Zum Start in die Sommersaison wird der neue Themenbereich Monaco eröffnet. Foto: Europa-Park
Neben Achterbahnspaß, zahlreichen Attraktionen und mitreißenden Shows dürfen sich die Besucher ab 28. März auf folgende Neuheiten freuen: Künftig glänzt das Fürstentum Monaco als 18. europäischer Themenbereich im Europa-Park. Inspiriert vom mediterranen Flair erleben Gäste rund um die Achterbahn „Silver Star“ das Land mit prachtvoller Architektur, edlen Yachthäfen und kulinarischen Highlights.
Mit „Sallys Café“ eröffnet die bekannte Food-Creatorin Sally ihr erstes eigenes Café – und das direkt im Blue Fire Dome. Gäste können sich dort auf frisch gebackenen Kuchen, Kaffeespezialitäten und mehr freuen. Und im „Magic Cinema 4D“ wird es spritzig: Snorri, das Maskottchen der Wasserwelt Rulantica, feiert sein Leinwanddebüt. Mehr dazu in der kommenden Ausgabe des Wochenberichts mit Freikarten-Verlosung für den Park.
Die Reisedoku „Same Sun – Mit dem Fahrrad durch Afrika“ zeigt Wiebke Lühmanns abenteuerliche Reise auf dem Rad voller Höhen und Tiefen von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung. Foto: Fabienne Engel
„Weit“ von Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser der nächste Kinohit aus Freiburg werden. „Same Sun – Mit dem Fahrrad durch Afrika“ erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung. Am 3. Oktober 2023 stieg sie auf ihr bepacktes Fahrrad und ließ ihr bisheriges Leben für ein großes Abenteuer hinter sich. 430 Tage war sie unterwegs: die Reise führte über 20.000 Kilometer durch 22 Länder voller Extreme und Herausforderungen, von Sahara-Stürmen über Hitze bis hin zu technischen Problemen.
Der Film zeigt eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und Veränderung. „Es geht um die Suche nach Unabhängigkeit und Freiheit, um Zweifel und Stärke, darum, dass man sich ins Unbekannte stürzen kann und trotzdem nicht alles alleine schaffen muss. Denn wir sind alle verbunden und nah beieinander. Wir leben alle unter derselben Sonne, deshalb auch der Titel des Films. Der ist authentisch und ehrlich und ich hoffe, ich kann andere inspirieren, etwas zu wagen“, erklärt Wiebke Lühmann.
„Ein krasses Gefühl“
Für den Film hat Fotografin und Filmemacherin Fabienne Engel sie 45 Tage lang mit ihrer Kamera auf der Reise begleitet, „den Rest habe ich selbst gefilmt. Es gab einige Herausforderungen und wir wussten nicht, ob das klappt.“ Der hat es nun wirklich auf die große Leinwand geschafft: „Das ist ein krasses Gefühl, einfach überwältigend und gleichzeitig surreal“, so die Freiburgerin.
Bei gleich drei Premieren im Friedrichsbau-Kino ist die Freiburgerin beim Filmgespräch dabei. Für die Vorstellungen am Freitag- und Samstagabend, jeweils 20.15 Uhr, gibt es noch wenige Tickets. Weitere Infos unter same-sun-film.com und www.friedrichsbau-kino.de.
Auf einer Kinotour ist sie in ganz Deutschland unterwegs, aber „die Premieren in Freiburg mit Familie und Freunden sind für mich etwas sehr, sehr Besonderes, da bin ich noch etwas aufgeregter als sonst. Ich freue mich aber auf den Austausch mit dem Publikum vor und nach dem Film.“ Ihre Erlebnisse hat sie bereits in dem sehr persönlichen Buch „Immer Richtung Süden“ veröffentlicht – das diente als Drehbuch für den Kinofilm.
Und wie geht es nun weiter? „Ich genieße es, wieder in Freiburg anzukommen“, sagt sie. Dieses Jahr konzentriert sie sich auf die Kinotour, aber ein neues Rad-Abenteuer hat sie schon im Kopf. „Die ostafrikanische Küste reizt mich sehr“, so Wiebke Lühmann.
Die Dietenbach-Baustelle mit den Auen am rechten Bildrand. Foto: Maximo-Hans Musielik
Beim ersten von mehreren geplanten Dietenbach-Spaziergängen gaben die städtischen Planer Einblicke in den Baufortschritt des neuen Stadtteils. Vor allem zur Verkehrsführung stellten die Teilnehmer viele Fragen.
