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A-Cappella-Popchor Twäng! präsentiert neues Programm im Freiburger E-Werk

Am 14. und 15. Februar gastiert der Chor Twäng! mit modernen deutschen und englischsprachigen Popsongs im E-Werk. .Am 14. und 15. Februar gastiert der Chor Twäng! mit modernen deutschen und englischsprachigen Popsongs im E-Werk. Foto: Roland Schnell

Nach drei Jahren kehrt der preisgekrönte A-Cappella-Popchor Twäng! zurück auf die Bühne im E-Werk. Hier präsentieren die 40 Sänger ihr neues Programm. Mit einer einzigartigen Mischung aus achtstimmigem A-Cappella-Pop mit Beatbox, mitreißenden Arrangements, energiegeladenen Choreografien und glitzernder Bühnenpräsenz begeistert der Chor seit über zehn Jahren das Publikum. Das Repertoire umfasst moderne deutsch- und englischsprachige Popsongs, unter anderem von Aurora, Billie Eilish, Cody Fry und Peter Fox.

Das neue Programm „Want me back“ ist am 14. Februar, 20 Uhr, und am 15. Februar, 19 Uhr, im E-Werk zu sehen. Eintritt 30/25 Euro. Tickets unter e-werk-freiburg.reservix.de

Freiburger Morat-Hallen eröffnet: Ausstellungen zeigen zeitgenössische Kunst

In den Morat-Hallen sind derzeit zwei Ausstellungen zu sehen.In den Morat-Hallen sind derzeit zwei Ausstellungen zu sehen. Foto: Marc Doradzillo

Drei riesige Hallen, knapp 2.000 Quadratmeter Fläche: Das weitläufige Gebäude an der Lörracher Straße 31 ist als Sitz des Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft bekannt. Am Freitag haben Oberbürgermeister Martin Horn und Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die traditionsreichen Morat-Hallen mit zwei Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst eröffnet.

Im Mai 2024 hat die Stadt das Gebäude gekauft und anschließend saniert – ermöglicht durch eine großzügige Spende der in Freiburg lebenden Mäzenin Gertraud Hurrle.

In der mittleren Halle findet die Städtische Galerie, zuvor im Kunsthaus L6 untergebracht, auf knapp 240 Quadratmetern ein neues – und deutlich größeres – Zuhause. Genau wie in der Vergangenheit sind hier wechselnde Ausstellungen zu sehen. In der Halle Nord ist ein neuer Ort für die Freiburger sowie die nationale und internationale Kunstszene entstanden. Ausstellungen, Performances, Projekte: Die knapp 300 Quadratmeter große Halle bietet Platz für unterschiedlichste Formate.

Die Städtische Galerie zeigt bis zum 15. März „Following – some kind of same – π“; mit Malerei-, Keramik- und Holzreliefarbeiten von Tim Bohlender, Tanja Goetzmann und Nozomi Tanabe. In der Halle Nord ist bis zum 29. März „Fields of Un/rest“ zu sehen. Darin fragen die Künstler Philip Beck, Betty Blumenstock, Arne Grashoff und Benjamin Koglin sowie die Kuratorin Sharleena Rosing: Was bedeutet es, in einer von Krisen geprägten Gegenwart Kunst zu produzieren?

In der südlichen Halle ist weiterhin das Lebenswerk von Eva-Maria und Franz Armin Morat gelagert. Ein bedeutender Teil der Sammlung steht bereits als Dauerleihgabe den Städtischen Museen zur Verfügung und ist damit der Öffentlichkeit zugänglich.

Der Eintritt zu beiden Ausstellungen ist frei. Die Öffnungszeiten sind Donnerstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr und Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

Mundologia-Vorträge: Die Schönheit des bayerischen Alpenvorlands und Reisen nach Portugal

„Alpenvorland – Meine wilde Heimat“ ist ein Vortrag ein Vortrag voller Licht, Stimmung und Heimatgefühl. Foto: Bernd Römmelt„Alpenvorland – Meine wilde Heimat“ ist ein Vortrag voller Licht, Stimmung und Heimatgefühl. Foto: Bernd Römmelt

Am 23. und 24. Februar jeweils um 19.30 Uhr bietet das Programm der Mundologia-Reihe im Bürgerhaus am Seepark Einblicke in Kultur, Natur und persönliche Erfahrungen, die nicht nur visuell begeistern. „Alpenvorland – Meine wilde Heimat“, zu sehen am 24. Februar, ist Bernd Römmelts Liebeserklärung an eine der facettenreichsten Naturlandschaften Europas. Mit eindrucksvollen Bildern zeigt er das bayerische Alpenvorland in all seiner Ursprünglichkeit.

