Euro für den Glühwein kommen auch alle Glühwein-Fans auf ihre Kosten. Familien mit Kindern können sich auf zwei Kinderkarussells, die Weihnachtsbäckerei auf dem Kartoffelmarkt und den Besuch des Nikolaus am 6. Dezember um 17 Uhr auf dem Rathausplatz freuen.
An den Adventssonntagen erstreckt sich der Weihnachtsmarkt mit 19 zusätzlichen Ständen auf die Kaiser-Joseph-Straße. Man erwarte eine ähnliche Besucherzahl wie 2024, als eine Million Menschen den Freiburger Weihnachtsmarkt besuchten, sagte Finanzbürgermeister Stefan Breiter.
Thomas Barth demonstriert die neuen Zufahrtssperren in der Merianstraße. Foto: Heike Schwende
Schutz vor Fahrzeuganschlägen
Erstmalig kommt auf dem Weihnachtsmarkt in diesem Jahr ein neues Schutzkonzept gegen Anschläge durch Fahrzeuge zum Einsatz. Die FWTM hat 20 mobile Zufahrtssperren des Typs Armis One angeschafft. Die Sperrmodule sollen helfen, die Zugänge zum Weihnachtsmarkt abzusichern. Die Module wiegen jeweils 700 Kilogramm und haben die FWTM 16.000 Euro pro Stück gekostet. Ausschlaggebend für die Entscheidung war der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg im vergangenen Jahr. „Wir wollten in diesem Jahr noch professioneller vorgehen“, sagte Breiter. Polizeivizepräsident Uwe Oldenburg sagte, es gebe keinerlei Hinweise auf mögliche Anschläge. Doch Stadt, Polizei und FWTM wollten mit den mobilen Zufahrtssperren die bestmöglichen Vorkehrungen treffen.
Die Zufahrtssperren brächten Fahrzeuge, auch LKW, nach wenigen Metern zum Stillstand, erklärte FWTM-Projektleiter Thomas Barth. Zu den Öffnungszeiten des Weihnachtsmarkts werden die Sperren hochgeklappt sein. Außerhalb der Öffnungszeiten oder für die Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen können sie innerhalb weniger Minuten eingeklappt werden.
Mira Maurer hat eine klassische Ausbildung absolviert – aber ihr Kochalltag ist alles andere als „gewöhnlich“. Foto: Privat
Das Kochen ist ihre Leidenschaft und das kommt richtig gut an: Rund 110.000 Follower begeistert Mira Maurer aus Südbaden bei Instagram mit ihren Rezepten. Vom Linsen-Lauch-Pot bis zur Kürbisquiche: In kurzen Videos zaubert sie leckere Gerichte mit saisonalen Zutaten, die schnell und einfach zubereitet sind. Den Beruf lernte sie klassisch, ihre Ausbildung machte sie im Colombi-Hotel unter Alfred Klink, sie trägt einen Meistertitel und arbeitete unter anderem in der Sterneküche von Fritz Zehner in Pfaffenweiler.
Aber trotzdem hat Mira Maurer heute keinen „normalen“ Alltag in einem Restaurant. Im Gegenteil: Die ehemalige SC-Spielerin bekochte die Profi-Mannschaft und betrieb ein Jahr lang ein Pop-up-Restaurant. Seit zehn Jahren steht sie bei der SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ hinterm Herd und besucht aktuell für die Kolumne „Mira empfiehlt“ in der Badischen Zeitung Restaurants und Cafés in Südbaden. Und sie bietet einen Catering-Service für besondere Anlässe und Events an.
Ganz schön viel zu tun und trotzdem „dachte ich, da fehlt etwas und ich probiere es auf Instagram“, erzählt sie mir bei unserem Treffen. Nach nur zwei Jahren folgen ihr dort bereits mehr als 100.000 Fans. Ihr Erfolgsrezept: „Ich liebe es zu kochen und bin authentisch. Es sind tolle Rezepte für saisonale Gerichte, ich probiere auch gerne Neues aus oder ein spannendes Gewürz, gebe Tipps aus der Profi-Küche und beantworte Fragen.“ Allein ihr Video, wie man Meerrettich einlegt, hat über eine Million Views. „Anfangs hatte ich es aber schon unterschätzt, wie zeitaufwendig die Videos sind“ – sie verbringt in ihrem Alltag etwa die Hälfte der Woche mit Content für Instagram und die andere Hälfte mit Catering. Einmal pro Monat geht es ins SWR-Studio.
