Bei der Ausstellung werden Malereien der vhs-Kursteilnehmer ausgestellt. Foto: Stefanie Skarabäus Schott
Für erste Frühlingsgefühle sorgt in der vhs Galerie ab sofort die neue Ausstellung „Farbe – Form – Funktion: Die Schönheit der Insektenwelt“. Die daran beteiligten vhs-Kursteilnehmer und ihr Dozent Ulrich Gater haben in den vergangenen Tagen emsig im Schwarzen Kloster gewerkelt und über hundert frühlingsfrische Insektenbilder in beeindruckendem Fotorealismus an die Wände gebracht.
Die Malereiausstellung ist bis 29. April täglich zu den Öffnungszeiten der vhs im Schwarzen Kloster (Rotteckring 12) zu sehen und wird am 23. Januar um 18 Uhr mit einer klingenden Vernissage eröffnet – der Eintritt ist frei.
Zahlreiche farbenfrohe Motive sind dabei. Foto: Hellmut Aldinger
Die Ausstellung zeigt die berühmtesten Eiszeitfiguren Europas als
detailgetreue Nachbildungen. Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt anlässlich der Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ gemeinsam mit der Katholischen Akademie Freiburg zur Reihe „Archäologie aktuell“ ein. Interessierte erleben an zwei Abenden spannende Debatten über historische und aktuelle Perspektiven und bekommen die Gelegenheit zum Austausch mit Experten.
Der erste Termin findet am Mittwoch, 21. Januar, von 19 bis 20 Uhr statt. Miriam N. Haidle von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gibt in ihrem Vortrag mit dem Titel „Die Kunst der Aufmerksamkeit“ Einblick in frühe Entwicklungen: Seit zwei Millionen Jahren nutzen Menschen Werkzeuge und Techniken, um Aufmerksamkeit zu lenken, Wissen zu teilen und gemeinsames Lernen zu ermöglichen. Vor rund 100.000 Jahren begannen sie, bewusst Spuren zu hinterlassen – war dies die Grundlage späterer Kunst? Einlass ist ab 18.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt.
Die zweite Veranstaltung, eine interdisziplinäre Podiumsdiskussion mit dem Titel „(Er)Findung der Kunst?“, findet am Mittwoch, 4. Februar, von 19 bis 20.30 Uhr statt. Im Mittelpunkt stehen menschliche Ausdrucksformen seit der Urgeschichte. Schon früh entstanden Objekte, die über reine Funktionalität hinausgingen: Figuren, Symbole und Malereien. Handelt es sich dabei um „Kunst“ im heutigen Sinne oder vielmehr um die Darstellung von Weltwahrnehmung? Es diskutieren der Bildhauer Tobias Eder, die Anthropologin Marion Mangelsdorf und die Urgeschichtlerin Sybille Wolf. Die Moderation übernimmt Stefan Orth, Chefredakteur der Herder Korrespondenz. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt
Wer regiert künftig als Oberbürgermeister von Freiburg? Foto: Joers
Acht Kandidatinnen und Kandidaten wollen bei der Oberbürgermeisterwahl am 26. April in Freiburg antreten – mehr als bei der letzten OB-Wahl im Jahr 2018. Die meisten Bewerber stellen sich als parteilose Kandidaten zur Wahl, darunter auch der Amtsinhaber Martin Horn, der eine zweite Amtszeit anstrebt. Horn kann auf die Unterstützung von SPD, FDP und Volt sowie der Freiburg-Initiative „Wir für hier“ zählen.
Sieben Herausforderer
Zu Horns Herausforderer zählen die frühere Stadträtin Monika Stein, die für ein links-grünes Bündnis antritt. Ebenfalls antreten werden der Lehrer Dejan Mihailovic, die Gesundheitscoachin Valerie Tabea Schult, Martin Borgmann (Die Partei) sowie Claudio Probst für die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands. Außerdem gab der Jurist und frühere Stadtrat Florian Braune seine Kandidatur bekannt. Unterstützt wird der 48-Jährige von einer eigenen Wählergemeinschaft mit dem Namen „Freiburg wir lieben dich“. Er ist Mitglied der Freien Wähler, die jedoch bei dieser Wahl keinen Kandidaten explizit empfehlen werden.
