Mit sogenannter Diabolo Munition (Projektile, welche mit einem Luftgewehr verschossen werden) wurde auf eine Katze und Tauben in Freiburg und Umkirch geschossen. Fotos: Pixabay/FWB
Der Fachdienst der Polizei „Gewerbe/Umwelt“ ermittelt seit etwa Mitte April in einem Fall, bei dem mindestens eine Katze und zwei Tauben getötet wurden.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürften mehrere Fälle aus Umkirch und Freiburg, bei denen jemand offensichtlich mit sogenannter Diabolo Munition (Projektile, welche i.d.R. mit einem Luftgewehr verschossen werden) auf Tiere schießt, zusammenhängen.
Bei der tierpathologischen Untersuchung konnte dies zumindest bei drei Tieren so bestätigt werden, da sich die Projektile noch in den Körpern der Tiere befanden.
Am 14. April war es eine Taube im „Hasenwinkel“ in Umkirch, am 13. Mai eine Katze „Am Spitzenwäldele“, ebenfalls in Umkirch und am 16. Mai erneut eine Taube im „Bärenweg“ in Freiburg.
Möglicherweise besteht auch Zusammenhang zu einem Fall Anfang des Jahres in Betzenhausen, bei dem ebenfalls eine Taube erschossen wurde.
Da die Örtlichkeiten nicht allzu weit auseinanderliegen, sucht die Polizei dringend Zeugen, die sachdienlicher Hinweise geben können, die im Zusammenhang mit den tierschutzrechtlichen Verstößen stehen könnten.
Für jede einzelne dieser Straftaten sieht das Gesetz bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe vor. Der Fachdienst „Gewerbe/Umwelt“ ist zu den üblichen Bürozeiten telefonisch Tel: 0761/21689-200 erreichbar.
Bei verdächtigen Wahrnehmungen und dringende Fällen wenden Sie sich bitte an den Polizeinotruf (110).
Dürfen sich über einen weiteren Pokal in ihrer Sammlung freuen: Freiburger Philip Weller wurde zum deutschen Röstmeister gekürt – er und seine Frau Aurore Ceretta haben ihre Leidenschaft für Kaffeegenuss zum Beruf gemacht. Foto: Privat
Sie entwickeln ständig neue eigene Kaffees – und das ziemlich erfolgreich. Freiburger Philip Weller und seine Frau, die gebürtige Französin Aurore Ceretta, haben ihre Leidenschaft für das schwarze Gold zum Beruf gemacht und teilen ihre Liebe zu besonderem Kaffee. Kennengelernt haben sie sich natürlich in einem Café. Mit Philip Wellers Bruder Mats betreiben die beiden eine Rösterei, die „Günter Coffee Roasters“ in Günterstal, ein kleines Café in der Merianstraße sowie das Café Marcel im Stadtgarten. Unter Kaffeefans sind sie längst kein Geheimtipp mehr, aber auch auch über die Grenzen Freiburgs hinaus haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.
Der Freiburger wurde jüngst zum Deutschen Meister im Kaffeerösten gekürt. Hier hat er sich gegen zwölf Konkurrenten durchgesetzt und musste sein Können beweisen: die Qualität von Rohkaffee beurteilen und Proberöstungen mit unbekannten Bohnen durchführen. Die mussten beim Wettkampf geschmacklich und optisch dann genauso werden.
Die Freiburger Kaffeemacher geben auf ihrer Homepage Tipps für den perfekten Milchkaffee oder einen Cold Brew für heiße Tage und veranstalten auch Workshops. Foto: stock.adobe.com
Seine Frau half ihm mit ihrer feinen Zunge als Coach. Denn auch Aurore Ceretta ist eine ausgezeichnete Expertin auf dem Gebiet: sie hat sich dieses Jahr schon in Chicago zur Vizeweltmeisterin im Kaffeeverkosten geschmeckt. Ende Juni geht es für Weller zu den Röstweltmeisterschaften nach Kopenhagen. „Ich bin sehr froh und glücklich, dass ich die deutschen Röstmeisterschaften dieses Jahr für mich entscheiden konnte. Jetzt bereite ich mich auf Kopenhagen vor. Die Zeit ist zwar relativ knapp, aber ich bin zuversichtlich!“ sagt Weller strahlend.
