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Fahrradparkplätze am Hauptbahnhof und am Zentralen Busbahnhof werden kostenpflichtig geräumt

Fahrradabstellplätze am Hauptbahnhof FreiburgDie Fahrradabstellplätze am Freiburger ZOB und gegenüber des Hauptbahnhofs werden geräumt. Foto: Joers

Fahrradfahrer aufgepasst: Wegen Sanierungsarbeiten an der Bahnhofsgarage werden die Radabstellanlagen beim Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am kommenden Montag, 28. Oktober vollständig geräumt. Betroffen davon sind auch die Fahrradparkplätze auf der gegenüberliegenden Seite an der Bismarkallee. Schilder vor Ort weisen auf die Räumung hin.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Bahnhofsgarage werden die Radabstellanlagen am Zentralen Omnibusbahnhof am Montag, 28. Oktober vollständig geräumt. Betroffen sind die Abstellanlagen unter der Stadtbahnbrücke an Gleis 1 sowie die Stellplätze auf der gegenüberliegenden Seite der Bismarckallee. Wie die Stadt Freiburg in einer Pressemitteilung erklärt, wird die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) in Zusammenarbeit mit dem Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Stellplätze räumen.

Die Abholung des Rades kostet 50 Euro

Fahrräder, die am Tag der Räumung noch in der Abstellanlage am ZOB sowie gegenüber des Bahnhofs entlang der Bismarckallee stehen, werden kostenpflichtig entfernt: Eine Gebühr von 50 Euro je Fahrrad muss dann zahlen, wer sein Fahrrad wieder abholen möchte. Eingelagert werden die Fahrräder in einem Lagerraum der Stadtgärtnerei am Mundenhof. Gegen Zahlung der Gebühr und unter Vorlage eines Eigentumsnachweises können die Räder abgeholt werden. Die Stadt Freiburg bittet daher dringend alle Radfahrerinnen und Radfahrer, ihre Räder rechtzeitig zu entfernen. Informationstafeln an den Abstellplätzen sowie Banderolen an den Fahrradlenkern weisen auf den Räumungstermin hin.

Die Bahnhofstiefgarage ist seit dem 1. März gesperrt. Grund dafür ist eine umfassenden Sanierung, die noch bis Ende 2025 dauern soll.

Auch die Fahrradparkplätze direkt auf Gleis werden am 28. Oktober geräumt. Foto: Joers

„Ausländer raus“-Rufe zu „L’amour toujours“: Studenten in Freiburger Luxuswohnheim grölen rassistische Hymne

Polizeieinsatz„Ausländer raus“-Song und Nazigruß in einem Freiburger Luxus-Studentenwohnheim. Symbolfoto: Adobe.Stock

Ein Vorfall von ausländerfeindlichen Parolen beschäftigt die Freiburger Polizei: In einem Luxus-Studentenwohnheim in der Freiburger Innenstadt sollen Studenten das sogenannte Sylt-Skandal-Lied „L’amour toujours“ mit ausländerfeindlichen Text gesungen haben. Vereinzelt soll auch der Hitlergruß gezeigt worden sein. Jetzt ermittelt der Staatschutz.

Bereits am 28. September in der Nacht zum Samstag gegen 1 Uhr soll sich der Vorfall im Innenhof des Fizz-Studentenwohnheims in der Habsburgerstraße im Bereich Röderhof ereignet haben. Der Polizei sei das Geschehen in dem Luxus-Wohnheim erst letzte Woche gemeldet worden.

Offenbar haben dabei mehrere Personen das als Sylt-Lied bekannt gewordene „L´amour toujours“ lautstark gesungen und mit ausländerfeindlichen Inhalten versehen, so die Polizei. Vereinzelt soll auch der Hitlergruß gezeigt worden sein. Bei den Personen soll es sich allem Anschein nach überwiegend um Studenten und Bewohner des Wohnheims gehandelt haben.