Reiselust weckt Steffen Hoppes am 25. Februar mit seinem Vortrag „Portugal mit Madeira – Atlantik, Weite, Stille“. Er führt von den pulsierenden Städten Porto und Lissabon über einsame Strände der Algarve bis hin zu den mystischen Nebelwäldern Madeiras. Infos und Tickets gibt es unter www.mundologia.de

So könnte das Panoramahotel Freiburg in Zukunft aussehen

Panoramahotel KonzeptSo könnte das Panoramahotel nach den aktuellen Entwürfen künftig aussehen. Foto: Kresings Architekten

Hoch über den Dächern von Herdern thront das Panoramahotel Freiburg. Doch seit einem verheerenden Brand im Juni 2024 ist das Hotel nicht länger in Betrieb. Ein Zustand, den die jetzigen Eigentümer ändern möchten. Nun stellten sie ihre Pläne vor.

Dort, wo sich schon ab 1855 ein von der Stadt genehmigtes Ausflugslokal befand und Ausflügler das Panorama genossen, soll es nach dem Willen von Jürgen Elsing eine vielversprechende Zukunft geben. „Wir wollen etwas Schönes für Freiburg machen“, sagt der Investor von der Berliner Immobilienfirma Virtus Holding. In der jüngsten Sitzung des Freiburger Gestaltungsbeirates stellten die neuen Eigentümer des Panoramahotels sowie Architekt Kilian Kresing aus Münster das Ergebnis ihrer Machbarkeitsstudie vor. So soll aus dem bisherigen Tagungshotel ein Magnet für Wellness-Suchende werden. Seit Corona sei das Tagungsgeschäft eingebrochen. „Bei Day-Spa-Angeboten gibt es in Freiburg aber noch viel Bedarf“, so Elsing.

Architekt Kresing führt aus, dass der 1972 fertiggestellte Betonbau „ein Kind seiner Zeit“ sei. Die „brutalistische Anmutung“ der Fassade wollen die neuen Eigentümer durch ein leichteres und naturverbundeneres Erscheinungsbild ersetzen. Das Bestandsgebäude soll in den Rohbauzustand zurückgebaut werden und eine neue thermische Hülle aus Holz erhalten. Das Energiekonzept sieht Kälte und Wärme aus dem Boden vor. Fassadenbegrünungen sollen das Gebäude stärker in seine natürliche Umgebung einfügen. Der bestehende Pool soll nach außen hin vergrößert werden. „Wir wollen das Gebäude in die Zukunft katapultieren für die kommenden 70 Jahre“, sagt Architekt Kresing.

Durch neue Zuschnitte und eine Vergrößerung der Badezimmer soll sich die Zahl der Zimmer von 86 auf 62 verringern. Damit sich das Vorhaben rechnet, planen die Investoren jedoch ein zusätzliches Geschoss mit weiteren 15 Zimmern ein. Hier äußerte der Gestaltungsbeirat Vorbehalte, da sich die flache Gebäudesilhouette durch die Aufstockung verändern würde. „Wir können die Pläne sehr gut nachvollziehen, haben hier aber Bauchschmerzen“, sagt Beiratsmitglied Stefanie Eberding. Das Gremium rät außerdem von starken Eingriffen in die Natur ab. „Was wir nicht wollen, sind massive Stützwände“, sagt Eberding mit Blick auf den geplanten Außenpool.

Noch stehen die Planungen am Anfang, da das Sachverständigenverfahren mit der Versicherung laut Jürgen Elsing noch nicht abgeschlossen sei. Großes Interesse an dem geplanten Bauvorhaben zeigt aber bereits der Bürgerverein Herdern, dessen Vorstandsmitglieder Christian Ledinger und Magnus M. Gees die Sitzung mitverfolgten. „Erheblichen Klärungsbedarf“ sieht der Bürgerverein vor allem an der geplanten Parkplatzlösung und sieht Eingriffe in die Natur kritisch. Gleichzeitig signalisierte der Bürgerverein seine Gesprächsbereitschaft und lud das Hotel-Team zu einer Sitzung des Vereins ein.

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Der Wahl-O-Mat ist online

der-wahl-o-mat-zur-landtagswahl-2026-in-baden-wuerttembergDer Wahl-O-Mat gibt Orientierung bei der Wahlentscheidung für die Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg. Foto: LBP

Seit Montag steht der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl am 8. März in Baden-Württemberg online zur Verfügung. Wer noch unsicher ist, wen er wählen soll, kann beim Wahl-O-Mat Unterstützung finden. Das interaktive Tool wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung angeboten.

