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Wegen Baustelle: Einschränkungen auf der Sundgaubrücke in Freiburg

Paduaallee-BrückeDie Sundgaubrücke wird ab Montag zur Baustelle. Foto: Thomas Kunz

Ab Montag wird der Verkehrsknoten auf der Sundgaubrücke in Freiburg umgebaut. Autofahrer, die auf die Paduaallee wollen, müssen sich während der Baustellenphase umstellen.

Das Garten- und Tiefbauamt baut den Verkehrsknoten Sundgauallee/Breisgauer Straße auf der Sundgaubrücke um. Das dient der Erschließung des Baugebiets Im Zinklern. Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag, 16. Juni.

Wendemöglichkeit besteht

Im ersten Bauabschnitt muss die Abfahrt von der Sundgauallee auf die Paduaallee in Richtung Süden für rund zwei Wochen gesperrt werden. Auch von Lehen kommend kann man dann nicht Richtung Süden auf die Paduaallee abbiegen. Die Umleitung erfolgt über die Paduaallee Richtung Norden; gewendet wird an der Elsässer Straße. Die Zufahrt zum P+R Parkplatz bleibt über die Alois-Eckert-Straße möglich.

Danach werden weitere Teile der Kreuzung wie zum Beispiel die Mittelinsel auf der Seite der Breisgauer Straße umgebaut: Diese Baustelle beginnt voraussichtlich am 30. Juni und dauert bis Ende der Sommerferien. Weil diese Arbeiten parallel zur Außerbetriebnahme der Stadtbahn laufen, bleiben alle Fahrbeziehungen möglich, so das GuT. Eine Übersicht über alle Baustellen stellt die Stadt online (auf freiburg.de/baustellen) zur Verfügung.

Das neue Verkehrskonzept für Freiburger Stadtteil Haslach liegt vor

Carl-Kistner-StraßeWird keine Fußgängerzone: Die Carl-Kistner-Straße in Freiburg-Haslach. Foto: Ingo Schneider

Mehr Grün, breitere Gehwege und mehr Sicherheit für Fußgänger: Haslach soll ein neues Verkehrskonzept erhalten. In den nächsten Jahren sollen dafür eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt werden. Eine besonders polarisierende Idee – die Sperrung der Brücke zwischen Haslach und Weingarten für den Autoverkehr – wird hingegen nicht umgesetzt.

Wer aufmerksam durch den Stadtteil geht, kann schon einige Änderungen bemerken. Am offensichtlichsten: Der neue Zebrastreifen in der Uffhauser Straße. Doch auch an vielen Fußgängerampeln muss man nicht mehr so lange auf die nächste Grünphase warten. Grundlage dafür ist das neue Verkehrskonzept für Haslach. Es folgt der allgemeinen Prämisse: In Stadtteilen und Ortsmitten für ruhigeren Verkehr zu sorgen, hat hohe Priorität.

Für regelrechte Blechlawinen sorgt in Haslach vor allem der Durchgangsverkehr, wie aus einem Gutachten hervorgeht. Dieser sei jedoch bei einem Stadtteil dieser Größe und Lage nicht ungewöhnlich. Im Fokus steht hier auch der Stadtteil Weingarten: So sorgen Haslach und sein benachbarter Stadtteil gegenseitig für Durchgangsverkehr im jeweils anderen Quartier.

Dieser soll mit Maßnahmen reduziert werden. Dazu zählten auch umstrittene Vorschläge wie Abbiegeverbote, Einbahnstraßen, aber auch die Sperrung der Opfinger Brücke über der Güterbahn. Gerade letztere soll den Durchgangsverkehr drastisch reduzieren können, da die Brücke jedoch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sei, rückte die Stadt von dem Vorschlag der Sperrung ab.

Nicht jeder Vorschlag wird umgesetzt

Auch die Barrierefreiheit soll beim neuen Verkehrskonzept mitgedacht werden. Es sollen Gehwege verbreitert und Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Neben dem Zebrastreifen in der Uffhauser Straße sollen weitere Querungshilfen folgen.