Der achte Kandidat ist Unternehmer und Herrenelferrat-Präsident Achim Wiehle. Der 54-Jährige kann auf die Unterstützung der CDU setzen, die sich bei einer Mitgliederversammlung für Wiehle aussprach. „Er ist mit seiner Persönlichkeit, seiner Haltung und seinen Zielen für die CDU absolut unterstützenswert“, so der Kreisvorsitzende Bernhard Rotzinger.
Kanzleramts-Chef Thorsten Frei (Mitte) bekam die Ehrenmütze der Fasnetrufer verliehen. Hier mit Regierungspräsident Carsten Gabbert (2.v.r.), der sich im vergangenen Jahr über die Auszeichnung freuen durfte und den Zunftoberen (v.l.) Timo Metzger, Alexander Schöpe und Markus J. Weber. Foto: Thomas Kunz
Das bunte Treiben geht wieder los: die Fasnetfans haben am vergangenen Wochenende den Start in die fünfte Jahreszeit ausgelassen gefeiert. Am Samstag hieß es in der Innenstadt traditionell wieder „Uffmugge“. Ausgelassene Stimmung herrschte unter den Narren, Hästrägern und deren Nachwuchs, als sie vom Kartoffelmarkt zum Zunfthaus der Breisgauer Narrenzunft (BNZ) in die Turmstraße zogen.
Am Abend folgte dann die große Fasnetseröffnung der BNZ-Zünfte im Bürgerhaus am Seepark. Auch im Forum Merzhausen ging es närrisch zu: hier hatten die Fasnetrufer zu ihrem Zunftabend eingeladen. Als Ehrengast war Thorsten Frei, Minister für besondere Aufgaben und Chef des Kanzleramtes, dabei. Er durfte sich über eine besondere närrische Auszeichnung freuen, denn der bekam die Ehrenmütze mit Katzenschwanz von der Freiburger Zunft verliehen. Bei der herausfordernden politischen Lage ist dies sein einziger Fansetstermin in diesem Jahr. Diese sei trotzdem sehr wichtig: „Dass die Menschen sich ablenken können, dass sie Spaß haben, lachen und Brauchtum pflegen“, sagte er gegenüber der BZ. Sein Vorgänger, Regierungspräsident Carsten Gabbert übergab ihm die Ehrenmütze. Übrigens: Das Motto der Freiburger Fasnet lautet in diesem Jahr: „Ein Narr macht alles richtig und nimmt sich selber nicht so wichtig“. Narri, Narro liebe Fasnetfans!
ARD-Kommentator Tom Bartels (l.) plauderte mit den Rekordspielern: SC-Kapitän Christian Günter (r.) und Ex-SC-Kicker Andreas Zeyer. Foto: Joers
Allerbeste Stimmung herrschte beim SC-Anstoß im Europa-Park, dem Neujahrsempfang des SC Freiburg. Unter den 600 Gästen waren neben reichlich Sponsoren-Vertretern auch Trainer Julian Schuster und Vorgänger Christian Streich. ARD-Kommentator Tom Bartels entlockte seinen Talkgästen so manche Anekdote – auch SC-Kapitän Christian Günter und Andreas Zeyer, den Günter als Rekordspieler (mehr als 441 SC-Spiele) abgelöst hatte.
Günter gestand, dass er Zeyer als Fan auf der Tribüne 2003 zwar noch live im Dreisamstadion erlebt hat. „Aber ich bin ehrlich, damals habe ich mich mehr für die Offensivspieler als für ihn interessiert.“ Und Zeyer gestand, dass er den Rekord viele Jahre gar nicht auf dem Schirm hatte. „Ich glaube, nicht mal meine Frau hat das gewusst“, sagte Zeyer. Ein unterhaltsamer Abend!
Bei der Generalprobe des Tourauftakts freuten sich DJ BoBo, seine Frau Nancy Baumann (r.) sowie Miriam (l.) und Mauritia Mack über die Spende für den guten Zweck.
Foto: Europa-Park
DJ BoBo hat die Weltpremiere seiner neuen Tour bereits zum achten Mal im Europa-Park gefeiert. Gleich die erste, komplett ausverkaufte, Show am 15. Januar zeigte, dass der Schweizer Superstar mit jeder Tour aufs Neue überrascht und eine Ohrwurm-Garantie liefert. Die neue Produktion trägt den Titel „The Great Adventure“ und zählt zu den aufwendigsten Eurodance Arena Shows Europas. Von der Idee bis zur Fertigstellung vergingen zwei Jahre. Das Ergebnis ist ein Live-Erlebnis mit großem Ensemble, hochkomplexer Technik und einer Inszenierung, die das Publikum auf eine abenteuerliche Reise mitnimmt. Die Tour ist bis 2027 geplant und führt durch mehrere Länder.