Die sofort eingeleitete Ermittlungen des Polizeipostens Freiburg-Herdern haben mittlerweile zur Identifizierung mehrerer Personen geführt. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Freiburg (Tel.: 07 61 – 8 82 – 28 80) hat die abschließenden Ermittlungen übernommen und sucht nun weitere Zeugen, die ebenfalls Hinweise geben können. Insbesondere sucht die Polizei auch Personen, die möglicherweise Videoaufnahmen von dem Vorfall angefertigt haben.

Bei dem Lied „L’amour toujours“ handelt es sich um einen 2001 vom italienischen DJ Gigi D’Agostino komponierten weltweiten Sommerhit. Seit Monaten wird der Techno-Song mit der Parole „Ausländer raus“ umgetextet und mit rechten Textzeilen versehen. Größere Bekanntheit erlangte ein Video des Liedes, das in diesem Sommer auf der Insel Sylt entstand. Seither ist das Abspielen des Techno-Hits auf vielen Volksfesten und Partys in Deutschland verboten. Auch die Polizei hat seither vermehrt mit vergleichbaren Vorfällen zu tun.

Fluchtversuch bei Großkontrolle der Polizei auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg

Drogen und Messer konnte die Poliizei bei einem groß angelegtem Polizeieinsatz auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg sicherstellen. Ein Tatverdächtiger versuchte vor der Großkontrolle vergeblich zu fliehen. Gegen zwei mutmaßliche Drogenhändler wurde ein Platzverbot erteilt.

Bei einer großangelegten Kontrolle auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg hat die Polizei am Donnerstag 28 Personen kontrolliert und verschiedene Betäubungsmittel sichergestellt. Auch Drogenspürhunde der Polizeihundeführerstaffel waren im Einsatz und suchten auf dem Platz nach versteckten Betäubungsmitteln.

Eine der Tatverdächtigen ergriff beim Erblicken der Einsatzkräfte die Flucht. Der 24-jährige aus Gambia konnte jedoch in der Guntramstraße von der Polizei gestellt und vorläufig festgenommen werden. Er habe laut Polizeiangaben mehrere Plomben Marihuana bei sich gehabt. Auf ihn kommt nun ebenso wie auf einen 34-jährigen Deutschen ein Strafverfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln zu. Bei dem Deutschen habe die Polizei mehrere Plomben Haschisch sowie Marihuana und Tabletten sicher gestellt. Gegen beide mutmaßlichen Drogenhändler wurde ein Aufenthaltsverbot für den Stühlinger Kirchplatz ausgesprochen.

Einen weiteren 24-jährigen Beschuldigte aus Serbien muss mit einer Anzeige wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln rechnet. Er habe eine geringe Menge Amphetamin mit sich geführt. Außerdem erwartet einen 58-Jährigen eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Mann habe laut der Polizei ein verbotenes Einhandmesser bei sich geführt. Das Messer wurde beschlagnahmt. Bei einem anderen Kontrollierten sei ein Tierabwehrspray gefunden worden, welches ebenfalls sichergestellt wurde.

Die Kontrolle auf dem Stühlinger Kirchplatz ist Teil einer Jahreskonzeption und dient der Reduzierung der Straftaten auf und um den Platz sowie der Bekämpfung von Betäubungsmittelkriminalität.

Volleyball: Freiburg empfängt als Dritter den Tabellenführer Lüneburg

Volleyball-Bundesliga in FreiburgSpektakel vor vollem Haus: Wird die FT-Halle auch für Favorit Lüneburg zur Stolperfalle? Foto: Joers

1.500 Fans in der Act-Now-Halle bejubelten gegen Karlsruhe den vierten Sieg der FT-Erstligavolleyballer in Folge. Und jetzt? Kommt Spitzenreiter Lüneburg. Kann die ebenfalls noch ungeschlagene FT den Flow in das Heimspiel am Samstag (20 Uhr) mitnehmen?

„Die Gegner werden aktuell von Woche zu Woche schwerer, das ist für uns eine gute Herausforderung, sich immer wieder zu steigern“, sagte Florian Schneider, Manager der FT-Volleyballer nach der 3:0-Party gegen die Karlsruher. Deren üblicherweise starken Annahmen verpufften gegen das agile FT-Spiel. Wieder ragte Freiburgs Neuzugang Kevin Kobrine heraus, aber die FT überzeugte vor allem als eine Einheit.

