Freiburger TC Center Court Tennis15.05.2024, FWB – SPORTTITEL: Auf den 15 Plätzen des Freiburger TC in der Schwarzwaldstraße Feierliche Saisoneröffnung auf der FTC-Anlage am Sonntag. Foto: FTC
Saisoneröffnung beim Freiburger Tennis-Club: Neben kostenlosem Schnuppertraining gibt es ein Eltern-Kind-Turnier und neue Head-Tennisschläger zum Testen. Auch die Jugend profitiert.
Mit einem umfangreichen Programm für kleine und große Tennisfreunde lädt der Freiburger Tennis-Club am kommenden Sonntag, 19. April, zur großen Saisoneröffnung auf das FTC-Clubgelände (Schwarzwaldstraße 179). Neben dem traditionellen Profi-Amateure-Eröffnungsturnier und einem Eltern&Kind-Turnier gibt es ab 10 Uhr für Besucher auf der FTC-Anlage außerdem kostenlose Schnuppertrainings (spontan kommen oder vorab im FTC-Büro buchen), ganztägig ein Testcenter der neuen Head-Tennischläger sowie eine große Tombola und Waffelverkauf zugunsten der FTC-Jugend.
Eines der Saisonhighlights ist laut Club-Managerin Eva Birkle-Belbs die Jugend-Bezirksmeisterschaften Region Oberrhein-Breisgau vom 1. bis 3. Mai auf der FTC-Anlage. Der größte Tennisclub in Baden geht mit 40 Mannschaften in die Saison, darunter mit zwei Teams in der Badenliga.
Nächster Halt: Braga. SC-Sportvorstand Jochen Saier an der Seite von TV-Experte Lothar Matthäus. Foto: Detlef Berger
Fans des SC Freiburg, die sich zur Halbzeitpause schon für Flüge nach Sevilla umgeschaut hatten, müssen doch umplanen: Freiburgs Halbfinal-Gegner in der Europa League wird Sporting Braga, der Tabellenvierte der ersten portugiesischen Liga.
Betis führte im Olympiastadion von Sevilla zur Halbzeitpause mit 2:1 und befand sich damit nach dem 1:1 im Hinspiel klar auf Halbfinal-Kurs. Doch die Portugiesen drehten die Partie durch Tore von Vitor Carvalho (49.), Ricardo Horta (53./FE) und Gorby (74.).
Bragas Weg in die Europa League führte über die Qualifikationsrunde. Die Ligaphase schlossen die Portugiesen als Tabellensechster wie der SC Freiburg mit fünf Siegen, zwei Remis und einer Niederlage ab – lediglich mit einem Tor mehr als die Breisgauer. In der Ligaphase blieb Braga bei den Siegen gegen Feyenoord Rotterdam (1:0), Celtic Glasgow (2:0), Roter Stern Belgrad (2:0), OGC Nizza (1:0) und Nottingham Forest (1:0) jeweils ohne Gegentor. Die einzige Niederlage gab es gegen Freiburgs Achtelfinal-Gegner KRC Genk (3:4). Auch im Viertelfinale behielten die Portugiesen eine weiße Weste gegen Ferencvaros Budapest (2:0 auswärts und 4:0 im Heimspiel).
Das Hinspiel in Braga steigt am 30. April, das Rückspiel steigt am 7. Mai in Freiburg. Für reisewillige Fans des SC Freiburg ist die Anreise ins nordportugiesische Braga (191.000 Einwohner) wohl am einfachsten über den nahegelegenen Euro-Airport in Basel zu organisieren.
Der SC Freiburg war für Celta Vigo eine Nummer zu groß. Archivfoto: Detlef Berger
Der SC Freiburg steht erstmals im Halbfinale der Europa League. Beim spanischen Erstligisten Celta Vigo gewannen die spielstarken Breisgauer nach 3:0 im Hinspiel klar mit 3:1 (2:0). Der nächste Gegner heißt Sporting Braga.
Historischer Abend für den SC Freiburg: Dank eines von Anfang dominanten Auftritts beim spanischen Erstligisten Celta Vigo stehen die Südbadener erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in einem europäischen Halbfinale. Die Breisgauer knüpften praktisch nahtlos an das dominante 3:0 aus dem Hinspiel an. Für die 1.500 mitgereisten Freiburg-Fans wurde es ein wahres Fußballfest.
Die Führung für die Elf von Trainer Julian Schuster fiel durch ein Traumtor: Igor Matanovic traf per Direktabnahme von der Strafraumkante (33.). Die Vorlage mit dem Kopf lieferte Jordy Makengo, der knapp nicht im Abseits stand. Nur sechs Minuten später erhöhte Yuito Suzuki nach einem schönen Doppelpass mit Niklas Beste auf 2:0. In der gesamten ersten Halbzeit ließen die zweikampfstarken und organisiert auftretenden Freiburger keine Chance der Gastgeber aus Galicien zu.
Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit war erneut Suzuki zur Stelle: Zentral vor dem Fünfmeterraum brachte der japanische Nationalspieler den Ball zum 3:0 im Tor (50.) unter. In der Folge nahmen die Breisgauer das Tempo heraus, behielten aber weiterhin die Spielkontrolle. Erst kurz vor dem Schlusspfiff gelang den Gastgebern der Ehrentreffer: Williot Svedberg traf zum 3:1-Endstand (90.+1).
Im Halbfinale trifft der SC Freiburg auf den portugiesischen Erstligisten SC Braga, die im Viertelfinale Betis Sevilla bezwangen. Das Halbfinale startet für Freiburg zunächst auswärts am 30. April, das Rückspiel steigt am 7. Mai im Freiburger Europa-Park Stadion.
Sie sorgten bei den Fans am roten Teppich für Kreischalarm: Georg Listing (v.l.), Tom und Bill Kaulitz und Gustav Schäfer von „Tokio Hotel“. In ihrem Podcast rühmen sich die Kaulitz-Zwillinge damit, dass ihre Party später im Hotelzimmer noch eskaliert sei. Foto: Radio Regenbogen
Ausgelassen gefeiert wurde am vergangenen Freitag wieder beim Radio Regenbogen Award im Europa-Park. Schon vor dem Beginn der Show hatten sich zahlreiche Fans am roten Teppich versammelt, um die Promis hautnah zu erleben und das eine oder andere Selfie zu ergattern. Kreischalarm gab’s bei Tokio Hotel – Bill und Tom Kaulitz nahmen sich natürlich Zeit für Fotos und genossen das Bad in der Menge, aber auch „Supertalent“-Juror Bruce Darnell machte Halt und posierte für Schnappschüsse. Die größten Stars des deutschen Fernsehens wie etwa Maybrit Illner, Marcel Reif oder Michael Mittermeier, die angesagtesten Entertainer und Musiker wie Mark Forster, Joris, Topic und Amy Macdonald bis hin zu Legenden wie Unheilig waren bei der glamourösen Preisverleihung dabei. Nur einer musste schnell wieder weg: Tokio-Hotel-Schlagzeuger Gustav Schäfer tanzt derzeit bei „Let’s Dance“ und verpasste den Auftakt der Show, die parallel zum Award lief. Nach dem Auftritt der Band hechtete er von der Bühne – während seine Bandkollegen den Preis von Wilson Gonzalez Ochsenknecht und Nazan Eckes ohne ihn entgegennahmen. Mit dem Flieger ging’s direkt nach Köln, kurz vor dem Auftritt kam er an und tanzte sich in die nächste Runde. Die anderen Promis hatten es nicht so eilig, manch einer mischte sich nach der offiziellen Show sogar noch auf der Tanzfläche unters Publikum.
Aktuell sorgt Tokio Hotel für Schlagzeilen, weil die Bandmitglieder nach der Preisverleihung angeblich eine wilde Party im Zimmer eines der Hotels des Parks gefeiert haben. „Das sah so asozial aus. Im Bad war alles vollgekotzt“, so Bill Kaulitz im Podcast mit seinem Bruder. Außerdem hätten sich die Nachbarn im Hotel über den Lärm der Party der Bandmitglieder beschwert. Die Band habe laut Musik gehört, geschrien und Party gemacht nach der Preisverleihung. „Im Familienhotel so richtig Rock ’n‘ Roll. Richtig auseinandergenommen“, so Tom Kaulitz. Ob das stimmt? Eine Sprecherin des Europa-Parks konnte den Vorfall gegenüber der dpa nicht bestätigen.
Auch Bruce Darnell nahm sich vor der Show Zeit für Selfies. Foto: Schuh
Nicht nur die Fans, auch die Promis machten Erinnerungsfotos: hier (v.l.) Smudo, Katrin Bauerfeind und Michael Mittermeier nach der Show. Foto: Detlef Berger
Im Glitzeroutfit war TV-Moderatorin Lola Weippert einer der Hingucker des Abends. Foto: Schuh
Amy Macdonald wurde als beste Künstlerin international ausgezeichnet. Foto: Schuh
Bei der Exkursion „Fledermäuse am Waldsee“ gibt es spannende Einblicke in das Leben der nachtaktiven Flieger. Foto: stock.adobe.com
Egal ob im Stadtwald, im Planetarium oder im Museum: Bei der zehnten Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, haben alle Freiburger die Gelegenheit, ihre Stadt bei Dunkelheit zu erkunden. Ab 18 Uhr lädt das Umweltschutzamt zu neun spannenden Touren durch die Nacht ein.Los geht es um 18 Uhr mit einem ornithologischen Abendspaziergang durch den nächtlichen Sternwald. Der Vogelkundler Frank Hohlfeld erklärt, wie die Vögel in der Dämmerung zur Ruhe kommen, wo sie schlafen und welche von ihnen nachts aktiv sind. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Gaststätte Waldsee. Ebenfalls um 18 Uhr startet im Planetarium die Vorführung „Bilder der Erde“ (für Familien mit Kindern ab 8 Jahren geeignet).
