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Rennsimulatoren ausprobieren beim ADAC in Freiburg am 12. Februar

ADAC SimRacing SchnuppertagADAC SimRacing Schnuppertag: Virtuell Rennluft schnuppern mit dem ADAC Südbaden. Foto: ADAC Südbaden / Markus Nick

Virtuell über die Rennstrecken jagen geht am kommenden Donnerstag in Freiburg: Im ADAC Service Center in Freiburg im Prediger Tor können Interessierte beim SimRacing-Schnuppertag am 12. Februar Rennsimulatoren selbst ausprobieren.

Wie fühlt es sich an, einen Rennwagen über den Nürburgring oder den Hockenheimring zu steuern? Wer selbst einmal in die Rolle eines Rennfahrers schlüpfen möchte, hat am Donnerstag, 12. Februar 2026 im ADAC Service Center (Am Predigertor 1) in Freiburg dazu Gelegenheit.

Beim SimRacing-Schnuppertag stehen für Besucherinnen und Besucher von 9:30 bis 18 Uhr zwei leistungsstarke Simulatoren bereit, mit denen sie virtuell Rennluft schnuppern können. Rennsitz, Lenkrad und Pedale sorgen für ein verblüffend realistisches Fahrgefühl.

Vor Ort informieren Kolleginnen und Kollegen aus dem ADAC Team über den Einstieg in den digitalen Motorsport. Der Schnuppertag richtet sich an Familien, Jugendliche, Motorsportfans und alle Neugierigen, die etwas Neues ausprobieren möchten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Loretto-Krankenhaus Freiburg setzt neue Maßstäbe bei der Wirbelsäulenchirurgie

Dr. Frank Hassel, Ärztlicher Direktor Loretto-Krankenhaus OPEndoskopische Wirbelsäulenchirurgie: Dr. Frank Hassel, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Freiburger Loretto-Krankenhauses, bei der Arbeit im OP-Saal. Foto: Artemed Kliniken Freiburg

Das Loretto-Krankenhaus Freiburg hat sich unter Leitung des Ärztlichen Direktors und Chefarztes Dr. Frank Hassel zu einem der führenden Zentren für endoskopische Wirbelsäulenchirurgie entwickelt und gilt auch auf internationaler Ebene als Vorreiter bei der Anwendung dieser hochmodernen Technik.

Die endoskopische Wirbelsäulenchirurgie stellt einen entscheidenden Fortschritt in der Behandlung von Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalstenosen und degenerativen Wirbelsäulenveränderungen dar, da sie Eingriffe durch minimalinvasive Zugänge ermöglicht, Muskulatur und Weichteilgewebe weitgehend schont und gleichzeitig die postoperative Belastung für Patientinnen und Patienten erheblich reduziert.

Dank kleiner Hautschnitte, feinster Instrumente und hochauflösender Endoskope können Eingriffe nun deutlich präziser und gewebeschonender durchgeführt werden. Patienten profitieren von deutlich geringeren Schmerzen nach der Operation, schnellerer Mobilisation und einer erheblich verkürzten Erholungszeit, sodass sie schneller in ihr gewohntes Leben zurückkehren können.

Dr. Frank Hassel, Ärztlicher Direktor am Loretto-Krankenhaus in Freiburg. Foto: Artemed Kliniken Freiburg

Die Verfahren gelten zudem als besonders sicher: Die Infektionsrate liegt nahezu bei null. „Unsere Patientinnen und Patienten erleben deutlich weniger Beschwerden und können sich schneller erholen – das ist für uns der wichtigste Maßstab für den Erfolg unserer Arbeit“, erklärt Dr. Frank Hassel.

Seit Oktober 2020 gehört das Loretto-Krankenhaus zur Artemed-Gruppe und hat sich in den vergangenen Jahren auch auf internationaler Ebene als Vorzeigeklinik für endoskopische Wirbelsäulenchirurgie etabliert.

Dr. Hassel ist Mitglied des Research Committee der renommierten Fachgesellschaft Eurospine und stellt die innovative Technik regelmäßig auf internationalen Kongressen vor, um Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse mit Fachkräften weltweit zu teilen.

Unter der Leitung von Dr. Hassel vereint das Wirbelsäulenzentrum technologische Innovation, medizinische Präzision und patientenorientierte Versorgung. Durch den minimalinvasiven Zugang, modernste Bildgebung und endoskopische Präzision wird die Belastung für Patientinnen und Patienten auf ein Minimum reduziert, während höchste Sicherheitsstandards eingehalten werden. Das Loretto-Krankenhaus setzt damit neue Maßstäbe für die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen.