Die beiden geben Kaffeefans ihr Wissen auch weiter. Auf ihrer Homepage gibt’s Tipps für den perfekten Milchkaffee oder einen Cold Brew für heiße Tage – sie veranstalten auch Workshops. Habt ihr jetzt auch Lust auf Kaffee?
Schlagerstar Matthias Reim kommt zum Benefiz-Konzert nach Freiburg. Foto: Max Patzig
Schlagerstar Matthias Reim kommt am 15. Juni zum Charity-Konzert für den guten Zweck nach Freiburg. Der Künstler verzichtet hierbei auf einen Großteil der Gage zugunsten des Vereins Krebskranker Kinder e.V. Freiburg und der Matthias Ginter Stiftung.
Eigentlich war das Konzert als Open-Air-Veranstaltung geplant, es findet nun aber in der Sick-Arena statt. Verlegt wurde es aufgrund hoher Auflagen der Stadt Freiburg, so die Veranstalter. Trotz dieser unerwarteten Änderung versichern diese, dass das Konzert ein unvergessliches Erlebnis wird. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit und können für den neuen Veranstaltungsort genutzt werden.
Die Veranstalter entschuldigen sich für eventuelle Unannehmlichkeiten und danken den Ticketinhabern für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.. Weitere Infos unter www.matthiasreim-freiburg.de.
Eintrittskarten für die Swiss Indoors Basel sind jetzt erhältlich. Foto: Joers
Vier hochkarätige Top-Ten-Spieler schlagen in diesem Jahr bei den Swiss Indoors Basel vom 19. bis 27. Oktober auf. Jetzt ist der Ticketvorverkauf für das ATP-Hallentennis-Turnier in der Basler St. Jakobshalle gestartet.
Für das ATP-Hallentennisturnier Swiss Indoors Basel (19. bis 27. Oktober) liegen die ersten vier Nennungen aus der Beletage des Welttennis vor: Mit dem Russen Andrey Rublev, Sechster der Weltrangliste, dem Norweger Casper Ruud (Rang 7), dem Griechen Stefanos Tsitsipas (Rang 8) und dem polnischen Weltranglisten-Neunten Hubert Hurkacz schlagen in diesem Jahr gleich vier Top-Ten- Spieler in Basel auf.
Ticketvorverkauf ab 29. Mai Für den 26-jährigen Rublev wird es eine Basel-Premiere, der zuletzt sowohl auf Hartbelag (Hongkong) wie auf Sand (Madrid) Titel gewann. Casper Ruud wiederum bezwang den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic auf dem Wegs ins Finale des Mastersturniers in Monte Carlo. Dort unterlag er Tsitsipas, der seinen dritten Monte-Carlo-Titel holte und seit viereinhalb Jahren zu den Top Ten gehört. Und auch der Vorjahres-Finalist der Swiss Indoors, der Pole Hubert Hurkacz, gehört wieder zum Favoritenkreis. Seinen bisher wichtigsten Turniererfolg feierte er vergangenes Jahr in Shanghai. Komplett ist das Starterfeld des bedeutendsten Sportevents der gesamten Schweiz damit aber noch nicht. Weitere Verpflichtungen will die Turnierleitung um Turnierdirektor Roger Brennwald in den kommenden Wochen bekannt geben.
Info: Der Ticketvorverkauf für die Swiss Indoors Basel vom 19. bis 27. Oktober 2024 ist am heutigen Mittwoch gestartet. Tickets können online auf swissindoorsbasel.ch sowie über Ticketcorner bestellt werden. Eine Ticket-Hotline gibt es unter +41 (0) 9 00 55 22 25 (CHF 1.19/Min.).
