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Mann für heimliche Bikini-Fotos von Frauen im Freiburger Seepark verurteilt

Seepark in FreiburgAm Flückigersee im Seepark entstanden die Fotos, die für Furore sorgten. Foto: Joers

Er fotografierte knapp bekleidete Seepark-Besucherinnen und postete die Bilder ohne das Wissen der Frauen in sozialen Medien. Am Montag landete der Fall vor dem Amtsgericht, das am Ende der Verhandlung eine Bewährungsstrafe verhängte.

Am Montag saß ein älterer Herr in dicker Jacke und mit grauen Wuschelhaaren auf der Anklagebank des Freiburger Amtsgerichts. Ihm wird vorgeworfen, im Juli 2024 knapp bekleidete Frauen im Freiburger Seepark heimlich fotografiert zu haben. Anschließend lädt er die Bikini-Fotos unter seinen Klarnamen-Profilen auf Facebook und Instagram hoch. Freizügige Bilder von fünf Frauen fanden sich ohne deren Wissen plötzlich im Netz wieder, darunter die einer 15- und einer 16-Jährigen.

„Das war kein Zufall“

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer, denn beide Profile waren öffentlich einsehbar. Über die unterschiedlichsten Kanäle gingen Hinweise bei der Polizei ein, die den Mann sogar auf frischer Tat ertappte. „Er war sofort kooperativ und hat uns sein Handy überlassen“, berichtete die damals zuständige Polizeibeamtin am Montag vor Gericht. Die Anklage gegen den fast 60-jährigen Mann lautet auf „Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz“.

Dass es überhaupt zu einer öffentlichen Verhandlung kam und der Fall nicht einfach nach Aktenlage per schriftlichem Strafbefehlsverfahren entschieden wurde, liegt an den Vorstrafen des Mannes: 1994 wurde er jeweils in Bayern wegen sexueller Nötigung und 2000 wegen versuchter sexueller Nötigung zu Bewährungsstrafen verurteilt. 2003 folgte dann eine Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen Vergewaltigung und schwerer Misshandlung seines Opfers. Erst 2018 kam er aus der Haft, bis 2023 auf Bewährung und unter Auflagen.

Seitdem lebt er freiwillig in einer betreuten Wohngruppe, mit strengen und regelmäßigen Alkoholkontrollen. Seine dortige Betreuerin habe ihn nie als „aufdringlich erlebt oder übergriffig“. Doch als im Juli seine Alkoholtests auffällig wurden, habe man ihn zum Besuch einer Entzugsklinik gedrängt – „sonst hätten wir ihn rausgeschmissen“, so die Psychologin.

Es war genau die Zeit, als er die Fotos im Seepark machte. Warum er das getan habe, fragte der Richter? Er habe einfach wahllos Menschen fotografiert und diese aufgrund seiner Sehbehinderung ohnehin nicht erkennen können. Er habe auch nicht gewusst, dass es nicht erlaubt sei, die Bilder ohne Einverständnis der Betroffenen online zu verbreiten. Eine Erklärung, die die Staatsanwältin empört zurück wies, was am Ende auch der Vorsitzende Richter so sah: „Das war kein Zufall, dass da leichtbekleidete Frauen geknipst wurden, sondern Ihre Absicht“, sagte er bei der Urteilsverkündung. Er verurteilte den Mann, der sich am Montag zweimal bei den betroffenen Frauen entschuldigte, zu sechs Monaten Haftstrafe auf Bewährung.

Ärztin Valentina Busik wurde im Europa-Park zur neuen Miss Germany gewählt

Riesig war die Freude bei der neuen Miss Germany Valentina Busik – auch SC-Kicker Matthias Ginter und seine Frau Christina (rundes Bild) waren beim Finale dabei.Riesig war die Freude bei der neuen Miss Germany Valentina Busik – auch SC-Kicker Matthias Ginter und seine Frau Christina (rundes Bild) waren beim Finale dabei. Foto: Detlef Berger

Die 27-jährige Ärztin Valentina Busik aus Gießen ist am Samstag im Europa-Park zur neuen Miss Germany gewählt worden. „Ich kann es gar nicht glauben. Es waren beeindruckende Frauen im Finale. Ich halte die Fahne für sie alle hoch“, sagte sie gerührt. Erstmals entschied das Publikum nach einer Vorauswahl der Promi-Jury, wer mit dem Titel ausgezeichnet wurde.

