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Glatteisgefahr am Montag auch in Freiburg

Glatteis WinterdienstAm Montag kann es glatt werden auf den Straßen. Symbolfoto: Pixabay

Am Montag besteht auch in Freiburg und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald verbreitet Glatteisgefahr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Aufenthalten im Freien.

Laut DWD wird in der Nacht und am frühen Morgen von Westen Niederschlag aufziehen, der nach einer vorübergehenden Schneephase in Regen übergeht und auf dem noch kalten Boden gefriert. Dadurch könne es auf Straßen, Wegen und Verkehrsflächen spiegelglatt werden. Für weite Teile Baden-Württembergs hat der DWD die zweithöchste Warnstufe ausgegeben. Besonders betroffen sind neben Freiburg-Ost und Freiburg-West auch zahlreiche umliegende Gemeinden im Breisgau.

„Gefahr für Leib und Leben“

Die amtliche Unwetterwarnung gilt voraussichtlich von etwa 05:00 Uhr bis in den frühen Nachmittag. In dieser Zeit sei mit erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu rechnen. „Es bestehe „Gefahr für Leib und Leben durch plötzlich gefrierenden Regen“, so der DWD. Auch Fußgänger und Radfahrende sollten vorsichtig sein.

Im Verlauf des Montags setzt sich eine mildere Wetterlage durch, so dass sich die Gefahr am Nachmittag wieder verringert. Dennoch rät der Deutsche Wetterdienst, Fahrten sorgfältig zu planen und bei Bedarf auf öffentliche Verkehrsmittel oder spätere Zeitfenster auszuweichen.

Vorschau: Abwechslungsreiches Ausstellungsjahr in den Freiburger Museen

Die Ausstellung „Freundschaftsspiel“ rückt Naive Kunst und Art brut in den Fokus. Hier das „Portrait d'Anatole Jakovsky“ von Bernard Vercruyce,Die Ausstellung „Freundschaftsspiel“ rückt Naive Kunst und Art brut in den Fokus. Hier das „Portrait d’Anatole Jakovsky“ von Bernard Vercruyce, Foto: Ville de Nice_Musée international d’art naïf Anatole Jakovsky Ville de Nice

Die Museen Freiburg starten 2026 mit einem vielseitigen Programm. Das Highlight ist die Eröffnung des sanierten Augustinermuseums Ende Februar. Im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus steht außerdem die erste Sonderausstellung an. Das 35. Jubiläum der beliebten Familienausstellung „Vom Ei zum Küken“, das „Spielfeld. Sport & Kunst“ oder das „Archäo-Labor“ versprechen Abwechslung.

28. Februar bis 21. Februar 2027: „Frei_Raum“, Zukunfts(t)räume – Museum im Wandel (Augustinermuseum). Kloster, Theater, Kartoffellager, Museum – und Ort für kulturellen Austausch: Das Haus blickt zurück und denkt mit den Freiburgern in die Zukunft. 14. November bis 18. April 2027: Haar – Macht – Lust (Augustinermuseum). Haare sind Ausdruck von Identität – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Die Ausstellung präsentiert Exponate von der Antike bis zur Gegenwart.

27. Januar bis 13. September: Ende der Zeitzeugenschaft? (Dokumentationszentrum Nationalsozialismus). Die Überlebenden des Holocaust und der Shoa können ihre Erlebnisse nur noch für begrenzte Zeit persönlich vermitteln. Was bleibt, sind ihre Erinnerungen in Büchern, Filmdokus oder Ausstellungen. Hinzu kommen neue Medien wie Comics, Social Media-Formate, Hologramme. Die Ausstellung nimmt deren Entstehung in den Blick und zeigt, was sich im Umgang mit diesen Zeugnissen seit 1945 verändert hat.

21. Februar bis 12. April: Vom Ei zum Küken. Schon zum 35. Mal schlüpfen im Museum Küken seltener Hühnerrassen. Beim Rätseln und Ausprobieren erfahren Neugierige nicht nur alles rund ums Hühnerei, sondern lernen Spannendes über andere eierlegende Tiere. Mitmachstationen regen an, über das Konsumverhalten nachzudenken. Außerdem jagen Kinder bei einer Rallye einen Eierdieb.