Zwei neue Bürgermeister für Freiburg: Carolin Jenkner und Roland Meder gewählt

Carolin Jenkner Roland MederCarolin Jenker (links) und Roland Meder (rechts) nach ihrer Wahl an der Seite von Oberbürgermeister Martin Horn. Foto: Stadt Freiburg

Der Freiburger Gemeinderat hat zwei neue Bürgermeister gewählt: Carolin Jenkner wird neue Finanzbürgermeisterin, Roland Meder neuer Sozialbürgermeister. Beide übernehmen ihre Ämter ab April 2026. Außerdem wird Martin Haag Freiburgs neuer Erster Bürgermeister.

Carolin Jenkner wird künftig Bürgermeisterin für Finanz- und Wirtschaftswesen, öffentliche Ordnung, zentralen Bürgerservice, Informationsmanagement und Wahlen, Feuerwehr, Sport, Standesamtwesen und Friedhöfe. Sie folgt auf Stefan Breiter, der nicht für weitere acht Jahre kandidieren wollte. Jenkner ist die erste Dezernentin für diesen Aufgabenbereich. Seit 2018 ist die 39-Jährige Fraktionsvorsitzende der CDU im Freiburger Gemeinderat und arbeitet derzeit als stellvertretende Leiterin am Zentrum klinische Studien (ZKS) an der Universitätsklinik Freiburg. Die promovierte Mathematikerin ist gebürtige Freiburgerin und seit 2011 in verschiedenen politischen Gremien aktiv. Jenkner erhielt 32 Stimmen gewählt. Auf Gegenkandidat Robert Richter entfielen zwei Stimmen, bei neun Enthaltungen.

Roland Meder wird neuer Bürgermeister für Kultur, Integration und Soziales. Laut Stadt Freiburg tritt er nach dem Ausscheiden von Ulrich von Kirchbach dessen Nachfolge als Kultur- und Sozialbürgermeister an. Der 58-jährige studierte Forstwirt leitet seit 2020 das städtische Haupt- und Personalamt und ist seit 2005 bei der Stadt Freiburg tätig. Vor seiner aktuellen Position hatte er verschiedene Steuerungsfunktionen inne, unter anderem war er sieben Jahre als Büroleiter von Ulrich von Kirchbach beschäftigt. Meder wurde mit 41 Ja-Stimmen bei drei Enthaltungen vom Gemeinderat gewählt. Jenkner und Meder werden ihre neuen Ämter zum 1. April antreten.

Zum neuen Ersten Bürgermeister und damit zum Stellvertreter von Oberbürgermeister Martin Horn wurde außerdem Freiburgs amtierender Baubürgermeister Martin Haag gewählt. Haag erhielt 32 Stimmen. Mit dieser Wahl wird seine Amtszeit um weitere acht Jahre verlängert. Haag übernimmt das Amt des Ersten Bürgermeisters von Ulrich von Kirchbach, der nach 24 Jahren altersbedingt aus dem Amt scheidet.

Baubürgermeister Martin Haag ist künftig Freiburgs neuer Erster Bürgermeister und damit erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Foto: Joers

Frau wirft Tüte mit Katzenbabys in einen Bach und läuft davon – Polizei ermittelt

KatzeBei den drei im Bach ausgesetzten Katzenbabys aus Freiburg soll es sich um Britisch Kurzhaar-Kätzchen handeln, wie auf diesem symbolhaften Bild. Symbolfoto: Adobe.Stock

Eine unbekannte Frau setzt drei Katzenbabys in einem Bach im Freiburger Stadtteil Haslach aus. Eine Zeugin rettet die Tiere und bringt sie in tierärztliche Obhut. Die Polizei sucht nach der Frau.

Unfassbarer Vorfall in Freiburg: Eine bislang unbekannte Frau hat am Donnerstagabend im Freiburger Stadtteil Haslach drei Katzenbabys in einem Bach ausgesetzt. Wie die Polizei mitteilt, kam es dazu am vergangenen Donnerstag, 29. Januar, gegen 20.45 Uhr im Bereich Matthias-Blank-Straße/Luckenbachweg. Eine Zeugin beobachtete, wie die Frau eine Tüte in den Kronenmühlebach warf, nachdem aus der Tüte Geräusche zu hören waren, die auf lebende Tiere schließen ließen. Die Zeugin sprach die Unbekannte darauf an und forderte sie auf, den Inhalt der Tüte zu zeigen. Daraufhin entfernte sich die Frau einige Meter und „warf“ die Tüte laut Polizeiangaben in den Bach und lief davon.