Über 1.000 Frauen hatten sich beworben. Sie überzeugte mit ihrem leidenschaftlichen Engagement. „Als Spätaussiedler aus Kasachstan kämpften meine Eltern vor 22 Jahren, ohne Deutschkenntnisse, um eine Nierenoperation für mich und hatten mich dabei fast verloren.“ Heute sei sie „die im weißen Kittel, aber habe nur 15 Minuten pro Patient, um die Diagnose Krebs mitzuteilen.“ Daher habe sie einen KI-Avatar auf einem Tablet, der Patienten die Zeit gebe, die sie benötigten. Es war die letzte Miss Germany-Wahl im Europa-Park, im kommenden Jahr soll diese dann in einer größeren Stadt über die Bühne gehen.

Für acht Oscar nominiert: „Like A Complete Unknown“ mit Timothée Chalamet als Bob Dylan

Der Film zeigt den Aufstieg des legendären Sängers Bob Dylan (Timothée Chalamet).Der Film zeigt den Aufstieg des legendären Sängers Bob Dylan (Timothée Chalamet). Foto: Disney

Timothée Chalamet spielt und singt die Rolle des Bob Dylan in James Mangolds „Like A Complete Unknown“ – der wahren und elektrisierenden Geschichte hinter dem Aufstieg des legendärsten Singer-Songwriters aller Zeiten. Das Biopic ist für acht Oscars nominiert, unter anderem als „Bester Film“.

New York, Anfang der 1960er Jahre. Die Musikszene pulsiert und alles ist geprägt von einer immensen kulturellen Aufbruchstimmung. Der geheimnisvolle 19-jährige Bob Dylan (Timothée Chalamet, „Dune“) aus Minnesota kommt mit seiner Gitarre und seinem außergewöhnlichen Talent ins West Village – und wird den Lauf der Geschichte amerikanischer Musik grundlegend verändern.

Mit seinen bewegenden Texten und seiner mystischen Art wird Dylan schnell zu einem Weltstar. Zwei Liebesgeschichten prägen seinen Aufstieg, die zu Sylvie Russo (Elle Fanning, „The Great“), sowie zu der Sängerin Joan Baez (Monica Barbaro, „Top Gun: Maverick“), mit der er häufig gemeinsam auf der Bühne steht. Auf seinem Weg zum Ruhm ändert er seine Einstellung zur Folk-Bewegung, von der er sich nicht vereinnahmen lassen will. Er trifft eine provokante Entscheidung, die einen kulturellen Nachhall in der ganzen Welt auslöst. Das Biopic von James Mangold, der mit „Walk the Line“ über Johnny Cash einen Kinohit landete, beruht auf dem Buch „Dylan Goes Electric!“ von Elijah Wald (2015). In weiteren Rollen sind Boyd Holbrook („The Bikeriders“), Dan Fogler („The Walking Dead“) sowie Norbert Leo Butz („Dan in Real Life“) und Scoot McNairy („12 Years A Slave“) zu sehen.

Der SC Freiburg reitet aktuell auf der Erfolgswelle

SC FreiburgGrenzenlose Freude: Das SC-Team bejubelt Kiliann Sildillias (3.v.l.) Fallrückziehertor gegen Bremen, das der Auftakt zum 5:0-Erfolg war. Foto: Johapress / Joachim Hahne

Vier Siege ohne Gegentor in Folge – der SC Freiburg eilt derzeit von Sieg zu Sieg. Auch beim FC Augsburg will der SC Freiburg das Kunststück fortsetzen, Schwieriges ganz leicht aussehen zu lassen.

Julian Schuster sagte am späten Freitagabend nach dem 5:0 gegen Bremen, er freue sich auf das nächste Training – denn „so wie die Mannschaft nach dem Spiel gegen St. Pauli trainiert hat, war das der erste Schritt für diese Leistung. Das ist keine Selbstverständlichkeit.“

Vier Siege in Folge ohne Gegentor, da stellt auch Kapitän Christian Günter die berechtigte Frage, wie es der Mannschaft gelingen kann, an diese Fabelleistung am kommenden Sonntag in Augsburg (17.30 Uhr / DAZN) anzuknüpfen. „Die größte Kunst im Fußball ist, wenn es mal läuft, zu wissen, warum es läuft.“ Oder wie es die lebende Bayern-Legende Thomas Müller am Wochenende formulierte: „Du hast jedes Spiel eine neue Chance, am unmenschlichen Druck zu zerbrechen. Du hast aber auch in jedem Spiel die Chance, allen zu zeigen, dass du die Nummer eins bist.“

