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Tickets für das nächste Heimspiel des SC Freiburg zu gewinnen

Gewinnspiel SC FreiburgGewinnspiel: Tickets für den SC Freiburg gewinnen mit dem Freiburger Wochenbericht und badenova. Foto: Detlef Berger

Fußballfans aufgepasst: Gewinnen Sie Eintrittskarten für das kommende Bundesliga-Heimspiel des SC Freiburg gegen Werder Bremen am Samstag, 7. Februar um 15:30 Uhr – denn auch in dieser Saison verlosen der Freiburger Wochenbericht und Badenova gemeinsam attraktive Tickets im Europa-Park Stadion. Zu gewinnen gibt es 2 x 2 Sitzplatzkarten für die Osttribüne.

Badenova Logo

Wer zwei Karten für das Heimspiel des SC Freiburg gewinnen möchte, beantwortet die folgende Gewinnspielfrage und ruft ab heute, Mittwoch, 28. Januar bis Sonntag, 1. Februar, 24 Uhr unter 01 37/ 9 37 95 69 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an, nennt das Stichwort „Badenova“ und die richtige Antwort. Teilnahme ab 18 Jahren. Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Gewinnspielfrage:

Welcher frühere Werder-Spieler mit SC-Freiburg-Vita feierte kürzlich Hochzeit?
A) Nils Petersen
B) Florian Bruns
C) Patrick Osterhage

Wer wird Mannschaft des Jahres in Freiburg?

Mannschaft des Jahres Freiburg 2025Wer wird Mannschaft des Jahres in Freiburg. Stimmen Sie jetzt ab! Foto: Galanacht des Sports, Vereine / FWB

Freiburg sucht die Sportlerin, den Sportler und die Mannschaft des Jahres 2025. Die Galanacht des Sports am 14. März im Konzerthaus Freiburg bietet dafür den festlichen Rahmen. Hier stellen wir die nominierten Sportler vor, über die Sie, liebe Leserinnen und Leser, abstimmen können.

Die Galanacht des Sports am Samstag, 14. März im Konzerthaus Freiburg ist eines der letzten großen Gesellschaftsereignisse der Stadt Freiburg: Auf der jährlichen Eventnacht ehrt die Stadt Freiburg die erfolgreichsten Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften und vergibt die städtischen Sportmedaillen für die herausragenden Leistungen des Jahres 2025 – eingerahmt in eine festliche Atmosphäre aus Showacts, DJ-Musik und Party bis in die Nacht hinein (Tickets gibt es unter www.galanacht-des-sports.de).

Die Sportlerwahl

Höhepunkt des Abends mit sportlichen Showacts, Livemusik und Tanz ist die Sportlerwahl, über deren Ausgang Sie, liebe Leserinnen und Leser, mit abstimmen können. In den kommenden Wochen stellt der Freiburger Wochenbericht als offizieller Medienpartner die jeweils vier Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften vor, die von einer Jury vorab ausgewählt wurden. Nachdem wir die nominierten Sportlerinnen (mehr dazu hier) und Sportler (mehr dazu hier) bereits vorgestellt haben, folgen an dieser Stelle die vier nominierten Mannschaften.

Der Wahlmodus

Ihre Stimme zählt bei der Wahl zu Freiburgs Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres 2025. Neben dem Publikums-Voting wird zusätzlich eine Expertenjury aus dem Sportreferat der Stadt Freiburg, dem Sportkreis Freiburg und dem Freiburger Wochenbericht ihr Votum abgeben. Somit gewinnen die nominierte Sportlerin, Sportler und Mannschaft, die die meisten Wertungspunkte aus Publikums-Voting (50 Prozent) und Jury-Voting (50 Prozent) auf sich vereinen können. Gibt es einen Punktegleichstand, ist am Ende ausschlaggebend, wer mehr Stimmen aus der Publikumswahl erhalten hat.

So stimmen Sie ab

Für die Online-Abstimmung an der Sportlerwahl gehen Sie auf www.galanacht-des-sports.de und geben dort Ihre Stimme ab. Bis zum 2. März 2026 ist das Voting freigeschaltet.