Um 19 Uhr bietet Förster Andreas Schäfer eine geführte Nachtwanderung in die Blaue Stunde im Stadtwald an. Treffpunkt ist um 18.45 Uhr am Forstamt in der Wonnhaldestraße 8. Die Wanderung dauert etwa vier Stunden. Um 19 Uhr startet die Führung „Freiburger Wassergeschichten – von der Dreisam zum Gewerbekanal“. Joachim Scheck von VISTAtour erzählt spannende Geschichten rund um Deicheln, Brunnen, Kanäle, Griene, Bächle und geheimnisvolle Moore. Treffpunkt ist das Granatgässle, Ecke Schwabentorring. Die Tour dauert eineinhalb bis zwei Stunden. Im Garten der Ökostation wird’s gruselig. Wer sich traut, kommt um 19 Uhr zur Erzählstunde mit Oliver Genzow am Lagerfeuer rund um die True Crimes in Gärten, Wald und Flur.
Um 19.30 Uhr bietet das Planetarium die Vorführung „Wasserplanet Erde“ (ab 10 Jahren) an. Für Jugendliche und Familien mit Kindern ab 8 Jahren findet um 20 Uhr eine Waldführung mit Twist statt. Hannah Dölle und Paula Schweizer von der Stiftung WaldHaus Freiburg laden zu einem kleinen Survival-Szenario ein.
Um 20.30 Uhr beginnt die Exkursion „Fledermäuse am Waldsee“. Experte Edmund Hensle informiert über die nachtaktiven Flieger. Mit Nachtsichtgeräten erhalten die Besucher Einblicke in das Leben der Fledermäuse, die am Waldsee Insekten jagen. Treffpunkt ist das Bootshaus am Waldsee. Ebenfalls um 20.30 Uhr beginnt die Taschenlampenführung „Tiere in der Nacht“ durch das Museum Natur und Mensch. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Anmelden können sich Interessierte bis 20. April, per Mail an nachtderumwelt2026@freiburg.de.
Wie sieht frauengerechtes Training aus? Darum geht es in einem kostenlosen Vortrag der Freiburger Turnerschaft. Foto: FT 1844 Freiburg
Wie kann Training so gestaltet werden, dass es Frauen wirklich gerecht wird? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines kostenlosen Impulsvortrags zu „Female Health im Sport“ am 22. April im Freiburger FT-Sportpark.
Mit der Veranstaltungsreihe „Female Health im Sport“ stellt die Freiburger Turnerschaft von 1844 e. V. eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: Wie kann Training so gestaltet werden, dass es Frauen wirklich gerecht wird? Den Auftakt bildet ein öffentlicher Impulsvortrag am Mittwoch, 22. April von 19 bis 20.30 Uhr im FT-Sportpark an der Schwarzwaldstraße 181 in Freiburg.
Denn im Trainingsalltag orientieren sich viele Konzepte noch immer an allgemeinen oder männlich geprägten Grundlagen. Aspekte wie der Menstruationszyklus oder hormonelle Veränderungen werden dabei oft kaum berücksichtigt – obwohl sie Einfluss auf Belastung, Regeneration und Wohlbefinden haben. Genau hier will das Projekt der FT 1844 Freiburg ansetzen.
Vorträge und Workshops Eröffnet wird der Vortragsabend am 22. April von Wiebke Göhner, Gesundheitspsychologin an der Katholischen Hochschule Freiburg und FT-Vorständin für Freizeitsport. Den anschließenden Impulsvortrag hält Jana Strahler, Sportpsychologin der Universität Freiburg. Die Auftaktveranstaltung ist kostenlos und kann ohne Anmeldung besucht werden. Am Samstag, 25. April (10–12 Uhr) folgt bei der FT außerdem eine Kombination aus Grundlagenvermittlung und Workshops.
Genau die Ferien, die sich Fußball-Kids wünschen. Foto: Europa-Park
Auch im Jahr 2026 stellt der FC Bayern KidsClub mit Unterstützung des Europa-Park in Rust bei Freiburg die FC Bayern KidsClub Fußballcamps auf die Beine. Wir verlosen einen Platz für 9-11-Jährige für das Camp vom 10. bis 14 August 2026.