Und trotzdem hat sie schon wieder neue Ideen im Kopf: „Ein Kochbuch ist ein Thema oder neue eigene Produkte, beispielsweise ein Gewürz, man muss sich immer wieder neu erfinden“. Im Vergleich zum normalen Kochalltag, ist es „sehr aufwendig, aber auch viel kreativer und abwechslungsreicher, jeder Tag ist etwas anderes. Das ist etwas Besonderes für mich.“ Jungen Leuten, die das Kochen für sich entdeckt haben und damit bei Instagram durchstarten wollen, empfiehlt die 34-Jährige trotzdem erstmal eine klassische Ausbildung. „Wenige schaffen es, damit erfolgreich zu sein, deshalb ist es wichtig, ein Fundament zu haben.“
Mira Maurer engagiert sich auch für den guten Zweck: beispielsweise als Botschafterin der Matthias Ginter Stiftung. Und am 22. November kocht sie mit Amadeus Kura und Hans-Albert Stechl beim Benefiz-Dinner im Druckhaus der Badischen Zeitung an der Lörracher Straße für 100 Leser. Der Erlös geht an die Aktion Weihnachtswunsch.
Ihre kreativen Gerichte – beispielsweise Honigbiskuit mit Safranorangen – sind bei Instagram der Hit. Foto: Joss Andres
Bei den Dreharbeiten zu „Die Verteidigerin“: Regisseur Sebastian Marka als Dönerverkäufer mit den Hauptdarstellern Andrea Sawatzki, Sergen Meral und Jan Krauter. Foto: SWR/Britta Krehl
Im Schwarzwald ist am vergangenen Donnerstag die letzte Klappe bei den Dreharbeiten zum dritten Film der neuen Reihe „Die Verteidigern“ gefallen. Andrea Sawatzki übernimmt als Freiburger Anwältin Lou Caspari in „Die Tötungsabsicht“ einen besonders heiklen Fall. Sie vertritt Mario Lenzi – einen Profikiller, der im Auftrag der Mafia arbeitet.
Nun glaubt die Staatsanwaltschaft, eine wasserdichte Beweislage zu haben, und klagt Lenzi des Mordes an einem Mafiaboss und dessen Familie an. Mario Lenzi aber versichert, nichts mit dem Mord zu tun zu haben und hereingelegt worden zu sein, gerade jetzt, wo er ein neues redliches Leben begonnen habe. Damit begibt sich Lou ins Kreuzfeuer der öffentlichen Meinung, als sie nicht nur theoretisch darauf beharrt, dass Lenzi eine unbeeinflusste Verteidigung zusteht, sondern das Mandat tatsächlich übernimmt. Dabei bleibt ihr nicht verborgen, dass Mario Lenzi sie mehr oder weniger subtil zu manipulieren versucht.
Lou bleibt an den Fakten und findet tatsächlich Beweise, die Lenzis Unschuld belegen. Sie schafft es, die Anklage abzuwehren. Dass Lenzi nun wieder freikommt, ruft allgemeine Empörung hervor. Lou erhält Todesdrohungen. Als sie sogar verfolgt wird und in Gefahr gerät, entschließt sie sich, im Schwarzwald abzutauchen und das Angebot Mario Lenzis auf Hilfe anzunehmen. Aber Lous Mandant hat bei seinem Angebot nicht ungefährliche Hintergedanken.
Am 22. Oktober startete die Filmreihe um die Freiburger Anwältin sehr erfolgreich mit mehr als vier Millionen Zuschauern. Wer ihn verpasst hat, der erste Fall ist weiterhin in der ARD-Mediathek abrufbar. Der zweite Film wird im Frühjahr 2026 ausgestrahlt, einen Termin für den dritten gibt es noch nicht.
