Das Elektroduo Kruder & Dorfmeister verwandelt Tracks von Depeche Mode, Lamb und Roni Size in hypnotische Klanglandschaften.
Foto: Max Parovsky
Die Veranstalter des Zelt-Musik-Festival Freiburg haben weitere Musikhighlights des Programms bekanntgegeben. Am Eröffnungsabend im Zirkuszelt wird „Green“ den Freiburger Sommer einläuten. Der Mannheimer kombiniert gekonnt Hip-Hop, Reggae und karibische Einflüsse zu einem frischen Klang. Sein Konzert 16. Juli 2025 beim ZMF garantiert gute Laune. Am selben Abend werden Black Sea Dahu und das Streichquartett Amour sur Mars im Badische Zeitung Zelt das Festival eröffnen.
Cari Cari verwandeln das Badische Zeitung Zelt am 28. Juli in einen einzigartigen Klangkosmos. Am 2. August beehren Pioniere der elektronischen Musikszene das Zirkuszelt. Kruder & Dorfmeister spielen ihre KD Sessions, mit denen sie bereits 1998 ihren Durchbruch schafften, live beim ZMF. Tickets über www.zmf.de.
Das Team, das am Ende das meiste Spendengeld erkämpft hat, gewinnt das Promi-Special von „Ninja Warrior Germany“. Holt das „Team Buschi“ mit Christine Theiss (v.l.), Mike Heiter, Marcel Nguyen und Martin Schmitt den Sieg? Foto: RTL/Markus Hertrich
Sie stellen sich wieder der sportlichen Herausforderung: Die Skisprunglegenden Martin Schmitt und Sven Hannawald sind am Freitag, 3. Januar, (20.15 Uhr, RTL) bereits zum fünften Mal beim „Ninja Warrior Promi-Special“ dabei. Hier sammeln zwölf prominente Athleten in drei Teams Geld für die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“ im Rahmen des Spendenmarathons.
Im vergangenen Jahr holten Sven Hannawald aus dem Schwarzwald und sein Team den Sieg, aber auch Martin Schmitt, der im Dreisamtal wohnt, gewann die Show bereits zwei Mal. Beide lieferten sich im Finale auch schon ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Das könnte auch am Freitag wieder der Fall sein. Alle zwölf Promi-Athleten treten in zwei spannenden Parcours-Runden an. Die zwei Teams, die nach der 2. Vorrunde das meiste Spendengeld erkämpft haben, wählen zwei Prominente aus, die am finalen Hindernis – der Endlosen Himmelsleiter – gegeneinander antreten. Wer dann am schnellsten ist oder am weitesten kommt, dessen Team gewinnt.
Das Team Wonti“ mit (v.l.) Philipp Boy, Thorsten Legat, Marie Mouroum und Sven Hannawald. Foto; RTL/Markus Hertrich
Sven Hannawald tritt mit dem ehemaligen Kunstturner Philipp Boy, Ex-Fußballer Thorsten Legat und Stuntfrau Marie Mouroum an. Martin Schmitt kämpft mit Ex-Profi-Kickboxerin Christine Theiss, Ex-Kunstturner Marcel Nguyen und Reality-TV-Teilnehmer Mike Heiter um den Sieg. Ich bin gespannt, wer das Rennen macht!
Abkühlung im Schnee: TV-Sternchen Daniela Katzenberger beim Winterurlaub im Schwarzwald. Foto: www.instagram.com/danielakatzenberger
Reality-TV-Sternchen Daniela Katzenberger hat ihren Winterurlaub mit ihrem Mann Lucas Cordalis im Schwarzwald verbracht. Eine Zeit lang hat die „Katzenberger“-Familie im Schwarzwald gelebt, 2017 kam der Umzug nach Mallorca, aber zum Relaxen besuchen sie regelmäßig die alte Heimat. Und hier ließ sie sich von eisigen Temperaturen nicht aufhalten, sondern wagte sich nur im rosafarbenen Bikini und in Badelatschen vom Pool direkt in den Schnee.