Bis zu 150 talentierte Nachwuchskicker können im FC Bayern KidsClub Fußballcamp ihrem Traum, eines Tages im Trikot des FC Bayern München um die Meisterschaft zu spielen, ein Stückchen näher kommen. In Deutschlands größtem Freizeitpark haben die Kids die Möglichkeit, an ihrer Balltechnik zu feilen und nebenbei über 100 Attraktionen und Shows hautnah zu erleben – das sind doch genau die Ferien, die sich junge Fußballer wünschen.
Wir verlosen gemeinsam mit dem Europa-Park einen Platz für das Camp vom 10. bis 14. August 2026 für 9-11-Jährige. Die Kids verbringen fünf Tage im Europa-Park, übernachten in urigen Blockhütten in der Silver Lake City und trainieren täglich unter der Anleitung von ausgebildeten Trainern des FC Bayern. Verpflegung, Rund-um-die-Uhr-Betreuung und exklusive Fußball-Kleidung gehören ebenfalls dazu.
Info: Der Europa-Park ist in der Sommersaison täglich von 9 bis mind. 18 Uhr geöffnet. Tickets sind tagesbasiert online unter tickets.europapark.de verfügbar oder in Kombination mit einer Übernachtung unter reservation.europapark.de. Infoline: +49 (0) 78 22 77- 66 88.
GEWINNSPIEL
Der Freiburger Wochenbericht verlost einen Platz für das FC Bayern Kids Club Fußballcamp vom 10. bis 14. August 2026 für 9- bis 11-jährige Kids. Wer gewinnen möchte, ruft bis Mittwoch, 22. April, 0 Uhr unter der 01 37/9 37 95 95 (0,50 € pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) an und nennt das Stichwort „FC Bayern Camp“. Teilnahme ab 18 Jahren. Ein Gewinnspiel von: Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnahmebedingungen FC Bayern KidsClub-Gewinnspiel
1.Veranstalter:
1.1 Veranstalter des Gewinnspiels ist die Freiburger Wochenbericht Verlags GmbH, Lörracher Str. 3, 79115 Freiburg, im Folgenden als Freiburger Wochenbericht bezeichnet.
1.2 Mit der Teilnahme erklärt sich der Gewinnspielteilnehmer mit der Geltung der Teilnahmebedingungen sowie den Datenschutzbedingungen einverstanden.
2. Teilnahme:
2.1 Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müssen Teilnehmer unter der kostenpflichtigen Telefon-Hotline (0,50 Cent pro Anruf aus dem Dt. Festnetz/Mobilfunk) mit der Rufnummer 01 37/ 9 37 95 95 anrufen und am Telefon das Stichwort „FC Bayern Camp“ nennen.
2.3 Das Gewinnspiel endet mit Ablauf des 22.4.2026 (nachfolgend „Aktionszeitraum“ genannt).
2.4 Als Gewinn verlost der Freiburger Wochenbericht einen Platz für das FC Bayern Kids Club Fußballcamp im Europa-Park in Rust vom 10. bis 14. August 2026 für 9- bis 11-jährige Kinder.
3. Teilnahmeberechtigung:
3.1 Teilnahmeberechtigt am Telefon-Gewinnspiel ist nur, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland hat.
3.2 Teilnahmeberechtigt sind Kinder mit Wohnsitz in Deutschland, die zum Zeitpunkt des FC Bayern Kids Club Fußballcamps vom 10. bis 14. August 2026 zwischen neun und elf Jahre alt sind. Die Teilnahme setzt die Zustimmung eines erziehungsberechtigten Erwachsenen voraus.
3.3 Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligten Personen, Mitarbeiter des Freiburger Wochenbericht sowie deren Angehörige.
4. Gewinnermittlung, Gewinnbenachrichtung und Gewinnverteilung:
4.1 Die Ermittlung der Gewinner erfolgt zeitnah nach Ablauf des Aktionszeitraum per Losverfahren.
4.2 Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah telefonisch benachrichtigt.
4.3 Die Aushändigung des Gewinns erfolgt nach Beendigung des Gewinnspiels ausschließlich per E-Mail-Versand. Für den Versand des Gewinns wird eine E-Mail Adresse benötigt. Eine Aushändigung des Gewinns auf dem Postweg ist nicht möglich.
5. Datenschutz:
5.1 Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Alle Namen und Telefonnummern der Teilnehmenden werden erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Die Kontaktdaten, die vom Gewinner mitgeteilt werden, werden ausschließlich zur Versendung des Gewinnes genutzt und innerhalb eines Jahres gelöscht. Eine weitere Nutzung oder Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Den Teilnehmenden stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu. Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel sind an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten.