„Die Jungs sind ganz wissbegierig und fleißig, das zeichnet sie aus. Die Neuzugänge haben sich sehr gut eingebracht und das Team macht es ihnen auch leicht. Jeder gönnt sich den Erfolg. Das ist das Wichtigste“, sagt Trainer Jakob Schönhagen über die aktuelle Siegesserie der Freiburger.

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Natürlich komme die auch für ihn „überraschend“, sagt er. „Vier Siege hatten wir letztes Jahr in der ganzen Saison. Aber wir haben schon auch gewusst, dass das Team dieses Jahr deutlich stärker ist. Das wollten wir auch.“ Jetzt wird es spannend zu sehen sein, wie sich der Dritte aus Freiburg gegen den Vorjahres-Halbfinalisten, aktuellen Tabellenführer und Champions-League-Teilnehmer Lüneburg schlägt.

„Natürlich sind sie der Favorit“, sagt Schönhagen, dessen Team in den vier Ligapartien erst zwei Sätze abgeben musste, während Lüneburg ein Spiel mehr als die Freiburger absolviert hat. „Lüneburg hat seinen Etat in den letzten Jahren deutlich steigern können und ist mit Berlin das athletischste Team der Liga. Sie können viel Druck von der Aufschlagslinie generieren“, sagt Schönhagen, der mit großem Respekt von Gästetrainer Stefan Hübner spricht. „Wir freuen uns darauf im Flow gegen sie zu spielen und sind sehr gespannt, wie wir bestehen.“

Nach Brandschaden: Freiburger Wiwilibrücke teilweise gesperrt

Die Wiwilibrücke in FreiburggSanierungsarbeiten an der Wiwilibrücke in Freiburg. Foto: Joers

Sanierungsarbeiten an der Blauen Brücke in Freiburg: Wegen eines Brandschadens muss die Wiwilibrücke für circa zwei Wochen halbseitig gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Ende Oktober, der Fahrrad-Verkehr kann jedoch weiter fließen.

Wie die Stadtverwaltung Freiburg mitteilt, ist derzeit ein Teilabschnitt der Wiwilibrücke am Hauptbahnhof für circa zwei Wochen halbseitig gesperrt. Der Radverkehr sowie Einsatzfahrzeuge können aber weiterhin die Brücke nutzen. Eine Gehwegseite bleibt durchgehend offen. Die Arbeiten dauern bis Ende Oktober.

Das Garten- und Tiefbauamt saniert einen Brandschaden, der im Frühjahr entstanden ist. Die durch das Feuer beschädigte Korrosionsschutz-Beschichtung muss erneuert werden, damit die Stahlkonstruktion dauerhaft geschützt bleibt. Gleichzeitig werden Fugenrisse im Gehwegbelag instandgesetzt.

Die 1886 eröffnete Brücke steht unter Denkmalschutz. Bis 1961 führte die Linie 5 der Stadtbahn über die Brücke, ehe die Gleise 1972 im Rahmen einer Sanierung entfernt wurden. Für den Autoverkehr wurde das Bauwerk im Jahr 1996 gesperrt. Seither dient sie ausschließlich als Ost-West-Verbindung für Fahrradfahrer und Fugänger. Bis zu 10.000 Fahrradfahrer täglich nutzen die Fahrradstraße über die Brücke.

Das ATP-Hallenturnier Swiss Indoors Basel startet am Samstag

Swiss Indoors BaselSpitzensport auf allerhöchstem Niveau: Die Swiss Indoors Basel sind ein Event der Superlative. Foto: Joers

Die Swiss Indoors Basel locken jedes Jahr rund 70.000 Zuschauer in die Basler St. Jakobshalle, werden in 150 Ländern ausgestrahlt und gelten als das bedeutendste Sportevent der gesamten Schweiz: Am Samstag geht es wieder los. Bis zum 27. Oktober werden bei dem ATP-Tennisturnier Stars wie Andrey Rublev, Casper Ruud oder Stefanos Tsitsipas zu sehen sein. Auch der Titelverteidiger von 2022 und 2023, Félix Auger-Aliassime aus Kanada wird am Basler Rheinknie wieder aufschlagen.