„Wir brauchen das“

Schwieriges ganz leicht aussehen lassen, das ist dem SC Freiburg gegen Werder Bremen in Perfektion gelungen. Der junge Franzose Kiliann Sildillia verzückte die Fans mit seinem Fallrückziehertor. Vinzenco Grifo zirkelte den Ball an der Bremer Freistoßmauer vorbei ins Netz – und sinnierte nach seinem vergebenen Elfmeter aus der Vorwoche scherzend: „Freistöße sind offenbar doch einfacher als Elfmeter“. Ritsu Doan machte wieder mal Ritsu-Doan-Dinge und traf wie Grifo doppelt. Tja, und Noah Atubolu, fischte einen Bremer Strafstoß aus der Ecke, als wäre es nichts gewesen. Vier gehaltene Elfmeter in Serie – auch Atubolu weiß offenbar, wie man Schwieriges ganz leicht aussehen lässt.

Ausgerechnet da geht es gegen eine Mannschaft, die es selbst versteht, ihren Gegnern das Leben schwer zu machen: Seit sieben Spielen haben die Fuggerstädter nicht mehr verloren in der Bundesliga. Zuletzt gab es für die Elf von FCA-Trainer Jess Thorup ein 0:0 gegen RB Leipzig und ein 3:0 in Mönchengladbach zu feiern. „Augsburg wird uns nichts schenken“, ist sich Vincenzo Grifo sicher.

Und so wird sich auf dem Trainingsplatz am Europa-Park Stadion entscheiden, ob der SC am Sonntag noch ein Stückchen länger auf der Erfolgswelle surfen darf. Im Training „muss jeder griffig sein und jeder Lust haben, zu kicken, wann immer er auch auf den Platz kommt. Wir brauchen das“, sagt Kapitän Günter. Es gehe darum den Hunger hoch zu halten: „Wenn wir das alles abrufen, sind wir eine richtig gute Bundesligamannschaft. Wenn wir es nicht abrufen, dann verlieren wir die Spiele.“

DEL 2: Hauptrunden-Endspurt für den EHC Freiburg

Patrik Cerveny bleibt auch weiterhin ein Wolf. Foto: Detlef Berger

Zwei Spiele muss der EHC Freiburg noch in der Hauptrunde der DEL 2 absolvieren. Außerdem: Der Torwart der Wölfe hat seinen Vertrag verlängert.

Schlussspurt in der Hauptrunde der DEL 2: Am kommenden Freitag 19.30 Uhr hat der EHC Freiburg im letzten Heimspiel das Ligaschlusslicht aus Selb zu Gast. Und am Sonntag sind die Wölfe im letzten Hauptrunden-Spiel beim direkten Verfolger aus Kaufbeuren gefordert.

In der vergangen Woche verlängert außerdem der 28-Jährige Patrik Cerveny seinen Vertrag bei den Wölfen. Der EHC-Goalie trägt seit vier Jahren das Trikot der Freiburger und zeichnet sich hierbei als beständiger und sicherer Rückhalt im Wölfe-Tor aus. In der laufenden Saison bringt es der gebürtige Tscheche auf eine Fangquote von 91,51 Prozent. „Wir wissen genau, was wir an Patrik haben“, sagt EHC-Sportdirektor Peter Salmik: „Er hat gezeigt, dass er zu den besten Torhütern der Liga gehört.“ (fwb)

Frisch verliebt in einen Jüngeren: Bridget Jones ist wieder da

Bridget (Renée Zellweger) und Roxster (Leo Woodall) kommen sich näher. Foto: Universal PicturesBridget (Renée Zellweger) und Roxster (Leo Woodall) kommen sich näher. Foto: Universal Pictures

In „Bridget Jones – Verrückt nach ihm“ schlüpft die zweifache Oscar-Preisträgerin Renée Zellweger (Judy) einmal mehr in die Rolle, mit der sie eine Filmikone geschaffen hat – eine Frau, deren unnachahmliche Einstellung zum Leben und zur Liebe ein ganzes Filmgenre revolutioniert hat.

Bridget Jones eroberte zum ersten Mal als Hauptfigur von Helen Fieldings Bestseller-Roman „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ die Herzen des Publikums. Aus dem weltweiten Verkaufsschlager wurde wenig später der ebenso erfolgreiche gleichnamige Kinofilm. Die Titelheldin, die alleinstehende, berufstätige Bridget Jones aus London, begeisterte nicht nur mit ihren romantischen Abenteuern, sondern ebenso mit ihrem unnachahmlichen Gespür für Fettnäpfchen. Doch Bridgets Talent, trotz aller Widrigkeiten am Ende zu triumphieren, führte schließlich dazu, dass sie den Staranwalt Mark Darcy heiratete und Mutter eines Sohnes wurde. Endlich glücklich!