Bei der Generalprobe haben DJ BoBo und seine Frau Nancy Baumann, die seit Jahren mit der Europa-Park Inhaberfamilie Mack befreundet sind, einen Scheck über 30.000 Euro an Mauritia Mack, Vorsitzende des Vereins „Einfach Helfen e.V.“, sowie an Miriam Mack, Botschafterin „Europa-Park Kinderhaus Kleine Helden“, überreicht. Die Spendensumme kam durch die Europa-Park Mitarbeitenden zustande, die Tickets für die Generalprobe erwerben konnten. Auf diesem Weg wurden 26.000 Euro gesammelt, die DJ BoBo im Anschluss auf 30.000 Euro aufgerundet hat. Schöne Aktion!
DJ BoBo begeisterte beim Tourneeauftakt mit einer mitreißenden Show. Foto: Detlef Berger
Ein spektakuläres Bühnenbild, einzigartige Kostümen, beeindruckenden Videoeffekten und atemberaubenden Choreographien sind sein Markenzeichen. Foto: Detlef Berger
Immer öfter im Glas: entalkoholisierter Wein
Foto: Adobe Stock
Während in Deutschland alkoholfreies Bier seinen Absatz von 2013 bis 2023 verdoppeln konnte und auch alkoholfreier Sekt öfter angeboten wird, fristet alkoholfreier Wein noch ein Schattendasein. Doch immer mehr Weingüter, Winzergenossenschaften und Händler reagieren auf eine steigende Nachfrage bei den Kunden. Sebastian Faber, in vierter Generation Inhaber des Weinguts Faber in Freiburg-St. Georgen, führt seit rund einem Jahr alkoholfreien Wein in seinem Programm. Der Diplom-Ingenieur für Oenologie setzt auf eine Cuvée zweier Piwis, pilzresistente Rebsorten. Aus Trauben der Sorten Muscaris und Sauvignier Gris entsteht eine Wein-Cuvée, der mittels Vakuumdestillation bei einem Partnerunternehmen schonend der Alkohol entzogen wird. Der Entzug des Alkohols sei bei Wein und Sekt anspruchsvoller als beim Bier, da der Alkoholgehalt des Ausgangsprodukts höher liege als beim Bier. „Alkohol ist ein wichtiger Geschmacksträger“, erklärt Faber. Durch die Vakuumverdampfung kann der Alkohol dem Wein bei niedrigen Temperaturen um die 30 Grad schonend bis auf einen Restalkoholgehalt unter 0,5 Volumenprozent entzogen werden – die Grenze ab der ein Getränk als alkoholfrei bezeichnet werden darf. Die rebsortentypischen Aromen sollen bei diesem Verfahren möglichst erhalten bleiben. Beim Sekt muss nach der Entalkoholisierung Kohlensäure zugesetzt werden. Um auf die steigende Nachfrage nach alkoholfreien Produkten zu reagieren, will Faber in Zukunft zusätzlich zu einem Trauben-Secco, dessen Grundlage Traubensaft ist, auch einen entalkoholisierten Sekt anbieten. Für die Entwicklung von Wein und Sekt ohne Alkohol sieht Faber noch großes Potenzial. Beim Bier habe die Entwicklung guter Produkte schließlich auch Zeit gebraucht.