5.2 Die Gewinner sind damit einverstanden, im Falle eines Gewinns vom Freiburger Wochenbericht über den Umstand, gewonnen zu haben, informiert und entsprechend kontaktiert zu werden.
6. Rechtsweg:
6.1 Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Celta Vigos Sturmkante Borja Iglesias und Freiburgs Abwehrchef Matthias Ginter – am Donnerstag kommt es zum Wiedersehen. Foto: Detlef Berger
Den April der Entscheidungen hat der SC Freiburg bislang bravourös gemeistert. Am Sonntag gab es einen 1:0-Auswärtssieg bei Mainz 05 zu feiern – damit bleibt Platz sieben für Freiburg weiterhin in Reichweite. Nun folgt in Spanien das Viertelfinal-Rückspiel bei Celta Vigo. Im Reisegepäck hat der SC den Traum vom Halbfinale.
Für das Europa League-Rückspiel bei den Galaciern von Celta Vigo (18.45 Uhr / Free-TV auf RTL und Stream auf RTL+) steht auch Johan Manzambi wieder zur Verfügung stehen. Der Schweizer Nationalspieler hatte beim knappen 1:0-Sieg in Mainz einen Schlag abbekommen. „Johan hat heute trainiert – und wenn man ihn einsetzen möchte, kann man ihn einsetzen“, sagte SC-Trainer Julian Schuster am Mittwoch. Schuster, der am Mittwoch seinen 41. Geburtstag feierte, hatte über Manzambi bereits am Sonntagabend gesagt. „Die Signale sind so, dass es bei ihm für Donnerstag reichen könnte.“
„Wir können marschieren“
Generell sei die körperliche Verfassung der Mannschaft trotz der englischen Wochen gut, meint SC-Kapitän Christian Günter. „Man hat gesehen, dass wir marschieren können. Wir haben eine Breite im Kader und wir können die Intensität gehen“, sagt der Linksverteidiger. Diese Power wollen die Freiburger auch bei den Spaniern zeigen. „Am Donnerstag wird ein Kader dabei sein, der brennt. Wir wissen, dass Celta Vigo Qualität hat. Wir werden alles reinwerfen und hoffen, dass wir eine Runde weiterkommen“, so Günter.
Der SC Freiburg steht vor der historischen Chance, erstmals in ein europäisches Halbfinale einzuziehen. „Das ist das Ziel“, so Innenverteidiger Matthias Ginter. Das dominante 3:0 aus dem Hinspiel lässt die Freiburger Hoffnungen mehr als berechtigt erscheinen. Trotzdem sind die Breisgauer Akteure gewarnt vor der Begegnung im 24.800 Zuschauer fassenden Estadio Balaídos. „Wir haben eine gute Ausgangssituation. Aber wir wissen natürlich, dass jedes Spiel neue Chancen und Risiken birgt“, so Ginter. Ähnlich sieht es sein Torhüterkollege Noah Atubolu: „Da ist noch gar nichts durch. Man hat in der Vergangenheit gesehen, dass alles passieren kann.“
Unabhängig von der Partie in Spanien wirken die Breisgauer in der entscheidenden Saisonphase fokussiert und hungrig. Auch das Ziel, den für den europäischen Wettbewerb entscheidenden siebten Platz in der Bundesliga noch zu erreichen, haben die Breisgauer weiterhin im Visier. Und am 23. April wird das DFB-Pokal-Halbfinale beim VfB Stuttgart gespielt. „Unser Ziel ist es, in allen Wettbewerben top zu performen“, sagt Angreifer Igor Matanovic, kein Wettbewerb stehe über dem anderen. Diese Konstellation freut auch Trainer Julian Schuster. „Für uns ist es eine super Grundlage, im April in allen drei Wettbewerben vertreten zu sein.“ Das soll nach Möglichkeit weiterhin so bleiben.
ein großes Fest der Bildung für nachhaltige Entwicklung, das zahlreiche Mitmach-Aktionen und Aussteller aus den Bereichen Klimaschutz, Artenvielfalt und soziale Gerechtigkeit
Erdmännchen und Co. sind ein Publikumsmagnet: zum vierten Mal in Folge gab es 2025 einen Besucherrekord auf dem Mundenhof. Mehr als 573.000 Menschen strömten 2025 in den Tierpark. Im Jahr 2022 waren es 486.000, 2023 dann 521.000 und 2024 über 557.000. Damit hat sich die Besucherzahl seit 2013 (296.000) nahezu verdoppelt. „Das ist ein riesiger Erfolg und eine große Auszeichnung für die tolle Arbeit, die am Mundenhof jeden Tag geleistet wird. Gleichzeitig verdeutlichen die Zahlen die Notwendigkeit, auch mit Blick auf den neuen Stadtteil Dietenbach den Mundenhof weiterzuentwickeln, um ihn als lebenswerten Naherholungsraum für die Freiburger in Zukunft zu erhalten“, betonte Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit beim Pressetermin.
