Tom Holland schlüpft zum vierten Mal in die Rolle des Superhelden: Am Ende von „Spider-Man: No Way Home“ hat Peter Parker einen hohen Preis dafür gezahlt, um die Welt zu retten. Er ließ sich aus dem Gedächtnis der Menschen löschen. Nun führt er einen einsamen Kampf gegen Bösewichte – doch das setzt unkontrollierbare Kräfte in ihm frei.
Ein brandneuer Tag bricht für Peter Parker an. Als Spider-Man stellt er sich nun in Vollzeit dem Verbrechen entgegen – in einer Welt, die sich nicht mehr an ihn erinnert. Während er mitansehen muss, wie seine einstigen Freunde ihr Leben ohne ihn weiterführen, gerät Peter zunehmend unter Druck. Dabei setzt eine tiefgreifende Veränderung in ihm Kräfte frei, die er möglicherweise nicht kontrollieren kann. Doch diese Verwandlung könnte auch das Einzige sein, was eine schockierende neue Bedrohung für die Stadt und die Menschen, die er liebt, aufzuhalten vermag: einen mächtigen Bösewicht, den niemand sehen kann.
Tom Holland („Uncharted“) kehrt als Peter Parker, Zendaya („Dune“) als MJ und Jacob Batalon als Ned Leeds zurück auf die große Leinwand. An ihrer Seite sind Sadie Sink („Stranger Things“), Jon Bernthal („The Walking Dead“), Tramell Tillman („Severance“), Michael Mando („Better Call Saul“) und Mark Ruffalo („Shutter Island“) zu sehen.
Regie führte Destin Daniel Cretton („Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“), das Drehbuch stammt wieder aus der Feder von Chris McKenna und Erik Sommer.


Spider-Man stellt sich dem Verbrechen entgegen – in einer Welt, die sich nicht mehr an ihn erinnert. Foto: Marvel