Mit ihren über zwei Millionen Followern bei Instagram teilte sie ein Video, wie sie so knapp bekleidet einen Schnee-Engel auf dem Boden malte. Zu einem weiteren Clip im Schnee schrieb sie „Immunsystem stärken“. In einem weiteren Post zeigt sie ihren Abnehmerfolg, mit einem Video vom Dezember 2022 und jetzt am Pool eines Schwarzwälder Hotels. Laut Hashtag hat sie elf Kilo verloren. Trotzdem ließ es sich die 38-Jährige an Weihnachten gut gehen, denn „es ist kein richtiges Weihnachten, wenn du noch deine Füße sehen kannst“, kommentierte sie lachend.
Ein Feuerwerk gehört für viele Menschen an Silvester (und oft schon kurz davor) zum Pflichtprogramm, birgt aber Gefahren. Symbolfoto: Pixabay
Augenverletzungen, Verbrennungen, Hörschäden: Die Gefahren von Silvesterböllern werden oft unterschätzt. Stadt Freiburg und Uniklinik geben Tipps für einen unfallfreien Jahreswechsel und mahnen zur Rücksichtnahme.
Wie die Stadt Freiburg in einer Pressemitteilung erklärt, ist privates Feuerwerk auch in diesem Jahr nur am 31. Dezember und am 1. Januar erlaubt. Rund um Kirchen, Krankenhäuser, Kinder- und Altersheime sowie auf besonders brandempfindlichen Plätzen – wie dem Freiburger Münsterplatz – bleibt das Zünden von Knallern und Raketen strikt untersagt. Diese Regelung gilt bundesweit.
„Behindern Sie nicht die Arbeit von Polizei und Rettungskräften – sie sorgen für Ihre Sicherheit und Gesundheit“, appelliert Bürgermeister Stefan Breiter. „Auch von zerbrochenem Glas geht Gefahr aus, daher werfen Sie leere Flaschen und Gläser bitte nicht achtlos weg. Es stehen genügend Abfallbehälter zur Entsorgung bereit“, so Breiter.
Kinder sind besonders häufig von Verletzungen betroffen
Das Universitätsklinikum Freiburg warnt unterdessen vor den gesundheitlichen Risiken. „Augenverletzungen durch Feuerwerkskörper sind besonders gravierend, da sie oft zu bleibenden Schäden führen“, erklärt Thomas Reinhard, Ärztlicher Direktor der Klinik für Augenheilkunde, in einer Pressemitteilung der Uniklinik. Eine aktuelle Studie zeige demnach, dass über die Hälfte der Verletzten unbeteiligte Zuschauer von Feuerwerk waren. Besonders häufig betroffen seien zu dem Kinder unter 12 Jahren.
Auch Handverletzungen stellen ein großes Risiko dar. Ferdinand Wagner, Sektionsleiter Traumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, erinnert an schwere Fälle: „Ein zwölfjähriger Junge wurde in das Universitäts-Notfallzentrum geliefert, weil er einen Blindgänger zünden wollte, der ihm in der Hand explodierte. Der Schaden war so massiv, dass der Zeigefinger schließlich in der Klinik für Plastische und Handchirurgie amputiert werden musste.“
Neben Augen und Händen kann auch das Gehör massiv beeinträchtigt werden. Akustische Traumata wie Tinnitus, Schwindel oder dauerhafte Hörminderungen seien mögliche Folgen. „Diese Schäden lassen sich oft vermeiden, wenn einfache Schutzmaßnahmen wie ausreichender Abstand und das Tragen von Ohrstöpseln beachtet werden“, betont Andreas Knopf, Ärztlicher Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum.
Hinweis: Für Notfallverletzungen sind der Augen- und HNO-Notdienst sowie das Universitäts-Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg zum Jahreswechsel 24 Stunden besetzt.
Martin Horn (hier beim Spatenstich für Freiburgs zweites Rathaus im Stühlinger) möchte 2026 nach acht Jahren im Amt erneut zur Wahl antreten. Foto: Joers
Martin Horn (40), Oberbürgermeister von Freiburg, möchte im Frühjahr 2026 bei der OB-Wahl erneut kandidieren. Das erklärte er in einem Interview mit dem Freiburger Wochenbericht.