Einbruch, Brand und Eierklau
Der Besucherrekord sei aber auch eine Herausforderung, da auch der Vandalismus zunehme. In der neuen Werkstatt wurden im vergangenen Jahr in einer Nacht mehrere Geräte gestohlen. Im Dezember wurde ein Feuer im Eingangsbereich gelegt. Die finanziellen Schäden liegen in manchen Jahren deutlich im fünfstelligen Bereich. „Um alles wieder funktionstüchtig herzurichten, braucht es enorm viele Ressourcen, die uns dann an anderen Ecken fehlen. Das beschäftigt uns und belastet unser Team. Wir spüren das im Arbeitsalltag nachhaltig“, so Mundenhof-Leiterin Birte Boxler. Solche Vorfälle sorgen auch für Verunsicherung bei den Tieren, so wurden beispielsweise bei den Nandus auch im vergangenen Jahr Eier geklaut – insgesamt 16 Stück. „Das sind keine Kavaliersdelikte. Wir erstatten bei Vandalismus, Brandstiftung oder Einbrüchen jedes Mal konsequent Anzeige, aber leider ist die Aufklärungsquote gering“, erkläret Birte Boxler. Man denke darüber nach, das Sicherheitskonzept auszuweiten. Trotzdem soll der Mundenhof weiterhin frei zugänglich sein und es sollen keine Zäune um das Tiergehege gebaut werden.
Ein Problem ist auch, dass Besucher trotz Verbot immer wieder Tiere füttern. Erst kurz vor Ostern wurden in mehreren Gehegen giftige Pflanzen gefunden, die in der Umgebung gepflückt und dann den Tieren gegeben wurden. So hatten beispielsweise die Pferde Durchfall, weil sie von den Besuchern zu stark gefüttert wurden.
Nachwuchs und Neuzugänge
Neben den Erdmännchen sind natürlich auch die Tierbabys ein Publikumsmagnet. Insgesamt erblickten im vergangenen Jahr 76 neue Tiere das Licht der Welt. Nachwuchs gab es unter anderem bei den Straußen, Kamerunschafen und Javaneraffen. Durch Käufe und Schenkungen kamen außerdem zwei Zackelschafe, zwei Kaschmirziegen und ein paar Pfauen neu hinzu. Zudem wurden ein Wasserbüffelbulle und ein Heidschnuckenbock zur Zucht angeschafft.
Seit zwei Monaten ist auch der Lamahengst Ulrich auf dem Mundenhof – der kommt bei den Lamastuten sehr gut an und man hofft, dass er für Nachwuchs im kommenden Jahr sorgt. Getauft wurde er Ulrich aufgrund einer Patenschaft, die Bürgermeisterin Buchheit ihrem bisherigen Amtskollegen Ulrich von Kirchbach geschenkt hat. Die Bisons sind ebenfalls mehr geworden. Insgesamt sind es nun fünf Tiere. Zwei neue Kühe kamen durch eine Schenkung aus einer Privathaltung bei Berlin hinzu.
Nicht nur bei den Besuchern, auch bei immer mehr Störchen ist der Mundenhof begehrt. „Wir haben fast kein freies Dach mehr“, so Mundenhof-Leiterin Susanne Eckert. Deshalb hat sich ein Storchenpaar aktuell einen eher ungewöhnlichen Brutplatz ausgesucht und baut ein Nest auf der Rosenpergola.
Neuer Stall und Picknickhäuschen
Baulich gab es einige Neuerungen. Die Nandus durften sich über einen neuen Stall freuen. Die großen Laufvögel können dort getrennt von Lamas und Heidschnucken, die auf der Koppel nebenan leben, untergebracht werden. Die Nadus sollen dort auch ungestört und geschützt brüten können.
Auf der Kaninchenanlage, der Gibboninsel und der ungarischen Steppenrinderanlage wurden die Gehege neu eingerichtet. Außerdem wurde aus dem alten Kamerunschafstall ein Picknickhäuschen und in der Nähe der Hofwirtschaft entsteht derzeit der Zukunftsgarten, in dem Schüler und Gruppen klimagerechtes Gärtnern lernen können.
Auch in diesem Jahr gibt es auf dem Mundenhof wieder ein vielfältiges Programm. Neu ist dabei der „Markt für Morgen“ am 10. Mai: ein großes Fest der Bildung für nachhaltige Entwicklung, das zahlreiche Mitmach-Aktionen und Aussteller aus den Bereichen Klimaschutz, Artenvielfalt und soziale Gerechtigkeit bietet.