20. Mai bis 3. Januar 2027: Voll unfair! Die Ethnologische Sammlung präsentiert zwei künstlerische Positionen: Marcello Martinez-Vega thematisiert in „El País del Cacao“ die Kakao-Produktion in Ecuador. Welche Folgen der Rohstoffabbau für die Zementindustrie in Indonesien hat, beleuchtet Dewi Candraningrum mit Frauenporträts und Installationen.

1. Mai bis 11. Oktober: Spielfeld. Sport & Kunst (Museum für Neue Kunst).Das Museum als Spielfeld: Besucher werden zu Akteuren oder beobachten von der Seitenlinie. Künstlerische Positionen beleuchten Sport als Massenphänomen. In Kooperation mit den Vereinen Ring Freiburg und Benefit. Schirmherr ist Christian Streich.

30. Oktober bis 28. Februar 2027: Freundschaftsspiel. Musée International d’Art Naïf Anatole Jakovsky : Museum für Neue Kunst- Mit der Reihe „Freundschaftsspiel“ geht das Museum für Neue Kunst in den deutsch-französischen Austausch und tritt in Dialog mit dem Musée International d’Art Naïf Anatole Jakovsky. Erstmals stehen Naive Kunst und Art brut im Fokus.

27. Juni bis 18. Oktober: Marcel van Eeden. 6. August 1870 (Haus der Grapischen Sammlung). Mit Fotografie und Zitaten aus historischen Texten setzt sich Marcel van Eeden mit Nationalismus und Rassismus auseinander. Ausgangspunkt ist das Schicksal eines algerischen Kolonialsoldaten.

28. November bis 14. März 2027: Max Klinger. Radierungen (Haus der Graphischen Sammlung). Max Klingers Radierkunst markiert eine Renaissance der Technik um 1900.

8. Oktober bis 27. Juni 2027: Archäo-Labor. Neues aus der Wissenschaft (Archäologisches Museum Colombischlössle). Die Ausstellung präsentiert Neufunde aus Südbaden und vermittelt, wie moderne Archäologie arbeitet.

Freiburger Mundologia präsentiert „Abenteuer Ozean“ am 11. Januar

David Hettich präsentiert faszinierende Unterwasseraufnahmen. Foto: David HettichDavid Hettich präsentiert faszinierende Unterwasseraufnahmen. Foto: David Hettich

Unterwasserfotograf David Hettich verbrachte über 2.000 Stunden unter Wasser, auf der Suche nach den Geheimnissen des Meeres. Er tauchte mit hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen, fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser und begegnete jagenden Orcas aus nächster Nähe. Seine preisgekrönten Aufnahmen lassen die geheimnisvolle Unterwasserwelt lebendig werden.

Der Vortrag startet am 11. Januar um 17 Uhr im Bürgerhaus am Seepark und ist ein Vergnügen für die ganze Familie. Online-Tickets sowie ausführliche Infos zum Programm und zu den Vorverkaufsstellen unter www.mundologia.de

Kinotipp: „Greenland 2“ – Fortsetzung des erfolgreichen Endzeit-Thrillers mit Gerard Butler

Müssen zusammenhalten: John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und Nathan (Roman Griffin Davis) machen sich auf eine gefährliche Reise zum letzten sicheren Ort auf dem Planeten auf.Müssen zusammenhalten: John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und Nathan (Roman Griffin Davis) machen sich auf eine gefährliche Reise zum letzten sicheren Ort auf dem Planeten auf. Foto: Tobis Film

Nach einem Kometeneinschlag hat es die Familie Garrity im Kinohit „Greenland“ gerade noch so in einen rettenden Bunker geschafft. Doch Jahre später wird dieser durch eine Naturkatastrophe zerstört, und sie müssen einen neuen sicheren Ort finden.

Fünf Jahre nach dem verheerenden Einschlag des Kometen Clarke leben John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und ihr Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) Garrity noch immer in dem Bunker in Grönland, der ihr Überleben sicherte. Doch Frieden finden sie hier nicht: Luft und Wasser sind verseucht, Strahlungsstürme wüten über die Oberfläche und Fragmente des Kometen schweben noch immer in der Umlaufbahn und drohen auf die Erde zu stürzen.