Nicht alles, was sich die Bürgerinnen und Bürger für ihren Stadtteil gewünscht hatten, kann auch so umgesetzt werden. Neben Vorschlägen, die unrealistisch oder rechtlich nicht zulässig waren, war auch eine Fußgängerzone in der Carl-Kistner-Straße im Gespräch. Diese soll aber nicht kommen, so Rathaus-Sprecherin Linda Widmann: „Aus Sicht von Gutachter und Verwaltung kann unter den gegebenen Randbedingungen eine autofreie Ortsmitte in Haslach nicht überzeugend umgesetzt werden.“

Generell seien die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in dem schon über zwei Jahre andauernden Prozess sehr heterogen, häufig aber auch widersprüchlich. Trotzdem sieht Widmann die Bürgerbeteiligung positiv: Sei sei sehr breit angelegt gewesen und hätte viele Bürgerinnen und Bürger erreicht. Verkehr und Mobilität sei häufig ein emotionales Thema, sagt Widmann. Bei manchen stünde Klimaschutz und die Verkehrswende im Vordergrund, andere Bürgerinnen und Bürger legten vor allem Wert auf Komfort und Flexibilität, die mit einem Auto einhergehen. „Die Vielfalt an Meinungen zeigt, wie individuell unsere Bedürfnisse und Prioritäten sind, wenn es um Mobilität geht“, sagt Widmann und bezieht sich damit auch auf das Verkehrskonzept Haslach. Wichtig sei es, unterschiedliche Wünsche und Meinungen zuzulassen und auch zu respektieren. „Für einzelne kann es daher bedeuten, dass am Ende eines solchen demokratischen und breiten Prozesses nicht das persönliche Wunschergebnis umgesetzt wird.“

Info: Auf der städtischen Homepage unter www.freiburg.de/verkehrskonzept-haslach gibt es viele weitere Informationen über den gesamten Prozess und die Ergebnisse.

Basler Streichquartett und Frank Muschalle Trio im Freiburger Augustinum

Das Frank Muschalle Trio (verstärkt durch den Gastmusiker Stephan Holstein) spielt am 25. Juni im Augustinum in Freiburg.Das Frank Muschalle Trio (verstärkt durch den Gastmusiker Stephan Holstein) spielt am 25. Juni im Augustinum in Freiburg. Foto: Manfred Pollert

Gleich zwei Veranstaltungen bietet das Augustinum im Juni. Unter dem Motto „Frei wie ein Vogel“ spielt das Basler Streichquartett am kommenden Samstag. Ende Juni spielt außerdem das Frank Muschalle Trio ein breites Programm von Klassikern bis hin zu Eigenkompositionen.

Das Theater im Augustinum Freiburg lädt im Juni zu zwei besonderen musikalischen Veranstaltungen ein. Am Samstag, 14. Juni, um 16 Uhr, wird das Basler Streichquartett mit dem Programm „Frei wie ein Vogel“ auftreten. Auf dem Programm stehen das Streichquartett op. 64 in D-Dur, bekannt als „Lerchenquartett“, von Joseph Haydn, „Birds“ für Streichquartett von Petaris Vasks und das Streichquartett op. 106 in G-Dur von Antonin Dvorak. Diese Werke sollen laut der Ankündigung des Veranstalters das Thema des Vogelgesangs aufgreifen.


Das Basler Streichquartett besteht aus Susanne Mathé und Hyunjong Reents-Kang an den Violinen, Teodor Dimitrov an der Viola und Christopher Jepson am Violoncello. Der Eintritt für das Konzert beträgt zwölf Euro, ermäßigt zehn Euro. Reservierungen können per E-Mail an frb.empfang@augustinum.de vorgenommen werden.

Am Mittwoch, 25. Juni, um 19.30 Uhr, wird das Frank Muschalle Trio, verstärkt durch den Gastmusiker Stephan Holstein, einen Jazzabend gestalten. Das Trio, das seit über 25 Jahren besteht, präsentiert eine Bandbreite von Stücken, die von Klassikern wie „Boogie Woogie Stomp“ von Albert Ammons und „Just For You“ von Pete Johnson bis hin zu eigenen Kompositionen reicht. Stephan Holstein, der als einer der gefragtesten Saxophonisten und Klarinettisten in Europa gilt, wird als besonderes Highlight des Abends angekündigt.