Rund einen Monat nach dem Vermarktungsstart lud die Stadtverwaltung zu einem Info-Spaziergang ins Dietenbach-Gebiet ein. Dort, wo eines Tages rund 16.000 Menschen in 6.900 Wohnungen leben und 1.700 Schüler den neuen Schulcampus besuchen sollen, ist heute noch viel Fantasie gefordert, um sich all das vorzustellen. Zum Beispiel der Quartiersplatz des ersten Bauabschnitts mit dem Quartiershaus in Holzbauweise und der daran angegliedeten Kita: „Das hier wird der Nukleus. Von hier wird sich das soziale und kulturelle Leben entwickeln“, sagt Mario Pfau, Leiter der Projektgruppe Dietenbach, in die Runde der Zuhörer.
Das Interesse der Bürger am neuen Stadtteil sei groß, so die Stadtverwaltung. Zur Auftaktveranstaltung für den Vermarktungsstart Ende Februar seien über 300 Menschen gekommen. „Wir brauchen aber Menschen, die nicht nur mitspazieren, sondern die mitbauen“, sagt Oberbürgermeister Martin Horn. Auch die rund 15 Teilnehmer, darunter ein, zwei Bauwillige, stellen fleißig Fragen. Zum Beispiel, ob die Verlängerung der Straßenbahntrasse nach Lehen vom Tisch sei? Pfau sagt, es gebe eine Vorhaltetrasse dafür, geplant sei die Verlängerung aber derzeit nicht. Auch wie viele Stellplätze es im neuen Stadtteil geben werde, fragt ein Teilnehmer. Gemäß dem geplanten Stellplatzschlüssel von 0,5 pro Wohnung seien es 3.500. Tatsächlich, so Mario Pfau, werden es aber insgesamt 4.300 Stellplätze, damit auch Gewerbetreibende, Handwerker, Pflegekräfte oder Carsharing-Nutzer parken könnten. Dauerhaft geht das aber nur in einer der zwölf Quartiersgaragen. „Im Straßenraum selbst wird man nur kurz halten dürfen, etwa zum Be- und Entladen“, so Pfau.
Noch lassen sich die künftigen Straßen, Plätze und Wege allenfalls erahnen. Die Besucher des Spaziergangs bewegen sich auf rund zwei Meter hohen Dämmen, deren Aufschüttung wegen des Grundwassers notwendig ist. Auch an den Dietenbach-Auen führt der Rundgang entlang, eines von mehreren Naherholungsgebieten mit dem namensgebenden Bach des Stadtteils. „Es wird aber nicht so sein, dass man dort an allen Stellen an den Bach kommen kann. Der Grund dafür ist der Gewässerschutz“, sagt Pfau. Das Konzept hierfür werde aktuell erstellt.
Bis die ersten Bewohner in den neuen Stadtteil ziehen werden, vergeht noch etwas Zeit. 2028 soll der Häuserbau beginnen. Wichtige Gebäude wie der Schulcampus, dessen Baustart für Anfang 2027 vorgesehen ist, starten gleichwohl schon davor. Es wird also noch viel zu sehen geben bei den kommenden Spaziergängen (der nächste Termin findet am 12. Mai statt – Anmeldung unter freiburg.de/dietenbach).
Projektleiter Mario Pfau erläutert das Bauvorhaben bei einem Rundgang. Foto: Joers
Lorenz Hart (Ethan Hawke) trifft überraschend seinen Schützling, die 20-jährige Studentin Elisabeth (Margaret Qualley) wieder. Foto: Sony Pictures
Im Mittelpunkt des Films steht der legendäre Songwriters Lorenz Hart (Ethan Hawke). Während der Premierenfeier des Musicals seines ehemaligen Partners gerät sein Leben ins Wanken – der Abend voller Emotionen wird zu einem Wendepunkt.
Lorenz Hart (Ethan Hawke, „Boyhood“), ein Sohn deutsch-jüdischer Immigranten in New York, schrieb in den 1920er-Jahren gemeinsam mit dem Komponisten Richard Rodgers als Liedertexter Songs für große Broadwayproduktionen und ging mit Werken wie „Blue Moon“ und „My Funny Valentine“ in die Musikgeschichte ein. Während sein ehemaliger Partner Rodgers einen großen Erfolg mit dem Musical „Oklahoma!“ feiert, gerät Harts berufliches und privates Leben während der Premierenfeier ins Wanken. Mit einer Vielzahl an Schriftstellern, Schauspielern, Musikern, Freunden und Protegés – eine Parade der Berühmten und derer, die es werden wollen – werden über 100 Minuten in Echtzeit die Ereignisse in der Bar Sardi’s am Abend des 31. März 1943 geschildert. Das Ergebnis ist eine Betrachtung über Freundschaft, Kunst und Liebe: Am Ende dieses Abends wird Hart einer Welt, die sich durch den Krieg unwiderruflich verändert hat, und der scheinbaren Unmöglichkeit der Liebe ins Auge gesehen haben.