In „Bridget Jones – Verrückt nach ihm“ ist Bridget ist wieder allein: Seit Mark vor vier Jahren verstarb, kümmert sie sich als alleinerziehende Mutter um den 10 -jährigen Billy und die 6-jährige Mabel. Die beiden Kinder zieht sie mit tatkräftiger Unterstützung ihrer treuen Freunde auf – darunter sogar ihr ehemaliger Liebhaber Daniel Cleaver (Hugh Grant, „Tatsächlich…Liebe“) Judy geht wieder arbeiten und probiert sogar Dating-Apps aus.

Schon bald wird sie von einem charmanten jüngeren Mann (Leo Woodall, „White Lotus“) umworben. Beim Versuch, Arbeit, Haushalt und Liebesleben unter einen Hut zu bringen, muss sie sich nicht nur gegen die Vorurteile der perfekten Mütter in der Schule behaupten, sich um Billy kümmern, der mit dem Fehlen seines Vaters zu kämpfen hat, und eine Reihe peinlicher Begegnungen mit dem überrationalen Naturwissenschaftslehrer ihres Sohnes (Chiwetel Ejiofor, „12 Years a Slave“) überstehen.

Das Drama „Heldin“ ist eine packende Hommage an die Pflegekräfte

Floria (Leonie Benesch) gibt im Alltag ihr Bestes, doch ihr unterläuft ein fataler Fehler.Floria (Leonie Benesch) gibt im Alltag ihr Bestes, doch ihr unterläuft ein fataler Fehler. Foto: Tobis Film

Floria (Leonie Benesch) arbeitet mit viel Leidenschaft und Professionalität als Pflegefachfrau in der Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses. Als Floria eines Tages Spätschicht antritt, fällt auf der voll belegten, unterbesetzten Station eine Kollegin aus.

Trotz aller Hektik umsorgt Floria eine schwerkranke Mutter (Lale Yavas) und einen alten Mann (Urs Bihler) ebenso fürsorglich wie den Privatpatienten (Jürg Plüss) mit seinen Extrawünschen. Aber dann passiert ihr ein fataler Fehler und die Schicht droht aus dem Ruder zu laufen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Film von Petra Volpe ist eine respektvolle Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für Menschlichkeit und Engagement.

Zwei Festivals: Europa-Park wird erneut zur Bühne für Tanzbegeisterte

Das Line Dance Festival bietet eine beeindruckende Auswahl von 100 Workshops im Europa-Park Confertainment CenterDas Line Dance Festival bietet eine beeindruckende Auswahl von 100 Workshops im Europa-Park Confertainment Center. Foto: Gutmann Media

Mit dem Line Dance Festival und dem Euro Dance Festival geht es in Deutschlands größtem Freizeitpark gleich zweimal um Musik, Bewegung und Tanzleidenschaft. Mit dabei sind unter anderem die bekannten Let’s Dance Stars Motsi Mabuse (rundes Bild), Sarah Latton und Melissa Ortiz-Gomez.

Das Line Dance Festival vom 28. Februar bis 3. März bietet 100 Workshops in verschiedenen Schwierigkeitsstufen – perfekt für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Die Teilnehmer können sich ihr individuelles Wunschprogramm aus den Kursen zusammenstellen.

Mit über 550 Workshops in 17 Locations vereint das Euro Dance Festival vom 4. bis 9. März ein beeindruckendes Spektrum an Tanzstilen – von Salsa und Bachata über Wiener Walzer bis hin zu West Coast Swing. Tickets für die Festivals unter: shop.gutmann-events.de/de.

Profi Tänzerin Motsi Mabuse  ist auch dieses Jahr beim Euro Dance Festival dabei Foto: Gutmann Media

„Zeitzonen“: Ausstellung mit Dokumentar-Fotografien bei der vhs Freiburg

Impressionen aus dem Alltag: Das Foto „Manessa in der Nähe des Fensters der beiden stummen jungen Männer? entstand bei der Flüchtlingsunterkunft in Müllheim.Impressionen aus dem Alltag: Das Foto „Manessa in der Nähe des Fensters der beiden stummen jungen Männer? entstand bei der Flüchtlingsunterkunft in Müllheim. Foto: VHS/Mekdad Khalil

Mekdad Khalil ist ein syrisch-kurdischer Dichter und professioneller Fotograf. Seit über einem Jahr lebt er mit seiner Familie als Flüchtling in Deutschland. Die Ausstellung der vhs Freiburg zeigt Bilder aus seiner alten Heimat, aber auch aus seinem Alltag in Freiburg und der Region.