Das Frank Muschalle Trio setzt sich aus Frank Muschalle am Klavier, Dirk Engelmeyer am Schlagzeug und Gesang sowie Matthias Klüster am Kontrabass zusammen. Stephan Holstein wird Saxophon und Klarinette spielen. Der Eintritt für den Jazzabend beträgt 18 Euro, ermäßigt 15 Euro. Auch für diese Veranstaltung können Reservierungen per E-Mail an frb.empfang@augustinum.de vorgenommen werden.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind beim Kulturreferat des Augustinum Freiburg erhältlich. Interessierte können sich telefonisch unter 0761/4785809 oder per E-Mail an susane.goeh@augustinum.de melden.

Wie Bilder entstehen: Neue Ausstellung bei der vhs Freiburg

Bei der Ausstellung sind Werke aus den Kursen von Astrid Hille zu sehen.Bei der Ausstellung sind Werke aus den Kursen von Astrid Hille zu sehen. Foto: Astrid Hille

Bildideen entstehen intuitiv oder durch unterschiedliche Anregungen wie Naturerlebnisse, Kunstwerke oder Fotos. Kompositionen entwickeln sich schrittweise. Farben und Formen lassen immer wieder Neues entstehen – bis zum endgültigen Bild.

Bei der Ausstellung mit Werken aus den Kursen von Astrid Hille steht der spannende Prozess der Bildwerdung im Vordergrund. Die Ausstellung „Wie entstehen Bilder“ ist im Erdgeschoss der vhs-Galerie täglich zu den Öffnungszeiten der vhs im Schwarzen Kloster geöffnet. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten in den Pfingstferien: Bis zum 18. Juni von 9 bis 12.30 Uhr geöffnet. Am 19. und 20. Juni ist die vhs geschlossen.

Die Frauen des FC Freiburg-St. Georgen sind südbadischer Pokalsieger

Pokal FC Freiburg-St.GeorgenGroßer Jubel bei den St. Georgerinnen über den Pokalerfolg. Foto: Johapress / Joachim Hahne

Die Fußballerinnen des FC Freiburg-St. Georgen haben sich den südbadischen Pokalsieg geschnappt und damit auch das Ticket für den DFB-Pokal gelöst. Ein frühes 1:0 im Freiburg-Duell reichte aus.

Vor 750 Zuschauern haben die Frauen des Freiburg-St. Georgen das Finale um den südbadischen Vereinspokal mit 1:0 gegen den Verbandsligisten SG ESV/PSV Freiburg gewonnen. Damit steht St. Georgen im DFB-Pokal. Das entscheidende Tor auf der PSV-Sportanlage in Freiburg fiel bereits nach vier Minuten.

Linnea Heuschert bugsierte nach einem Eckball den Ball ins Tor der SG ESV/PSV und brachte den Oberligisten früh in Führung. In einer kurzen Drangphase nach der Pause verpassten die Gastgeberinnen den Ausgleich. Nach Abpfiff überreichte Oberbürgermeister Martin Horn den Pokal und sprach von einem „tollen Event für den Fraußenfußball in Freiburg.“

Sieben Tage, Sieben Termine

Veranstaltungstipps aus Freiburg und der Region. Foto: FWB/Pixabay

•• Vortrag: Das Ortskuratorium Freiburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz lädt am 12. Juni, 18.30 Uhr zu dem Vortrag „Historische Dachdeckungen und Dachlandschaft“ in den Parlersaal des Freiburger Münsterbauvereins, Schoferstraße 4, ein .Referentin ist Christine Schneider vom Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg. Eintritt frei, um Spenden für die Stiftung wird gebeten.


•• Konzert: Im Rahmen der Ausstellung „SchriftBild“ findet am Samstag, 14. Juni um 19 Uhr im depot.K, Hauptstr. 82, ein Liederabend statt. Unter dem Titel „Harmonie du soir“ singt die Sopranistin Elza Loginova. Sie wird begleitet von Tomoko Ogasawara (Klavier). Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.


•• Konzert: Die Hochschule für Musik und das Centre Culturel Français laden am 12. Juni, 19 Uhr, zum Klavierduokonzert mit Noémie Berz und Noémi Foucard ein. Dabei geht es in die Klangwelt des frühen 20. Jahrhundert. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.