In Freiburg stehen Kommunalwahlen und Europawahlen an. Michael Haußmann ist Wahlamtsleiter in Freiburg und befasst sich schon seit einigen Wochen intensiv mit der Vorbereitung der kommenden Kombiwahl. Als Wahlbeobachter war er auch schon im Ausland unterwegs. Im Gespräch berichtet er von seiner Arbeit, seinen Erfahrungen mit Wahlen auf vier Kontinenten und von fehlerhaften Stimmzetteln.
Am 9. Juni ist Kommunalwahl. Wie sieht gerade ein Arbeitstag bei Ihnen aus?
Haußmann: Im Moment sind meine Arbeitstage eher lang, die letzten Wochenenden habe ich durchgearbeitet. Es gibt immer Unterschiedliches zu tun: Mal geht ein technisches System nicht, man muss etwas in der Organisation anpassen oder ich muss Dinge vorplanen, zum Bespiel Schulungsvideos für die Wahlhelfer erstellen. Dazu kommen natürlich auch E-Mails und Telefonate zwischendurch.
Ab wann wird es denn wieder etwas entspannter?
Haußmann: Nach dem Wahlsonntag sind es meist noch so ein bis zwei Wochen, bevor es weniger zu tun gibt: Die Auszählung der Kombiwahl nimmt noch Montag und Dienstag in Anspruch. Wir schauen die ungültigen Stimmzettel noch einmal an, bereiten Wahlausschüsse vor und zahlen Wahlhelfer aus – das nimmt sicher den ganzen Juni in Anspruch. Ab Mitte Juli wird es ruhiger: Dann gehe ich auch in Urlaub.
Welche Unterschiede macht es für Sie, ob gerade eine Kommunalwahl, eine Bundestagswahl oder eine Europawahl ansteht?
Haußmann: Eine Bundestags- oder Landtagswahl lässt sich damit vergleichen, den Feldberg zu besteigen: Da kann mal etwas schiefgehen oder man rutscht aus, im Großen und Ganzen beeinflussen wir aber wenig und es wird schon funktionieren. Die Kombiwahl aus Europa- und Kommunalwahl ist im Vergleich dazu eine Besteigung der Zugspitze: Wir haben den dreifachen Aufwand, müssen uns mit mehr Dingen auseinandersetzen, Wahlzettel vorbereiten, die Stimmzettel versenden und brauchen auch viel mehr Wahlhelfer.
Dieses Jahr kam es zu einer Panne bei einigen Stimmzetteln. Was ist passiert?
Haußmann: Einige Stimmzettel wurden falsch gedruckt und dann auch versendet. Als der erste Anruf kam, ist unser Puls erstmal noch oben gegangen. Wir haben sofort reagiert und einen Mitarbeiter mit einem neuen Stimmzettel rausgeschickt. Vorsichtshalber haben wir auch gleich in der Nachbarschaft neue Stimmzettel verteilt. Bei den wenigen Personen, die einen falsch gedruckten Stimmzettel mit ihren Briefwahlunterlagen erhalten haben, konnten wir auch sofort eine Lösung finden. In diesen Fällen konnte einfach der korrekte Stimmzettel aus dem Stimmzettelversand benutzt werden.
Als Wahlbeobachter waren Sie bereits in zehn Ländern auf vier Kontinenten. Was haben Sie dort erlebt?
Haußmann: Es gibt in jedem Land unterschiedliche Systeme – das eine, ideale System gibt es nicht, es muss zum Land passen. Gerade in Osteuropa und Asien habe ich eine große Disziplin bei Wahlhelfern bemerkt: Dort werden bis morgens um vier oder fünf Uhr Stimmen ausgezählt. Das wäre in Deutschland so nicht möglich.
Pro Wahl habe ich rund zehn Wahllokale gesehen. Das ist eine tolle Sache, weil man intensiv in Kontakt mit den Menschen kommt. Ich war schon in der Mongolei und in Kirgistan bei Wahlen und auch in der Ukraine bei der Wahl von Selenskyj.
Welche Unterschiede zu Wahlen in Freiburg gibt es?