Die Swiss Indoors Basel sind für Schweizer Verhältnisse ein Sportereignisse der Superlative. Mit über 3.500 Stunden TV-Übertragung erreicht das Basler ATP-Hallentennisturnier der 500er-Kategorie eine Bestmarke für Sportveranstaltungen im Land. 80 Reporter sind jedes Jahr vor Ort und berichten von dem Sportereignis. Die Magnetwirkung des Turniers zeigt sich auch daran, dass die Swiss Indoors laut einer Marketingstudie mittlerweile das bedeutendste Sportevent der gesamten Schweiz sind, noch vor der Tour de Suisse und dem Spengler Cup im Eishockey. Das Turnier lockt jedes Jahr rund 70.000 Zuschauer in die Basler St. Jakobshalle. Turnierchef Roger Brennwald und sein Team bewegen dafür jedes Jahr ein Budget von 17 Millionen Franken. In kein anderes Sportereignis in der Schweiz wird eine solch hohe Summe investiert.

Wer schlägt in diesem Jahr auf?

Die Spieler, die sich für das Hauptturnier qualifiziert haben, belegten zum Zeitpunkt der Entry-List-Deadline einen ATP-Rang unter den 44 Weltbesten. Als drittgrößtes Hallenevent in der ATP-Tour haben sich Swiss Indoors Basel auch unter den Spielern längst ein hervorragenden Ruf erarbeitet. Entsprechend gespickt ist das Tableau mit illustren Namen. Allein sieben Profis sind zum ersten Mal dabei: Darunter der Sieger von Madrid, der russische Weltranglistensiebte Andrey Rublev sowie amerikanische Jungstar Ben Shelton (Weltranglisten-17.) und der französische Shootingstar und Sieger von Tokyo, Arthur Fils, 20. der Weltrangliste. Den Neuen gegenüber stehen arrivierte Stars wie der Weltranglisten-12. Hubert Hurkacz aus Polen, der Norweger und Achte des ATP-Rankings, Casper Ruud sowie der Grieche Stefanos Tsitsipas (Rang 11) und Holger Rune (Rang 14) aus Dänemark.

Die Ex-Champions

Während der zehnfache Basel-Gewinner Roger Federer seine Tennisschuhe längst an den Nagel gehängt hat, werden doch gleich zwei frühere Tuniersieger am Rheinknie zu sehen sein: Zum einen der Vorjahressieger und Sieger von 2022, Félix Auger-Aliassime aus Kanada, der als Weltranglisten-22. antritt. Der zweite Ex-Champion heisst Marin Cilic aus Kroatien. Verletzungsbedingt hatte der Swiss Indoors Sieger von 2016 und US Open Sieger von 2014 seit Februar kein ATP-Turnier bestreiten können – erst kürzlich gewann der 35-Jährige das Turnier im chinesischen Hangzhou als am schlechtesten auf der Weltrangiste platzierter Turniersieger der ATP-Geschichte überhaupt.

Info: Tickets können online unter swissindoorsbasel.ch sowie über Ticketcorner bestellt werden. Eine Ticket-Hotline gibt es unter +41 (0) 9 00 55 22 25 (CHF 1.19/Min.).

Gesundheitsforum über Darmkrebs am 22. Oktober im Bürgerhaus Seepark

Die Chancen auf Heilung hängen beim Darmkrebs entscheidend von der frühzeitigen Erkennung ab. Foto: stock.sdobe.com / Appledesign

Das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg lädt am kommenden Dienstag, 22. Oktober 2024, um 19 Uhr zum Gesundheitsforum „Darmkrebs – Prävention und moderne Therapie“ ein. Die Veranstaltung findet im Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1, Freiburg) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auf dem Gesundsheitsforum im Bürgerhaus Seepark werden Prof. Dr. Bernhard Rumstadt (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Chirurgischen Klinik), Prof. Dr. Hans-Peter Allgaier (Chefarzt der Medizinischen Klinik) und Oberarzt Dr. Christian Runkel über Möglichkeiten der Darmkrebs-Prävention, Früherkennung und moderne Therapieverfahren informieren.