•• Eurythmie-Vorführung: Am Freitag, 20. Juni, um 19.30 Uhr zeigt die Eurythmie-Abschlussklasse aus Witten ihr Abschlussprogramm „Schöpfe Du, Trage Du, Lausche“ im Festsaal der Freien Waldorfschule im Rieselfeld. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.


•• Songwriting für Mädchen: Für Mädchen ab 13 Jahren findet am 17. und 18. Juni im Jugendhilfswerk ein Songwriting-Workshop im Rahmen des kostenlosen Ferienprogramms statt. Anmeldung unter www.jugendarbeit-jhw.de oder 0761-70361-440.


•• Filmpremiere: Bei der Premiere des Films „Der Helsinki Effekt“ am 13. Juni, 20 Uhr, ist Produzent Stefan Kloos im Kommunalen Kino zu Gast. Nach der Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt. Weitere Infos unter www.koki-freiburg.de.


•• Führung: Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 veränderte auch in Freiburg Politik und Alltag. Bei der Führung am Sonntag, 15. Juni, um 10.30 Uhr durch die Dauerausstellung des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus, Rotteckring 14, erfahren die Teilnehmenden mehr über lokale Akteure. Die Teilnahme kostet 4 Euro.

Auf der Rathaus-Baustelle in Freiburg bohrt ein High-Tech-Roboter

Rathaus im Stühlinger BDer Rohbau steht: Mitte Juli soll im zweiten Rathaus im Stühlinger Richtfest gefeiert werden. Foto: Joers

Wie baut man ein Megabüro für 800 städtische Angestellte? Die Antwort lautet mit Manpower, aber auch mit modernster Technik. Welche Geheimnisse der zweite Bauabschnitt des Stühlinger-Rathauses noch birgt, offenbart ein Rundgang über die Baustelle in Freiburg.

Bohrlöcher in eine Zimmerdecke zu bohren, zählt nicht gerade zu den beliebtesten Heimwerkertätigkeiten. Die Arme werden bei Überkopfarbeiten mit der Bohrmaschine müde und dann rieselt einem noch der Staub ins Gesicht. Aber was macht man eben nicht alles, damit die Deckenleuchte an ihren Platz kommt… Doch was ist, wenn nicht nur ein paar, sondern fast 5.000 Bohrlöcher her müssen? Die Lösung dafür lässt sich auf der Baustelle für den zweiten Bauabschnitt des Rathauses im Stühlinger (kurz RiS B) bestaunen.

Pro Geschoss bohrt der Roboter weit über 800 Löcher. Im Hintergrund ist der bereits bestehende Rathaus-Oval zu sehen. Foto: Joers

Dort, im vierten Obergeschoss des Rohbaus, verrichtet ein Bohrroboter seine Arbeit. Pro Geschoss bohrt er 860 Löcher in den Beton – immer vier bis fünf in einem Radius von zwei Metern. So entstehen, autonom und hochpräzise, die Aufhängungen für die Heizkühl-Balken, die wie im ersten Stühlinger-Rathaus für ein gleichbleibend angenehmes Raumklima sorgen sollen. „Das ist eines der Dinge, wo man sagen kann: Wir lernen dazu“, sagt Baubürgermeister Martin Haag über die Baustellen-Hightech. Denn es ist das erste Mal überhaupt, dass der sogenannte Jaibot im Südwesten im Einsatz ist. Nur von selbst an die nächste Position fahren darf er nicht, das funktioniert manuell per Fernbedienung. „Aber er könnte auch das schon“, sagt Nicolai Schies, von der gleichnamigen Gebäudetechnikfirma, die den Roboter angemietet und nun in Freiburg im Einsatz hat.

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Seinem Ruf als „Riesenrathaus“ wird das Gebäude auch im Untergeschoss gerecht: Dort hat künftig ein Fahrradkeller für 500 Drahtesel Platz, inklusive Umkleide- und Duschräumen für die Angestellten. „Intensivst genutzt“ würden solche Duschen laut Haag bereits im ersten Rathaus-Oval, das jedoch keinen Radkeller hat. Die Zahl von Fernradlern in der Belegschaft hätte aber sehr zugenommen. Fertig werden soll das Familienrathaus voraussichtlich Ende 2026. Nach der Einrichtung von Technik und dem Umzug der Büros werde es dann „frühestens 2027“ den Betrieb aufnehmen, prognostiziert die Stadt. Vorausgesetzt der Baufortschritt hält bei diesem Zeitplan Schritt. Die komplexen Fassadenarbeiten haben bereits begonnen. Mitte Juli soll an dem 111-Millionen-Euro-Gebäude das Richtfest gefeiert werden.