Noch in den Kinderschuhen
Auch nach Ansicht von Ralph Schmidt, Geschäftsführer von Drexlers Weinhandlung in der Merianstraße befindet sich die Herstellung von entalkoholisiertem Wein und Sekt noch in den Kinderschuhen. Die bisherigen Techniken seien noch entwicklungsbedürftig, um ein komplexeres Geschmackserlebnis wie es guter Wein bieten könne, zu erlauben. Und es brauche Produzenten, die sich der Entwicklung solcher Weine verschreiben würden. Auch Schmidt beobachtet eine steigende Nachfrage bei den Kunden und begrüßt, dass sie sich hierzu im Fachhandel beraten lassen. In seiner Weinhandlung finden sich alkoholfreier Wein und Sekt von jeweils zwei Herstellern im Sortiment. „Beide haben viel Erfahrung mit solchen Produkten“, sagt Schmidt. Für die Weinhandlung Drexler gilt: Ins Angebot kommt nur, was die Betreiber auch selbst gerne trinken würden. Oftmals würden entalkoholisiertem Wein und Sekt aus geschmacklichen Gründen viel Zucker zugesetzt, sagt Schmidt. Dadurch kommen ähnliche Zuckermengen wie bei Limonaden zustande. Deshalb setzt Schmidt in seinem Sortiment auch noch auf ein alkoholfreies Produkt mit völlig anderer Machart: Sparkling Tea. Mit verschiedenen Teesorten, Kräuter- und Fruchtessenzen sowie Kohlensäure sei den Herstellern ein komplett alkoholfreies Getränk gelungen, das sich als Aperitif durchaus geschmacklich behaupten könne. „Man muss natürlich bereit sein, sich darauf einzulassen.“
Qualität zählt
Auch Alixe Winter, Geschäftsführerin der Weinbar und Vinothek Alte Wache am Münsterplatz freut sich über den wachsenden Trend zu alkoholfreien Angeboten. „Es gibt einfach Situationen, in denen es kein Alkohol sein soll und dann ist es zu begrüßen, wenn man nicht nur Wasser oder Fruchtsaftschorle trinken kann.“ Der alkoholfreie Sekt, den die Alte Wache als weißen Sekt und als Rosé-Sekt anbietet, laufe sehr gut im Ausschank, sagt Winter. Jetzt in der kalten Jahreszeit sei auch die alkoholfreie Wintermarie als alkoholfreie Glühweinalternative sehr gefragt. „Bei alkoholfreiem Wein und Sekt sind wir noch lange nicht am Ende der Entwicklung“, ist sich auch Winter sicher. Durch die steigende Nachfrage bei Konsumenten und mit Mut und Experimentierfreude bei den Weinproduzenten könnten immer bessere Produkte entstehen. Oft seien es jüngere Kunden, die nach alkoholfreien Produkten fragten. Die Kunden seien durchaus qualitätsbewusst und bereit, die durch den erhöhten Herstellungsaufwand höheren Preise für guten entalkoholisierten Wein und Sekt zu bezahlen.
Das Playdate in der Markthalle brachte
Brettspielfreunde zusammen. Foto: Enya Steinbrecher
Gleichgesinnte zusammenbringen: Das wollte das erste „Playdate“ am Montag, bei dem rund 500 Menschen sich in der Markthalle zum Karten- und Brettspiele spielen trafen. Teilnehmende und Veranstalter sind zufrieden – und sehen Wiederholungsbedarf.
Brettspiele sind wieder in Mode: Das merkte man am vergangenen Montag enorm. Etwa 500 Personen hatten sich in der Markthalle getroffen. Nicht zum Essen oder Trinken – zum Spielen. Unter dem Motto „Playdate“ luden die Spieletreffs der Stadtteile, das Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt Freiburg und das „Freispiel“ ein. Das Angebot sollte niederschwellig sein, für jeden etwas bieten, so Florian Högner vom Freispiel. Anfangs angedachte Bewegungsangebote – zum Beispiel eine Tischtennisplatte – wurden aufgrund der Location nicht genutzt.
Jeden zweiten Montag bietet das Freispiel einen Spieletreff: Auch da geht es um niederschwellige Kontakte und einfache Spiele, die schnell zu erklären sind und nicht zu lange dauern. Trotzdem sieht Högner das „Playdate“ in der Markthalle als eine Veranstaltung mit Eventcharakter: „Die Atmosphäre ist hier ganz anders.“
Während im Freispiel die Altersklasse laut Högner eher jünger sei, war sie am Montag gut durchmischt: Von „Rummy Cup“ und „Ubongo“ über Kartenspiele bis hin zu unbekannteren Brettspielen war für jeden etwas dabei. Rund 50 Spiele hatte das Freispiel mitgebracht, weitere 100 steuerten die Spieletreffs bei.