Warum Früherkennung so wichtig ist

Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten und schwerwiegendsten Krebserkrankungen. Er entwickelt sich oft schleichend und zeigt meist erst Symptome, wenn er bereits fortgeschritten ist. Die Chancen auf Heilung hängen entscheidend von der frühzeitigen Erkennung ab. „Wird Darmkrebs frühzeitig erkannt und behandelt, kann er in vielen Fällen geheilt werden“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Rumstadt. Die Behandlung wird individuell angepasst – abhängig von Tumorgröße, -lokalisation und der möglichen Ausbreitung auf andere Organe. Besonders beim Enddarmkrebs kann eine vorbereitende, sogenannte neoadjuvante Therapie die Erfolgsaussichten in vielen Fällen erheblich steigern.

Vorsorge rettet Leben

In den letzten zehn Jahren konnten laut Untersuchungen des Robert Koch-Instituts durch die Früherkennung in Deutschland über 100.000 Darmkrebsfälle verhindert werden. „Mit der Vorsorge-Koloskopie lässt sich Darmkrebs in einem sehr frühen Stadium entdecken, oft lange bevor Beschwerden auftreten“, betont Prof. Dr. Hans-Peter Allgaier. Dies verbessert die Heilungschancen erheblich.

Medizinisches Zentrum

Das Viszeralmedizinische Zentrum des Evangelischen Diakoniekrankenhauses bietet seit seiner Gründung im Jahr 2012 eine hoch spezialisierte und umfassende Behandlung von Erkrankungen der Verdauungs- und Bauchorgane. Gastroenterologen und Chirurgen arbeiten hier eng zusammen, um für jeden Patienten die bestmögliche Diagnose und Therapie sicherzustellen. Dieser interdisziplinäre Ansatz gewährleistet eine optimale Versorgung, unabhängig davon, in welcher Klinik die erste Untersuchung stattfindet.

Zentrum Oberwiehre feiert 20-jähriges Jubiläum mit großem Zirkus-Spektaktel

Zentrum OberwiehreDas Zentrum Oberwiehre feiert 20-jähriges Jubiläum. Foto: ZO

Das ZO – Zentrum Oberwiehre wird 20 Jahre alt. Aus diesem Grund feiert das ZO bis 23. Oktober mit allen Besuchern und Gästen sein Jubiläum.

Mit einem riesigen Zirkus-Spektakel mit Kinder-Mitmach-Zirkus für die Kids und zauberhaften Zirkus-Aufführungen schickt das ZO alle Besucher in eine eigene märchenhafte wunderschöne Zirkus-Welt. Verschiedene Spielstationen und leckeres Funfood ergänzen die lustige Zeit – und wer sich selbst in einen kleinen Clown verwandeln möchte, kann dies beim fachkundig betreuten Kinderbasteln (ab vier Jahre) und den kunterbunten Masken versuchen.

Beim Kinder-Mitmach-Zirkus lernen die Kids zwischen 7 und 10 Jahren kleine Kunststücke unter professioneller Anleitung von echten Zirkusartisten (Anmeldung erforderlich) und führen diese anschließend auf einer kleinen Bühne auf. Der Kinder-Mitmach-Zirkus findet statt am 17.,19. und 23. Oktober. Weiter gibt es kunterbunte Zirkus-Tage, an denen es gleich mehrere Aufführungen von Clowns, Zirkusartisten und Walking Acts gibt, welche am 16., 18. und 22. Oktober geplant sind. Der große Jubiläums-Tag, Montag, 21. Oktober, sticht mit einem großen Zirkusfest und vielen Überraschungen noch einmal hervor.