Baubürgermeister Martin Haag erläutert in Interviews den zweiten Bauabschnitt, während im Hintergrund der autonome Bohrroboter seiner Arbeit nachkommt. Foto: Joers
Der künftige Fahrradkeller im Untergeschoss des Gebäudes. Foto: Joers

So süß: Geretteter Welpe Cäsar erobert das Freiburger Polizeirevier

Einfach nur zum Knuddeln: Der Welpe stahl die Herzen der „Cäsar“-Schicht, was ihm auch den passenden Namen einbrachte.Einfach nur zum Knuddeln: Der Welpe stahl die Herzen der „Cäsar“-Schicht, was ihm auch den passenden Namen einbrachte. Foto: Polizei Freiburg

Dieser süße Post begeistert die Hundefans in den sozialen Netzwerken: Die Freiburger Polizei hat einen Welpen gerettet, der daraufhin die gesamte Dienstgruppe C des Polizeireviers Freiburg-Süd um den Finger gewickelt hat, schreiben die Beamten auf ihrer Facebook-Seite. Begonnen hatte alles damit, dass ein Anrufer meldete, dass an einer Tankstelle in der Eschholzstraße Welpen aus einem Auto heraus verkauft würden. Bei der Überprüfung der Ausweise kamen Zweifel auf, da die Hunde unterschiedlich entwickelt waren. Insbesondere für einen Hunde passte der vorgezeigte Ausweis nicht. Zu allem Übel waren weder ausreichend Wasser noch Futter für die Tiere vorhanden, so die Polizei. Gemeinsam mit der hinzugerufenen Diensthundestaffel wurde beschlossen, dass der süße Vierbeiner beschlagnahmt und in Obhut genommen werden muss.

Kurzerhand kam er mit aufs Polizeirevier: Berührungsängste hatte er keine – und so „stahl er die Herzen der ’Cäsar’-Schicht, was ihm auch den passenden Namen einbrachte“, heißt es in dem Post. Ob kuscheln auf dem Schreibtisch, ein Nickerchen auf der Decke oder eine kurze Runde Gassi – der tierische Gast hatte offensichtlich viel Spaß. Eine Polizistin nahm Cäsar dann bei sich auf – und klärt seinen weiteren Verbleib mit dem Veterinäramt ab. Die vermeintlichen Besitzer des Hundes erwartet unter anderem ein Strafverfahren wegen illegalen Welpenhandels.

Allein bei Facebook hat der süße Post von Cäsar auf der Polizeiwache mehr als 3.000 Likes und wurde mehr als 2.500 Mal geteilt. Gleichzeitig hat der aber auch einen ernsten Hintergrund. Die Polizei appelliert hier, Tiere nur von seriösen Züchtern zu kaufen und bei sehr günstigen Angeboten – gerade aus Osteuropa – vorsichtig zu sein.

Der süße Welpe fühlte sich bei den Polizisten sofort pudelwohl….
…Er erkundete neugierig seine Umgebung….
…Auch eine Runde Gassi gehen durfte nicht fehlen…
…Doch irgendwann macht auch der größte Racker schlapp. Fotos: Polizei Freiburg

„Ich habe sowas noch nie erlebt“: „Die Geissens“ im Europa-Park und bei „Eatrenalin“

Schnappschuss vor vor dem Fine Dining Restaurant „Eatrenalin“: Carmen und Robert Geiss und deren Töchter Davina und Shania.Schnappschuss vor vor dem Fine Dining Restaurant „Eatrenalin“: Carmen und Robert Geiss und deren Töchter Davina und Shania. Foto: Europa-Park

Die bekannte Reality TV Familie „Die Geissens“ waren zu Besuch im Europa-Park. Natürlich wurden sie hier von zahlreichen Besuchern erkannt und nahmen sich auch Zeit für Selfies oder einen kurzen Plausch mit den Fans. Auch ein Kamerateam für das RTL Promi-Magazin „Extra“ war dabei. Begleitet wurden sie aber auch von Personenschützern. Der Grund: Ein Stalker, der ihnen Morddrohungen geschickt hatte, ist wieder auf freiem Fuß. Er wurde zu fünf Monaten Haft verurteilt, die er bereits abgesessen hatte. Den Spaß im Freizeitpark ließen sie sich aber trotzdem nicht verderben.

