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Sport Summit Freiburg feiert erfolgreichen Auftakt

Sport Summit FreiburgDietmar Junginger (links) eröffnete den Sport Summit Freiburg gemeinsam mit FT-Geschäftsführer Peter Gerspach (Mitte) und Moderator Stefan Mayer. Foto: Mehrpunkt

Eine gelungene Premiere feierte der erste Sport Summit Freiburg im Sportpark der FT 1844 Freiburg. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sport, Wirtschaft und Medien nutzten die Plattform zum Austausch über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Sport. Initiator Dietmar Junginger beantwortet im Interview die Frage, ob das Format 2027 zurückkehren wird.

Herr Junginger, der Sport Summit Freiburg war eine Premiere für die Sportregion Freiburg. Wie zufrieden sind Sie mit dem Auftakt gewesen?

Dietmar Junginger: Ich bin mehr als zufrieden. Es waren zwei intensive Tage, die alles gehalten haben, was sie versprochen haben. Das bestätigen besonders die vielen sehr positiven Rückmeldungen, die wir direkt beim Sport-Summit, aber auch im Lauf der Woche danach bekommen haben. Von den Teilnehmern, aber auch den Referenten. Wichtig war natürlich das Engagement unserer Partner, durch deren Einsatz wir gleich bei der ersten Veranstaltung ein erstligareifes Setup an den Start bringen konnten.

Wie kam die Kombination aus Referentenvorträgen und Workshops bei den Teilnehmern an?

Junginger: Sehr gut! Letztendlich waren die Workshops oder besser Themenvertiefungen das Salz in der Summit-Suppe. Auch die Referenten haben die Stunde des direkten Kontaktes zu den Teilnehmern sehr geschätzt. Man ist ja nach fünf gehaltvollen Vorträgen auch so tief im Thema, dass es sinnvoll und wichtig ist, gleich die Fragen beantwortet zu bekommen, die einem unter den Nägeln brennen.

Was nehmen Sie persönlich von der Veranstaltung mit?

Junginger: Dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und das bezieht sich nicht nur auf den Sport-Summit sondern auch auf die Großen Spiele. Auf unsere Idee einer regionalen Sportförderung, die Potentiale weckt und die notwendigen Player zusammenbringt. Wir konnten schon sehr viel anstoßen. Zu sehen, wie Initiativen entstehen und sich die positive Grundhaltung „etwas bewegen zu können“, zumindest bei den Teilnehmern des Summits etabliert hat, ist großartig.

Wird es im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben?

Junginger: Ja, die wird es sicher geben. Die größte Hürde ist ja immer die Erstveranstaltung, die haben wir genommen und damit auch schon für den 2. Sport-Summit geworben. Es wurde auch schon die Idee an uns herangetragen die Veranstaltung zu erweitern. Explizit wurde der Parasport genannt sowie die Ausweitung und Vertiefung des Themas Frauensport. Es ist eine unglaubliche Dynamik spürbar, also werden wir da nicht bremsen, sondern voll dabei sein.