Friedemann Berg erhält überraschend Besuch von seinem
Bruder. Foto: SWR/Benoit Linder
Krimi-Fans aufgepasst: Am kommenden Sonntag, 16. November, feiert mal wieder ein Schwarzwald-Tatort Premiere (20.15 Uhr, ARD).
Darum geht’s: Als Friedemann Berg von der Flucht seines Bruders Reinhard aus der Psychiatrie erfährt, ahnt er nichts Gutes. Tatsächlich kommt Reinhard auf den einsam gelegenen Hof der Familie, gemeinsam mit seiner Freundin Mika und mit Luke Badrow – sowie einem Wagen und einer Pistole, die offensichtlich mit einem Mordfall zu tun haben, in dem Friedemann Berg eigentlich gerade ermitteln sollte. Das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern ist kompliziert und belastet.
Aber jetzt will der Reini von Friedemann vor allem Geld für ein neues Leben. Sein Kumpel Luke Badrow dagegen muss vorübergehend abtauchen. Mit Waffengewalt hindert er Friedemann daran, Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen. Der Kommissar steckt mitsamt seinen unberechenbaren Besuchern in der Falle.Während Franziska Tobler immer dringlicher versucht, Friedemann Berg zu erreichen.Ihr Zorn auf ihren unzuverlässigen Kollegen, der ohne Nachricht seinen Job verlassen hat, wächst. Bis sie schließlich auf den Hof fährt und damit dem adrenalingeladenen Luke Badrow direkt vor die Mündung der Pistole.
Nach dem Drehbuch von Bernd Lange inszenierte Robert Thalheim den „Tatort – Der Reini“. An der Seite von Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner spielen Felician Hohnloser, Karsten Antonio Mielke, Mareike Beykirch, Luise Aschenbrenner und Michael Hanemann.
Klingt nach einem ziemlich spannenden Fall. Ich bin gespannt, wie der bei den Zuschauern ankommt.
Das Mannheimer Trio ClockClock ist für das Zelt-Musik-Festival Freiburg 2026 bestätigt. Die Band ist für emotionalen Tiefgang und treibende Beats bekannt. Foto: Niklas Kamp
Ein weiteres Konzerthighlight reiht sich in das ZMF Line-Up 2026 ein: Am 23. Juli wird die Popband ClockClock erstmals die Zirkuszelt-Bühne betreten.
Das Mannheimer Trio kennt derzeit nur einen Weg: nach oben. Denn die Kombination aus emotionaler Tiefe und einem energiegeladenen, tanzbaren Sound macht ClockClock aktuell zu einem der aufregendsten Acts der deutschen Musikszene im Bereich Electronic-Pop.
Die englischsprachigen Texte werden von der tiefen Stimme des Frontmanns Boki getragen, der spätestens seit seiner Teilnahme am TV-Format Sing meinen Song ein Millionenpublikum begeistert. Das Produzenten-Kollektiv mit Mark Vonsin und Fabian Fieser gibt den Songs das gewisse Etwas. Das Ergebnis ist Musik, die gleichzeitig berührt und mitreißt.
Die vielen ausverkauften Shows geben diesem Musikrezept recht: 2026 führt kein Weg an ClockClock vorbei, denn sie erobern die deutschen Festivalbühnen im Sturm – so auch die des Zelt-Musik-Festival Freiburg.
Live überzeugen sie mit viel Charme und einer ansteckend positiven Ausstrahlung. Das Konzert am 23. Juli verspricht also gute Laune, sorgloses Tanzen und ein besonderes Highlight im Freiburger Sommer 2026.
Tickets sind ab sofort erhältlich auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.
Die Funky Marching Band feiert begeistert mit ihrem explosiven Soundmix aus New-Orleans-Jazz und wildem Funk. Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg
Ausgelassene, energiegeladene Stimmung und gute Laune! Sobald die rund 20 Musiker der Funky Marching Band ihren explosiven Soundmix aus New-Orleans-Jazz und wildem Funk, gewürzt mit kraftvollen Vocals abfeuern, bleibt kein Fuß still. Und was wäre ein Geburtstag ohne Party? 20 Jahre Spaß und Energie wird am 16. November, 19 Uhr, im Jazzhaus gefeiert.