Als ein verheerendes Beben den Bunker zerstört, muss die Familie erneut aufbrechen und sich von den USA aus durch ein verwüstetes Europa bis zum einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich. Doch die Welt ist nicht mehr die gleiche wie zuvor. Nachdem sich die Aschewolke gelegt und die Strahlung endlich nachgelassen hat, sehen sie erstmals die Verwüstungen an der Erdoberfläche.

Regisseur Ric Roman Waugh („Angel Has Fallen“) führt die Geschichte der Familie Garrity konsequent fort. Nach dem Nummer-1-Erfolg des Katastrophenthrillers „Greenland“ kehrt Gerard Butler als unerschütterlicher Familienvater auf die große Leinwand zurück. Das spektakuläre Sequel zeigt die Welt nach der Apokalypse. Ein Highlight für alle Action-Fans: Mit atemberaubenden Bildern, packender Spannung und einer emotionalen Familiengeschichte bietet „Greenland 2“ alles, was einen
großen Endzeit-Blockbuster ausmacht.

Die Tragikomödie „Rental Family“ mit Oscar-Preisträger Brendan Fraser

Der erfolglose Schauspieler Philip (Brendan Fraser) nimmt einen ungewöhnlichen Job an. Er „spielt“ für eine japanische „Rental Family“-Agentur Sohn, Ehemann oder Vater. Dabei beginnt er jedoch, echte Verbindungen zu den Familien aufzubauen.Der erfolglose Schauspieler Philip (Brendan Fraser) nimmt einen ungewöhnlichen Job an. Er „spielt“ für eine japanische „Rental Family“-Agentur Sohn, Ehemann oder Vater. Dabei beginnt er jedoch, echte Verbindungen zu den Familien aufzubauen. Foto: Searchlight Pictures

Der Film erzählt die Geschichte des in Tokio lebenden US-Schauspielers Philip (Oscar-Preisträger Brendan Fraser, „The Whale“), der auf der Suche nach einem Sinn in seinem Leben ist, bis es ihm gelingt, einen ungewöhnlichen Job an Land zu ziehen. Für eine japanische „Rental Family“-Agentur schlüpft er in unterschiedliche Rollen und spielt als Familienmitglied den Sohn, Ehemann oder Vater.

Während er mehr und mehr in die Lebenswelten seiner Kunden eintaucht und ihnen hilft, ihre familiären Lücken zu füllen, beginnt er echte Bindungen aufzubauen, die die Grenzen zwischen Schauspiel und Realität verschwimmen lassen. In der Auseinandersetzung mit den moralischen Aspekten seines neuen Jobs, entdeckt er den Sinn im Leben, das Gefühl von Zusammengehörigkeit und die Schönheit zwischenmenschlicher Beziehungen neu.

Berührend und mit einem liebevollen Augenzwinkern spielt Brendan Fraser einen glücklosen Schauspieler, der nicht nur sich selbst ständig etwas vormachen muss, bis er schließlich die Rolle seines Lebens findet. An seiner Seite sind Takehiro Hira („Shōgun“), Mari Yamamoto („Pachinko“), Akira Emoto („Lovers Lost“) und Newcomerin Shannon Gorman zu sehen. Hiakri (Netflix-Serie „Beef“) führte Regie, schrieb am Drehbuch mit und fungierte als Produzentin.

„Song Sung Blue“: Musikfilm mit Hugh Jackman und Kate Hudson als „Lightning & Thunder“

Mike Sardina (Hugh Jackman) und Claire Stengl (Kate Hudson) gründen die Neil-Diamond-Tribute-Band „Lightning & Thunder“. Foto: Focus FeaturesMike Sardina (Hugh Jackman) und Claire Stengl (Kate Hudson) gründen die Neil-Diamond-Tribute-Band „Lightning & Thunder“. Foto: Focus Features

Inspiriert von wahren Begebenheiten: In „Song Sung Blue“ wagen zwei Musiker (Hugh Jackman und Kate Hudson), die noch immer vom großen Durchbruch träumen, in ihrer Lebensmitte einen mutigen Neuanfang. Sie gründen eine Neil-Diamond-Tribute-Band – und beweisen, dass es nie zu spät ist, die große Liebe zu finden und den eigenen Träumen zu folgen.