Trotz der Kälte kletterte die Zeugin in den Bach und rettete die Tüte. Darin befanden sich drei Katzenbabys, die sie umgehend in tierärztliche Obhut brachte. Laut Polizei handelt es sich möglicherweise um sogenannte „Britisch Kurzhaar“-Kätzchen mit grauem Fell. Die Tiere sind aufgrund der Rettung durch die Zeugin und der tierärztlichen Versorgung inzwischen wieder wohlauf.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach der unbekannten Frau. Sie wird als sechzig bis siebzig Jahre alt, etwa 160 bis 165 Zentimeter groß, mit grauem, zusammengebundenem Haar, schwarzer, hüftlanger Winterjacke, dunklen Leggings und schmächtiger Statur beschrieben und sprach Deutsch mit mutmaßlich osteuropäischem Akzent.

Hinweise nimmt der unter anderem für Tierschutzdelikte zuständige Fachdienst der Polizei unter 07 61 / 2 16 89 – 200 oder das Polizeirevier Freiburg-Süd unter 07 61 / 8 82 – 44 21 entgegen.

SC Freiburg: Kapitän Christian Günter verlängert seinen Vertrag

Christian GünterChristian Günter hat noch lange nicht genug. Foto: Detlef Berger

Rekordspieler Christian Günter bleibt dem SC Freiburg auch weiterhin treu. Der 32-jährige Linksverteidiger hat seinen Vertrag bei den Breisgauern erneut verlängert. Über die Laufzeit und weitere Vertragsinhalte machten Verein und Spieler keine Angaben.

Günter trägt seit Jugendtagen das Freiburger Trikot: Bereits in der C-Jugend schloss er sich dem Sport-Club an. Sein Debüt in der Bundesliga feierte er 2012 als 19-Jähriger. Seit der Saison 2020/21 ist der Linksfuß Kapitän der Profimannschaft.

Im November vergangenen Jahres hatte Günter Vereinsgeschichte geschrieben: Mit seinem 440. Pflichtspiel löste er Andreas Zeyer als Rekordspieler des SC Freiburg ab. Inzwischen kommt der Kapitän auf 453 Pflichtspiele – Tendenz weiter steigend.

„Es gab in der Vergangenheit so viele Anlässe, zu denen Christians sportliche und menschliche Qualitäten zurecht herausgehoben wurden. Wahrscheinlich würde Christian sagen: Es ist genug geschwätzt, weiter geht’s!“, wird Sportdirektor Klemens Hartenbach in der Vereinsmitteilung zitiert. „Das Bemerkenswerte dabei ist, dass Christian in keinem Bereich nachlässt. Wir freuen uns!“

Günter selbst betont seine Verbundenheit zum Verein: „Ich bin weiterhin sehr hungrig und es gibt nichts Schöneres, als für den Sport-Club zu spielen. Wir sind als Mannschaft auch diese Saison erfolgreich – das wollen wir fortführen. Ich freue mich auf viele Aufgaben, die noch vor mir liegen.“

125 Jahre Straßenbahn in Freiburg: Historische Sonderfahrten am Donnerstag

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) feiert 125 Jahre Straßenbahnen in Freiburg. Deshalb gibt es am Donnerstag kostenlose Sonderfahrten in einem historischen Triebwagen von 1927.

Seit dem Jahr 1901 fahren Straßenbahnen durch Freiburg. Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs – 125 Jahre Straßenbahn in Freiburg – bietet die VAG am Donnerstag, 5. Februar, besondere Fahrten mit dem historischen Triebwagen 56 aus dem Jahr 1927 an.

Die Sonderfahrten auf der historischen Strecke verbinden den Europaplatz mit dem Klosterplatz in Günterstal. Die kostenlosen Sonderfahrten mit Ziel Klosterplatz beginnen um 16.18 Uhr am Europaplatz. Am Bertoldsbrunnen hält die Bahn um 16:20 Uhr. Die weiteren Fahrten vom Europaplatz aus starten jeweils um 16:58 Uhr, 17:38 Uhr und um 18:08 Uhr.