Nachwuchs gab es unter anderem bei den Zackelschafen. Foto: SchuhZuwachs bei den Bisons: hier grasen nun fünf Tiere. Foto: Schuh
Ungewöhnlicher Brutplatz: ein Storchenpaar nistet auf der Rosenpergola. Foto: Schuh
Acht Männer und eine Frau wollen Freiburgs künftiges Stadtoberhaupt werden. Foto: FWB-Grafik
Eine Frau und acht Männer wollen Freiburgs Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin für die nächsten acht Jahre werden. Hier stellen sich alle neun Kandidierenden vor.
Am 26. April wählt Freiburg einen neuen Oberbürgermeister oder eine neue Oberbürgermeisterin. Neun Kandidierende – eine Frau und acht Männer – stehen auf dem Stimmzettel. Der Freiburger Wochenbericht hat alle neun vorab um ein Statement gebeten. Auf dieser Seite stellen wir die Antworten vor.
Die Kandidaten auf dieser Seite sind alphabetisch nach Nachnamen geordnet.
175.000 Menschen in Freiburg sind wahlberechtigt. Erreicht im ersten Wahlgang keine Person die absolute Mehrheit, folgt am 17. Mai eine Stichwahl mit den beiden Erstplatzierten.
Martin Borgmann
Die Partei Geburtsort: Löningen Alter: 35 Beruf: Doktorand am Universitätsklinikum Freiburg im Fachbereich Biologie, Schwerpunkt Krebsforschung
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„…liefere ich endlich konkrete Lösungen für die alten Probleme: zu hohe Mieten, Stillstand beim Verkehr und Klimaschutz. Ich denke Freiburg neu: Der Rheingraben wird vertieft, damit die Nordsee bis nach Freiburg kommt. So vereinen wir Green City und Küstenstadt. Hausboote, neue Verkehrswege und Energie aus Gezeitenkraft und Offshore-Wind schaffen Wohnraum, Jobs und echten Klimaschutz. Auch überlokale Zukunftsfragen werden beantwortet: Freiburg wird angesichts der weltpolitischen Lage als Marinestandort zukunftssicher. Freiburg kann Meer!“
Foto: Moritz Bross
Florian Braune
Mitglied der Freien Wähler, tritt bei der OB-Wahl aber nicht für diese an, sondern für die eigene Wählergemeinschaft „Freiburg wir lieben dich“ Geburtsort: Freiburg Alter: 48 Jahre Beruf: Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„…werde ich das Leben der Menschen in der schönsten Stadt der Welt noch einfacher und besser machen. Eine Politik für die Menschen, die Freiburg am Laufen halten und Verantwortung übernehmen. Seit meiner Geburt in Weingarten lebe ich in Freiburg. Hier bin ich aufgewachsen, habe studiert, meine Familie gegründet und mich beruflich wie ehrenamtlich engagiert. Diese tiefe Verwurzelung prägt mein Handeln. Ich bin der Humanität und den Menschen verpflichtet. Weder links noch rechts, im besten Sinne liberal und wirklich unabhängig – allein dem Wohl Freiburgs verpflichtet. Frei von Angst, aber voller Ideen möchte ich unsere Stadt aktiv gestalten und mit Mut weiterentwickeln.“
Foto: Johann Haas
Martin Horn
Parteilos Geburtsort: Annweiler am Trifels Alter: 41 Jahre Beruf: Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„…wird Freiburg weiterhin verlässlich geführt und mit Zuversicht gestaltet. In den vergangenen Jahren haben wir Freiburg in vielen unterschiedlichen Bereichen weiterentwickelt. Diese erfolgreiche Arbeit will ich in den kommenden Jahren gerne fortführen. Ich stehe für soziale Gerechtigkeit, faire Bildungschancen und gute Sport-, Kultur- und Betreuungsangebote. Für bezahlbares Wohnen und faire Mieten. Für die Stärkung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts. Für wirksamen Klimaschutz und für Nachhaltigkeit für alle Generationen. Gute Politik trifft keine Entscheidungen von oben herab, sondern nimmt die Sorgen der Menschen ernst. Gemeinsam anpacken und gemeinsam gestalten.“
Foto: Fionn Große
Wim Kölker
Parteilos Geburtsort: Sippenaeken Alter: 24 Jahre Beruf: Studium in Sustainable Systems Engineering an der Albert Ludwig Universität
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„…trete ich sofort zurück. Das gleiche erwarte ich von K.S. Mehr Infos zu meiner Satire-Kandidatur vom offenerdiskurs.de auf wimkoelker.de und auf instagram: wim_klr.“
Foto: Privat
Dejan Mihajlović
