Richtungsweisendes Spiel

2. Liga: FT-Volleyballer wollen im Heimspiel gegen Leipzig den Abwärtstrend stoppen

Es geht mal wieder um die Wurst für Freiburgs Zweitligavolleyballer: Zuletzt verlor die FT 1844 in Karlsruhe mit 1:3 (15:25, 18:25, 26:24, 27:29), zeigte sich aber stark verbessert. Verstärkt wurde das Team um den neuen Zuspieler Maciej Madej. Am Samstag, 20 Uhr gegen Leipzig kommt es zum Kracher im Tabellenkeller.Zuletzt pilgerten Ende Dezember 600 Zuschauer in die neue FT-Sporthalle, um Freiburgs Zweitligavolleyballern den Rücken zu stärken. Auch im ersten Heimspiel des neuen Jahres am Samstag kann das Team von Trainer Jakob Schönhagen jede Unterstützung gebrauchen: Der Liga-Vorletzte (Platz 13 – 12 Punkte) empfängt den Tabellen-Elften, die L.E. Volleys aus Leipzig (15 Punkte).


„Wir brauchen jeden Punkt“
Das Traditionsduell zwischen den beiden langjährigen Zweitligisten wird keine einfache Aufgabe. FT-Manager Florian Schneider sagt: „Leipzig ist ein sehr athletisches Team, das Powervolleyball spielt. Wie wir geben sie alles für den Klassenerhalt.“ Mut aus Freiburger Sicht macht das Aufbäumen der Freiburger bei der jüngsten Derby-Niederlage in Karlsruhe. „Wir müssen gegen Leipzig an die Leistung im dritten und vierten Satz anknüpfen“, sagt Schneider.
Neu bei der FT ist Zuspieler Maciej Madej. Der 24-jährige Pole spielte zuletzt in Bulgarien und stand davor beim Nord-Zweitligisten CV Mitteldeutschland unter Vertrag. Die unangenehme Tabellensituation der Freiburger treibt auch Manager Florian Schneider gehörig um. Auf die Frage ob er lieber packende Tiebreak-Siege oder ein deutliches 3:0 bevorzuge, ist seine Antwort eindeutig: „Aktuell nehme ich lieber das 3:0, denn wir brauchen jeden Punkt.“ (majo/fwb)

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