Haußmann: Ich habe gemerkt, dass es in Deutschland und in der Schweiz ein sehr großes Vertrauen in die Wahl gibt. Die Auszählung ist in Deutschland öffentlich, aber die Möglichkeit, die Wahl zu beobachten, wird zunehmend schwieriger: In Freiburg wählen rund 50 Prozent der Wählerinnen und Wähler per Briefwahl. Das Wahllokal wird immer seltener aufgesucht.
Wie hat diese Erfahrung Ihren Blick auf deutsche Wahlen verändert?
Haußmann: Man findet immer etwas, was man selbst ebenfalls verbessern kann. Das betrifft oft kleine Details, zum Beispiel, wie die Wahlkabinen aussehen oder das Verpackungsmaterial. Ich habe da tolle Dinge gesehen. Reisen bildet und man bringt immer etwas mit.
Am Rathaus im Stühlinger starten die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt.
Bis Ende des Jahres 2026 soll am zweiten Bauabschnitt des Rathauses im Stühlinger gebaut werden – jetzt begannen die Bauarbeiten an dem Bauabschnitt. Bis diesen Sommer sollen die Baustelleneinrichtung sowie Vorarbeiten dauern, wie die Badische Zeitung berichtete.
Der Zeitplan sieht derzeit Juli dieses Jahres für die Grundsteinlegung vor: Ab Juni sollen bereits Roharbeiten stattfinden, wofür Fundamente und Bodenplatten hergestellt werden. Ende dieses Jahres soll der Rohbau des Unter- und Erdgeschosses fertiggestellt werden, bis Herbst 2025 soll der Rohbau stehen, sodass im ersten Quartal 2025 mit dem Ausbau von Dach, Fassade und dem Innenraum sowie der Außenanlage begonnen werden kann. Ende 2026 sollen die Bauarbeiten dann abgeschlossen sein. Der Bau wird nun teurer als geplant: Statt 87 Millionen Euro sind nun 111 Millionen Euro veranschlagt.
Auch räumlich soll im neuen Rathausabschnitt einiges geändert werden: Beratungsangebote sollen im Erdgeschoss in geschützter Atmosphäre in speziellen Räumen stattfinden.
Um die vorhandene Fläche des zweiten Rathausovals effizient zu nutzen, soll es im Obergeschoss keine festen Arbeitsplätze mehr geben, stattdessen sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Platz auswählen, der gerade am besten zu ihrer Aufgabe passt.
Vorträge und Mitmach-Angebote rund ums Thema Künstliche Intelligenz gibt es beim Digitaltag Freiburg. Foto: FloForce
Organisiert vom Amt für Digitales und IT der Stadt Freiburg, der Stadtbibliothek und der FWTM findet der vierte Digitaltag Freiburg statt und gibt Einblicke in die Welt der Digitalisierung. In diesem Jahr steht das Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ im Mittelpunkt. Das Programm findet in der Kreativpark Lokhalle und in Stadtbibliothek am Münsterplatz statt.
Am Vormittag startet der Digitaltag im Kreativpark Lokhalle mit einem Barcamp zum Thema von 9 Uhr bis 14.30 Uhr. Hier gibt es auch zahlreiche weitere Vorträge und Sessions. Ab 14 Uhr beginnt das Programm in der Stadtbibliothek am Münsterplatz mit einem Vortrag für ältere Menschen: „KI im Kampf gegen Fake News für Senioren & Senioritas“ von Ria Hinken.
Jan Boelmann von der Pädagogischen Hochschule beleuchtet um 15 Uhr in „KI – der beste Weg zum (nicht) Lernen?“ die Rolle der KI in der Zukunft des Lernens in Schule und Alltag. Um 15.30 Uhr informiert Sandra Rosenstiel, Leiterin der Informationsabteilung der Stadtbibliothek, über Möglichkeiten, Fake News zu erkennen. Patrick Bronner präsentiert um 16.30 Uhr im Workshop „Chat-GPT entdecken: KI-Power für Alltag, Beruf und Bildung“ die Möglichkeiten und Herausforderungen von KI-Tools.