Dem fünffach Oscar-nominierten Regisseur Richard Linklater („Before Midnight“) gelingt es mit seinem Talent fürs Komödiantische, die Ereignisse dieses einzigartigen Abends perfekt einzufangen. Das Drehbuch stammt von Robert Kaplow und wurde für einen Oscar in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ nominiert.
In weiteren Rollen sind Andrew Scott („All of Us Strangers“), Bobby Cannavale („Boardwalk Empire“) und Margaret Qualley („The Substance“) zu sehen.
Colin (Harry Melling) und Ray (Alexander Skarsgård) gehen eine leidenschaftliche Liaison ein. Foto: Element Pictures
ls der schüchterne Colin in einer Bar auf den charismatischen Ray trifft, ist es sofort um ihn geschehen. Dass der attraktive Biker ihn zu seinem neuen Gefährten erwählt, kann er kaum fassen. Ray fordert absolute Unterwerfung, zu der Colin nur allzu gern bereit ist. Er putzt, kocht, kauft ein und schläft auf dem Bettvorleger. Im Gegenzug öffnet ihm Ray die Tür zu einer aufregenden Welt wilder Abenteuer.
Doch langsam erwacht in Colin eine Sehnsucht nach etwas, das Ray ihm vielleicht niemals geben kann. Alexander Skarsgård und Harry-Potter-Star Harry Melling brillieren in Harry Lightons sensiblem Drama mit einer herausragenden Performance voller Humor, Zärtlichkeit und emotionaler Tiefe. Der Film basiert auf dem preisgekrönten Roman „Box Hill“ und wurde in Cannes mit dem Drehbuchpreis in der Sektion „Un Certain Regard“ ausgezeichnet.
Horst Schlämmer (Hape Kerkeling) begibt sich auf die Reise seines Lebens. Foto: Leonine Studios
Horst Schlämmer (Hape Kerkeling) hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich?
Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens: Von Süddeutschland bis Sylt, von Berlin bis Büsum – per Anhalter, Krabbenkutter oder Schienenersatzverkehr. Er trifft Passanten, Promis und Psychologen, fragt knallhart nach und verliert, trotz vieler Rückschläge, nie seine Mission aus den Augen.
Um mehr als einen Meter wurde der Radweg hier verbreitert. Foto: Heike Schwende
Rechtzeitig zum Frühlingsanfang konnte die Stadt ihre Arbeiten an der Fahrradvorrangroute FR1 beenden und hat die seit dem 13. März gesperrte Teilstrecke wieder geöffnet. Auf einer Strecke von 950 Metern zwischen Sandfangweg und Dreisamstadion ist der Radweg nun 4,20 Meter breit – statt wie bisher drei Meter. Für mehr Sicherheit sorgen auf dem stark frequentierten Radweg eine neue weiße Randmarkierung sowie eine unterbrochene Mittellinie. Rund 220.000 Euro hat die Verbreiterung nach Angaben der Stadt gekostet.
Nicht nur den Fahrradfahrenden, sondern auch den Bäumen wurde Gutes getan: In der Nähe der Bäume wurde ein Baumsubstrat eingebaut. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Wurzeln in Zukunft durch den Radweg nach oben drücken, da die Bäume Feuchtigkeit, Luft und Nährstoffe in tieferen Schichten finden.
Die Radvorrangroute FR1 ist einer der am stärksten frequentierten Radwege der Stadt und die wichtigste Route aus dem Dreisamtal und dem Freiburger Osten in die Kernstadt. Rund 5.000 Radfahrende fahren hier durchschnittlich jeden Tag, an schönen Sommertagen deutlich mehr.
