Mit Achim Wiehle wirft ein Kandidat aus dem bürgerlichen Lager seinen Hut in den Ring: Der Freiburger Unternehmer tritt zur Oberbürgermeister-Wahl am 26. April 2026 an.
Das Kandidatenfeld für die Oberbürgermeisterwahl am 26. April 2026 in Freiburg wird größer und größer. Seit vergangener Woche steht fest: Unternehmer Achim Wiehle geht als parteiloser und unabhängiger Kandidat ebenfalls ins Rennen. „Ich will den Freiburgern und Freiburgerinnen ein Angebot machen. Ich stehe für Zuversicht, Zuverlässigkeit, Vertrauen und Pragmatismus. Die Kandidatur in Freiburg ist eine Herzensangelegenheit“, sagt der 54-Jährige, der lange Jahre CDU-Mitglied war und 2019 Gründungsmitglied der Kommunalwahlliste Bürger für Freiburg war. Wiehle sieht sich als Kandidat der bürgerlichen Mitte, möchte aber ausdrücklich „Oberbürgermeister von allen Freiburgerinnen und Freiburgern sein“.
Zu seinen wichtigsten Themen zählt er bezahlbaren Wohnraum, die Sicherheit in der Stadt sowie Klimaschutz und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts und des Handwerks in Freiburg. „Es geht um Freiburg, um mutige Visionen und auch darum, bereits begonnene positive Entwicklungen konsequent weiterzuführen“, so Wiehle, der mit seiner Frau Lena drei Söhne im Alter von 11, 15 und 17 Jahren hat. Wiehle ist Geschäftsführer des Hygieneunternehmens Hyfagro in Freiburg. Auch im Vereinsleben ist er aktiv und seit 20 Jahren Präsident des Herrenelferrats. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Ukraine-Hilfe und lebt mit seiner Familie in der March.


„Entscheidung in den letzten Wochen gereift“: Achim Wiehle tritt zur OB-Wahl an. Foto: Martin Koswig