Als Mike Sardina (Hugh Jackman, „Les Misérables“) die Sängerin Claire Stengl (Kate Hudson, „Almost Famous – Fast berühmt“) zum ersten Mal auf der Bühne sieht, ist es sofort um ihn geschehen. Mike, ein Vietnam-Veteran und trockener Alkoholiker, jobbt als Mechaniker – doch sein Herz schlägt für die Musik, die er abends auf kleinen Bühnen spielt. In Claire erkennt er dieselbe Begeisterung. Schnell entsteht zwischen den beiden eine tiefe Verbundenheit. Sie gründen die Neil-Diamond-Tribute-Band „Lightning & Thunder“ – es ist der Beginn einer unvergesslichen Liebesgeschichte, die weit über die gemeinsame Leidenschaft zur Musik hinausgeht.

Regisseur und Drehbuchautor Craig Brewer („Hustle & Flow“) präsentiert ein mitreißendes Epos über die innige und kreative Verbindung zweier Musiker, die zeigen, dass es keine Rolle spielt, wann im Leben man sich findet – Hauptsache, Herz und Musik schlagen im gleichen Takt. Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt der Film die Geschichte von Claire und Mike Sardina, die es als Band „Lightning & Thunder“ von einer kleinen Garage bis in die Clubs von Milwaukee schaffen. Das Paar gelangt zu unerwartetem Erfolg, der allein auf der engen Verbundenheit zueinander beruht. Selbst als ein Schicksalsschlag alles verändert, besinnen sich die beiden auf ihre Liebe – zur Musik und zueinander.

Riesenflohmarkt am Freitag und Samstag in der Messe Freiburg

Riesenflohmarkt FreiburgDer Riesenflohmarkt in der Messe bietet Praktisches, Kurioses, Antikes und mehr. Foto: Süma Maier

Neues Jahr, neue Schätze: Am 9. (14 bis 19 Uhr) und 10. Januar (9 bis 17 Uhr) findet der erste Riesenflohmarkt des neuen Jahres in der Messe Freiburg statt.

Wer durch die Hallen schlendert, entdeckt eine bunte Vielfalt: Schmuck, Bücher, Schallplatten, Kleidung, Haushaltswaren, Briefmarken, Münzen und andere Sammlerstücke warten darauf, neue Besitzer zu finden. Gerade nach den Feiertagen bietet der Markt die perfekte Gelegenheit, mit frischem Elan ins Jahr zu starten und dabei nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen. Denn Flohmärkte sind Orte der gelebten Nachhaltigkeit – Gebrauchtes wird weitergegeben, Besonderes neu entdeckt. Über 200 überwiegend private Aussteller werden erwartet. „Unsere Flohmärkte sind wie eine Schatzsuche“, erklärt Veranstalter Dieter Maier. „Gerade zum Jahresbeginn ist die Lust groß, Neues auszuprobieren und Altes weiterzugeben. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, findet hier die passende Alternative zum Konsum von Neuware.“

Info: Eintritt 4 Euro, Zwei-Tageskarte 6 Euro.

Freiburg: Neue Elternschule öffnet im St. Josefskrankenhaus

Geburt im St. JosefskrankenhausGeburt im St. Josefskrankenhaus. Foto: Isabell Steinert

Mit der Eröffnung der zentralen Elternschule im Ärztehaus in der Habsburgerstraße 116 stärkt das St. Josefskrankenhaus sein Angebot für die ganzheitliche Begleitung von Familien und werdenden Eltern.

Die neue Elternschule bündelt sämtliche vorhandenen Angebote rund um Schwangerschaft, Geburt und frühe Elternschaft und schafft einen offenen, warmherzigen und kompetenten Raum für Austausch, Lernen und Begegnung. Sie richtet sich an werdende Eltern und Familien aller Konstellationen, unabhängig davon, wo das Kind geboren wird. Unterschiedliche Lebensrealitäten, Familienformen und Bedürfnisse werden gleichermaßen willkommen geheißen. Sie versteht sich als Ort des Austauschs, der Vernetzung und des gemeinsamen Lernens.