Die Abstimmung erreichen Sie auch über den folgenden Link:

Das sind die vier nominierten Sportler:

Nach sieben Jahren Trockenheit und Borkenkäfer sah es 2025 im Wald besser aus

Ein gesunder Mischwald mit alten und jungen Bäumen kann dem Klimawandel die Stirn bieten. Foto: SchwendeEin gesunder Mischwald mit alten und jungen Bäumen kann dem Klimawandel die Stirn bieten. Foto: Schwende

Förster im Freiburger Stadtwald und im Hochschwarzwald können wieder aufatmen: Das feuchtere Wetter in 2025 hat dem Wald gutgetan. Doch Entwarnung geben die Experten nicht, sondern nutzen die gewonnene Zeit, um den Wald fit für den Klimawandel zu machen. Für den Wald war das Wetter des vergangenen Jahrs eine Wohltat. So lautet die Bilanz von Forstbezirksleiter Hans-Ulrich Hayn für den Forstbezirk Hochschwarzwald, der die Staatswälder zwischen Freiburg und Villingen umfasst. Nach sieben Jahren Alarmzustand aufgrund von großer Trockenheit und der Gefahr durch Borkenkäfer konnten die Förster 2025 endlich einmal aufatmen. Nur 15 Prozent des im Verlauf des Jahres gemachten Holzes musste aufgrund von Waldschäden geschlagen werden. Seit 2014 hatte dieser Wert konstant höher gelegen und im Jahr 2019 sogar 90 Prozent betragen. „Zwischen 2018 und 2020 bestand praktisch unser gesamter Holzeinschlag aus Schadholz“, beschreibt Philipp Weiner, stellvertretender Leiter des Forstbezirks Hochschwarzwald, die Lage.

Wasserspeicher waren gut gefüllt

Die wesentliche Ursache für die deutliche Verbesserung sieht Hayn in der günstigen Witterung im vergangenen Jahr. Es habe 2025 weder nennenswerte Gewitterstürme noch lange Trockenperioden gegeben. Die Wälder in Freiburg und im Schwarzwald profitierten von ausreichend Niederschlag, was nicht in allen Teilen der Republik der Fall war. Nicole Schmalfuß, Leiterin des städtischen Forstamts Freiburg, beurteilt die Situation für den Stadtwald Freiburg ähnlich. Obwohl die Temperaturen 2025 entsprechend dem Klimatrend auch in Freiburg hoch lagen, seien die Bäume damit besser zurechtgekommen, da die Wasserspeicher im Boden gut gefüllt gewesen seien. „Die Bäume konnten sich regenerieren, wachsen und in vollem Umfang Photosynthese betreiben“, sagt Schmalfuß. Vitale, gut versorgte Bäume sind weniger anfällig für Krankheiten, Sturmschäden und Borkenkäferattacken. Das insgesamt feuchtere Jahr 2025 habe dem Wald eine Verschnaufpause verschafft.

Förster fördern klimastabilen Baum-Mix

Diese Verschnaufpause wissen die Forstexperten zu nutzen: Sie fördern die natürliche Waldverjüngung mit klimastabileren Baumarten und pflanzen neue Bäume an den Orten, wo die natürliche Waldverjüngung nicht ausreicht. Die Waldverjüngung durch das natürliche Nachwachsen junger Bäume aus Samen der Altbäume und in deren Schatten sei das Mittel der Wahl, sagt Schmalfuß. So entstünden keine hohen Kosten wie bei der Neupflanzung, und es funktioniere in der Regel besser. Nur wenn gewünschte Baumarten nicht natürlicherweise im Wald vorkommen, greifen die Förster mit Neupflanzungen ein, um den Baum-Mix im Wald in Richtung klimastabilere Baumarten zu lenken.