Seit einigen Jahren merke man deutlich steigendes Interesse für Brettspiele, so Högner. Corona habe den Trend noch verschärft, während das Interesse in den 2000ern und 2010ern eher rückläufig war. „Brettspiele sind etwas ganz anderes, als online miteinander zu spielen“, sagt Florian Högner. „Die Kommunikation ist anders.“ Viele Menschen wollen weg vom Bildschirm, glaubt er – zurück ins Hier und Jetzt. Immer mehr Spiele bieten einen Solomodus an: „Nicht in jedem Freundeskreis werden Brettspiele gespielt“, sagt Högner. Andere wollten gezielt alleine Spielen. Dabei sieht er Brettspiele als Kontaktvermittler: „Man kommt mit anderen Menschen in Kontakt, ohne direkt etwas Privates über sich preisgeben zu müssen“, sagt Högner.
Gemeinsam spielt es sich besser. Foto: Enya Steinbrecher
Das sieht auch Jenny Coppone. Gemeinsam mit einer Freundin ist die 29-Jährige am Montagabend in die Markthalle gekommen. Die Spieletreffs kennt sie schon aus dem Freispiel. In der Markthalle habe es keine drei Minuten gedauert, bis sich die beiden mit weiteren jungen Frauen zusammengeschlossen hatten und gemeinsam das Kartenspiel „Love Letter“ spielten. Sie selbst habe das Spiel schon gekannt. „Das macht einfach Spaß, wenn mehrere dabei sind“, so Coppone. Generell spiele sie gerne Brettspiele: „Man hat dabei immer was zu tun und Gespräche entwickeln sich nebenbei“, so die 29-Jährige.
Auch Ulrike Meier kam zum „Playdate“ – und war positiv überrascht von der Anzahl der Menschen. „Man kommt schnell in Kontakt und die Auswahl an Spielen ist hier sehr groß.“ Sie hofft, dass die Veranstaltung öfter stattfindet.
Auch Peter Rinker vom Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt sieht Wiederholungsbedarf: „Es war von Anfang an super voll – unsere Erwartungen wurden auf jeden Fall übertroffen.“ Nur ein Termin für ein zweites „Playdate“ fehlt noch.
Christian Müller ist stolz auf die renommierte Auszeichnung. Foto: CMI
Das Immobilienunternehmen Christian Müller Immobilien aus Kirchzarten hat das begehrte Qualitätssiegel der Immobilienbranche „Bellevue Best Property Agent 2026“ erhalten. Das Immobilienmagazin Bellevue würdigt seit 2006 mit der Auszeichnung, die oft als „Oscar der Immobilienbranche“ bezeichnet wird, jährlich die besten Immobilienunternehmen aus aller Welt.
Die Auswahl trifft eine unabhängige Expertenjury. „Diese Anerkennung bestätigt unsere kontinuierliche Erfolgsgeschichte, unsere fachliche Expertise und unser Engagement für herausragenden Kundenservice“, sagt Christian Müller.
Von links: Julian Semet (ADAC Südbaden), Rolf Köchl (ADAC Südbaden), Svetlana Gais (Milchladen) und Jens Müller (Schwarzwaldmilch-Gruppe). Foto: ADAC Südbaden
Der ADAC Südbaden baut sein Netz an Radservice-Stationen weiter aus. In Freiburg hat der Mobilitätsclub zusammen mit der Schwarzwaldmilch GmbH vor dem Milchladen des Unternehmens eine neue ADAC Radservice-Station eröffnet. Damit sind in Freiburg zwei gelbe Fahrrad-Reparatursäulen in Betrieb – eine weitere befindet sich vor der Hauptgeschäftsstelle des Schwarzwaldvereins am Schlossbergring 15. Radfahrerinnen und Radfahrer können an der Station in der Haslacher Straße während der Öffnungszeiten des Milchladens (Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Samstag 8 bis 14 Uhr) kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen selbst vornehmen – kostenlos und unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft.
Die Reparatursäule ist mit einer Aufhängevorrichtung für Fahrräder sowie hochwertigem Werkzeug wie einer Luftpumpe, Reifenheber, verschiedenen Schraubendrehern, Rollengabelschlüssel und Inbus-Multitool ausgestattet. Radfahrende können damit einen platten Reifen, lockere Schrauben oder einen falsch eingestellten Sattel beheben. Ein QR-Code auf der Säule führt zu Erklärvideos über die Nutzung des Werkzeugs. Sollte die Reparatur vor Ort einmal nicht möglich sein, können Radfahrende die ADAC Pannenhilfe rufen. Seit 2022 bietet der ADAC die Fahrrad-Pannenhilfe in seiner Mitgliedschaft an. Die Radservice-Stationen ergänzen das Angebot.