Mit 38 politischen Aussagen

Alle 21 Parteien, die zur Landtagswahl antreten, sind vertreten. Nutzer finden 38 Aussagen zu landespolitischen Themen und können mit den Antwortmöglichkeiten „stimme zu“, „neutral“ oder „stimme nicht zu“ entscheiden, inwieweit die Aussagen mit ihren eigenen Ansichten übereinstimmen. Am Schluss kann man die eigenen Bewertungen mit den Partei-Positionen zu vergleichen. Die Aussagen wurden von Wissenschaftlern, Jungwählern und Experten erstellt. Die Antworten zu den 38 Aussagen sind von den Parteien selbst formuliert. Den Wahl-O-Mat, der 2002 eingeführt wurde, findet man online (www.wahl-o-mat.de) und in den App Stores.

125 Jahre Straßenbahn in Freiburg: Startschuss fürs Jubiläum

Sie tauften die Jubiläumsbahn mit Wasserfontänen in den Farben der fünf Freiburger Straßenbahnlinien: Baubürgermeister Martin Haag, VAG-Vorstand Oliver Benz, Oberbürgermeister Martin Horn, VAG-Mitarbeiterin Christine Ritter, VAG-Vorstand Stephan Bartosch, VAG-Mitarbeiterin Marie Pflug.Sie tauften die Jubiläumsbahn mit Wasserfontänen in den Farben der fünf Freiburger Straßenbahnlinien: Baubürgermeister Martin Haag, VAG-Vorstand Oliver Benz, Oberbürgermeister Martin Horn, VAG-Mitarbeiterin Christine Ritter, VAG-Vorstand Stephan Bartosch, VAG-Mitarbeiterin Marie Pflug. Foto: VAG Freiburg/Anja Thölking

Am vergangenen Donnerstag fiel der Startschuss fürs Jubiläumsjahr. Am 14. Oktober 1901, nahmen die ersten Straßenbahnen ihren Betrieb zwischen dem Rennweg und Günterstal auf. Auf einem Teil dieser historischen Strecke fuhr nun die neueste Straßenbahn der VAG. Anlässlich des Jubiläums gibt es dieses Jahr außerdem ein großes Fest und weitere Aktionen.

„Die Straßenbahn ist aus Freiburg nicht mehr wegzudenken“, betonte Oberbürgermeister Martin Horn. „Während viele andere Städte in den 1960er- und 1970er-Jahren ihre Straßenbahnen komplett stilllegten und sich ausschließlich aufs Automobil ausrichteten, habe es in Freiburg ein klares Bekenntnis zur Tram gegeben. „Die Stadt profitiert bis heute von dieser Entscheidung.“

Große Veränderungen gab es bei der Technik: „Wenn man die ersten Hobel mit den heutigen Fahrzeugen vergleicht, sieht man, wie stark sich der Stadtbahnverkehr verändert hat. Die Bahnen sind ruhiger, moderner, deutlich länger und bieten viel mehr Komfort für Fahrgäste“, so VAG-Vorstand Oliver Benz.
Allein in Bezug auf die Anzahl der Fahrgäste wird der Unterschied deutlich: Die zweiachsigen Triebwagen, die 1901 die Wagen ablösten, die von Pferden gezogen wurden, waren zehn Meter lang und boten Platz für 29 Fahrgäste. Die neueste Bahn vom Typ Urbos 100 mit 42 Metern Länge kann dagegen rund 250 Fahrgäste transportieren.

Großes Fest im September

Auch das Schienennetz hat sich seither deutlich weiterentwickelt. „Das Liniennetz der VAG ist seit den Anfangstagen von rund neun Kilometern auf heute mehr als 40 Kilometer angewachsen“, so VAG-Vorstand Stephan Bartosch. Waren es anfangs 36 Haltepunkte, sind es heute 76 Haltestellen.
Großes Fest im SeptemberZum Auftakt des Jubiläumsjahres startete die neue Bahn – frisch beklebt im Jubiläumsdesign – am Europaplatz und rollte auf einem Teil der historischen Strecke zum Klosterplatz in Günterstal. Eine Ausnahme, im Regelbetrieb ist diese dort nicht unterwegs, denn die Haltestellen sind dort zu kurz.