„In den Wäldern am Roßkopf und in Günterstal haben wir viele alte Tannen“, sagt Schmalfuß. Bei den Tannenbeständen müsse man in Zukunft in tieferen Lagen aufgrund des Klimawandels mit Problemen rechnen. Deshalb sei es wichtig, klimastabilere Baumarten im Wald, wie beispielsweise Eichen oder Kastanie, zu fördern, die mit Wärme und Trockenheit besser zurechtkommen als Fichte, Tanne und Buche. Strategisch setzen die Förster für den klimastabileren Wald der Zukunft auf Mischwald mit verschiedenen Baumarten und einem gesunden Mix aus alten und jungen Bäumen. Hierfür sei auch die Jagd wichtig, sagt Schmalfuß, um den Verbiss des Baumnachwuchses durch das Rehwild in einem für den Wald erträglichen Maß zu halten.

Trotz der guten Nachrichten für das Jahr 2025 könne man keine Entwarnung geben, betont Schmalfuß. Aufgrund des Klimawandels wäre es illusorisch, anzunehmen, dass es nicht wieder zu Trockenjahren und Waldschäden kommen werde. „Aber wir haben durch das feuchtere Jahr 2025 wieder etwas Zeit gewonnen, die wir nutzen, um den Waldumbau in Richtung eines vielfältigen, klimastabilen Walds weiter voranzutreiben.“

Fürs TV: Pierre M. Krause besucht Comedy-Star Max Giermann in seinem Atelier in Kirchzarten

Hatten sichtlich Spaß beim TV-Dreh: Comedian Max Giermann (l.) nutzte die Gelegenheit und malte ein Porträt seines TV-Kollegen Pierre M. Krause.Hatten sichtlich Spaß beim TV-Dreh: Comedian Max Giermann (l.) nutzte die Gelegenheit und malte ein Porträt seines TV-Kollegen Pierre M. Krause. Foto: SWR

In der SWR-Sendung „Kurzstrecke“ trifft Pierre M. Krause Prominente und begleitet sie ein Stück auf ihrem Weg. In der neuesten Folge der siebten Staffel der erfolgreichen Show ist er mit Comedy-Star Max Giermann unterwegs. Der lebt ja seit vergangenem Jahr wieder in seiner alten Heimat Freiburg. Deshalb besucht Pierre M. Krause ihn in seinem Atelier in Kirchzarten. Denn Max Giermann widmet sich seit zwei Jahren neben der Schauspielerei intensiv der Kunst. Und bei dieser Gelegenheit malt er gleich mal ein Porträt seines TV-Kollegen. Und verrät: „Ich kann gut damit leben, wenn Leute meine Bilder nicht gut finden. Das kann ich trennen. Beim Schauspiel ist das ganz anders, wenn da einer schreibt ich wäre nicht lustig oder es war langweilig, kann ich nächtelang nicht schlafen.“

Die beiden verstehen sich offensichtlich blendend und so jagt auch bei der gemeinsamen Autofahrt ein Gag den nächsten. Hier wird über die Schauspielerei und die Kunst geplaudert. „Es wäre mein Wunsch, wenn die Malerei noch größeren Raum einnimmt. Beim Schauspiel würde ich gerne noch Interessantes ausprobieren“, erzählt Max Giermann. Normalerweise kennt man ihn aus lustigen TV -Sendungen wie „LOL“, doch schon im vergangenen Jahr hat er damit überrascht, dass er eine Rolle im Kölner Tatort übernommen hat.

Doch einen ernsten Moment gab es auf der „Kurzstrecke“ dann doch, als Pierre M. Krause seinem guten Freund dankte, dass er in der schlimmsten Zeit seines Lebens für ihn da war. Denn er hatte eine schwere Krebserkrankung, ein bösartiger Tumor am Rücken, der entfernt werden musste. Deshalb ist er bei den Dreharbeiten auch mit Krücken unterwegs. Der Dank rührte Max Giermann zu Tränen. Lustig wurde es dann aber schnell wieder, als es ins Brillen-Atelier L’Occaso ging, um Max Giermann eine Brille auszusuchen.

Die neue Folge „Kurzstrecke“ ist am Freitag, 20. Februar, um 23.30 Uhr im SWR zu sehen. Wer nicht so lange warten will, schon jetzt könnt ihr sie in der ARD-Mediathek (https://www.ardmediathek.de/video/kurzstrecke-mit-pierre-m-krause/folge-7-max-giermanns-leben-ist-eine-leinwand-s07-e07/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTQ4MzE) oder bei You Tube sehen. Schaut rein!