Bandleader, Komponist und Arrangeur Jörgen Welander aus Schweden sorgt mit seiner kreativen Feder für unverwechselbare Grooves. Inspiriert von Bands wie der Dirty Dozen BB (USA), der Mardi Gras BB (D) oder FunkOff (I) mixt er einen einzigartigen Sound, der wie maßgeschneidert ist für diese Band.
Die klassische Brass-Besetzung mit Trompete, Posaune, Sousaphon, Snare und Basstrommel bekommt bei der Funky Marching Band ein funky Upgrade: Saxophone, E-Gitarre, Percussion und Vocals sorgen für ein unvergleichliches Klangerlebnis. Danach lässt DJ Charlie Fonk die Plattenteller glühen. Mehr unter www.funkymarchingband.de.
Felix (Matthias Schweighöfer) und seine Frau Bianca (Luise Heyer) nähern sich wieder an. Foto: Pantaleon Film GmbH
Für Felix läuft es alles andere als gut: Der Job ist futsch und seine Frau will die Scheidung. Doch dann ändert sich alles – ein mysteriöser Fremder sorgt dafür, dass sich all seine Wünsche erfüllen. Das hat ungeahnte Auswirkungen, denn auch Felix’ geheime Sehnsüchte kommen so ans Licht.
Felix (Matthias Schweighöfer) steckt sowohl in seinem Familienleben als auch beruflich in einer Sackgasse. Seine Frau Bianca (Luise Heyer) will die Trennung, seine Kinder entfernen sich von ihm, seine Haare werden schütter. Als er auch noch seinen Job verliert, sieht Felix sich am Rande des Abgrunds.
Da bietet ihm ein mysteriöser Fremder (Henry Hübchen) drei Wünsche an. Felix ergreift diese letzte Hoffnung, seine Familie und seinen Job – und damit einen Sinn im Leben zurückzubekommen, und formuliert einen vermeintlich cleveren Wunsch: alle seine Wünsche sollen wahr werden. Und plötzlich bekommt er, was er immer wollte – Erfolg im Job, seine Haare wachsen endlich wieder, die Liebe kehrt in sein Leben zurück. Doch auch seine verborgenen Wünsche kommen zum Vorschein. Felix gerät immer tiefer in den Strudel seiner dunkelsten Begierden und wird mit seinen unterbewussten Wünschen konfrontiert. Bis er schlussendlich realisiert, dass es für ihn nur den einen wahren Wunsch gibt.
Sich alles wünschen zu können, was man möchte – wer von uns hätte davon nicht schon einmal heimlich geträumt? Doch was, wenn auf einmal wirklich alle Wünsche wahr werden – auch die, von denen man bisher nicht einmal wusste, dass man sie hat?
An Matthias Schweighöfers Seite spielen unter anderem Luise Heyer („In die Sonne schauen“), Verena Altenberger („Kein Tier. So wild“), Benno Fürmann („Babylon Berlin“), Henry Hübchen („Kundschafter des Friedens“) und Ruby O. Fee („Army of Thieves“). Regie führte Erik Schmitt („Cleo“), der gemeinsam mit Co-Autor Friedemann Karig das auf der gleichnamigen Romanvorlage von Thomas Glavinic basierende Drehbuch schrieb.
Nichts ist, wie es scheint: (v.l.n.r.) Dominic Sessa, Jesse Eisenberg, Isla Fisher und Justice Smith Foto: Leonine Filmverleih
Die trickreichen Profi-Illusionisten kehren mit einem grandiosen neuen Stunt zurück. Action-Spezialist Ruben Fleischer („Venom“) inszeniert das Ensemble rund um Jesse Eisenberg („The Social Network“), Woody Harrelson („Venom – Let There Be Carnage“), Isla Fisher („Die Hochzeits-Crasher“) und Dave Franco („Bad Neighbors“), das sich mit seinen besonderen Fähigkeiten in ein spannendes neues Abenteuer katapultiert.
Ebenfalls wieder dabei im magischen Action-Coup ist Morgan Freeman („The Dark Knight“). Das Illusionisten-Team erhält frischen Wind durch Ariana Greenblatt („Barbie“), Justice Smith („Jurassic World“) und Dominic Sessa („The Holdovers“).