Unterwegs nutzte Martin Horn die Gelegenheit, um von ein paar historischen Geschichten rund um das Jubiläum zu berichten. Beispielsweise kamen bei der Eröffnung der Straßenbahn 1901 Sommer-Cabrios zum Einsatz – drei offene Beiwagen fuhren Richtung Günterstal. Die Damen genossen frischen Fahrtwind, die Herren die Aufmerksamkeit. Aber schon 1918 war Schluss mit dem offenen Fahrspaß.
Bereits 1899 wurde beschlossen: Strom und Straßenbahn kommen gleichzeitig. Der historische Betriebshof in der Urachstraße und das E-Werk in der Eschholzstraße ähneln sich daher im Bau unverkennbar. Die ersten Wagen sahen aus wie riesige Holzkisten und hießen schnell „Hobel“. Der Spitzname kommt vom Material – fast alles außer dem Fahrgestell bestand damals aus Holz. Manch Freiburger nennt die Straßenbahnen heute noch „Hobel“. Lange konnten die Straßenbahnen das Schwabentor nur einseitig durchfahren. Die stadtauswärts fahrenden Wagen mussten einen Umweg machen.

Auch die Höhepunkte des Jubiläumsjahrs wurden vorgestellt: Von März bis Oktober gibt es Sonderfahrten auf den Spuren der Straßenbahngeschichte im historischen Triebwagen 56 aus dem Jahr 1927 durch Freiburg sowie Führungen zur Geschichte auf dem Betriebshof der VAG auf der Haid. Fahrgäste dürfen sich in den Straßenbahnen auf Aktionen und kleine Geschenke freuen. Ein großes Jubiläumsfest wird auf dem Betriebshof Süd in der Urachstraße am Wochenende, 26. und 27. September, gefeiert – ein Event der Freunde der Freiburger Straßenbahn e.V. mit Unterstützung der VAG. Mit Foodtrucks,
Foto- und Fahrzeugausstellungen, Sonderfahrten, Pendelverkehren zur Innenstadt, Musik und mehr.

Winter-Oldtimerrallye AvD-Histo-Monte macht am Mittwoch Zwischenstopp in Freiburg

Edle Karossen bei der Histo-Monte.Edle Karossen bei der Histo-Monte. Foto: Plusrallye

Bei der 25. AvD-Histo-Monte, einer Winter-Oldtimerrallye, begeben sich edle Karossen auf die Spuren der legendären Rallye Monte Carlo. Am Dienstag startet die Jubiläumsausgabe der Oldtimer-Ausfahrt in Rothenburg ob der Tauber.

Ankunft am Dorint Hotel

Ein Etappenziel am Mittwoch, 11. Februar, ist auch Freiburg, wo die Teams ab 17.30 Uhr beim Dorint Hotel an den Thermen eintreffen werden. Von dort geht es am Donnerstag (12.2.) ab 7 Uhr weiter über Rheinfelden (CH) nach Lyon. Ankunft nach knapp 2.000 Kilometern Gesamtstrecke ist am 14. Februar der Hafen von Monte Carlo.

Zu den regionalen Startern zählt Jörg Pöhlemann aus Biengen mit
Beifahrer Marc Stoll, die für den ADAC Südbaden in einem Lancia Beta Montecarlo von 1978 auf die Strecke gehen. Prominentester Teilnehmer ist Walter Röhrl, der bislang einzige deutsche Rallye-Weltmeister. Er fährt in einem Lancia Rallye 037 (Baujahr 1983).

Kinotipp: „Wuthering Heights – Sturmhöhe“ – epische Liebesgeschichte mit Margot Robbie

Catherine (Margot Robbie) und Heathcliffs (Jacob Elordi) Liebe entspricht nicht den gesellschaftlichen Konventionen, deshalb entscheidet sie sich für eine Vernunftehe.Catherine (Margot Robbie) und Heathcliffs (Jacob Elordi) Liebe entspricht nicht den gesellschaftlichen Konventionen, deshalb entscheidet sie sich für eine Vernunftehe. Foto: Warner Bros.

Emerald Fennells Film ist eine mutige und originelle Interpretation einer der größten Liebesgeschichten aller Zeiten. Im Mittelpunkt des Dramas steht die verbotene Liebe von Margot Robbie als Cathy und Jacob Elordi als Heathcliff, die sich von romantischer Sehnsucht zu einem berauschenden Strudel aus Lust, Leidenschaft und Wahnsinn steigert.