Was bleibt von den Zeitzeugen? Neue Ausstellung im Freiburger NS-Dokuzentrum

Bücher, Filme, Interview-Ausschnitte und mehr setzen sich bei der Ausstellung mit dem Thema Zeitzeugen auseinander.Bücher, Filme, Interview-Ausschnitte und mehr setzen sich bei der Ausstellung mit dem Thema Zeitzeugen auseinander. Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg

Bald wird es keine lebenden Zeitzeugen der NS-Verbrechen mehr geben, die von ihren Erlebnissen persönlich berichten können. Was bleibt von ihren Erinnerungen – zum Beispiel in Büchern, Filmen, Comics oder weiteren Formaten? Das zeigt die neue Ausstellung.

Seit der Eröffnung im März 2025 haben das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) bereits mehr als 40.000 Interessierte besucht. „Darüber sind wir sehr glücklich und froh“, betonte Julia Wolrab, wissenschaftliche Leiterin des DZNS. „Wir sind zunehmend mit KI-erstellen Fakenews konfrontiert, die beispielsweise auch den Holocaust leugnen, deshalb sind wir als Erinnerungsort gefordert, dem eine wissenschaftlich fundierte Forschung entgegenzusetzen“, sagte sie beim Pressetermin am Montag. Hier wurde die erste Sonderausstellung des Museums „Ende der Zeitzeugenschaft?“ vorgestellt.

Es ist bereits die achte Station der Wanderausstellung des Jüdischen Museums Hohenems und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg – trotzdem ist diese in Freiburg erstmals in Baden-Württemberg zu sehen.
Wie entstehen aus Erinnerungen Erzählungen und was beeinflusst sie? Was hat sich im Umgang mit ihnen seit 1945 verändert? Wer oder was erinnert in 50 Jahren an den Holocaust? Und wie gehen Museen oder Gedenkstätten damit in Gegenwart und Zukunft um? Um diese Fragen dreht sich die Ausstellung. „Zeitzeugenbesuche werden enden, das aber das ist nicht das Ende der Erinnerung an die Geschehnisse, denn viele Zeugnisse und Materialien bleiben erhalten“, betont Caroline Klemm, Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des DZNS.

Interview-Ausschnitte von Freiburgern

„Die Ausstellung hat auch einen starken Bezug zu Freiburg“, so Julia Wolrab. Denn es wurden Ausschnitte aus zehn Interviews mit überlebenden Freiburgern ergänzt. Dazu gehören unter anderem die Schriftstellerin Lotte Paepcke, der als US-Agent bekannt gewordene Fred Mayer, der in der Colombistraße 11 wohnende Max Eisenmann und der spätere Pfarrer Helmut Schwarz. „Es geht auch darum, wie solche Interviews entstanden sind und wie sich der Umgang mit diesen verändert hat.“

Auch eine Leihgabe des Maximilian-Kolbe-Werks Freiburg ist zu sehen: die Häftlingsjacke, die der polnische Überlebende Jozef Krzepina auf einem „Todesmarsch“ aus dem KZ Sachsenhausen tragen musste. Eine neue Audiotour in der Museen Freiburg App setzt das Thema der Sonderausstellung mit Objekten und Zeugnissen der Dauerausstellung in Beziehung. Außerdem gibt es ein umfangreiches Angebot mit Workshops und mehr für Gruppen und Schulklassen.

Die Ausstellung ist bis zum 13. September zu sehen. Das Dokumentationszentrum (Rotteckring 14) ist mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und dienstags bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Ergänzend gibt es zahlreiche Veranstaltungen. In Kooperation mit dem Kommunalen Kino findet die Reihe „Hinschaun“ statt – Filmvorführungen mit anschließendem Austausch. Bei einem Erzählcafé auf dem Grethergelände geht es um Erfahrungen von Überlebenden und ihren Familien nach 1945. Im DZNS findet ein Gespräch mit dem Nachkommen Joachim S. Nelson über die als jüdisch verfolgte Freiburger Familie Nelson statt. Zum Abschluss der Sonderausstellung diskutiert das DZNS auf einem Podium unter dem Motto „Wie gestalten wir das Erinnern ohne direkte Zeitzeugen? Alternative Formen des Erinnerns an den Holocaust“.

