„Der Astronaut“ gilt als einer der meisterwarteten Sci-Fi-Filme des Jahres. Ryan Gosling wacht alleine an Bord eines Raumschiffs auf. Nur langsam kehrt seine Erinnerung zurück. Seine Mission ist es, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren – dabei bekommt er unerwartete Hilfe.
Der Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace (Ryan Gosling, „La La Land“) wacht eines Tages auf einem Raumschiff auf – Lichtjahre von zu Hause entfernt, umgeben von der Stille des Alls und ohne Erinnerung daran, wer er ist oder wie er dorthin gekommen ist. Die anderen Crewmitglieder sind alle tot.
Als sein Gedächtnis nach und nach zurückkehrt, findet er heraus, was seine Mission ist: Er soll das Rätsel um eine mysteriöse Substanz lösen, die dazu führt, dass die Sonne erlischt. Mikroskopisch kleine Lebewesen drohen eine neue Eiszeit auszulösen und die Welt ins Chaos zu stürzen. Nur ein Stern, Tau Ceti, scheint von dem Phänomen verschont zu sein.
Von der UN-Beauftragten Eva Stratt (Sandra Hüller, „Anatomie eines Falls“) gegen seinen Willen rekrutiert, wurde Grace auf eine interstellare Mission geschickt, um das Geheimnis von Tau Ceti zu ergründen. Um alles und jeden auf der Erde vor dem Aussterben zu bewahren muss er auf sein wissenschaftliches Fachwissen und einige unorthodoxe Ideen zurückgreifen. Mitten in dieser Ausnahmesituation taucht eine außerirdische Lebensform auf, die ebenfalls um das Überleben ihrer Spezies kämpft. Und so führt eine unerwartete Freundschaft dazu, dass er die gefährliche Mission nicht allein absolvieren muss.
In weiteren Rollen sind Lionel Boyce („Shell“), Ken Leung („The Night Shift“) und Milana Vayntrub („This is Us“) zu sehen. Regie führten Phil Lord & Christopher Miller („Spider-Man: Into the Spider-Verse“). Der Film basiert auf dem Roman von Andy Weir („Der Marsianer“), das Drehbuch stammt von Drew Goddard („Der Marsianer“), der bereits Weirs erstes Werk fürs Kino adaptiert hat.