„Ich liebe diese Stadt und die vielfältigen Aufgaben, auch wenn sie familiär, persönlich und politisch natürlich immer wieder herausfordernd sind“, sagt Horn im Wochenbericht-Interview. „Aber diese Vielfalt im Zusammenhang mit dem Kontakt mit Menschen“ sei für ihn „sehr erfüllend“, so der OB.
„Daher möchte ich wieder antreten und würde mich freuen, wenn die Freiburgerinnen und Freiburger mir erneut das Vertrauen schenken würden“, erklärte Horn weiter. Der Oberbürgermeister verwies auf zahlreiche Projekte, die er in seiner bisherigen Amtszeit angestoßen und umgesetzt habe, darunter das Außenbecken im Westbad. „Ich freue mich über die vielen initiierten und gemeinsam erfolgreich umgesetzten Projekte in den vergangenen Jahren“, so der 40-Jährige. Gleichzeitig wolle er neue Projekte angehen und Begonnenes fortsetzen.
In Interview mit dem Wochenbericht blickt Horn auch auf das vergangene Jahr 2024 zurück, das er trotz der vielfältigen globalen Krisenherde für Freiburg als ingesamt positiv bewertet: „Wo andere Kommunen Baugebiete stoppen, gehen wir in die Offensive und nehmen Geld in die Hand. Gegen Politikverdrossenheit hilft genau das: Ärmel hochkrempeln und anpacken“, so Horn.
Der parteilose Martin Horn wurde 2018 als Nachfolger von Dieter Salomon (Grüne) zum Oberbürgermeister von Freiburg gewählt. Horn ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Die nächste OB-Wahl in Freiburg ist für das zweite Quartal 2026 angesetzt, ein genauer Termin steht noch nicht fest.
Hinweis: Das ganze Interview mit Martin Horn erscheint am 2. Januar 2025 in der gedruckten Ausgabe des Freiburger Wochenbericht
Die 16-jährige Vermisste ist wohlbehalten wieder aufgefunden worden. Symbolfoto: Adobe.Stock
Ein 26-Jähriger versuchte im Freiburger Stadtteil Stühlinger vor der Polizei zu fliehen und Betäubungsmittel wegzuwerfen. Doch die Beamten waren schneller.
Am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 11.30 Uhr fiel einer Streife des Polizeireviers Freiburg-Nord in der Wenzinger Straße auf Höhe des Stühlinger Kirchplatzes ein verdächtiger Mann auf. Als die Beamten den Mann ansprachen, ergriff dieser die Flucht.
Der 26-Jährige konnte wenig später in unmittelbarer Nähe vorläufig festgenommen werden. Während der Flucht versuchte er, mitgeführte Betäubungsmittel zu entsorgen. Bei einer Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte außerdem ein Messer und Reizgas. Die Betäubungsmittel und die aufgefundenen Gegenstände wurden sichergestellt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg führte eine Durchsuchung der Wohnung des dringend Tatverdächtigen zu weiteren Funden: Neben zusätzlichen Drogen stellten die Ermittler auch Bargeld sicher. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
Werner Karlin war Gründungsmitglied des Vereins und prägte den EHC Freiburg über Jahrzehnte in unterschiedlichen Funktionen. Foto: Patrick Seeger
Er war über viele Jahrzehnte das Gesicht des südbadischen Eishockey: Nun ist Werner Karlin, Vorsitzender des EHC Freiburg nach langer Krankheit im Alter von 69 Jahren gestorben.
Die traurige Nachricht gab der Freiburger Eishockey-Zweitligist am ersten Weihnachtsfeiertag bekannt: Werner Karlin, Gründungsmitglied des EHC Freiburg und dessen Vorsitzender seit 2011, starb am 22. Dezember 2024 im Alter von 69 Jahren nach langer Krankheit.