Süße Tier-Story begeistert bei Facebook: Freiburger Polizeihund „Cuba“ darf frühzeitig in den Ruhestand

Darf jetzt seine Rente genießen: Diensthund Cuba (l.) mit seinem Nachfolger Baldur und Hundeführer Sven Steib.Darf jetzt seine Rente genießen: Diensthund Cuba (l.) mit seinem Nachfolger Baldur und Hundeführer Sven Steib. Foto: Polizei Freiburg

Diese tierische Story der Freiburger Polizei begeistert gerade bei Social Media: Polizeihund Cuba geht vorzeitig in den Ruhestand. Viele Jahre war der Vierbeiner Teil der Hundestaffel am Polizeipräsidium – bis er einen Infarkt im Rückenmark bekam und an den Hinterbeinen fast vollständig gelähmt war.

Doch sein Hundeführer Sven Steib gab ihn nicht auf: Mit viel Pflege und Geduld wurde der Schäferhund wieder mobil. Anfang des Jahres durfte Cuba nun vorzeitig in Rente und verbringt auch seinen Lebensabend bei Sven Steib. Und das kommt richtig gut an: Allein bei Instagram gab es für Cubas Abschiedspost in kurzer Zeit rund 10.000 Likes.

Sallys erstes eigenes Café eröffnet am 28. März im Europa-Park

Mit ihrer Familie ist Back-Queen Sally oft im Europa-Park unterwegs, bald wird dort ihr erstes Café eröffnet.Mit ihrer Familie ist Back-Queen Sally oft im Europa-Park unterwegs, bald wird dort ihr erstes Café eröffnet. Foto: Europa-Park

Jetzt steht der Termin fest: Youtube-Star und Back-Queen Saliha „Sally“ Özcan eröffnet pünktlich zum Saisonstart am 28. März im Europa-Park ihr erstes eigenes Café. Inmitten des isländischen Themenbereichs, im blue fire Dome, lädt das mit neuer großer Sitzecke, rund 50 Sitzplätzen innen und 40 auf der Terrasse zum Verweilen ein. Liebevolle Details aus Sallys Leben nehmen mit auf eine Reise durch die Welt der Torten und Cupcakes.

Serviert werden sechs bis acht wechselnde Food-Highlights, die Sallys Handschrift tragen: feine Mini-Cakes und Törtchen, fruchtige Bites, vegane Klassiker wie Banana Bread sowie Signature Cakes in Pink. Ergänzt wird das süße Angebot durch herzhafte Snacks wie Börek-Varianten und italienisch inspirierte Schiacciata. Dazu gibt es ausgewählte Kaffeespezialitäten mit Blick auf die Achterbahn. „Ich freue mich riesig, mein erstes eigenes Café ausgerechnet im Europa-Park eröffnen zu dürfen – einem Ort, der für Familie, Begeisterung und Emotion steht. Dieser Traum wird nun Wirklichkeit, und ich kann es kaum erwarten, meine Welt mit den Gästen zu teilen. Es soll ein Ort sein, an dem man sich wohlfühlt, genießt und einfach eine schöne Zeit hat“, so Sally. Wir sind gespannt!

So soll Sallys Café im Themenbereich Island im Europa-Park aussehen. Foto: Europa-Park

Kinotipp: In „Woodwalkers 2“ müssen die Gestaltwandler gemeinsam ihren Wald retten

Puma-Wandler Carag (Emile Chérif), Rothörnchen-Wandlerin Holly (Lilli Falk) und Tikaani in ihrer Wolfsgestalt beobachten Andrew Milling bei seinen zwielichtigen Geschäften.Puma-Wandler Carag (Emile Chérif), Rothörnchen-Wandlerin Holly (Lilli Falk) und Tikaani in ihrer Wolfsgestalt beobachten Andrew Milling bei seinen zwielichtigen Geschäften. Footo: Blue Eyes/Studiocanal/Marc Reimann

An der Clearwater High beginnt für Gestaltwandler Carag und seine Freunde ein neues Schuljahr voller Abenteuer. Der Wald rund um das Internat ist bedroht. Intrigen und Geheimnisse stellen ihre Freundschaft auf die Probe – genauso wie eine neue Verbündete.

