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Hollywood-Legende Martin Scorsese wirbt für Freiburger KI-start-up „Black Forest Labs“

Star-Regisseur Martin Scorsese im Gespräch mit den „Black Forest Labs“-Gründern.Star-Regisseur Martin Scorsese im Gespräch mit den „Black Forest Labs“-Gründern. Foto: Black Foerst Labs

Große Ehre für das Freiburger KI-Unternehmen „Black Forest Labs“: Kein Geringerer als Martin Scorsese berät das Start-up. Das haben Robin Rombach und Andreas Blattmann gemeinsam mit Patrick Esser gegründet und nun in ihrem Blog einen Beitrag mit der Hollywood-Ikone gepostet.

Der 83-jährige Regisseur von „Goodfellas“ und „Taxi Driver“ war schon für 16 Oscars nominiert – jetzt nutzt er das KI-Modell Flux aus Freiburg für seine Arbeit. Der Bildgenerator gilt unter Experten als einer der besten weltweit – das Text-zu-Bild-Programm spuckt ins Sekundenschnelle täuschend echte Bilder aus. Damit erstellt er Skizzen in der Vorproduktion eines Films, wie eine Szene aussehen soll. „Es gab schon immer das Problem, wie man das, was man im eigenen Kopf sieht, an den Cast und an die Crew kommuniziert. Es gibt einfach Dinge, die man sehen und fühlen muss“, so der Regisseur. In dem Video lässt Scorsese über Flux etwa eine Szene für ein Storyboard generieren.

Damit ließe sich viel Geld und Zeit sparen, heißt es dort. Die Filmschaffenden will man jedoch nicht ersetzen, sondern sie so ergänzen. „Wir wollen, dass Flux Ideen zum Leben erweckt, während der menschliche Geschmack, die Werte und die Entscheidungskraft im Zentrum des Ganzen bleiben“, so die Start-up-Gründer.