Parteilos Geburtsort: Strumica (ehem. Jugoslawien, heute Nordmazedonien) Alter: 49 Jahre Beruf: Referent für Demokratiebildung und Digitale Transformation
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„..will ich Freiburgs Selbstbild neu formen. Diese Stadt hat unendlich viel Potenzial, das brachliegt, weil der Bevölkerung sehr wenig Beteiligung zukommt. Ein System als erstarrt und undurchsichtig zu erleben, fördert Frust. Wir sehen es überall. Doch mit Strukturen, die der Zeit entfallen sind, kann man sich dem kaum entgegenstellen. Erst wer die Bevölkerung in die Lage versetzt, Entscheidungen und Maßnahmen wieder nachzuvollziehen, holt sie zurück an Bord. Denn wer ernstgenommen wird, denkt mit und kümmert sich mit, weil Menschen Dinge gern unterstützen, wenn sie Sinn darin sehen. Unsere Chance: die Demokratie-Modellstadt Freiburg.“
Foto: Baschi Bender
Claudio Probst
Arnachistische Pogo Partei Deutschland Geburtsort: Sigmaringen Alter: 35 Jahre Beruf: arbeitlos
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„…dann lasse ich es mir erstmal mit meinem fetten Gehalt für das bisschen in die Kamera grinsen und Hände schütteln gut gehen. Als Pogo-Bürgermeister des Volkes werde ich einen großen Teil davon in regelmäßige, ausschweifende Freibierpartys investieren. Freiburg wird zu einem Paradies für alle Asozialen, in dem das Bier in den Bächle fließt und der Punkrock durch die Straßen schallt! Des Weiteren wird sich durch innovative Ideen wie dem Bau einer U-Bahn und nachhaltigen Konzepten, um die Wohnungsnot und das Clubsterben zu bekämpfen, die Lebensqualität aller Freiburgerinnen und Freiburger mindestens verzehnfachen!“
Foto: Privat
Karl Schwarz
Alternative für Deutschland Geburtsort: Saarlouis Alter: 33 Jahre Beruf: Installateur- und Heizungsbaumeister
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„…dann beende ich das 4-Milliarden-Grab Dietenbach und bewahre Freiburg vor dem Staatsbankrott. Mit einer Rekordverschuldung von 2,3 Milliarden Euro bis 2029 steuern wir auf den finanziellen Abgrund zu. Allein die Zinslast für Dietenbach verfeuert jährlich 128 Millionen Euro, die uns bei Schulen und Sicherheit fehlen. Als Meister saniere ich den Haushalt durch einen radikalen Kassensturz , stoppe den teuren Rathaus-Wasserkopf sowie ideologische Subventionen und entlaste die Bürger um 1,65 Milliarden Euro. Ihr AfD Kandidat. Zuerst für uns!“
Foto: Privat
Monika Stein
Parteilos Geburtsort: Freiburg Alter: 56 Jahre Beruf: Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Wenn ich Oberbürgermeisterin werde, dann…
„…mache ich bezahlbares Wohnen zur Chefinnensache. Ich setze klare Prioritäten, damit die Stadt im Alltag zuverlässig funktioniert: mit schnelleren Entscheidungen, weniger Bürokratie und einer Verwaltung, die unterstützt. Dazu gehören für mich effektiver Klimaschutz, sichere Mobilität und bezahlbare Kitas. Gleichzeitig stärke ich die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt und achte auf solide Finanzen, damit wir uns notwendige Investitionen leisten können. Ich bin überzeugt: Freiburg kann mehr. Deshalb werde ich konsequent, zuverlässig und mit einer Mehrheit im Gemeinderat unsere Stadt voranbringen.“
Foto: Moritz Bross
Achim Wiehle
Parteilos Geburtsort: Freiburg Alter: 54 Jahre Beruf: selbständiger Großhändler / Inhaber des Institut für Reinigungs- und Hygienetechnik
Wenn ich Oberbürgermeister werde, dann…
„…sorge ich dafür, dass unsere wunderschöne Heimatstadt, mit der urigen Altstadt und dem besonderen Flair der Ortschaften erhalten bleibt. Alle Menschen sollen in Freiburg gut leben können. Dafür brauchen wir Wirtschaftskraft, Sicherheit und Ordnung, Schutz unserer Umwelt und starken gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bezahlbarer Wohnraum und die Möglichkeit, an der Gesellschaft aktiv teilzuhaben, müssen für alle bezahlbar sein. Als Oberbürgermeister werde ich mit allen Teilen unserer Gesellschaft aktiv zusammenarbeiten, um Freiburg sicher und mit neuen Ideen in die Zukunft führen. Wir brauchen Mut und frischen Wind, um Freiburg zukunftsfest zu machen! Dafür stehe ich bereit! “