Info: Weitere Details gibt es unter www.zentrum-oberwiehre.de

Infotag der Uniklinik Freiburg über Ausbildungberufe im OP

Infotag der Uniklinik FreiburgDie Besucher erhalten beim Tag der offenen Tür am 19. Oktober Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Operations- und Anästhesietechnischen Assistenz. Foto: Universitätsklinikum Freiburg / Britt Schilling

Vielseitig und nah am Menschen: Wer eine spannende und zukunftsfähige Ausbildung sucht, ist in der Schule für Operations- und Anästhesietechnische Assistenz der Akademie für Medizinische Berufe des Universitätsklinikums Freiburg an der richtigen Adresse. Bei einem Tag der offenen Tür am 19. Oktober gibt es zahlreiche Infos für Interessierte.

Insbesondere Schülerinnen und deren Eltern, sind eingeladen, am Tag der offenen Tür am Samstag, 19. Oktober von 11 Uhr bis 16 Uhr mehr über die Ausbildungsberufe der Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistenz (OTA/ATA) zu erfahren. Der Informationstag findet in den im Mai neu bezogenen Räumlichkeiten in der Konrad-Goldmann-Straße 5d in Freiburg statt.

„An unserem neuen Standort profitieren die Auszubildenden von einem einladenden Lernumfeld mit einer modernen Ausstattung“, sagt Franz-Josef Overhoff, Leiter der Akademie für Medizinische Berufe des Universitätsklinikums Freiburg. „Es ist uns eine große Freude, diesen neuen Standort am Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit zu zeigen und einen spannenden Einblick in unsere Ausbildungsangebote zu ermöglichen.“

Vielfältiges Programm

Neben der Besichtigung der neuen Räumlichkeiten erhalten die Besucher exklusive Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Operations- und Anästhesietechnischen Assistenz. Darüber hinaus gibt es beim Azubi-Speed-Dating die Gelegenheit, in kurzen Gesprächen direkt in Kontakt mit den Pädagogen zu treten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Für das Azubi-Speed-Dating können bereits vorab Termine über ein Online-Buchungstool gebucht werden.

Assistieren im OP-Saal

Operations- und Anästhesietechnische Assistentinnen (OTA/ATA) spielen eine zentrale Rolle in der patientennahen Versorgung während eines operativen Eingriffes. Operationstechnische Assistenten tragen dazu bei, dass chirurgische Eingriffe sicher und effizient durchgeführt werden, indem sie zum Beispiel sterile Bedingungen im OP-Saal sicherstellen. Anästhesietechnische Assistenten sorgen für die Sicherheit und das Wohlbefinden der Patienten vor, während und nach operativen Eingriffen.

„Beide Berufe sind vielschichtig, erfordern technisches sowie medizinisches Knowhow, Präzision und die Fähigkeit, in Notfallsituationen ruhig und effizient zu handeln. Am Universitätsklinikum Freiburg möchten wir den Auszubildenden einen geschützten Rahmen bieten, um sich in Theorie und Praxis diese Fähigkeiten anzueignen“, sagt Tina Bogatsch, Leiterin der OTA/ATA-Schule der Akademie für Medizinische Berufe des Universitätsklinikums Freiburg.

Eugen-Martin-Stiftung spendet 10.000 Euro für das Westbad

Eugen-Martin-Stiftung unterstützt Westbad in FreiburgMatthias Müller dankt Horst Zipse, dem Vorsitzenden der Eugen-Martin-Stiftung und Vorstandsmitglied Lothar A. Böhler mit einer Illustration des Fördervereins. foto: Förderverein

Der Förderverein „Unser Westbad. Unser Beitrag e.V.“ freut sich über eine großzügige Spende der Eugen-Martin-Stiftung von 10.000 Euro. Die Mittel sollen dazu beitragen, das Westbad zu einem Treffpunkt zu entwickeln, der vielen Menschen als Freizeit- und Erholungsstätte dient.

Die gemeinnützige Eugen-Martin-Stiftung setzt sich seit ihrer Gründung 1997 für soziale Projekte und nachhaltige Initiativen ein. „Dank solcher Spenden können wir das Westbad noch attraktiver gestalten und unseren Gästen etwas Besonderes bieten“, so Matthias Müller, Vorsitzender des Fördervereins und Geschäftsführer der Regio Bäder GmbH.