Das FREILab Freiburg e.V. erklärt um 17 Uhr die Möglichkeiten des 3D-Druckens, die Impro-Theatergruppe „Apropos Impropos“ erkundet um 18.30 Uhr das schauspielerische Talent von ChatGPT und Co. Für Kinder ab 4 Jahren und Jugendliche gibt es ein buntes Mitmach-Angebot. Die Teilnahme am Digitaltag Freiburg ist kostenfrei. Weitere Infos unter www.freiburg.digital.
Israels Premierministerin Golda Meir (Oscargewinnerin Helen Mirren) muss harte Entscheidungen treffen. Foto: Embankment Filmsx
Im Oktober 1973 blickt die Welt auf Israels Premierministerin Golda Meir (Oscargewinnerin Helen Mirren). Nach dem Überraschungsangriff auf die Golanhöhen und die Sinai-Halbinsel durch Ägypten, Syrien und Jordanien liegt das Schicksal der Nation in ihren Händen.
Gefangen zwischen dem Wunsch, Blutvergießen zu verhindern, und der politischen Verantwortung gegenüber Israel muss Golda Entscheidungen treffen, von der nicht nur die Zukunft ihres Landes, sondern auch unzählige Menschenleben auf beiden Seiten abhängen.
In seinem nervenaufreibenden Politthriller „Golda – Israels Eiserne Lady“ über den knapp dreiwöchigen Jom-Kippur-Krieg beleuchtet Regisseur Guy Nattiv ein zutiefst schockierendes Kapitel des bis heute anhaltenden Nahostkonflikts. Helen Mirren brilliert mit einer überragenden Performance als Israels erste Ministerpräsidentin Golda Meir. Nicht minder beeindruckend ist die herausragende Maske, für die der Film mit einer Oscar-Nominierung für Bestes Make-up und Hairstyling bedacht wurde.
Ade Christian Streich:
In der Doku kommen zahlreiche Weggefährten, aber auch der
Trainer selbst zu Wort. Foto: SWR
Extrem emotional war der Abschied von Christian Streich für alle SC-Fans. Die können jetzt nochmal melancholisch in Erinnerungen schwelgen. Denn die ARD zeigt die ausführliche Abschiedsdoku „Christian Streich – Ende einer Ära“ am Samstag, 1. Juni um 19.10 Uhr (die kann man dann auch in der ARD-Mediathek streamen).
Nachdem der SC-Trainer Mitte März bekanntgegeben hatte, dass seine Zeit als Coach zu Ende geht, hat ein TV-Team die Wochen danach genutzt, um mit vielen Menschen zu sprechen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben – und natürlich mit Streich selbst.
Der Sender selbst schreibt: „Die Fußstapfen, die er hinterlässt, sind riesig. Die Breisgauer verlieren ein Gesicht ihres Vereins, der deutsche Fußball eine seiner charismatischsten Figuren. Streich ist Fußballlehrer und Welterklärer. Er ist ein Unikum. Emotional an der Seitenlinie, gesellschaftspolitisch am Mikrofon. ‚Christian Streich – Ende einer Ära‘ ist ein Film über bewegende Jahre einer außergewöhnlichen Trainerpersönlichkeit.“ Bestimmt sehenswert!
Das Ensemble Paspartout (Foto) ist am 9. Juni (12 und 15 Uhr) bereits zum dritten Mal in Freiburg zu Gast. Foto: Paspartout
Das Freiburger „EasyStreet Festival“ belebt einmal mehr weniger bekannte Eckender Stadt mit einem bunten Programm von Theater bis hin zu Clownerie. Vom 7. bis 9. Juni wird Zähringen zum Schauplatz internationaler Straßenkunst erster Klasse. Eine Besonderheit: Erstmals bietet „EasyStreet“ auch Workshops an.
Das Kulturfestival startet am Freitag, 7. Juni um 16 Uhr auf dem Sankt Blasius Kirchplatz in Zähringen und lädt dazu ein, gemeinsam zu staunen und zu lachen und dabei neue Orte in der eigenen Stadt zu entdecken. Diesmal sind Künstler unter anderem aus Neuseeland, Finnland und Brasilien dabei. Weitere Infos unter www.easystreetfestival.de.