Kleiner Umtrunk mit dem VAG-Musikverein

Die letzte Abfahrt ab Europaplatz ist um 18:08 Uhr (nur bis Lorettostraße). Am Zielort Klosterplatz erwartet Besucher ab etwa 16.30 Uhr ein kleiner Umtrunk, organisiert vom Ortsverein Günterstal. Zudem sorgt der Musikverein der VAG mit Live-Musik für Unterhaltung.

Vom Klosterplatz in Günterstal zurück zum Europaplatz starten die Fahrten jeweils um 16:34 Uhr, 17:14 Uhr und 17:54 Uhr.

Markus Lanz begeistert bei der Freiburger Mundologia mit seinem Grönland-Abenteuer

Markus Lanz begeisterte die Mundologia-Besucher mit seiner Live-Reportage aus Grönland.TV-Moderator Markus Lanz berichtete von seiner spannenden Reise. Foto: Fabian Gebert

Live-Reportagen aus der ganzen Welt haben bei den mehr als 20.000 Besuchern des Mundologia-Festivals wieder für Fernweh und Begeisterung gesorgt. Stargast war in diesem Jahr TV-Moderator Markus Lanz.

Im ausverkauften Konzerthaus berichtete er mitreißend und unterhaltsam von seinem spannenden Grönland-Abenteuer. Von seiner Reise in die Polargebiete mit Schneestürmen, eisiger Kälte und ungewöhnlichem Essen, aber auch auch von beeindruckenden Polarlichtern und Begegnungen mit Mensch und Tier. Er zog seinen Schlitten auf Skiern zum Nordpol – und musste auf dem Weg zum Südpol mit Sportler und Musiker Joey Kelly und Skilegende Hermann Maier nur einmal pausieren, weil sein Körper streikte.

Auf der Bühne nahm er sich auch Zeit für einen Schnappschuss
mit den Mundologia-Machern Tobias Hauser (l.) und David Hettich. Foto: Fabian Gebert
Vom ausverkauften Konzerthaus-Saal machte der TV-Moderator noch ein Erinnerungsfoto. Foto: Fabian Gebert

Mit der Volkshochschule Frankreich entdecken – neues Semesterprogramm ist da

Blüten und Kräuter der Provence kann man beim Tagesworkshop kennenlernen. Foto: Adobe StockBlüten und Kräuter der Provence kann man beim Tagesworkshop kennenlernen. Foto: Adobe Stock

Das neue Programm der Volkshochschule Freiburg für das Frühjahr-/Sommersemester 2026 ist da und liegt in Teilen der aktuellen Ausgabe des Freiburger Wochenberichts bei. In diesem Jahr hat es mit dem Motto: „Lernen ohne Grenzen. Frankreich – so nah!“ das Nachbarland Frankreich zum Themenschwerpunkt gemacht.

„Frankreich liegt vor unserer Haustür – geografisch nah, kulturell faszinierend und geistig stets inspirierend. Wir wollen zeigen, dass es immer wieder wertvoll ist, über die Grenze zu schauen, den Horizont zu erweitern, und Europa zu erleben“, sagt Philine Weyrauch-Herrmann, Direktorin der Volkshochschule Freiburg. Mit dem Motto „Lernen ohne Grenzen. Frankreich – so nah!“ will die Volkshochschule dazu einladen, das Nachbarland in allen seinen Facetten neu zu entdecken. Ob Literatur, Philosophie, Kunst, gesellschaftlicher Wandel, Sprache oder Arbeitsbeziehungen – der Blickpunkt eröffnet vielfältige Perspektiven auf die französische Kultur und Geschichte. „Besonders freuen wir uns über die Kooperation mit der Volkshochschule in Mulhouse“, sagt Britta Görtz, seit November 2025 stellvertretende Leiterin der vhs Freiburg.

Ob eine Exkursion nach Colmar mit dem Freiburger Kunsthistoriker Peter Kalchthaler, eine Studienreise ins Burgund oder eine Lesung zum Thema „Savoir vivre – Leben wie eine Französin“ mit der in Freiburg lebenden Autorin Murielle Rousseau – das vhs-Programm bietet viele Möglichkeiten, das Nachbarland neu zu entdecken. Natürlich kommt beim Thema Frankreich auch der Genuss nicht zu kurz: So beim Wein- und Käseseminar, mit Quiche und Tarte, oder beim Tagesworkshop mit Kräutern und Blüten der Provence. Wer möchte, kann mit der vhs das französische Nationalspiel Boule erleben und lernen.