Auf dem abgelegenen Anwesen Wuthering Heights, umgeben von den stürmischen Moorlandschaften von Yorkshire, wachsen die temperamentvolle Catherine (Margot Robbie, „Barbie“) und der leidenschaftliche Heathcliff (Jacob Elordi, „Euphoria“) zusammen auf. Sie die Tochter wohlhabender Eltern, er ein Findelkind und Außenseiter. Zwischen ihnen entwickelt sich eine stürmische und zugleich zerstörerische Liebe. Ihre Beziehung ist geprägt von obsessiver Anziehung, gesellschaftlichen Unterschieden und Konflikten. Als Catherine eine Vernunftehe mit einem anderen Mann eingeht, verändert das alles und reißt die beiden in einen Sog aus Leidenschaft, Eifersucht, Schmerz und Vergeltung.

Der Film beruht auf dem berühmten Literaturklassiker von Emily Brontë. Oscarpreisträgerin Emerald Fennell („Promising Young Woman“) wagt eine mutige Interpretation der epischen Geschichte von
Liebe und Leidenschaft als düsteres und intensives Drama. In weiteren Rollen spielen Hong Chau („The Whale“), Shazad Latif („Star Trek: Discovery“), Alison Oliver („Conversations with Friends“), Martin Clunes und Ewan Mitchell.

Die ersten Kritiker hat die Neuauflage des Klassikers überzeugt: „Wuthering Heights ist absolute Perfektion. Der Film ist nicht nur visuell makellos mit lebhaften wie atemberaubenden Aufnahmen, sondern auch der Inbegriff der Sehnsucht“ oder „Mit den wunderschönen Kulissen und Kostümen, den fesselnden Bildern und der bombastischen Musik taucht das Werk tief in die Leidenschaft und Besessenheit der Liebesgeschichte ein“, heißt es hier

Die amüsante Bestsellerverfilmung „Die Älteren“ von Sönke Wortmann

Auch wenn die Bestseller-Jahre vorbei sind, ist Hannes (Sebastian Bezzel) für seine Fans da.Auch wenn die Bestseller-Jahre vorbei sind, ist Hannes (Sebastian Bezzel) für seine Fans da. Foto: Constantin Film

Hannes (Sebastian Bezzel) hat eigentlich alles, was man zum Glücklichsein braucht: eine liebevolle Familie, ein Haus im Grünen und eine solide Karriere als Schriftsteller. Die großen Bestsellerjahre sind zwar vorbei, doch Hannes nimmt das mit stoischer Gelassenheit – er ist einfach gerne Ehemann und Vater. Nur seine Familie sieht das anders: Seiner Frau Sara (Anna Schudt) und den Kindern Carla (Kya-Celina Barucki) und Nick (Philip Müller) geht er mit übermotivierter Fürsorge und Spätboomer-Weisheiten zunehmend auf die Nerven. Und dann kommt alles auf einmal: Der Verlag stellt seine Romanreihe ein, Nicks Aussicht auf das Abitur sieht schlecht aus und, Carla beschließt, von Zuhause auszuziehen. Als seine Frau Sara schließlich eine Auszeit von der Ehe will und mit Tochter Carla eine WG gründet, steht Hannes’ Wohlfühlwelt endgültig Kopf. Er kapituliert – bis er Vanessa (Judith Bohle) begegnet. Gelingt es ausgerechnet ihr, Hannes endlich aus seiner Komfortzone zu kicken?

Nach dem Roman des Bestsellerautors Jan Weiler bringt Erfolgsregisseur Sönke Wortmann („Contra“) die amüsante und pointierte sowie tiefsinnige Komödie auf die große Leinwand.

Animationsabenteuer: „Der letzte Walsänger“ muss die Meere retten

Der magische Gesang des letzten großen Walsängers beschützte einst die Ozeane.Der magische Gesang des letzten großen Walsängers beschützte einst die Ozeane. Foto: Telescope Animation

Das Animationsabenteuer entführt auf eine spannende und bildgewaltige Reise durch die Tiefen der Meere – hinein in die faszinierende Welt der Wale. Vincent ist ein junger Buckelwal und Nachfahre des letzten großen Walsängers, dessen magischer Gesang einst die Ozeane beschützte. Von ihm hat er gelernt, wie mächtig ein Lied sein kann.

Doch seit dem Verlust seiner Eltern zweifelt Vincent zunächst an seinen Fähigkeiten. Als sich der Leviathan, ein gefürchtetes Seeungeheuer, aus einem schmelzenden Eisberg befreit und mit seiner giftigen Tinte die Unterwasserwelt bedroht, liegt es plötzlich an Vincent, die Meere mit einem neuen Lied zu retten.