Valerie Tabea Schult kandidiert nicht mehr für die Freiburger OB-Wahl. Foto: Bernd Peters
Valerie Tabea Schult zieht aus gesundheitlichen Gründen ihre Kandidatur bei der Freiburger OB-Wahl zurück. Das hat sie auf ihrer Instagram-Seite bekanntgegeben. „Es wurde bei mir eine Krebsvorstufe festgestellt und ich muss mich auf die Behandlung konzentrieren“, schreibt die 35-Jährige dort. Die Kandidatur habe sie persönlich an Grenzen geführt, die sie nicht ignorieren könne und wolle. „Ich jann diese Belastungen derzeit leider nicht tragen, heißt es weiter.
Sie hatte im vergangenen Jahr als eine der ersten ihre Kandidatur für die OB-Wahl am 26. April angekündigt. Die 35 Jahre alte Politologin und Unternehmensberaterin Schult galt als Außenseiterin im derzeit zwölfköpfigen Bewerberfeld. Ihre Bewerbung sei „ideeller Natur“, sagte die gebürtige Freiburgerin
Auf Instagram dankte sie allen, die ihr im Wahlkampf geholfen haben „aus tiefstem Herzen“. Dort gab es von anderen OB-Kandidaten wie Monika Stein oder Achim Wiehle, aber auch aus der Politik Genesungswünsche.
In Freiburg-Haslach gab es einen Feuerwehreinsatz. Symbolfoto: Pixabay
Ein Kellerbrand hat ein Wohnhaus in Freiburg-Haslach unbewohnbar gemacht. Starker Rauch dringt aus dem Gebäude. Die Brandursache ist noch unklar.
Ein Kellerbrand hat am Freitagabend ein Wohnhaus im Freiburger Stadtteil Haslach unbewohnbar gemacht. Wie Polizei und Feuerwehr mitteilen, wurde gegen 17.03 Uhr ein Brand in einem Gebäude im Rankackerweg gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang schwarzer Rauch aus dem Schornstein, zudem war das Treppenhaus erheblich verraucht. Laut Feuerwehr wurde eine starke Rauchentwicklung im Keller festgestellt. In der Erstphase war unklar, ob sich noch weitere Personen im Gebäude aufhielten.
Die Brandbekämpfung wurde mit zwei Trupps unter Atemschutz über eine Außentreppe in den Keller eingeleitet, während ein weiterer Trupp das Treppenhaus kontrollierte. Im Keller entdeckten die Einsatzkräfte eine brennende Matratze unter einem Stromverteilerkasten, die rasch gelöscht werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen mehr im Gebäude.
Alle Hausbewohner blieben augenscheinlich unverletzt. Eine Frau und ein Kind wurden vorsorglich vom Rettungsdienst und einem Notarzt untersucht. Drei Bewohner wurden von der Stadt Freiburg in Notunterkünften untergebracht. Die Brandursache ist bislang unbekannt. Die Ermittlungen führt der Polizeiposten Freiburg-Weingarten.
Auf in den Frühling bei einem exklusiven Menü im Colombi Hotel Freiburg. Foto: Pixabay
Am Montag, 30. März ab 18.30 Uhr lädt das Colombi Hotel in Freiburg wieder zum traditionellen Tanz in den Frühling ein. Kollegen, Geschäftspartner und Freunde der Hotellerie und Gastronomie treffen sich zum genussvollen Essen und Trinken, zum Austausch und Vernetzen und zum gemeinsamen Feiern.
Exklusives Vier-Gänge-Menü
Kulinarisch werden die Gäste mit einem Vier-Gänge-Menü verwöhnt: Terrine von der Jakobsmuschel und Kaisergrant, Mango-Papaya Salsa und Blumenkohl, Filet vom Weißen Heilbutt an Morcheln und grünem Spargel sowie Chateaubriand von der Schwarzwälder Färse, Sauce Béarnaise, Rübchen, Karottencreme und Pommes Fondant werden serviert. Süße Köstlichkeiten bietet außerdem ein Dessertbuffet.
Dazu gibt es passende Weine, für die Bierliebhaber steht die Bierbar von der Privatbrauerei Waldhaus bereit und für Gin-Fans eine Boar Gin Bar (bis 24 Uhr). Den Anfang macht ein Sektempfang mit Amuse-Bouche und Austernbar. Für beste Stimmung sorgt die Liveband „Piano Vocal“.
Alle genannten Leistungen zuzüglich Softdrinks, Wasser oder Espresso bis Mitternacht sind im Preis von 179 Euro pro Person miteinbegriffen.
Anmeldung: 07 61 / 2 10 62 18 oder an sales@colombi.de. Weitere Informationen unter www.colombi.de.