Karlin galt als profunder Kenner des Eishockeys und war eng verknüpft mit der 40-jährigen Vereinsgeschichte des EHC. Ehrenamtlich engagierte er sich im Verein als Justitiar, Pressesprecher und im Vorstand und unterstützte den EHC auf vielfältige Weise. „Durch sein unermüdliches ehrenamtliches Engagement in zahlreichen Funktionen“, habe er den Verein seit dessen Gründung im Jahr 1984 geprägt, schreibt der EHC Freiburg. Im persönlichen Umgang war Karlin ein charmant und respektvoll auftretender Gesprächspartner, dem das Wohl des Vereins stets am Herzen lag.
Dabei trieb der Gründer einer Rechtsanwaltskanzlei in Waldkirch als Funktionär beim EHC stets erforderliche Veränderungen voran. Unter Karlins Führung machte der Verein gerade im vergangenen Jahrzehnt große Fortschritte in Sachen Professionalisierung. „Trotzdem wollen wir den familiären Charakter des Vereins, den auch die Spieler innerhalb des Klubs vorleben, nicht verlieren“, sagte der langjährige Vorsitzende 2017 in einem Wochenbericht-Interview.
Karlins Tod hinterlässt beim EHC Freiburg eine große Lücke, in professioneller wie in menschlicher Hinsicht. „Er verkörperte die Grundwerte unseres Vereins: gegenseitigen Respekt, ehrenamtliches Engagement, sportliche Ambition und Fairplay“, schreibt der Verein. Beim Heimspiel am zweiten Weihnachtsfeiertag, das der EHC gegen Weißwasser vor 3.011 Zuschauern mit 3:0 gewann, gedachten die Fans mit einer Choreographie vor Spielbeginn ihres verstorbenen Vorsitzenden.
Friedliche Weihnachtsstimmung am Münstermarkt.
Foto: Sven Meyer
Weihnachten ist bei uns das Fest der Feste. Nach der biblischen Weihnachtsgeschichte kam Jesus in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember im Jahre null in einem Stall in Bethlehem zur Welt. Gott wurde Mensch. Er kam zu uns als kleines Kind. Der Advent ist geprägt von Vorfreude und der Vorbereitung auf dieses Fest – ein Ereignis, um innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen. In der Regel eher wenig Zeit zur Besinnlichkeit lässt uns indes der Endspurt zum großen Fest. Allen Vorsätzen zum Trotz artet dieser meist in Hektik aus. Ob wir dann tatsächlich mit der stillsten und heiligsten Zeit des Jahres belohnt werden, sei in Anbetracht der zu erwarteten Flut an Netflix-Filmen und multimedialen Geschenken einmal dahingestellt.
Versuchen Sie trotzdem, bewusst die freien Tage und das Zusammensein im Kreise derer, die Sie mögen, zu genießen. Ob ganz besinnlich-festlich mit Gottesdienst, Kerzenschein und Weihnachtsmusik oder mit Gesellschaftsspielen oder im gemeinsamen an Urlaubserinnerungen und Unternehmungen schwelgen – Hauptsache, alle haben Spaß und kommen ins Gespräch. Nehmen Sie sich aber auch Zeit, mit alleinstehenden Angehörigen, Freunden und Nachbarn zu sprechen, damit Weihnachten für niemanden ein einsames Fest wird.
Da dies die letzte Ausgabe vor dem Fest ist, wünschen wir vom Freiburger Wochenbericht Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Geschäftspartner und allen Austrägern frohe, schöne Weihnachten. Wegen der Feiertage erscheinen wir erst wieder am Donnerstag, 2. Januar. Daher wünschen wir auch bereits an dieser Stelle für das neue Jahr Optimismus, Gesundheit und Zufriedenheit!
Landschaftsbilder nehmen in Hans Thomas Werk den größten Platz ein – hier der Blick auf Öflingen am Hochrhein. Foto: Axel Killian
Hans Thoma, bedeutender deutscher Künstler im 19. Jahrhundert, ist für seine Landschafts- und Genrebilder bekannt. Aktuell steht er wegen seiner Nähe zu völkischen und nationalistischen Positionen in der Kritik. Anlässlich seines 100. Todestages setzt sich das Augustinermuseum in der Ausstellung „Hans Thoma – Zwischen Poesie und Wirklichkeit“ differenziert mit seinem Werk auseinander.