Zunächst lebte Mekdad Khalil in Freiburg, dann in Müllheim und Gottenheim und jetzt in Badenweiler. Seine Frau hat Sprach- und Integrationskurse an der vhs Freiburg besucht und bereitet sich derzeit auf eine Ausbildung vor. In seiner beruflichen Laufbahn hat Khalil über Jahrzehnte hinweg Tausende
von Bildern aufgenommen, die sowohl seine Heimat als auch Küstenstädte und die kurdische Region der Türkei einfangen.

Diese zeigt er in der vhs-Galerie in Gegenüberstellung mit der Dokumentation seines täglichen Lebens in Deutschland sowie seinen Entdeckungen markanter Gebäude und faszinierender Naturstudien in und um Freiburg. In all seinen Fotografien strebt er danach, die Geschichten und Emotionen zu entdecken, die sich in den Ritzen des Alltäglichen verbergen und sie bildlich festzuhalten. So wird die Ausstellung zu einem Kaleidoskop seiner Migration durch Länder, Geschichten und Zeitzonen.

Die Ausstellung ist bis zum 14. April zu sehen. Am Donnerstag, 27. November, 18 Uhr, im Theatersaal der vhs im Schwarzen Kloster (Rotteckring 12) findet eine Midissage statt. Mit einem Kurzvortrag des Künstlers Mekdad Khalil und Diskussion seiner Werke (in seinen Muttersprachen sowie Englisch und Deutsch). Begrüßung: Dr. Anja Schlager (vhs), musikalische Rahmung: Bärbel Gebhardt Trio. Mehr unter www.vhs-freiburg.de

Sieben Tage, Sieben Termine

Veranstaltungstipps aus Freiburg und der Region. Foto: FWB/Pixabay

•• Matinee: Das Archäologische Museum Colombischlössle lädt am 2. März, 11 bis 13 Uhr zu einer Matinee ein. Hans Oelze stellt an der „Projection Mapping“-Station den Stand der Ausgrabungen in Südbaden vor und zeigt, wie die „Zeitmaschine“ Exponate mit ihren Fundorten sichtbar macht. Mit Jazz-Songs von Wim Mauthe begleitet. Tickets: www.museenfreiburg.de/shop


•• Filmpremiere: Am 27. Februar, kommt die Regisseurin Petra Volpe in das Freiburger Kandelhof-Kino, um nach der 16 Uhr-Vorstellung von „Heldin“ mit dem Publikum über ihren Film zu sprechen. Der widmet sich dem Thema Pflegenotstand – mit Leonie Benesch in der Hauptrolle. Mehr unter friedrichsbau-kino.de.


•• Konzert: Am 1. März, 20 Uhr tritt der Swingchor Freiburg im Auditorium des UWC Robert Bosch College (Kartäuserstraße 119) auf. Rund 30 Sänger unter der Leitung von Christian Geugelin führen beschwingt durch den Abend. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


•• Ferienprogramm: Ein kostenloses Ferienprogramm für Jugendliche ab 13 Jahren veranstaltet das Jugendhilfswerk Freiburg vom 5. bis 7. März – unter anderem mit einem Workshop „Virale Produkte im Check“ oder ein Färbkurs für Textilien. Mehr unter www.jugendarbeit-jhw.de.


•• Infoveranstaltung: Im Haus des Engagements (Rehlingstr.9) findet am 4. März, 19 bis 21 Uhr die Veranstaltung „Zivilcourage zeigen – aber wie?“ statt. Ivo Schölzke von der Freiburger Polizei gibt Infos und Tipps. Die Teilnehmer können Erfahrungen schildern und in kleinen Rollenspielen üben, wie man richtig reagiert. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Infos: haus-des-engagements.de


•• Theater: Im Südufer (Haslacher Straße 44) wird am 27. Februar, 20 Uhr, das Theaterstück „Oktopia“ von und mit Oliver Lange und Bastian Wienands gezeigt. Eine schwarzhumorige Komödie über einen großen Verschwörungsmythos – die Vorherrschaft der Tintenfische.


•• Mitmach-Theater:
Mit „Nochmal“ präsentiert das Silent Cosmonauts Kollektiv & Guests ein tänzerisch-musikalisches Mitmach-Theater für Klein und Groß. Am 28. Februar, 10 Uhr und am 1. März um 11 und 15 Uhr im E-Werk. Weitere Infos unter ewerk-freiburg.de.