Britta Goertz, Philine Weyrauch-Herrmann und Anette Zimpelmann (v.l.) Foto: Schwende

Praxisnah und informativ

Auch politische Themen werden im Blickpunkt behandelt. So bei einem Vortrag von Georg Werner, Leiter des Europainstituts in Kehl zu den deutsch-französischen Beziehungen. Praxisnah und informativ beleuchten Veranstaltungen die Aspekte des Arbeitens und Lebens in Frankreich. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie der SC Freiburg französische Fußballtalente entdeckt, erhält bei einem vhs-Vortrag mit SC Freiburg-Scout Tobias Geis interessante Einblicke.

Die insgesamt mehr als 1.200 Kurse der vhs im Semesterprogramm decken eine Vielzahl von Themen ab, bei denen mit Sicherheit jeder etwas für sich entdecken kann. Praxisnah erklären Experten den Weg zum Glasfaseranschluss oder wie man mit ETFs als Geldanlage fürs Alter vorsorgen kann. Für Eltern gibt es Kurse und Online-Vorträge. So will der Online-Vortrag „Wenn ihr Kind Sie triggert“, Notfallstrategien an die Hand geben. Den Trendsport Parcours greift der Einstiegskurs „Parcours und Bewegung“ auf und lädt dazu ein, die Stadt als Bewegungsraum zu entdecken. Bei den Sprachkursen biete die vhs neben wöchentlichen Kursen seit einigen Semestern auch Kompaktkurse in den Ferien an, betont Anette Zimpelmann, Fachbereichsleiterin Fremdsprachen.

Ein Tipp des vhs-Teams: Bei ausgebuchten Kursen sollte man sich in die Warteliste eintragen. Dann kann die vhs auf die hohe Nachfrage reagieren.

Info: Das neue Programmheft der vhs erscheint am 4. Februar als Beilage im Freiburger Wochenbericht (in einigen Stadtteilen als Beilage in Der Sonntag). Es enthält alle Veranstaltungen und Kurse, die die vhs Freiburg in den nächsten Monaten anbietet mit den organisatorischen Angaben. Die vollständigen Kursbeschreibungen sind online verfügbar: www.vhs-freiburg.de.

„Cheri, Cheri Lady“ und DSDS-Sternchen: So war’s beim Dieter Bohlen-Konzert in Freiburg

Hinter der Bühne nahm Pop-Titan Dieter Bohlen sich Zeit für Schnappschüsse mit den DSDS-Sängern. Hier mit Paulina Wagner, Finalistin der TV-Show im Jahr 2020 – die mittlerweile im Bierkönig in Mallorca für Stimmung sorgt. Die postete das gemeinsame Foto bei Instagram. Foto: www.instagram.com/paulinawagner_officialHinter der Bühne nahm Pop-Titan Dieter Bohlen sich Zeit für Schnappschüsse mit den DSDS-Sängern. Hier mit Paulina Wagner, Finalistin der TV-Show im Jahr 2020 – die mittlerweile im Bierkönig in Mallorca für Stimmung sorgt. Die postete das gemeinsame Foto bei Instagram. Foto: www.instagram.com/paulinawagner_official

Bei den Modern-Talking-Hits „Cheri, Cheri Lady“ oder „Win the race“ gab es für die Fans in der Freiburger Sick-Arena am Samstag kein Halten mehr. Die gab Pop-Titan Dieter Bohlen bei seinem Konzert zum Besten – unterstützt von seinem „neuen“ Thomas Anders Joyello Sabatelli.

Zuvor heizten einige DSDS-Sternchen dem Publikum ein. So wie Paulina Wagner – Finalistin der TV-Show im Jahr 2020 – die mittlerweile im Bierkönig in Mallorca für Stimmung sorgt. Auch in Freiburg gab sie alles. So wie Prince Damien – DSDS-Sieger im Jahr 2016 und RTL-Dschungelkönig – der die Bühne mit seinen Tänzern rockte. Und sich dann für Selfies und Autogramme ins Publikum mischte. Ebenfalls mit dabei waren Daniel Schuhmacher, DSDS-Sieger von 2009, der aktuelle DSDS-Gewinner Christian Jährig sowie Aileen Sager, DSDS-Halbfinalistin 2023.

