Saisonaus für die Wölfe Freiburg

Wölfe Freiburg scheitern in Pre-Playoffs an Weißwasser

Der EHC Freiburg hat das entscheidende, dritte Spiel de Pre-Playoff-Serie gegen die Lausitzer Füchse mit 3:6 verloren, was gleichbedeutend war mit dem Saisonaus. Trainer Peter Salmik hielt sich danach mit Kritik zurück.„Leider ist es gekommen, wie wir es uns nicht erhofft haben“, sagte Peter Salmik, Sportlicher Leiter der Wölfe und Interimstrainer bis zum Saisonende. Dieses Saisonende trat nun also ein. Im dritten und letzten Spiel der Best-of-Three-Serie hatte Freiburg durchaus Chancen, als Sieger vom Platz zu gehen. Doch vor allem in den Überzahlsituationen gegen Weißwasser blieben die Wölfe zu harmlos. „Wir haben uns sehr, sehr viel vorgenommen. Aber wir haben unsere Powerplay-Situationen nicht genutzt“, sagte Salmik. Die Niederlage vor 2.303 Zuschauern beim Showdown in der Echte Helden Arena begründete er aber nicht mit mangelnder Einstellung seiner Spieler: „Nicht die Entschlossenheit hat gefehlt, sondern die letzte Konsequenz“, so Salmik, der sich mehr „dreckige Tore“ gewünscht hätte. „Die kann man aber nur erzielen, wenn man auch vorm Tor steht“, so der EHC-Coach. Gewollt habe sein Team durchaus: „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Jeder von den Spielern wollte weiterkommen“, sagte Salmik, der auch den Gegner lobte: „Weißwasser ist vom Papier her eine sehr gute Mannschaft, die in der Tabelle weiter oben stehen müsste.“
Salmiks Fazit nach der Partie, in der Kevin Orendorz (1:0 / 8. Minute), Jackson Cressey (2:4 / 53.) und Tor Immo (3:5 / 58.) für Freiburg trafen, fiel dann auch eindeutig aus: „Die bessere Mannschaft hat gewonnen“, sagte der Freiburger Trainer. (majo)

Zurück