210 Werke, darunter Leihgaben aus der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Hans-Thoma-Kunstmuseum Bernau, zeigen die künstlerische Vielfalt des Realisten und überraschen mit Anklängen an Symbolismus und Jugendstil. Im Fokus steht sein grafisches Werk. Neben zahlreichen seltenen Drucken sind Gemälde und kunsthandwerkliche Objekte wie Möbel, Keramik oder detailreich gestaltete Bilderrahmen nach Entwürfen Thomas zu sehen.
Bei dem Gemälde „Die Geschwister“ erinnerte sich der damals 34-jährige Künstler an seine Kindheit in einer Holzarbeiterfamilie im Schwarzwald. Foto: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Hans Thoma wurde 1839 in Bernau im Schwarzwald geboren und stammt aus einfachen Verhältnissen. Stipendien und verschiedene Förderer ermöglichten ihm eine Ausbildung an der Kunstakademie Karlsruhe sowie Reisen nach Paris und Italien. Eine Einzelausstellung im Münchner Kunstverein verhalf Thoma im Alter von 51 Jahren zum Durchbruch.
In Thomas Werk nehmen Landschaftsbilder – viele aus dem Schwarzwald – und Genredarstellungen den größten Raum ein. Auch die Ausstellung startet mit realistischen Landschaften, die Thomas Wurzeln widerspiegeln oder von Aufenthalten am Hochrhein, in den Alpen und Italien zeugen. Es folgen Motive des bäuerlichen Lebens: etwa der Pfeife rauchende Bauer oder der Mondscheingeiger. Dabei idealisiert er das einfache Leben als Gegenbild zur Stadtgesellschaft. Thomas Porträts zeigen meist Familienmitglieder oder Freunde, ob Hühner, Katzen oder mythische Mischwesen: Tiere spielen in seinem Werk ebenfalls eine wichtige Rolle. Viele Bilder zeigen außerdem Aktfiguren im Einklang mit der Natur. Ob interdisziplinäre Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, Künstlergespräch oder Familiennachmittag – vielfältige Bildungsangebote und Veranstaltungen begleiten die Ausstellung. Alle Termine sind zu finden auf www.freiburg.de/museen-kalender
Die Krippen wurden mit viel Liebe zum Detail gebaut. Foto: Markus Eichin
Zum vierten Mal organisiert der Lokalverein Freiburg Haslach e.V., der Predigtbezirk der evang. Melanchthongemeinde sowie die katholische St. Michael Gemeinde einen Krippenweg durch den Stadtteil Haslach. 42 Familien, Firmen, Kirchen und Einrichtungen, wiederum sieben mehr als im letzten Jahr, haben über den gesamten Stadtteil Krippen aufgebaut, die bis mindestens 20 Uhr am Abend beleuchtet sind und teilweise mit sehr viel Herzblut gebaut wurden. Zum ersten Mal nimmt auch eine Schule an dem Event teil. Die Organisatoren haben einen Wegvorschlag ausgearbeitet, der auf einmal oder auch in Etappen begangen werden kann. Alles befindet sich im Außenbereich (bis auf die beiden Kirchen). Insgesamt warten etwa acht Kilometer Wegstrecke auf die Besucher. Sie werden auch dieses Mal wieder neue Ecken des Stadtteils kennen lernen und schöne Krippen finden, so die Veranstalter.
Die Eröffnung wird am 23. Dezember um 17.30 Uhr mit einem ökumenischen Impuls und weihnachtlichen Weisen, gespielt vom Posaunenchor der Evangelischen Südwestgemeinde unter der Leitung von Jan Kolck, bei der Melanchthonkirche (Markgrafenstraße 18 b) stattfinden. Diese Eröffnung ist auch gleichzeitig die Abschlussveranstaltung des Haslacher Adventskalenders. Im Anschluss wird es Glühwein, Punsch und Gebäck geben. Die Aktion ist kostenfrei, der Krippenweg ist bis zum 7. Januar 2025 zu sehen. Weitere Informationen unter www.freiburg-Haslach.de.