Für jeden etwas dabei

Das umfassende Kursprogramm begleitet Familien durch alle Phasen von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Für die Vorbereitung auf die Geburt werden klassische Geburtsvorbereitungskurse für Paare, Alleinerziehende und Mehrgebärende angeboten. Yoga-Kurse ab der zwölften Schwangerschaftswoche sowie Akupunktur unterstützen Körper und Geist, lindern Beschwerden und fördern eine entspannte Vorbereitung auf die Geburt.

Kurse rund ums Kind bietet die Elternschule. Foto: Artemed Kliniken Freiburg

Neben Angeboten wie Beckenboden-Workshops in der Schwangerschaft stehen auch für die Zeit nach der Geburt verschiedene Rückbildungskurse auf dem Programm. Kurse wie Babymassage fördern die frühe Bindung, das Angebot der Craniosakraltherapie kann vorbeugend gegen Erschöpfung der Eltern wirken. Ergänzend werden Stillberatung, Still-Café, Einführung in die Beikost sowie Pflegekurse für Neugeborene angeboten. Weitere Angebote nach der Geburt runden das
Programm der Elternschule ab, die aktuell noch nicht ganz barrierefrei, aber mit Unterstützung der Mitarbeitenden erreichbar ist.

Beispielhaft für das innovative Angebot der Elternschule steht die Erste Emotionelle Hilfe (EEH). Diese Fachberatung unterstützt Eltern in schwierigen Momenten – etwa bei belastenden Geburtserfahrungen, unruhigen Babys, Schlafproblemen, chronischer Übermüdung oder Erschöpfung im Wochenbett.

So haben sich die Kicker des SC Freiburg in der Winterpause erholt

Entspannung pur: Christian und Kati Günter genossen die freie Zeit wieder einmal in den Südtiroler Bergen.Entspannung pur: Christian und Kati Günter genossen die freie Zeit wieder einmal in den Südtiroler Bergen. Foto: Instagram.com/Kari_Guenter

Die Winterpause haben die SC-Kicker genutzt, um zu entspannen und Kraft zu tanken. Vincenzo Grifo und seine Frau Vanessa zog es in die Stadt der Liebe – nach Paris. Schnappschüsse vor dem festlich beleuchteten Eiffelturm, vor dem Louvre-Museum oder in Disneyland gab es für die Fans bei Instagram und Co. Christian Günter und seine Frau Kati erholten sich mit ihren Kids wieder einmal in den Südtiroler Bergen. Auf dem Programm standen leckeres Essen, Entspannung, aber auch gemeinsamer Schlittenspaß im Schnee.

Weniger ruhig ging es dagegen bei Johan Manzambi zu: Er genoss den Großstadttrubel in New York. Seine Fotos zeigen ihn beim Schlendern über den Times Square, den Blick auf die beeindruckende Skyline von oben oder auch beim Basketballspiel der New York Knicks. Aber damit nicht genug, danach gab es noch einen Abstecher ins sonnige Dubai. Dort verbrachte auch sein Mannschaftskollege Noah Atubolu den Jahreswechsel. Mit Freunden ließ es sich der SC-Torwart am Silvesterabend mit Blick auf die Skyline schmecken.

Herrliches Wetter und Palmen gab’s dagegen für Junior Adamu. In Puerto Rico auf Gran Canaria ließ er es sich bei Sonne pur gut gehen. Dann hoffen wir mal, dass sich alle SC Spieler richtig gut erholt haben und jetzt auf dem Rasen wieder ordentlich Gas geben. Denn schon am kommenden Samstag steht das Heimspiel in der Liga gegen den Hamburger SV an und die Fans wollen natürlich über einen Sieg jubeln!