Carag (Emilie Cherif) ist ein Woodwalker und kann seine Gestalt entweder in einen Menschen oder einen Puma verwandeln. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen mit dieser besonderen Eigenschaft wird er an der Clearwater High unterrichtet. Für ihn und seine Freunde Brandon (Johan von Ehrlich), Holly (Lilli Falk) und Lou Sophie Lelenta beginnt ein neues Schuljahr. Und das hat es in sich, denn das Naturschutzgebiet rund um die Schule ist in Gefahr.


Carags früherer Mentor Andrew Milling (Oliver Masucci) plant, den Wald rund um das Internat zu verkaufen – das Revier der Gestaltwandler! Puma-Wandler Carag und seine Freunde versuchen, dies mit allen Mitteln zu verhindern, doch Milling hat einen Spion an der Schule und ist ihnen immer einen Schritt voraus. Ausgerechnet die Schneewölfin Tikaani kommt ihnen schließlich zur Hilfe. Doch kann Carag ihr wirklich trauen – und ist da vielleicht sogar mehr als Freundschaft zwischen den beiden?
Der zweite Film beruht auf den Romanen „Gefährliche Freundschaft“ (2017), „Hollys Geheimnis“ (2017) sowie „Fremde Wildnis“ (2018). Der Abschluss der Fantasy-Triologie „Woodwalkers 3“ kommt im September 2027 ins Kino.

Seit August 2016 erscheint die erfolgreiche Buch-Reihe „Woodwalkers“. Bisher sind sechs Bände in der ersten Staffel erschienen und sechs Bände in der zweiten Staffel „Woodwalkers – Die Rückkehr“. Seit 2019 wird die fantastische Welt zudem um das Spin-off „Seawalkers“ ergänzt. Ab dem 16. Juni erscheint zudem die neue Reihe „Windwalkers“. Katja Brandis’ Gestaltwandler-Romane über den Puma-Jungen Carag und seine Freunde wurden bisher über 3,4 Millionen Mal in Deutschland verkauft und in 27 Sprachen übersetzt.

Die Bestseller-Verfilmung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

Joachim (Bruno Alexander) zieht in die Villa seiner exzentrischen Großeltern ( (Senta Berger und Michael Wittenborn). Foto: Komplizen Film/Warner Bros.Joachim (Bruno Alexander) zieht in die Villa seiner exzentrischen Großeltern ( (Senta Berger und Michael Wittenborn). Foto: Komplizen Film/Warner Bros.

„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ist die Verfilmung des autobiografischen Bestsellers von Joachim Meyerhoff: Mit 20 wird Joachim an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden.

Irrsinnig komisch und tief berührend, erzählt Regisseur und Autor Simon Verhoeven davon, wie schwierig es ist, sich seinen großen Gefühlen zu stellen. In den Hauptrollen sind Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn und Karoline Herfurt zu sehen.

Plötzlich Superkräfte: Das Animationsabenteuer „Charly der Superhund“

Hund Charly hat plötzlich Superkräfte.Hund Charly hat plötzlich Superkräfte. Foto: Splendid Film

Mitreißendes Animationsabenteuer über Mut, Zusammenhalt und die Kraft wahrer Freundschaft: Danny und sein treuer Golden Retriever Charly führen ein ganz normales Leben, bis eines Nachts Außerirdische erscheinen und dem Hund unglaubliche Kräfte verleihen.

Der schüchterne Junge hat oft davon geträumt, gemeinsam mit seinem vierbeinigen Freund als Superheld die Welt zu retten. Doch plötzlich wird dieser Traum Wirklichkeit: Nach seiner geheimnisvollen Begegnung mit den Außerirdischen kehrt Charlie verwandelt zurück – stärker, schneller und klüger als je zuvor. Von nun an ist er der größte Superheld auf vier Pfoten, Doch das ruft Kater Puddy von nebenan und seine listige Katzenbande auf den Plan.