Eines ihrer Highlights: Das Gastronomie-Erlebnis „Eatrenalin“. Sowohl Carmen und Robert Geiss als auch deren Töchter Davina und Shania waren sehr beeindruckt von der Restaurant-Weltneuheit, die Kulinarik auf höchstem Niveau mit modernster Medientechnik vereint. „Spektakulär, wir haben ja schon viele besondere Restaurants gesehen in Dubai, Miami oder Monaco, aber Eatrenalin ist nochmal outstanding“, so Robert Geiss. Auch seine Frau Carmen Geiss war sichtlich überzeugt: „Es ist die Perfektion schlechthin, ich habe sowas auch noch nie erlebt. Ebenso die Weinbegleitung war auch ganz toll!“ Klingt so, als käme die TV-Familie bald wieder!

Carmen und Robert Geiss zeigten sich beide begeistert von dem innovativen Konzept. Foto: Europa-Park

Kinotipp: Die bildgewaltige Realverfilmung von „Drachenzähmen leicht gemacht“

Der Animationshit ist jetzt als Realverfilmung in den Kinos zu sehen.Der Animationshit ist jetzt als Realverfilmung in den Kinos zu sehen. Foto: Universal Studios

Atemberaubende Neuinterpretation des Animations-Hits: Autor und Regisseur Dean DeBlois haucht der Saga mit modernster visueller Effekt-Technologie neues Leben ein. In dem Live-Action-Epos stellen sich der junge Wikinger Hicks und der majestätische Nachtschatten-Drache Ohnezahn großen Herausforderungen, um die wahre Bedeutung von Freundschaft, Mut und Schicksal zu erkennen.

Auf der schroffen Insel Berk, wo seit Generationen eine erbitterte Feindschaft zwischen Wikingern und Drachen wütet, erweist sich Hicks (Mason Thames, „For All Mankind“) als Außenseiter. Der einfallsreiche, jedoch unterschätzte Sohn von Häuptling Haudrauf (Gerard Butler, der seine Sprechrolle aus der Animationsreihe nun auch vor der Kamera verkörpert, „Greenland“) widersetzt sich jahrhundertealten Traditionen, als er sich mit dem gefürchteten Nachtschatten-Drachen Ohnezahn anfreundet. Ihre außergewöhnliche Verbindung enthüllt nicht nur die wahre Natur der Drachen – sie stellt die Werteordnung aller Wikinger in Frage.


Hicks (Mason Thames) freundet sich mit dem Nachtschatten-Drachen Ohnezahn an. Foto Universal Studios

Mit der ehrgeizigen und kämpferischen Astrid (Nico Parker, „The Last of Us“) und dem schrulligen Waffenschmied Grobian („Shaun of the Dead“) an seiner Seite stellt sich Hicks einer Welt, die von Angst und Missverständnissen zerfressen ist. Als eine alte Bedrohung sowohl Wikinger als auch Drachen in Gefahr bringt, wird seine Freundschaft zu Ohnezahn zum Schlüssel für eine bessere Zukunft.
Die Realverfilmung „Drachenzähmen leicht gemacht“ wurde geschrieben, inszeniert und produziert von Dean DeBlois – dreifach Oscar-nominiert, mit dem Golden Globe ausgezeichnet und kreativer Visionär hinter der gefeierten, animierten Trilogie. Basierend auf Cressida Cowells New-York-Times-Bestsellerreihe verzauberte DreamWorks Animations das Publikum mit dem Franchise „Drachenzähmen leicht gemacht“, das für vier Oscars nominiert wurde und weltweit mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar an den Kinokassen einspielte.

Häuptling Haudrauf (Gerard Butler) gefällt das Verhalten seines Sohnes gar nicht. Denn in seinem Stamm ist das Drachentöten schon lange Tradition. Foto: Universal Studios