Der Eiffelturm in festlichem Glanz: Vincenzo Grifo und seine Frau Vanessa waren in Paris. Foto: www.instagram.com/vanessa.grifo
Mitten im Großstadttrubel: Johan Manzambi war in New York unterwegs. Foto: www.instagram-com/jkmanzambi
SC Torwart Noah Atubolu (Mitte) feierte den Jahreswechsel mit gutem Essen in Dubai. Foto: www.instagram.com/noahatubolu
Junior Adamu entspannte bei sonnigem Traumwetter in Gran Canaria. Foto: www.instagram.com/jr.adamu

Jogi Löw unterstützt Freiburger Initiative für ein neues Schiff zur Seenotrettung

Jogi Löw unterstützt Kampagne für neues Rettungsschiff im Mittelmeer. Foto: Kathrin Rohrer/ SOS HumanityJogi Löw unterstützt Kampagne für neues Rettungsschiff im Mittelmeer. Foto: Kathrin Rohrer/ SOS Humanity

Eine Freiburger Initiative für Seenotrettung erhält prominente Unterstützung aus der eigenen Stadt: Der frühere Bundestrainer und Weltmeistertrainer Jogi Löw unterstützt die zivile Seenotrettungsorganisation SOS Humanity und ihr neues Rettungsschiff Humanity 2. Im Rahmen der Kampagne „Spende Menschlichkeit“ setzt er ein öffentliches Zeichen gegen das Sterben im Mittelmeer und ruft zu Spenden für das Schiff auf.

Als ehemaliger Bundestrainer und Weltmeister von 2014 ist Löw eine der prägenden Figuren des deutschen Fußballs; vor diesem Hintergrund erklärt er: „Der Fußball erreicht sehr viele Menschen und lebt von Vielfalt. Wenn ich meine Stimme nutzen kann, damit ein neues Schiff Menschen vor dem Ertrinken rettet, dann will ich dazu meinen Beitrag leisten.“ SOS Humanity ist seit fast zehn Jahren im zentralen Mittelmeer im Einsatz und hat in dieser Zeit knapp 40.000 Menschen aus Seenot gerettet. Ab 2026 soll das neue Segelschiff Humanity 2 vor allem auf einer besonders gefährlichen Route vor der tunesischen Küste eingesetzt werden.

Für Joachim Löw steht der humanitäre Aspekt im Zentrum seines Engagements. „Für mich ist klar: Menschen dürfen im Mittelmeer nicht sterben, weil sie Schutz vor Krieg, Gewalt oder Armut suchen. Man lässt Menschen nicht ertrinken,” sagt Löw. “Deshalb ist mir das neue Rettungsschiff von SOS Humanity persönlich sehr wichtig. Ich wünsche mir, dass wir mit möglichst vielen Menschen das neue Rettungsschiff in den Einsatz schicken.“

Die beiden gebürtigen Freiburgerinnen Paula Gaess und Marie Banck sowie Linda Rochlitzer, die in Freiburg studiert hat, haben das Projekt gemeinsam ins Leben gerufen und zusammen mit SOS Humanity vorangetrieben. Alle drei sind seit vielen Jahren in der zivilen Seenotrettung aktiv und bringen ihre gesammelte Erfahrung nun in die Humanity 2 ein.

„Die Situation auf dem Mittelmeer verliert zunehmend an Aufmerksamkeit“, sagt Initiatorin Paula Gaess. „Als Freiburgerin und SC-Fan seit meiner Kindheit bedeutet es mir sehr viel, dass gerade Joachim Löw dieses Projekt unterstützt und das Thema wieder ins Zentrum der Öffentlichkeit rückt. Humanity 2 ist aus einer Freiburger Initiative heraus entstanden. Freiburg steht für Engagement und Solidarität, und mit der Humanity 2 wollen wir, dass sich genau diese Haltung auch auf dem Mittelmeer zeigt.“

Humanity 2 ist ein 24 Meter langer Motorsegler mit eigener Bordklinik, der mehr als 100 gerettete Menschen aufnehmen kann. Neben Joachim Löw engagieren sich bereits zahlreiche bekannte Persönlichkeiten: Unter anderem unterstützen Heike Makatsch, Ulrike Folkerts, Bjarne Mädel, Merlin Sandmeyer, Meret Becker, Hans Jochen Wagner, die Beginner, Milky Chance, SOFFIE und viele weitere die Kampagne.