Doch natürlich waren die Fans vor allem gekommen, um Dieter Bohlen hautnah zu erleben. Der zeigte sich medienscheu – erst kurz vor dem Konzert gab es für die Fotografen die Nachricht, dass bei seinem Auftritt keine Aufnahmen gemacht werden dürfen. Aber er nahm sich Zeit für Erinnerungsschnappschüsse mit den DSDS-Kandidaten backstage, machte während dem Konzert ein Selfie mit einem Fan und erzählte zwischen den Songs das eine oder andere. Beispielsweise, dass er zum ersten Mal in Freiburg ist: „Es ist sehr schön hier, was ich bisher gesehen habe“, sagte er. Er erzählte von seiner kürzlichen Heirat mit Carina und dass es nach dem Freiburg-Auftritt direkt mit dem Flieger nach Berlin weiter geht, um mit Kai Pflaume „Klein gegen groß“ aufzuzeichnen. „Ich nehme jetzt immer meine Frau mit, da gibt es doppelte Gage“, scherzte der 72-Jährige. Nach dem Konzert schwärmte er bei Instagram „Das war mega, Freiburg“.

DSDS-Sieger und RTL-Dschungelkönig Prince Damien rockte mit seinen Tänzerinnen die Bühne. Foto: Schuh
Der aktuelle DSDS-Gewinner Christian Jährig begeisterte das Freiburger Publikum mit gefühlvollen Songs. Foto: Schuh

Schüler des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg planen neue PV-Anlage für ihre Sporthalle

Die Sporthalle des Friedrich-Gymnasiums bekommt eine neue große Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Besondere daran: Der Anstoß für das Projekt kam aus Klima-AG der Schule. Die beteiligten Schülerinnen und Schüler planen die Anlage selbst mit Unterstützung der Stadt.

Bereits seit mehreren Jahren setzt sich die Klima-AG des Friedrich-Gymnasiums für eine leistungsfähigere Solaranlage auf der Schul-Sporthalle ein (mehr dazu hier). Die bestehende Anlage deckt nur zwei Prozent des Strombedarfs. Also begannen die Schüler, selbst daran zu planen. Und mit einer Petition, die von 1.432 Menschen unterstützt wurde, verliehen die FG-Schüler ihrem Anliegen gegenüber der Stadt Freiburg Nachdruck. „Es ist ein Stück aktive Energiewende“, sagt Schüler Anton Schweisthal bei einer Pressekonferenz im FG, zu der auch Oberbürgermeister Martin Horn kam.

Der zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler. „Mit welcher Fachkompetenz und mit welcher Motivation ihr da ran gegangen seid, hat bei uns in der Verwaltung auch für Erstaunen gesorgt“, so der OB.

Angeleitet von ihren Lehrkräften, darunter FG-Lehrer Thomas Frischmann, haben sich die Schülerinnen mit Erträgen der Anlagen, Dachflächen oder auch der Sonneneinstrahlung befasst. Gemeinsam mit dem städtischen Immobilienmanagement (IMF) stiegen sie ab Oktober 2025 in die vertiefte Planung ein. Auch am Bau der rund 190.000 Euro Anlage selbst werden die Schüler mithelfen. Noch vor den Sommerferien 2026 soll der Aufbau beginnen. „Wir müssen Vollgas geben, damit das gelingt. Aber wir sind überzeugt davon, dass das klappt“, sagt Projektleiter Arnold Schulz vom IMF, der berichtete, dass es sich dabei um „ein Herzensprojekt“ von IMF-Leiter Ulrich Becht handelt.

Die Anlage wird am Ende rund 65 Kilowatt-Peak liefern. Abzüglich diverser Faktoren wie der Sonneneinstrahlung könnte die Anlage bis zu 30 Prozent des Stromverbrauchs der Schule decken. Und fest steht: Auch die regelmäßige Wartung der Anlage werden die Schüler selbst stemmen. „Es wird eine experimentelle Anlage, die für kommende Klima-AG-Mitglieder erlebbar sein wird“, so Schulz.

Die bestehende Anlage auf der Turnhalle des Friedrich-Gymnasiums ist viel zu klein und soll durch eine neue ersetzt werden. Die Klima-AG der Schule ist eng die Arbeiten eingebunden. Foto: Joers